In eigener Sache 2

Dies ist die Fortsetzung von "In eigener Sache"
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Ich habe die Seite "Gerds Geschichten" umgestaltet und übersichtlicher gemacht.
Also, wer Interesse hat, nur Mut ...

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Nur noch mal zur Erinnerung an die Betroffenen, der
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letze Überarbeitung
22.03.2017
Der Brüller der Woche
Gästebuch Anne Will vom 20.03.2017, Seite 94

Marie Luise Müller schrieb am 20.03.2017 14:13 Uhr:
Auf geht’s und klare harte Kante gezeigt. Nur, Frau Will, nicht mit dieser Sendung. Manche sind nach eigenem Bekunden sogar eingeschlafen. Da nützte es rein gar nichts, dass alle Beteiligten inhaltlich eindeutig dem (türkischen) Populismus eine Abfuhr erteilten. Vielleicht tröstlich, wäre es eine Krawallsendung geworden, wären wieder andere unzufrieden, denn die hätten nichts akustisch verstanden und, was viel schlimmer ist, wären nicht zum Einschlafen gekommen. Was ich sehr moniere, Sie, Anne Will, sind nicht auf die Ängste meiner (biologischen) Altersgenossen eingegangen. Das gehört sich nicht, das ist Altersdiskriminierung! Hören Sie endlich einmal auf uns Alte, wenn Sie sich Gedanken um das nächste Sendungsthema machen. Nö, bitte nicht wieder Erdogan, Trump, Putin oder gar SPD-Scholz. Wie wär`s mit „Wie verfeinere ich die Linsensuppe meiner Mutter?“, „Es ist Lenz. Wie bringe ich meinen Garten auf Vordermann?“, „Nieder mit dem EU-Glühlampen-Gesetz!“. Ironie off.
Frau Will, es war gestern eine gute inhaltliche Sendung. Man erhielt nicht nur einen Eindruck, wie einige politische Gruppierungen zu Populismus ala Erdogan/Trump stehen, sondern auch wiederholt einen Eindruck gewinnen, auf welch gutem Fleckchen wir hier in D. leben. Einem Ort gelebter Meinungsfreiheit von ganz links über die Mitte bis ganz rechts.
So, jetzt werde ich an den Pullovern für Hühner (gerade auf Twitter gesehen, wie und vor allem weshalb man es macht) weiterstricken. ;) MLM


Wenn jetzt jemand geglaubt hat, das sei es schon gewesen - großer Irrtum.
Jetzt lief die Starpopulistin des Anne-Will-Gästebuchs erst zur Hochform auf:

Marie Luise Müller schrieb am 20.03.2017 16:46 Uhr:
Das Programm des Geert Wilders passt auf eine DINA4-Seite. Die Zusammenfassung des AfD-Programms (mit dem populistischen Schmus mehr als 6o Seiten; ja, ja, auch die deutsche Sprache ist geduldig)) nun in 10 Sätzen:
1. Sozialversicherung zerschlagen
2. Alkoholiker und psychisch Kranke in Lager stecken
3. Alleinerziehende ausgrenzen
4. Kinder ab 12 Jahre in Haft bringen
5. Arbeitslosenversicherung privatisieren
6. Hundertausende Soldaten einziehen
7. Für mehr CO2-Ausstoß sorgen
8. Reiche geringer versteuern
9. Staatlich kontrolliertes Fernsehen
10. Gegen Juden und Ausländer hetzen.
Da wurde Wilders glatt blass vor Neid und arbeitet umgehend an seiner Rechten-Schiene. Das lässt er sich von den deutschen Rechten nicht bieten! MLM
Kenner behaupten, man kann an den Personen die sie diffamiert, und die nicht ihrer, an das Establishment angepassten, Meinung entsprechen, die ehemalige, tausendprozentige Parteigenossin erkennen.

Wohlgemerkt, der Titel der Sendung lautete:
Klare Kante statt leiser Töne - Bekämpft man so die Populisten?

Möge ihr ausgeprägter Hass ihr möglichst lange erhalten bleiben und sie weiter eine Schleimspur vom Gästebuch bis in die Redaktionsräume ziehen. Sie hat ja sonst nichts 😂😂😂


Wer einmal lesen möchte, wo die "braunen Bewegungen" einen Ursprung haben, sollte - hier - mal nachsehen, und da auf Seite 10. Sachsen ist es nämlich nicht, wie uns die "Starpopulistin" mit ihren Hasstiraden weißmachen will.


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Kommentare :

  1. In der vergangenen Woche, habe ich mal bewusst das Gespräch über Wahlen gesucht.
    Es waren alles Menschen, die im Berufsleben stehen.
    Zu Schulz: keiner glaubt Schulz und der SPD, da sie ja erkennbar keine wirklichen Veränderungen an der Agenda 2010, die ja zum Absturz der SPD geführt hat, durchführen wollen.
    Zu Wahlen selber, wem soll man denn überhaupt wählen, es ändert sich doch sowieso nichts.
    Sinngemäß wird Schröder zitiert. Ist man erstmal gewählt, kann man ungestraft vier Jahre machen was man will. Wahlaussagen vor der Wahl, sind durch Bildung von Koalitionen, von vornherein nur Stimmenfang.
    Merkel macht erst recht was sie will. Bestes Beispiel ihre Flüchtlingspolitik und ihre Beziehung zur Türkei.Rücksicht auf AN nimmt sie nicht, da sie an den Sanktionen gegenüber Russland festhält.
    Sie wird ja nicht arbeitslos, sie ist immer abgesichert.Auch die Kosten von 23 Milliarden wälzt sie auf das Volk ab.
    Zitat R. N.
    Nun warten wir mal ab, ob überhaupt irgendwer in Deutschland den richtigen Weg nach Rom findet und die eigenen Vorstellungen, bei der BT Wahl erfüllt sieht.

    Nach meiner kleinen persönlichen „Umfrage“ würden Robert Kroiß und Walter Neumann den richtigen Weg nach Rom finden.Ungültig wählen oder nicht wählen und somit Änderungen am System herbeiführen.

    Klaus Baraniak

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  2. Ist die SPD noch zu retten? Ich denke nicht! 100 % der Stimmen für Martin Schulz. Ich fasse es
    nicht. So viel Schnaps könnte ich gar nicht trinken, wenn ich ihn denn trinken würde.

    Was hat man denn den Delegierten ins Essen gemischt, dass so ein Wahlergebnis zustande gekommen ist??? Mir ist nur noch übel...

    Herbst

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  3. Die SPD besteht wohl nur noch aus Lemminge!

    MfG Walter Neumann

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  4. Guten Abend Herr Neumann,

    obwohl der Selbstmord der Lemminge eine Mär ist, gebe ich Ihnen Recht! Die SPD scheint in der Tat auf einen Abgrund zu zurennen. Warum kommt mir gerade der Rattenfänger von Hameln in den Sinn?

    Herzliche Grüße
    Herbst

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  5. Der SPD-Parteitag wählt Martin Schulz mit 100 Prozent zum Parteichef. Das nötigt auch ausländischen Staatschefs Respekt ab.
    - Kim Jong-un applaudiert ca. 8,3 Minuten, um wenigstens den Beifall der "trunkende Masse" zu toppen.
    *
    Schulz übernimmt "absolute" Führung der SPD mit 605 von 605 gültigen Stimmen ... so ein Ergebnis wäre selbst Honecker peinlich gewesen
    *
    Neuer SPD-Chef Schulz
    Die 100-Prozent-Blackbox (tagesschau.de)
    Inhaltsleerer (nö, kein populistischer) Wahlkrampf.
    * ER wird gewinnen, mit seiner "eigentlichen Partei" koalieren, danach wundern sich die Träumer, das NIX besser wird!
    *
    In vier Jahren wiederholen wir dieses Spiel, usw.

    Hier noch der Link zur tagesschau.de
    http://www.tagesschau.de/inland/schulz-wahl-spd-105.html

    Beste Grüße an alle die hier lesen und schreiben.
    Auch den Trollen, solche Kleinigkeiten kann eine Demokratie vertragen

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  6. Als ich das Wahlergebnis von 100 % für Schulz hörte, wusste ich erstmal nicht, ob ich heulen oder lachen sollte.
    Ich kam mir vor, als wäre die DDR wieder auferstanden. Derartige Jubelarien und Wahlergebnisse von 100 %, , kannten wir ja als DDR-Bürger der ersten Stunde 40 Jahre lang, bis die Blase platzte. Nur in der DDR gab es Zustimmung von über 100 %, Ironie☺.
    Ich gebe ja zu, dass ich, geschuldet meiner politischen Prägung durch meinen väterlichen Freund August Müller, schon zu DDR Zeiten ein Anhänger der SPD war.
    August, war zwar Kommunist, betonte aber stets, dass nur eine vereinte Partei der Arbeiterklasse, zielgerichtet die Interessen dieser vertreten könnte.
    Die Zwangsvereinigung zur SED meinte er damit nicht. Nach dem 17. Juni 1953, wurde August aus der Partei ausgeschlossen und wanderte erneut nach Bautzen, dorthin, wo ihn schon mal die Nazis hinbrachten. Bis zu seinem Tod und darüber hinaus war und ist er für mich Vorbild. Er ließ sich nie verbiegen und blieb seinem politischen Standpunkt treu.

    Warum schreibe ich das?
    Nach dem Beitritt zum GG und den ersten Wahlen, gab es für mich nicht den geringsten Zweifel die SPD zu wählen. Im Laufe der Jahre durchschaute ich das Parteiensystem der BRD immer mehr. Die SPD und meine Vorstellungen von dieser schwanden immer mehr und nach der Agenda 2010, wandte ich mich von der Schröder SPD endgültig ab.
    Mit der WASG und letztendlich der Gründung der Linkspartei, sah ich nun eine Alternative für meine Wahlentscheidungen.
    Nun steht 2017 als Wahljahr an und erneut muss man sich entscheiden, wie das persönliche Wahlverhalten ausfällt.
    SPD unter Schulz überhaupt keine Frage für mich. Was die SPD bietet, ist an Scheinheiligkeit und Augenwischerei fast nicht mehr zu überbieten.
    Zu Schulz möchte ich auf folgenden Link verweisen.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neuer-spd-vorsitzender-martin-schulz-ein-millionaer-der-soziale-gerechtigkeit-fordert-a2048458.html

    Mir geht es dabei nicht unbedingt um die Einkünfte von Schulz, das habe ich bei Lafontaine auch nicht gemacht. Schulz kann man aber nur im Zusammenhang seines bisherigen Wirkens für das einfache Volk und seiner Rolle in der EU bewerten.
    Außerdem ist es schon interessant, was die Bürokraten in Brüssel den Steuerzahlern so kosten.
    Nochmal der Vergleich Schulz vs. Lafontaine. Von Schulz hört man absolut nichts Konkretes zum Bsp einer Bürgerversicherung für alle oder gar zur Rente nach dem österreichischen System., von Lafontaine schon.
    Da bin ich bei den Linken.
    Was passiert gerade auch dort, um diese Partei als Wahlalternative zu begreifen?
    Folgend

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  7. Zwei unterschiedliche Flügel. Der eine um Wagenknecht, mit sehr guten Ansichten, egal auf welchen gesellschaftlichen, politischen Gebiet, darum wird ja Wagenknecht nicht nur vom politischen Gegner, sondern auch innerhalb der Linken bekämpft.
    Dann der Flügel um Bartsch, der eindeutig zum rechten Flügel der Partei gehört.

    Da sind jene Truppen, die unbedingt in eine Regierungskoalition auf Bundesebene wollen. Da werden schon im Vorfeld Kompromisse ausgesendet oder Speichelleckerei, wie jüngst von Bartsch beim Abschied von Gauck zu erleben. Er hat dem Amt Würde zurückgegeben, so Bartsch. Gauck der Stasibegünstigte, der militärische Mittel nicht ausschließt und anmahnt.
    Der BP der Herzen, der vor der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg den zynischen Satz abließ - dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen.
    War es nicht der angebliche Bürgerrechtler, der, als er noch der Stasi Behörde vorstand, pünktlich für Stasi-Denunziationen sorgte, wenn Wahlen anstanden?
    Stasi-Denunziationen natürlich nur für Linke, siehe Gysi.
    Dieser Freiheits- - Apostel soll dem Amt die Würde des Amtes des BP laut Bartsch zurückgegeben haben. Für mich nicht zu begreifen.
    Also unter welchen Voraussetzungen bleibt denn da die Linke als Wahlalternative im Fokus des Wählers?
    Dazu meine persönliche Einschätzung.
    Ich sehe im Moment ein abgekartetes Spiel zwischen CDU/CSU/SPD.
    Die SPD mit Schulz soll Wähler der Linken und Grünen zu sich holen. Die CDU/CSU die der AfD. Die FDP wird verschont, für alle Fälle.
    Und wie Klaus Förster schreibt, es bleibt beim Alten.
    Nur die nun öffentlich propagierte und lancierte „ Müdigkeit“ Merkels, könnte doch Schulz zum BK machen, ändern an den Schandtaten für das einfache Volk, wird es nach wie vor nicht geben.
    Nur muss jeder für sich selber entscheiden, wem er wählt und warum, oder sich der Wahlverweigerer anschließt.

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  8. Hallo Ralf und Mitlesende,

    Einen kleinen Vorgeschmack auf den "Super-Guru" der SPD:

    https://deutsch.rt.com/inland/47915-neues-aus-unterklassen-menschen-fur-den-markt/

    Ich lege den Augenmerk auf die Autorin Susan Bonath.
    Leider müssen solche klugen Köpfe auf RT ausweichen...
    Nach dem Lesen des Artikels,bin ich arg im Zweifel, ob Erdogan doch Recht hat.
    Zwangsdienst, etc., kommt mir irgenwie bekannt vor.
    Elitärismus (bei Will gelesen) ist der erste Schritt in eine völlig menschenverachtende Gesellschaft.
    Ein "Edel-Schulz" wird das Gegenteil von den bringen, was seine "Lemmige" erhoffen.
    Die LINKE konnte im Westen nie Fuß fassen. Im Gegenteil, sie wurde von Ex-SPDlern unterwandert.
    Ob sie sich an diese SPD verkauft?

    Für echte und positive Veränderung braucht es eine neue Sorte Mensch.

    Beste Grüße

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  9. Das 100 % Ergebnis des neoliberalen Dummschwätzers Schulz, der voll in der Tradition der New-Deal-Schröderianer steht, und Blödsinn von "Vertrauen" und "schau mir in die Augen, Kleines" labert, zeigt nur eins - die Verzweiflung und die Dummheit der gehirnamputierten Delegierten, die sich an jeden Strohhalm klammern. Wer ernsthaft glaubt, dieser Dummschwätzer wolle auch nur das Geringste an der menschenverachtenden Politik der Genossen der Bosse ändern, ist komplett verblödet. Heute in der Kneipe aufgeschnappt: Der neoliberale Dummschwätzer (meine Meinung) mache einen "guten Eindruck" - die Meinung der Dummwähler hierzulande. Für echte Veränderung braucht es ein Mindestmaß an Intelligenz und die ist Mangelware - "Demokratie" ist (leider) die Diktatur der verblödeten Masse. Und daran wird sich nie etwas ändern.
    Marie

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  10. Werter Herr Nietschmann, werter Herr Förster,

    sehr gute Kommentare und einen besonderen Dank für die Links.
    Zum Brüller der Woche.
    Es ist schon irgendwie erstaunlich, wenn man MLM und Melanie HH im Forum liest und sich hier im Blog mit Hintergrundwissen vertraut gemacht hat, ernst nehmen kann man das nicht. Genau wie hier Marie. Inhaltlich zu Schulz zwar richtig beschrieben, sieht man mal vom Schreibstiel ab.
    Marie wird nun wieder die gebürtige Schwäbin und nun in Hessen lebende Person zum hundertsten mal mit ihrer Schreibweise erklären, nur glauben wird ihr das keiner mehr.
    An Frau Lieske ist eine Schauspielerin mit Hang zur Selbstüberschätzung verloren gegangen.

    Foristin Will Forum

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  11. Ohlala, Frau Superanonym-Foristin-bei Anne-Will bemängelt meinen "Stiel" - ganz im Vertrauen, zum Schreiben benutze ich keinen Stiel, sondern meine Hände. Und wenn ich der deutschen Sprache derart schlecht mächtig wäre, wie Frau Superanonym-Foristin-bei-Anne-Will, in deren "Beitrag" nicht ein einziger korrekter und verständlicher Satz zu finden ist, würde ich die Klappe halten. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass ich unter all den Superanonym-Trollen in diesem Blog eine der wenigen bin, die stets unter demselben Namen schreibt. Und die einzige, die es ertragen kann, wenn nicht alle ihrer Meinung sind.

    Inhaltlich möchte ich noch ergänzen - schon unter Nato-Doppelbeschluss-Kriegstreiber-Schmidt war diese Partei für mich absolut unwählbar geworden. Und ja, das, was damals gelaufen ist, sollte man als politisch interessierter Mensch auch in der DDR mitbekommen haben. Um so erstaunter nehme ich zur Kenntnis, dass für einen Herrn Nietzschmann erst der New-Deal-Genosse-der-Bosse diese neoliberale Kriegstreiberpartei unwählbar gemacht hat- manche brauchen halt etwas länger. Die bekommen erstmal jahrelang nix mit, bevor sie aufwachen. Und manche wachen nie auf und "vertrauen" dem Dummgelaber eines Schulz, der außer ein paar nett klingenden Phrasen nix zu bieten hat und exakt aus demselben Stall kommt, wie Schröder und Konsorten, die bis heute die Politik dieser Partei des Grauens bestimmen - die Konsorten. Als Jugendliche hatte ich noch Wahlkampf für diese Partei gemacht, (mein Vater war Ortsvereinsvorsitzender in dem Kihkaff, aus dem ich stamme) damals hatte ein Willy Brandt durchaus Hoffnung auf einen Aufbruch zum Wohle aller gemacht. Unter Schmidt wurde diese Partei vollkommen unwählbar und ich habe zu denen gehört, die unablässig auf die Straße gingen. Wer diese Partei heute immer noch wählt, ist entweder total verblödet oder findet die Kriegstreiberei und die soziale Spaltung toll.
    Marie

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  12. Es sollte natürlich Kuhkaff heißen.

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    1. Ich komme ja auch aus dem Will Forum, habe mich da aber zurückgezogen, wegen der Zensur.
      Zu der Foristin Marie. Ich habe mir überblicksmäßig hier und bei Robert Kroiß ein Bild von dieser Foristin machen können. Selbst, wenn sie behauptet stets unter Marie zu schreiben, sprechen die Fakten und Indizien für sich. Marie ist für mich identisch mit H. Lieske. Diese wiederum täuscht ja mit ihren Auftritten im Will Forum nach wie vor die Foristen dort. Beispiel ist dort der Dialog MLM mit Melanie HH. Hier taucht sie als Marie auf, bleibt aber vollkommen unglaubwürdig und nicht überzeugend, auch für einen Neuling sofort zu durchschauen.
      Gerd Dietrich: Kenner behaupten, man kann an den Personen die sie diffamiert, und die nicht ihrer, an das Establishment angepassten, Meinung entsprechen, die ehemalige, tausendprozentige Parteigenossin erkennen.
      Ob Lieske/ Marie eine tausend prozentige Parteigenossin war, kann ich nicht beurteilen.
      Aber auch hier, sprechen die Indizien durchaus dafür, zieht man die Ausführungen der hier sehr sachlich diskutierenden Foristin Franzi in Betracht.
      Marie ist jedenfalls keine ernstzunehmende Diskutantin, sondern nur auf Konfrontation aus.
      Im Kommentar wieder sehr deutlich nachzuvollziehen.
      Da wird ein Bagatellefehler zum Anlass genommen, die Foristin aus dem Will Forum anzugehen und von oben herab darzustellen. Jeder normale Forist, kann der Foristin folgen und versteht den Inhalt des Kommentars.
      Wenn hier Foristen diskutieren, auch kontrovers in der Sache, siehe Fischer / Nietzschmann, bleibt stets eine Diskussionskultur zivilisierter Menschen vorhanden.
      Wenn hier der Forist Paulus Beiträge einstellt, muss ich sie genau wie im Will Forum, mehrfach lesen, um sie zu verstehen. Meistens stimmen die Inhalte aber mit meiner Auffassung zum Geschriebenen überein. Ich war auch überrascht, das der Forist Paulus, von Peter Fischer geschrieben, aktiv für die AfD tätig geworden ist. Das gibt aber niemanden das Recht, den Foristen Paulus als braun und Demagoge hier mehrfach durch Marie praktiziert, hinzustellen.
      Es gibt durchaus Beweggründe für derartige Entscheidungen.
      Meine Verwandtschaft lebt in Thüringen. Mein Bruder, findet ohne Wenn und Aber die Koalition RRG in Ordnung und begründet das aus seiner Sicht. Mein Schwager hingegen, möchte so schnell wie möglich, dass diese Koalition platzt und seine CDU die Regierung wieder stellt. Aus seiner Sicht nicht unbegründet. Ich diskutiere mit den beiden und vertrete meine Meinung. Mir würde nie in den Sinn kommen, einer der beiden als total verblödet zu bezeichnen. Ein Merkmal dieser Marie, wie Gerd Dietrich richtig darstellt, dass hier nur eine von Hass geprägte Person schreibt.
      Dokumentiert sie in ihrer Überheblichkeit im Kommentar auch wieder gegenüber R. Nietzschmann.
      In ihren, nach meiner Meinung konstruierten Kommentar, lässt sie ihre Intelligenz heraushängen, indem sie erklärt, wann sie die SPD erkannt und verlassen hat.
      R. Nietzschmann beschreibt aber vollkommen nachvollziehbar, warum er die SPD gewählt hat und wie lange er brauchte um die SPD als neuer Bundesbürger zu erkennen und für sich als nicht mehr wählbar zu bezeichnen. Was Marie total übersieht, ist die Tatsache, dass Kohl bis Oktober1998 Bundeskanzler war. Bis 2005 war dann Schröder Bundeskanzler. R. Nietzschmann schreibt, dass er sich 2003 von der SPD gelöst hat. Was will außer Diffamierung uns denn Marie zum Verhalten von Herrn Nietzschmann sagen? Wieder nur Konfrontation, mehr nicht, als echte Diskutantin nicht geeignet.
      Hans W.

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    2. Wie war das mit den Steinen?
      Lesen sie sich ihren Kommentar mal durch. Es hat mehr als einen Fehler und das schon 21:45.
      Lässt tief blicken für eine unfehlbare Intelligenz Bestie.
      Sie sind doch nur noch eine bedauernswerte Kreatur, keiner will mehr mit ihnen spielen und sie merken es nicht mal.

      Foristin Will Forum

      Anonym 27.02.17, 21:54
      Hier blühen ja mal wieder die hanebüchenen Spekulationen der Oberverdachtschöpfer und unter Verfolgungswahn leidenden Paranoiker. Lustig, nach längerer Zeit mal wieder hier vorbeizuschauen. Jetzt sind schon alle, die nicht in allen Punkten die Ansichten der Paranoia-Community teilen Heidrun Lieske, Marie, Westcoast, Stefan und wie sie lle heißen in Personalunion.
      Also, ich teile die Ansichten eines Stefan, wie sie oben zitiert werden, in keiner Weise und wie bereits erläutert, finde ich den Russlandhasser Reitschuster zum Ko...,
      Auch in Sachen Schulz bin ich durchaus derselben Meinung, wie sie an vielen Stellen hier geäußert wird. Lustig finde ich mal wieder den Herrn Neumann, der nach eigenem Bekenntnis im Leben nie z.B. die Linke oder eine wie auch immer geartete sozialere Alternative wählen würde, die Linke, Himmelhilf, nie und nimmer, und sich hier lamentierend und wehklagend über die "Parteiendiktatur" der CDUCSUSPDGRÜNENFDP-Einheitspartei beklagt. Der Schulz ist auch keineswegs vom Saulus zum Paulus mutiert, der lügt einfach, wie gedruckt und da der deutsche Wahlmichel kollektiv von gallopierender Demenz befallen ist, kommt er damit eben an und ändern wird sich bei solchen Wählern, die leider die Mehrheit der Wähler stellen, eh nix.Und da die Polithanseln mit ihren Lügen vor der Wahl beim Michel sehr erfolgreich sind, lügen die eben immer dreister.
      Und jetzt viel Freude beim weiteren paranoiden Spekulieren, ich habe derzeit schlicht keine Zeit, um mich mit so einem ausgelutschten Schwachsinn zu befassen.
      Ganz liebe Grüße
      Marie

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    3. Hallo Hans W.,
      Zum Streit in Ihrer Verwandtschaft bzgl. Politik in Thüringen könnte ich auch einiges beisteuern für Ihren Schwager, den CDU-Fan als „Argumentationshilfe“. Diese Partei war in Thüringen bis 2014 seit 1990 an der Macht. Es begann mit MP Duchac, der nach 2 Jahren wegen Stasiverwicklungen zurücktreten musste. Danach ließ ihn seine Partei aber nicht fallen. Er bekam einträgliche Posten in mehreren Auslandsvertretungen der Konrad Adenauer-Stiftung. In dieser Zeit wurde auch eine großzügige Pensionsregelung für ausgeschiedene Landesminister beschlossen und das in einem Bundesland mit den niedrigsten Löhnen und 16 Mrd. € Schulden. Dann folgte Bernhard Vogel, der seine Kumpels aus RP in Thüringen mit Posten versorgte. Dann kam Dieter Althaus. In der DDR stellv. Schuldirektor im Grenzgebiet, als streng gläubiger Katholik verantwortlich für Wehrerziehung und Jugendweihe. Noch 1989 bekam er als einziger Lehrer im Bezirk Erfurt den Thälmann-Orden in Gold für Verdienste bei der kommunistischen Erziehung der Schüler. Er wäre als Lehrer nach der Wende untragbar gewesen ( Spiegel 21/1993). So wurde er Schulrat, Kultusminister und schließlich MP. Einmalig in Deutschland, dass ein wegen fahrlässiger Tötung Vorbestrafter 2009 als Spitzenkandidat seiner Partei zur Landtagswahl antrat. Der Wahlkampf war gespickt mit Peinlichkeiten. Einfach mal googeln:“Broschüre „Tolles Thüringen“, Plakat mit Zeca Schall, Witwer Freund von Althaus. Er trat nach der Wahl zurück, nachdem er sich mit Frau und Mutter besprochen hatte, nicht aber mit seinen Parteifreunden. Ich glaube , es reicht so langsam. Nur noch den jetzigen Spitzenmann kurz beleuchten: Mike Mohring. Vera Lengsfeld floh wegen Mohring von Thüringen nach Berlin. Sie kam von den Grünen in seinen Wahlkreis. Das konnte er nicht ab. Er war zu feige, gegen Ramelow bei der MP-Wahl anzutreten, auch weil er den eigenen Parteifreunden nicht traute. Aber mutig ist er schon, schließlich fuhr er mit 180 km/h auf einer Landstraße in Franken. Reicht das ?
      Gruß franzi

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  13. Natürlich Marie, wenn man schon bei anderen so kleine Rechtschreibfehler anprangert und sich über Dinge beschwert, die nie geschrieben wurden, dann darf einem selber doch sowas wie "Kihkaff" nicht passieren - oder doch?
    Ist man dann immer noch was Besseres, wenn man das umgehend korrigiert, der andere aber seinen Fehler nicht - oder ist man nur ein ganz erbärmliches Großmaul mit paranoider Persönlichkeitsstörung?
    Auch eine aus dem Will-Blog

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  14. Noch etwas Marie, informierte Kreise behaupten, der von Ihnen erwähnte Kuhstall stand gar nicht in Baden-Württemberg sondern in Flemendorf in der Nähe von Stralsund und er steht heute noch da. Wie kann man sich denn so vertun Marie? Alles schon so lange her?
    Auch eine aus dem Will-Blog

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  15. Hallo Hans W., hallo Mitlesende,

    danke für ihren Kommentar, auch bezüglich zu meiner Person.
    Sie werden verstehen, dass ich auf die Foristin „ Marie“, egal was sie schreibt, selbst wenn sie stimmige Aussagen zu Schulz macht, nicht explizit eingehen werde.
    Meine Beweggründe zur Abkehr von der SPD, möchte ich aber für die hier interessierten User erläutern.
    Die SPD stand für mich und meine Freunde zu DDR Zeiten, für den demokratischen Sozialismus, den viele Bürger für eine reformierte DDR wollten und dafür auf die Straße gegangen sind.
    Diese Vorstellung endete in einer krachenden Niederlage und letztendlich zum Beitritt der DDR zum GG der BRD, der nun offiziell als Wiedervereinigung im Sprachgebrauch verwendet wird.
    Mit der erneuten Wahl von Kohl, blieb die SPD in der Opposition und nicht erkennbar für ihr späteres Verhalten, als sie Regierungsverantwortung übernommen hatten.
    Ich bin noch heute Anhänger von Lafontaine und nun auch von Wagenknecht.
    Meine Abkehr von der SPD begann mit dem Rücktritt von Lafontaine im März 19999 und führte mit der Agenda 2010 im Jahr 2003 zum endgültigen Bruch, also für mich nicht mehr wählbar.
    An dieser meiner Einstellung hat sich nichts geändert. Für das Wahljahr 2017, habe ich zwar Vorstellungen über mein Wahlverhalten, das mit Sicherheit nicht von Putin beeinflusst wird, aber mit Sicherheit auch nicht für Schulz und die anderen neoliberalen Parteien hin tendiert.

    Gruß Ralf Nietzschmann

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  16. Die Troll-Dummschwätzer werden immer dreister - mein Kuhstall stand in Backnang und Kirchberg/Murr. Bei Stuttgart. Und ein Tippfehler ist etwas völlig anderes, als das Nichtbeherrschen der deutschen Sprache. Der "Stiel" ist ja nun keineswegs der einzige Hammer in dem "Beitrag" der Super-anonym-Dummschwätzer-Mobberin. Da stimmt gar nichts, weder die Grammatik, noch der Satzbau noch sonst irgend etwas. Aber von Ausländern Sprachkenntnisse verlangen, im völkischen Leitkulturwahn, die man selbst nicht einmal ansatzweise hat.

    Die Superanonym-Trolle aus dem rechten völkischen Spektrum werden ja immer zahlreicher, es wimmelt hier von Super-Anonym-Foristinnen/Foristen-bei Anne-Will-Freund/Freundin-von-Nietzschmann-Mobbing-Trollen. Die angeblich besser darüber informiert sein wollen, wo MEIN Kuhstall stand, als ich selbst. Paranoiker der Sonderklasse, die Super-Anonym-Troll-Dummschwätzer in diesem abartigen rechts-völkischen Mobber-Forum, wo es grundsätzlich nicht um Meinungsaustausch, beispielsweise die Meinung zur SPD oder zu Schulz oder was auch immer geht, sondern um Mobbing und Animositäten.
    Marie

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    1. Hallo Marie,
      Spezialistin für Tippfehler ! Wer allerdings Melanie HH einen Tippfehler attestiert, wenn sie anstelle von "die Domain" "der Domian" schreibt, weil sie es offenbar nicht besser weiß, sollte sich ein wenig zurückhalten.
      Gruß franzi

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  17. Und wenn für Sie, Herr Nietzschmann, die SPD in den 1980er Jahren für "demokratischen Sozialismus" stand, zeigt bereits diese Aussage, dass Sie schon damals von nichts auch nur die geringste Ahnung hatten - SPD und demokratischer Sozialismus, ich lach mich schlapp.

    Dumm und einfältig wie Bohnenstroh, aber ständig andere Leute "aufklären" wollen. Und wer so blöde war, bei der Übernahme der DDR in das kapitalistische System an den "demokratischen Sozialismus" zu glauben und an eine "reformierte DDR", dessen brüllende Dummheit ist nun wirklich nicht zu überbieten.

    Ein jeder, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte war und ist, der wusste ganz genau, dass es im kapitalistischen System keinen "demokratischen Sozialismus" geben kann und dass der einzige Grund für die Übernahme folgender war: Dem Kapitalismus weltweit zum Durchbruch zu verhelfen.

    Nach der Übernahme kam der "New Deal" - da musste man niemandem mehr vorgauckeln, dass der Kapitalismus des bessere System sei, da konnte er endlich seine wahre abgrundtief hässliche Fratze ungeschminkt zeigen, der Kapitalismus. Und Dummheit wird eben bestraft.
    Marie

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  18. Schade, die Kuhhirtin hatte zwischenzeitlich einige gute Ansätze.

    Gute Nacht
    von dem, der nicht aus dem Will-Forum stammt

    PS. Auf ihrer eigenen Homepage scheint sie sich wohl nicht mehr auslassen zu dürfen. Oder warum herrscht dort Funkstille?

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    1. Labern Sie nicht dumm rum, Frau Stockrosen-Herbst, Ihr Schreib"stiel" ist für jeden, der nicht geistig völlig umnachtet ist, problemlos zu erkennen. Zur Steigerung des geistigen Abgrundes fehlt jetzt nur noch die Hühnerfrau. Und ich habe keine eigene Homepage, Sie Dummbrabblerin.
      Marie

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  19. Und da jammern und wehklagen die Gehirnamputierten bis heute noch rum und versuchen, sich Sonderpfründe zu Lasten von Westrentnern und Ausländern zu verschaffen - dabei haben die doch selbst lautstark nach dem Kapitalismus und der DM geschrieen.

    In der "friedlichen Revolution", die keine Revolution, sondern der Ausfluss brüllender Dummheit war. Und jetzt glauben die gehirnamputierten Schreihälse, sie könnten mit Wahlverweigerung oder sonstigen lächerlichen Aktionen dem Kapitalismus Einhalt bieten. In maßloser Selbstüberschätzung halten sich die gehirnlosen DM-Schreier noch immer für den Nabel der Welt und können noch immer nicht kapieren, dass sie exakt das bekommen haben, wonach sie lautstark geschrien haben. Den Kapitalismus. Ungeschminkt - heute muss der Kapitalismus den Herrschaften im Osten ja nicht mehr vorgauckeln, dass er das bessere System sei. Wie blöde kann man eigentlich sein?
    Marie

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