In eigener Sache 2

Dies ist die Fortsetzung von "In eigener Sache"
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Nur noch mal zur Erinnerung an die Betroffenen, der
steht noch im Archiv. Ebenso der Tipp zur Zahnprothesenreparatur. Man weiss ja nie ...

letze Überarbeitung
20.02.2017
Der Brüller des Monats
"Anne Will" Sendung am 19.02.2017, Seite 59

Stefan schrieb am 19.02.2017 22:43 Uhr:
wenn man dieser zumeist "schreienden" Frau Wagenknecht einen Fachmann wie Boris Reitschuster (Russlandexperte/ ehemaliger Leiter des Büros des focus in Moskau) entgegensetzen würde, hätte man ein wesentlich realistischeres Bild von der Gesamtsituation und die Lügen von dieser Frau würden offensichtlicher werden.
Laden sie bitte das nächste mal diesen Journalisten zu Ihrer Sendung mit ein.

    Gerd H. schrieb am 19.02.2017 22:51 Uhr:
    Oh, Focus u. Experten, echt geil. Daran doch gleich der Reichen von Bild kommen. Ist näher u. russophob ist er auch.
    F. Bauer schrieb am 19.02.2017 22:59 Uhr:
    ... Reitschuster ein Russlandexperte? Eher ein Russlandhasser!
    Frau Wagenknecht war die beste Talkgästin in dieser Runde! ... und so sehen auch viele Forenteilnehmer, wie ich sehen kann!

    Roman Hoffmann schrieb am 19.02.2017 23:05 Uhr:
    Könnten Sie die behaupteten Lügen etwas präzisieren oder machen Sie hier nur Stimmung? Auf diesen Beitrag antworten
    Donat schrieb am 19.02.2017 23:09 Uhr:
    Sie wollen uns diesen Scharfmacher und Kriegstreiber jetzt hier als Experten verkaufen?
wer könnte nur dieser Stefan sein?

Stefan schrieb am 19.02.2017 22:37 Uhr:
Frau Wagenknecht lügt wie gedruckt! Die Militärausgaben liegen bei über 90 Mrd $, nicht bei 66 Mrd! Seit dem Jahr 2000 hat Russland seine Ausgaben verdreifacht, während NATO Mitgliedsstaaten selbst die USA) ihre Ausgaben einfroren oder gar zurückführten.

Das Gegenteil beweist der Blogschreiber - hier


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Kommentare :

  1. Zum Anne-Will-Blog
    In der bekannten MLM-Manier schleimte sich Westcoast bei der Blogmoderation ein(17.1., 15:41). Marie tauchte nur einmal kurz auf, um sich über Stoiber auszulassen. Dafür war Westcoast mit unzähligen Beiträgen präsent, die besonders bei der Diskussion mit dem Foristen Willi45 auf den Seiten 19 und 36 nur faktenfreie Hetze boten. Kleiner Tipp: Es reicht, wenn MLM nur einmal erscheint. Zu viele Identitäten schaden nur. MLM allein ist schon anstrengend genug. Das übliche Geschwurbel, wie immer weit weg vom eigentlichen Thema wird allerdings von der Blogmoderation wohlwollend geduldet. Weder als Original MLM noch als Westcoast oder Marie ist dieses "Trio" ein Gewinn für eine Diskussionsrunde. Immer wird das eigentliche Thema zerredet und das Niveau von Kaffeekränzchen erreicht.
    Ein Leser des AW-Blogs

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  2. Sehr geehrte Damen und Herren.

    Soeben habe ich den folgenden Artikel der PC-Welt gelesen:

    http://www.pcwelt.de/a/domain-umzug-ihrer-website-vorsicht-vor-domain-haendlern,3390665?utm_source=tipps-tricks-automatisch&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&ext_id=3390665&pm_cat%5B0%5D=Web+allgemein&pm_cat%5B1%5D=Webhosting&r=366603686636132&lid=636662&pm_ln=3

    Darin wird die Übernahme von Webseiten durch Domain-Händlern behandelt. Zwar hier nur als Aspekt, dass, wenn jemand seine Website von einem Provider zu einem anderen hin wechselt, diese Website von einem Domain-Händler übernommen wird und man diese dann für viel Geld, hier als Beispiel 8.000 € als Inhaber wieder angeboten bekommt. Dies passiert natürlich nur dann, wenn man gewisse Fristen auslaufen lässt und jemand anders schneller ist.

    Das zeigt für mich parallelen zur Übernahme der Website von Heidrun Liske auf und zeigt auch auf, dass ich damit richtiglag, dass eine Website, welche nicht mehr bezahlt wird, für jeden frei und zur Übernahme offen ist.

    An Stelle von Gerd Dietrich würde ich nochmals meine Position und mein Recht auf Betreiben dieser Website prüfen und prüfen lassen. Vor allen Dingen, weil diese Website ja wohl immer noch frei ist:

    Mein zusätzlicher Internetauftritt in einigen Tagen hier www.heidrunlieske.de

    Und dieser Hinweis nur als Platzhalter dient, damit niemand anders diese Website betreibt. Da dürfte es dem Provider aber nach fast einem Jahr der fehlenden Homepage-Überarbeitung und Nutzung ein leichtes sein, diese Website an einen X-beliebigen zu verkaufen und Frau Lieske auszuladen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Walter Neumann

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    1. Sehr geehrter Herr Neumann, werte Mitlesende

      das Ganze nochmals aufzuwärmen halte ich nicht für sehr zielführend. Inzwischen dürfte doch Jedem - der sich dafür interessiert/e und sich damit befasst/e - klar sein, wer tatsächlich VerursacherIN dieses ganzen Theaters war und ist! Dass all diejenigen, welche "Wanda Müller" der Lüge bezichtigten absolut recht damit hatten. Denn aus Ihrem o. g. Beitrag geht - egal, wie man es dreht und wendet - eindeutig hervor, dass die Aussage von "Wanda Müller": "die haben meine HP gehackt" ein abolutes Hirngespinst, eine Lüge und Verleumdung von und durch "Wanda Müller" war, ist und bleibt!
      Mehr musste (zumindest) ich - bereits von Anbeginn dieser "Sache" - gar nicht wissen. Und wie ich schrieb, hatte ich leider zu viel Zeit verstreichen lassen, um "Wanda Müller" bzgl. dieser ÖFFENTICHEN Aussage rechtlich zu belangen. Das war ihr Glück.
      Und da inzwischen Ruhe eingekehrt ist, sollte man es dabei auch belassen.
      Dies ist jedenfalls meine Meinung.

      In diesem Sinne, mit freundlichen Grüßen

      Robert Kroiß

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  3. Werter Herr Neumann, werte Mitlesende,

    ich schätze sie als Foristen und als aufrechten Menschen sehr. Ihr Rechtsempfinden kann ich durchaus teilen. Ich denke ähnlich.
    In dieser unschönen Auseinandersetzung, haben wir den Nachweis erbracht, indem wir Frau Lieske deutlich ihre Lügen und Täuschung nachweisen konnten. Wir haben erreicht, dass beleidigende unter die Gürtellinie gehende Kommentare, auch die Archive, auf ihrer Wanda Müller Homepage gelöscht werden mussten. Diese Homepage musste die Anonymität durch Erstellen eines Impressums aufgeben, obwohl das Merkmal der Täuschung immer noch besteht, denn sie ist nicht Wanda Müller, sondern Heidrun Lieske.
    Die Reaktionen interessierter User unterstützte unsere Aufklärungsarbeit und beurteilt diese überwiegend positiv.

    Auf Grund meines Wissens, würde die Fortsetzung in dieser Angelegenheit nur über ein Gericht weiter erfolgen.Dabei müsste das Gericht entscheiden, ob der Erwerb des Domainnamen, wie vom Rechtsanwalt der Frau Lieske dargestellt, ein Namensmißbrauch war, oder eben nicht, da er ja für Jedermann damals frei verfügbar war. Diese Feststellung ist aber eher sekundär.
    In der Hauptsache, stehen ja die Breaking News, die eindeutig eine Verleumdung, Lügen und geschäftsschädigendes Verhalten der Frau Lieske zum Nachteil des Betroffenen Gerd Dietrich beinhalteten.
    Nun kann ich nur meine rein persönliche Meinung allgemein gedacht und nicht speziell dazu kundtun. Ich würde in einer Rechtsangelegenheit nur klagen, wenn ich wissen würde, dass ich im Falle eines Urteils nicht nur Recht bekomme, sondern auch nicht auf den Gerichtskosten sitzen bleiben würde.Was nützt ein Gerichtsurteil und ein Titel in so einem Fall?

    Mein zusätzlicher Internetauftritt in einigen Tagen hier www.heidrunlieske.de

    Diese Ankündigung steht ja etwa schon ein Jahr oder länger und spricht doch Bände für alle Interessierte die sich mit der Sache beschäftigen.
    Der Erwerb eines Domainnamens unter www.heidrunlieske.de,selbst wenn er wieder frei wäre, macht doch für Gerd Dietrich keinen Sinn mehr. Er hat damals dazu beigetragen, Frau Lieske der Lüge zu überführen und zugegebener Weise für Insider durchaus auch zur Belustigung geführt hat, wenn man die Hilflosigkeit der Frau Lieske über ein halbes Jahr verfolgen konnte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf Nietzschmann




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  4. Sehr geehrte Herren Kroiß und Nietzschmann.

    Den Artikel in der PC-Welt halte ich für Aussagekräftig genug, den langwierigen Streit, wie bei Politikparadox auf 2 langen Seiten dokumentiert, nochmals neu zu überdenken. Wenn Herr Dietrich auf den Streit vor Gericht verzichtet hat, weil die Ausgangslage unsicher schien, ist zu fragen, ob die damalige Auskunft richtig war und noch ist oder ob er wegen falscher Beratung zurückschreckte. Dies kann er nur selber beurteilen und auch, ob er noch einmal aktiv werden will oder nicht.

    Für mich schien es wichtig, diesen Hinweis, auch für alle anderen hier lesenden User, mitzuteilen. Er zeigt eindeutig, dass es sogar professionelle Domain-Händler gibt, welche frei gewordene Namen aufkaufen und gegen viel Geld an einen Namensinteressenten wieder verkaufen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass deren ausgeübte Praxis zu einem Namensmissbrauch-Prozess führen würde. Wenn doch, wäre diese Praxis für Händler nicht zielführend und würde bestimmt unterlassen.

    Soweit meine Gedanken dazu.

    Mit freundlichen Grüßen Walter Neumann

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    1. Werter Herr Neumann und Mitlesende.
      Mich hatte die ganze Sache Dietrich/Kroiß/ Nietzschmann gegen Lieske (Wanda Müller) auch sehr interessiert. Als mit dem Internet nicht so vertrauter Nutzer konnte ich sehr viel dazulernen.
      Mir ist heute klar, was diese Frau Lieske für ein Spiel mit Lügen und Täuschungen gegenüber den Foristen getrieben hat. Seltsam war ja auch, dass sie sich als Person Lieske zurückgehalten hatte und besonders die sogenannte Marie das Kommando innehatte.
      Mein Verständnis zum Domainnamen unter heidrunlieske.de
      Im Momente ist bei Strato nur dieser Namen belegt, also von Frau Lieske.
      Strato bietet aber weitere neun Kombinationen unter heidrunlieske.xxx an.
      Die Reservierung eines solchen Namens kostet 0,10 bis 0.60 Euro im Monat für ein Jahr, danach zwischen 0,70 bis 1.50 Euro.
      Nach meinem Verständnis hatte ja Herr Dietrich sich den Namen heidrunlieske.de nur als Domainnamen gekauft und darüber u.a. auf Politikparadox verlinkt. Sinn und Zweck waren ja Frau Lieske der Lüge zu überführen, da diese ja behauptete eine Geschäftshomepage darunter zu betreiben.
      Im Verlauf des Streites beharrte Frau Lieske auf Freigabe des Domainname. Diese Freigabe wurde über einen Rechtsanwalt geklärt. Dieser bezichtigte Herrn Dietrich den Domainnamen, als Namensmissbrauch benutzt zu haben, da er Frau Lieske kannte. Die Lüge über die Geschäftshomepage spielte vermutlich keine Rolle. Herr Dietrich gab den Namen frei und bezahlte vermutlich die Rechtsanwaltskosten. Einen Sinn sich diesen Domainnamen zurückzuholen, sehe ich nicht.
      Er ist doch jetzt für Herrn Dietrich bedeutungslos.
      Ich bin mir nicht sicher, wie ein Gericht in diesem Fall entscheiden würde. Würde es den Sinn und Zweck des Erwerbs des Domainamen berücksichtigen oder es als Namensmissbrauch werten?
      Zu den Andeutungen von Herrn Nietzschmann über Klärung vor einem Gericht mache ich mir so meine eigen Gedanken und diese sind ja frei.
      Freundliche Grüße
      Kurt

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  5. Wer könnte dieser Stefan sein? Ich weiß es nicht.
    Ich kenne aber einen der bedeutendsten Blogs im Internet, deren Betreiberin eine gute Freundin von Reitschuster ist. Welcher Blog könnte das wohl sein?
    Foristin bei Will

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  6. Ja liebe Foristin bei Will, der Verdacht liegt nahe. Die lange Zeit verschollene Figur "Stefan" ist wieder aufgetaucht. Damals, ich glaube es war 2011 oder 2012, haben die "Beiden" schon mal eine Show abgezogen und glaubten wohl, keiner hat's gemerkt. Aber wie sagt der Bauer? "Ich erkenne meine Schweine am Gang."
    Auch eine Foristin bei Will

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    1. Also, ich fand "Stefan"immer niedlich.
      Auch jemand aus dem Will Forum

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    2. niedlich und putzig

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