Mittwoch, 23. Mai 2018

Russlands Außenminister Lawrow im BBC - Interview

Thema: Kalter Krieg

Russlands Außenminister Lawrow zu BBC:
Derzeitige Lage ist schlimmer als im Kalten Krieg
In dieser deutschen Übersetzung sehen Sie auch die Teile des Interview, die von der BBC nicht ausgestrahlt wurden.


RT Deutsch
Am 21.04.2018 veröffentlicht

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in der von BBC ausgestrahlten Sendung HARDtalk erklärt, dass alle Beweise, die Frankreich, Großbritannien und die USA zum angeblichen Chemiewaffeneinsatz in Duma vorlegen, aus Medien und sozialen Netzwerken stammen. Das Trio arbeite nach dem Prinzip "wenn wir sie bestrafen, dann sind sie schuldig".

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Redled
Diese bestimmende Arroganz der westlichen Welt wird ihnen noch gewaltig auf die Füße fallen. Ihnen fehlt es an innerer Ruhe und Besonnenheit, was duchaus auch ein Indikator ist. Sie verhalten sich wie ein halbstarker Schläger auf dem Schulhof. Diese Aktion hat der Welt einmal mehr gezeigt, wen man besser als Freund meiden sollte, auch wenn man aus der Psychologie weis, dass der Mensch sich meist hinter den scheinbar Stärkeren stellt. Stärke wird gerade neu definiert. Der "smarte" Angriffstweet des derzeitigen US-Präsidenten hat dieser Nation wesentlich mehr gekostet, als "nur" die paar hundert Millionen Dollar, was dieser Schall und Rauch Angriff gekostet hat.

EG TH
Natürlich traut Russland den NATO staaten nicht das tut nicht mal die eigene Bevölkerung. Ich kann definitiv sagen die Konfliktfördernde Berichterstattung und EU politik entspricht nicht dem Volkswillen ich hoffe Russland weiß das.

Burgi0508
Respekt vor Herrn Lawrow, dass er bei so einem dämlichen und ignoranten Gegenüber dermaßen ruhig geblieben ist!

Renate Tessmann
"Ich werde mich nicht über Boris Johnson unterhalten! Lassen Sie ihm seinem Spaß haben!" Köstlich!


Dienstag, 22. Mai 2018

Mit den Waffen des Vaters: 17-Jähriger Schüler erschiesst 10 Menschen

Thema:

USA - Texas
17-Jähriger Schüler erschiesst 10 Menschen

Dimitrios P. tötete an einer High School in US-Bundesstaat Texas neun Mitschüler und eine Lehrerin. Der Schütze hatte zudem Sprengstoff in einem Haus und in einem Auto deponiert.

Bei einer Schiesserei in einer High School im US-Bundesstaat Texas sind am Freitagmorgen zehn Menschen - neun Schüler und eine Lehrerin - getötet worden. Zehn weitere wurden verletzt. Nach Polizeiangaben eröffnete ein Schüler der Santa Fe High School das Feuer auf Klassenkameraden. Auf dem Schulgelände und ausserhalb wurden Sprengsätze entdeckt.

Der Täter hatte zudem Sprengstoff in seinem Haus und in einem Auto deponiert, wie der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, vor Journalisten sagte. Offenbar plante der Schütze, sich nach der Tat das Leben zu nehmen, stellte sich aber am Schluss der Polizei.

Der mutmassliche Täter, der 17-jährige Dimitri P., sei in Gewahrsam. Eine zweite Person sei ebenfalls festgenommen worden und werde befragt, sagte Ed Gonzales, Sheriff des Nachbarbezirks Harris.

«Das geht schon zu lange so in unserem Land»

US-Präsident Donald Trump äusserte sich beim Kurzmitteilungsdienst Twitter besorgt: Nach ersten Berichten sehe es «nicht gut aus».
School shooting in Texas. Early reports not looking good. God bless all!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) May 18, 2018
Auch sagte er: «Das geht nun schon zu lange so in unserem Land.» Seine Regierung sei entschlossen, alles in ihrer Macht liegende zu unternehmen, «um unsere Schüler zu schützen, unsere Schulen zu sichern, und Waffen von denen fernzuhalten, die eine Gefahr für sich selbst und andere sind».

Seine Frau Melania Trump äusserte auf Twitter ihr Beileid an Angehörige der Opfer:
My heart goes out to Santa Fe and all of Texas today.

— Melania Trump (@FLOTUS) May 18, 2018
Waffen gehörten dem Vater

Augenzeugen berichteten gegenüber dem Nachrichtensender CNN, dass ein Schütze am frühen Morgen, zwischen 7.30 und 7.45 Uhr Ortszeit, in ein Schulzimmer eindrang, in dem gerade Kunst unterrichtet wurde. Der Schütze war er mit einem halbautomatischen Gewehr AR-15 und einem Revolver Kaliber .38 bewaffnet. Beide Waffen gehören seinem Vater.
One is in custody, a second one detained. An injured police officer is being treated, the extent of his injuries are unknown.

— Ed Gonzalez (@SheriffEd_HCSO) May 18, 2018
Schütze festgenommen

Eine junge Frau sei durch ein Schuss am Bein verletzt worden, berichtet der lokale Sender KTRK. Weitere angeschossene Schüler und ein verletzter Polizist seien in ein Spital nach Galveston gebracht worden. Der Beamte wurde in den Oberarm angeschossen.

Ein Schüler habe den Feueralarm aktiviert, als er den bewaffneten jungen Mann gesehen habe, so KTRK. Das gesamte Schulgebäude wurde daraufhin evakuiert. Die Schüler wurden zum Sportplatz gebracht, wo sämtliche Rucksäcke von der Polizei kontrolliert wurden. Andere Schüler flohen in Panik.

Merkel kondoliert

Aus Deutschland bekundete Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr Beileid. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte, sandte die Kanzlerin ein Kondolenztelegramm an Trump, in der sie erklärte, dass sie «mit grosser Bestürzung» von der «Tragödie an der Santa Fe High School» erfahren habe.

«Erneut sind Menschen in einem schrecklichen Akt der Gewalt mitten aus dem Leben gerissen worden», erklärte Merkel. Die Gewalttat habe sich «ausgerechnet an einer Schule, einem Ort, der eigentlich den Weg in das Leben ebnen soll», ereignet. «Das Mitgefühl und die Anteilnahme aller Deutschen gelten den Angehörigen und Familien der Opfer», schrieb die Kanzlerin. (bee/kle)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Warum schossen israelische Soldaten auf palästinensische Demonstranten?

Thema: Israel

Prof.Moshe Zuckermann


MrMarxismo
Am 19.05.2018 veröffentlicht

Warum schossen israelische Soldaten auf palästinensische Demonstranten? - Was sagt Prof. Moshe Zuckermann? Tagesdosis (18.5.2018) Verlogene Israeldebatte in deutscher Politik und Presse Ein Kommentar von Rainer Rupp.

„Gefangene werden nicht gemacht“. Diesen brutalen Befehl kennen wir aus Nazi-Dokumenten oder aus denen modernerer faschistischer Staaten in Bezug auf den Umgang mit bewaffneten Aufständischen, z.B. in Latein Amerika. Aber selbst die brutalsten Regime haben die gezielte Erschießung von unbewaffneten Demonstranten noch nie mit einer solch menschenverachtenden Banalität gerechtfertigt wie die Sprecherin des israelischen Außenministeriums, Michal Maayan.

In einem Fernsehinterview beantwortete sie am Montag gegenüber dem Fernsehsender RTÉ die Frage, warum Soldaten auf die palästinensischen Demonstranten schossen, mit den Worten: „Nun, wir können nicht all diese Leute ins Gefängnis stecken.“

In deutschen Medien ist das jedoch kein Thema. Stattdessen erregte man sich am gestrigen Donnerstag darüber, dass in der „Süddeutschen Zeitung“ eine Karikatur des israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu in Gestalt der Gewinnerin des Eurovision Song Contest, Netta, dargestellt wurde.

In seiner hochgestreckten Hand hält Netanjahu in Siegerpose eine Rakete in der Hand, auf der ein Davidstern abgebildet ist. In einer Sprechblase steht „Nächstes Jahr in Jerusalem!“

Angefeuert durch den Protest des Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin gegen dieses üble Machwerk, gegen den Ministerpräsidenten des „einzigen demokratischen Staates in Mittelost“ ging dann sofort die deutsche Hasbara ans Werk und ließ einen mächtigen, pro-zionistischen „Shitstorm“ auf die „Süddeutsche“ niederprasseln.

Devot knickte die Geschäftsführung prompt ein und kündigte nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit ihrem Zeichner Dieter Hanitzsch.

Solche und andere Mätzchen, wozu auch das Kippa-tragen-Happening gehörte, füllen die Spalten der deutschen Medien.

Sie lenken ab, füllen ganze Seiten und dann hat man natürlich keinen Platz mehr, um von dem Befehl der israelischen Generalität zur gezielten Tötung auch von protestierenden, palästinensischen Kindern zu berichten. Sonst könnte ja ein großer BRAUNER Fleck auf dem weißen Zionistenhemd entdeckt werden. Wer interessiert ist, welche schrecklichen Auswirkungen dieser israelische Befehl zu Massenerschießungen junger Palästinenser hat, findet die Augenzeugenberichte von Dr. Abed Schokry über den nachfolgenden Link. Dr. Schokry arbeitet als Arzt in GAZA, kommt aus Deutschland, hat an der TU in Berlin Medizin studiert und promoviert.

Nachfolgend ein Auszug: vom 15. Mai:

“Gestern bin ich am Rande der Demonstration in Gaza Stadt gewesen. Ich habe die vielen Menschen gesehen, junge und alte Menschen, Männer und Frauen, auch Kinder mit ihren Eltern.

Danach kehrte ich heim und kaum war ich Zuhause, da erfuhr ich, dass der 17 Jahre alte Sohn meiner Cousine erschossen worden war. Danach kamen Meldungen, dass weitere Verwandte von mir verletzt wurden.
Einige hatten Schusswunden an den Beinen, andere an der Brust und weitere hatten Bauchschüsse erlitten.
Manche von ihnen wurden sofort in den Krankenhäusern operiert, andere warten darauf, ins Ausland verlegt zu werden, denn es fehlen geeignete medizinische Geräte oder Medikamente. Ob man sie aus Gaza raus lässt, weiß ich nicht. … “

Aber die deutschen Medien sprechen verharmlosend von „gewalttätigen Auseinandersetzungen“ am Grenzzaun, als hätte es sich um eine 1. MAI Demo in Berlin gehandelt, und nicht um ein blutiges Massaker bei dem allein Montag dieser Woche mit gezielten Schüssen 52 palästinensische Jugendliche getötet und weitere 1200 zum Teil schwerverletzt wurden.

Die scheinheilige Verteidigung des von unseren führenden Medien und Politikern bewunderten „Judenstaats“, der angeblich „einzigen Demokratie“ im Mittleren Osten, die nichts Böses tun kann, ist der vorläufige Höhepunkt eines abscheulichen politischen Zynismus.

Und, dass diese Abscheulichkeit besonders stark aus dem Mund und der Feder linker Politiker und Journalisten kommt, macht erst recht sprachlos. Denn diese Pseudo Linken nehmen damit die Führung und die Politik eines rechtsextremen und rassistischen Staates in Schutz.

Sie verteidigen also das genaue Gegenteil von dem was „links“ ist, nur weil es sich bei den Tätern diesmal um Juden handelt...weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis/
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Mein Tipp: Bejarano, Zuckermann u. Becker: Was sind Antideutsche?
https://www.youtube.com/watch?v=CrGnJ...

Religion, Zionismus & Konfliktursachen im Nahen Osten - Karin Leukefeld, Prof. Moshe Zuckermann
https://www.youtube.com/watch?v=UUpU4...
Quelle: KenFM
https://www.youtube.com/watch?v=3oRDY...


Kategorie Nachrichten & Politik
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Montag, 21. Mai 2018

Merkel will die Fluchtursachen bekämpfen - traut sich aber nicht sie zu benennen

Thema: Einwanderung


Das Thema Einwanderung wirft gewichtige gesellschaftspolitische, moralische und ethische Fragen auf, die seit einiger Zeit im Zentrum intensiver Debatten stehen. Kanzlerin Merkel mag sich eine europäische Lösung des Flüchtlingsproblems vorstellen, damit steht sie allerdings allein da. Bisher gibt es kein einziges Signal der Solidarität mit Merkel. Nicht einmal die Verteilung der 160.000 Flüchtlinge, die bereits beschlossen wurde, kommt voran.

Merkel will die europäischen Außengrenzen sichern, und so den illegalen Flüchtlingsstrom eindämmen. Auch bei diesem Projekt geht wenig voran. Zudem ist mir nicht klar, welche Rolle Frontex spielen soll. Will man wie vor der lybischen Küste nur Migranten aus dem Meer retten, um sie dann in die EU zu bringen ?

Nötig wäre eine Verhinderung von Schlepperkriminalität an der türkischen Küste, das ist ein türkisches Problem.

Erst dann kann an eine legale Einreise von Kontingenten gedacht werden, die aber wiederum einen Verteilmechanismus in der EU erfordert, siehe oben.

Merkel will die Fluchtursachen bekämpfen. Das hätte sie vor 5 Jahren auf den Weg bringen müssen bevor sie ihre Einladungskampagne für Flüchtlinge begann.

Eine europäische Lösung in der Flüchtlingskrise wir man nie hinbekommen - das weiß ein jeder. Wie Frau Merkel immer und immer wieder darauf zu verweisen, macht die Hilf- und Planlosigkeit mit gleichzeitigem Versuch den schwarzen Peter der EU zuzuschieben, wenn die Flüchtlingszahlen nicht sinken, deutlich.

Einerseits zu sagen, eine Grenzsicherung in Deutschland sei unmöglich, andererseits der Türkei aber Geld dazu zu offerieren, dass die Türkei genau das mit ihren Grenzen macht, ist ein Offenbarungseid. Frau Merkel führt die CDU und Deutschland über den Abgrund hinaus.

Weblinks
Wie viel Moral darf es sein? - Gastbeitrag von Konrad Ott - www.ln-online.de

Literatur

Fremde in unserer Mitte: Politische Philosophie der Einwanderung von David Miller

Zuwanderung und Moral von Konrad Ott

Eingestellt von Blogger vorm. unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog mit aktuellen Themen
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Der Junge vom Mars – Boriska Kiprijanowitsch erstaunt(e) die Wissenschaft

Thema: Außergewöhnliches

Epoch Times13. April 2018 Aktualisiert: 30. April 2018 19:03

Realität oder eine rege Fantasie? Vielleicht hat der Eine oder Andere schon mal etwas von diesem Wunder-Jungen mit dem Namen Boriska gehört. Schon vor einigen Jahren war sein Interview in unterschiedlichen Medien zu lesen. Mittlerweile müsste dieser Junge 22 Jahre alt sein und die Fanszination für seine Geschichte ist nicht abgerissen. Doch Boriska ist verschwunden - was ist passiert?

Boriska Kiprijanowitsch aus Wolgograd erzählte als Kind, dass er in einem früheren Leben auf dem Mars gelebt habe. Dort sei er durch eine nukleare Katastrophe ums Leben gekommen. Auch ist er davon überzeugt, in einigen Kriegen auf dem Mars verwickelt gewesen zu sein. Der heute 22-Jährige sagt, dass es noch heute Menschen auf dem Mars gebe, die in unterirdischen Städten lebten und ab dem 35. Lebensjahr aufhörten zu altern und unsterblich seien.

Doch das ist noch nicht alles. Er berichtet, dass er ein Pilot gewesen sei, der mit einer Art von Raumschiff in wissenschaftlichen Forschungsmissionen – auch auf die Erde geflogen sei und ebenfalls Handel mit den „Erdlingen“ betrieben habe. Auch berichtet der Junge, dass er einen Erden-Freund gehabt habe, der bei einer großen Katastrophe auf der Erde getötet worden sei – und es sei für ihn sehr schmerzhaft gewesen.
Klingt wie aus einem sehr guten Science-Fiction-Roman, doch für Boriska ist das real gewesen – und es geht noch weiter.

Er erzählt auch, dass seine Spezies ein gutes Verhältnis zu den alten Ägyptern gepflegt habe und ein großes Geheimnis kenne, welches noch heute von der Sphinx in Gizeh gehütet würde. Dies berichtet ein Artikel, der auf der Webseite „Project Camalot“ zu lesen ist.
Boriska – The Boy Who Once Lived On Mars#boriska #mars #reincarnation #BorisKipriyanovich #delorescannonhttps://t.co/ZFyViJ8Jq5

— UFO Insight (@UFOinsightcom) 19. April 2017
Die Mutter von Boriska, Nadeschda Kiprijanowitsch ist Dermatologin in einem städtischen Krankenhaus. Sie studierte Medizin an der Medizinischen Akademie Wolgograd und machte 1991 dort auch ihren Abschluss. Sie erzählt, dass ihr Sohn bereits als Kind sehr begabt gewesen sei.

„Nachdem Boriska auf die Welt gekommen war, fiel mir auf, dass er schon im Alter von 15 Tagen seinen Kopf heben konnte. Sein erstes Wort baba (Großmutter) sagte er mit vier Monaten und von da an fing er praktisch zu Sprechen an. Seinen ersten Satz bildete er mit sieben Monaten mit den Worten ‚Ich will einen Nagel haben‘ – er hatte einen Nagel in der Wand gesehen – und das, obwohl Kinder im Allgemeinen erst sehr viel später mit dem Sprechen anfangen. Doch seine wirklich bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeiten lagen außerhalb des Fassbaren,“ erzählt Nadeschta. So berichtet "Project Camelot"

Boriska gehört aller Wahrscheinlichkeit nach zu den sogenannten Indigo-Kindern. Diese Menschen sind hochbegabt, sehr sensibel und besitzen eine gewisse Hellsichtigkeit. Auch werden diese Menschen oft mit dem aus pädagogisch-psychologischer Sicht beschriebenen ADHS-Sydrom in Verbindung gebracht.

In der Tat waren Erzieher von Boriska und auch Ärzte von seiner außerordentlichen Begabung überrascht. Schon in einem zarten Alter von zwei Jahren soll der Junge lesen und schreiben gelernt haben. Auch soll er schon sehr früh erstaunliches Wissen über das Planetensystem der Erde gehabt haben und hat es geschafft, Experten mit seinem unglaublichem Wissensstand über den Mars in Erstaunen zu versetzen.
#BorisKipriyanovich – The Boy from #Marshttps://t.co/JxjYBHiNdT#oozynews #theindigochild pic.twitter.com/wZixY2gWGG

— Oozy News (@OozyNews) 17. Juli 2016
Wissenschaftler können sich bis heute nicht erklären, wo er dieses Wissen herhaben könnte, denn dies sei nicht einfach mal eben bei Google oder in Büchereien zu recherchieren.

Besonders dramatisch klingt die Geschichte mit seinem Freund auf der Erde, er erzählt: ‚Eine riesige Katastrophe ereignete sich auf der Erde: Berge explodierten, ein großer Kontinent brach auseinander und versank im Wasser. Mit einem Mal fiel ein riesiger Steinbrocken auf das Gebäude, in dem sich mein Freund befand‘, erzählte Boriska. ‚Ich konnte ihn nicht retten. Nun treffen wir uns auf der Erde wieder …“

Dies, so heißt es weiter, sei die Zerstörung von Lemuria gewesen. Doch diese sei, vor 800.000 Jahren passiert.
„ … und die Lemurianer waren über neun Meter groß – und dennoch kannst du dich irgendwie an all das erinnern?“ „Ja, ich erinnere mich. Erzählt hat es mir jedenfalls keiner“, antwortete Boriska im Interview mit „Project Camalot“.

Auf der Erde sei eine Zeit angebrochen, in der besondere Kinder geboren werden

Unglaublich interessant ist, dass der „Junge vom Mars“ zu wissen scheint – jetzt sei eine Zeit auf der Erde angebrochen, in der erschütternde Umwälzungen stattfinden und deshalb besondere Kinder geboren werden. Auch sei ein besonders Wissen notwendig, welches weit über die „Erden-Mentalität“ hinausgehe.

Auf die Fragen, woher er das wisse und ob ihm klar sei, dass solche Kinder „Indigo-Kinder“ genannt werden, sagt der Junge: „Ich weiß, dass sie geboren werden, aber ich habe noch keines in unserer Stadt getroffen. Aber vielleicht Julia Petrowa: Sie glaubt mir, und das bedeutet, dass sie irgendetwas spürt. Die anderen lachen normalerweise, wenn ich meine Geschichten erzähle. Auf der Erde wird etwas geschehen – zwei Katastrophen – deshalb werden diese Kinder geboren. Sie müssen den Menschen helfen. Es wird zu einem Polsprung kommen.“

Auch habe er keine Angst vor der Katastrophe, denn „wir leben ewig“, so Boriska weiter. „Es gab eine Katastrophe auf dem Mars, auf dem ich vorher lebte. Es waren dieselben Leute wie wir, aber es gab einen Atomkrieg und alles verbrannte. Einige überlebten, und es wurden Häuser und neue Waffen gebaut. Außerdem gab es auch dort eine Kontinentalverschiebung. Aber dieser Kontinent war nicht sehr groß.“

Weiter erzählt er, dass die „Marsianer“ – so nennt er die Menschen auf dem Mars – ein Luftgemisch atmen, das größtenteils aus Kohlendioxid bestünde. Nun sei er als Mensch in einem Menschenkörper wiedergeboten und hätte jetzt kein Problem mehr, die Luft auf der Erde zu atmen.

Doch als Mensch vom Mars habe er die irdische Luft nicht gemocht, denn durch den Sauerstoff in der Atemluft der Erde würde mal altern – auf dem Mars sei das ganz anderes. Dort könne man ab dem 30-35 Lebensjahr für immer jung bleiben.

Demnach gebe es keine alten Menschen auf dem Mars.

Mit jedem Jahr werden mehr und mehr dieser Kinder vom Mars auf der Erde geboren. In unserer Stadt werden es nicht weniger als 20 sein,“ so Boris weiter zum „Project Camalot“.

Fantasie oder Realität?

Mitarbeiter vom „Project Camalot“ fragten die Mutter des Jungen, ob sie an die Geschichte ihres Sohnes glaubt oder ob es nur reine Fantasie sei. Sie erwidert darauf: „Manchmal wünschte ich, es wäre so, aber es passt einfach nicht zusammen. Es ist zu viel ganz und gar außergewöhnliches Wissen im Spiel. Er kann es einfach nirgendwo herhaben.“

„Natürlich glaube ich nicht, dass er sich an seine vergangenen Leben in der Art und Weise erinnert, wie wir uns an den gestrigen Tag. Natürlich nicht. Seine Erinnerung ist bruchstückhaft und kommt nur unter bestimmten Umständen zum Vorschein; und möglicherweise verblasst sie langsam.“

Ja, er kann eine Verbindung zu äußeren Informationsquellen herstellen und ihr Transmitter sein, aber zehn Minuten später kann er es schon wieder vergessen haben, eben wie ein ganz normales Kind,“ so die Antwort von Nadeschda Kiprijanowitsch.

Der heute 22 Jährige ist nicht mehr auffindbar. Macht ihn das unseriöser? Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. (vm/ts)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Der Junge vom Mars!
Wo ist Boriska heute und was ist, wenn er recht hat?

Original-Interview über Boriska, ein Indigo Junge vom Mars - Oct.2007


ॐ Die Bewusstseinsbrücke ॐ
Am 10.10.2015 veröffentlicht

Boriska – Ein Indigojunge vom Mars (von Gennady Belimov)

Aus dem englischen Übersetzt von www.infofaktor.de

Dieser lange und faszinierende Artikel wurde von dem angesehenen russischen Schriftsteller „Gennady Belimov“ geschrieben, einem Universitätsprofessor und Forscher, der zur selben Zeit in dem Camp war, als Boriska dort begann, das erste mal über die Erfahrungen zu sprechen die er über die vielen Jahre gemacht hatte.

Weiterführende Informationen (auch in deutsch als PDF zum downloaden):
http://projectcamelot.org/

Kategorie Menschen & Blogs
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Weblink
The Sun
indigo child Who is the Russian boy who claims he was born on Mars, how old is Boriska Kipriyanovich now and what has he said?
Scientists have been left perplexed after a young Russian claimed to have lived on Mars in his previous life

Sonntag, 20. Mai 2018

Dirk Müller im Interview zum Chaos in Deutschland

Thema: Wirtschaft

Liebe Leser,
das angekündigte Video ist zensiert worden. Dies ist ein Ersatz


Dirk Müller: So werden wir von den Eliten geplündert –
exklusives Interview // Mission Money



Mission Money
Am 17.01.2018 veröffentlicht

Kategorie Bildung
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Medizinischer Leiter einer Erstaufnahmeeinrichtung spricht über Zustände

Thema: Deutschland

Jetzt wurde er gekündigt

Der Ex-Leiter des medizinischen Bereichs in der Erstaufnahmeeinrichtung Fürstenfeldbruck, Dr. Kainzinger, sprach trotz unterzeichneter Verschwiegenheitserklärung mit den Medien über die angespannte Situation in der Einrichtung. Offensichtlich wurde er dafür jetzt gekündigt.

Dr. Werner Kainzinger (68) hat als Arzt in den letzten vier Jahren seine Fachwissen in den Aufbau der medizinischen Versorgung in der Ertsaufnahmeeinrichtung (EAE) Fürstenfeldbruck (Bayern) eingebracht.

Jetzt kündigte der medizinische Dienstleister MKT, der im Auftrag der Bundesregierung engagiert wurde, seinen Vertrag mit Kainzinger. Hintergrund ist offensichtlich, dass er sich kritisch zu den Zuständen innerhalb der EAE gegenüber Focus äußerte.

In den vergangenen Wochen gab es in der EAE Fürstenfeldbruck immer wieder Spannungen. Polizeikräfte mussten mehrfach Auseinandersetzungen zwischen den untergebrachten Asylbewerbern oder mit dem Wachdienst unterbinden und es kam zu Demonstrationen der Asylbewerber in der Innenstadt, die teilweise gewaltsam aufgelöst werden mussten.

Kainzinger berichtet Focus von den angespannten Verhältnissen in der EAE

Kainzinger beschrieb dem Focus unter anderem die angespannte Atmosphäre in dem Lager, wies auf die aus einer Sicht zu hohe Belegung hin und plädierte für Abschiebungen am Tage, um den psychischen Druck für die Bewohner zu minimieren. Darüber berichtete Focus in einem Artikel.

Kainzinger hätte in den Gesprächen mit Focus erklärt, dass er eigentlich nicht mit der Presse sprechen dürfe, aber trotzdem zitiert werden wolle.

Wie alle dort beschäftigten Ärzte, so unterschrieb auch Kainzinger eine Verschwiegenheitsverpflichtung beim medizinischen Dienstleister MKT.

FOCUS, dem das Schreiben vorliegt, berichtet allerdings, dass der Kontakt zur Presse in dem Schreiben nicht explizit erwähnt wird. Es heißt dort: „Ich verpflichte mich hiermit, über alle mir bei meiner Tätigkeit bekannt werdenden Informationen sowohl während als auch nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses (…) in den Objekten des Auftraggebers Stillschweigen zu bewahren.“

Kainzinger empfand dies jedoch als „Maulkorb“ gegenüber der Presse. „Ich habe schon vorher dagegen protestiert, weil es für mich einer Demokratie unwürdig ist, dass man kritische Stimmen mundtot machen will. Ich sehe aber meine Aufgabe auch darin, mich den Fragen, die es vor Ort gibt, zu stellen und ich lasse mir den Mund nicht verbieten“, so Kainzinger.

Da er an der Tätigkeit hänge, unterschrieb er dennoch die Vereinbarungen, obwohl er bereits ahnte, die Vereinbarung möglicherweise nicht einhalten zu können.

Regierungsbehörde legte anscheinend MKT die Kündigung Kainzigers nahe

Höllmüller, Abteilungsleiter der MKT, berichtet FOCUS auf Nachfrage, die Regierung von Oberbayern habe sich bei seinem Unternehmen gemeldet und ihm „nahegelegt“, die Zusammenarbeit mit Kainzinger zu beenden. Man habe mit Kainzinger vor diesem Schritt aber gesprochen und ihn gebeten, zukünftig auf Gespräche mit der Presse zu verzichten. Der habe sich aber uneinsichtig gezeigt. „Und wenn sich jemand nicht an die Spielregeln hält, dann müssen wir reagieren.“ Kainzinger hingegen behauptet, dass er ohne Vorwarnung entlassen worden sei.
Am 20. April bekam Werner Kainzinger dann eine E-Mail vom MKT, worin es heißt, „aufgrund einer Beschwerde seitens der Regierung von Oberbayern“ werde man ihn „ab sofort“ nicht mehr einsetzen.
Als der verdutzte Kainzinger schriftlich um Auskunft über die „Beschwerde“ bittet, teilt der MKT-Abteilungsleiter Stephan Höllmüller ihm knapp mit: „Es geht darum, dass Sie sich entgegen unseres mit der RegOBB bestehenden Vertrags gegenüber der Presse zu den `Zuständen in der EAE` geäußert haben.“

Verschwiegenheitserklärung stammt vermutlich von der Regierungsbehörde

Was auffällig ist, ist, dass die Verschwiegenheitserklärung nicht etwa den Kopf des Dienstleisters, also MKT, trägt, sondern den der Regierung von Oberbayern. War es also eigentlich eine Abmachung mit der Regierungsbehörde, die Kainzinger unterschrieb und war sie auch für die Sanktion zuständig? Nein, sagt der Sprecher der oberbayerischen Regierung, Martin Nell, zu FOCUS.

„Es geht um eine Vereinbarung zwischen dem MKT und Herrn Kainzinger: „Was zwischen diesen Parteien passiert, bewerten wir nicht.“ Tatsache sei aber, dass man dem MKT wie auch anderen Auftragnehmern die Vorgabe erteilt habe, dass Presseauskünfte nur durch die Regierung von Oberbayern erfolgen dürfen.

Derartige Regelungen seien „nicht ungewöhnlich und finden unseres Wissens bei vielen Verträgen Anwendung, auch zwischen rein privatwirtschaftlichen Unternehmen“, so Nell weiter.

Die Regierungsbehörde bezichtigt damit den Dienstleister der Lüge: Weder habe man den MKT gezielt auf die Äußerungen von Kainzinger gegenüber FOCUS aufmerksam gemacht, noch habe man das Unternehmen dazu aufgefordert, „vertragsrechtliche Konsequenzen“ zu ziehen.

Kündigung sieht nach einem angestrebten „Schlussstrich“ der Regierungsbehörde aus

Da es bereits vorher Konflikte zwischen Kainzinger und der Regierungsbehörde gab, wirkt die Kündigung wie ein Schlusspunkt eines schon Monate währenden Konfliktes zwischen dem Arzt und der Regierungsbehörde, schlussfolgert Focus.

Die Regierungsbehörde habe ihm und weiteren Ärzten Rechnungen gekürzt, rund 6.000 Euro seien noch offen, so Kainzinger. Er und seine Kollegen hätten sich eigenmächtig über eine Stundenbegrenzung hinweggesetzt und so überhöhte Rechnungen gestellt, so der Vorwurf der Regierungsbehörde.

Kainzinger: „Nachdem die Bewohnerzahlen lange zurückgegangen waren, sind sie im Herbst 2017 plötzlich schlagartig gestiegen. Um die Versorgung sicherzustellen, mussten wir die Sprechstunden ausweiten. Und in unserem Vertrag mit der Regierung gab es keine Begrenzung.“

Der Abteilungsleiter der MKT Höllmüller wirft Kainzinger vor, die Behörden wegen den Rechnungen erpresst zu haben. Kainzinger solle damit gedroht haben, medizinisches Gerät aus dem Flüchtlingslager abzuziehen oder an die Presse zu gehen, wenn die Rechnungen nicht bezahlt würden.

Kainzinger gibt dies teilweise zu, sagt aber auch: „Dies als Erpressung zu werten, ist schon starker Tobak. Die Geräte stehen bis heute dort und ich verzichte auch auf das Geld. Ich bin enttäuscht und es schmerzt, so rausgeworfen zu werden. Schließlich habe ich da alles mitaufgebaut. Aber ich stehe zu meinen Äußerungen.“, so Kainzinger zum Focus. (er)
Epoch Times18. Mai 2018 Aktualisiert: 18. Mai 2018 19:42

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Samstag, 19. Mai 2018

WeAct - Laschet macht auf Söder




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Verteidigen Sie Ihre Bürgerrechte!
CDU und FDP planen ein neues Gesetz, das Ziel: eine deutlich stärkere Überwachung der Bürgerinnen und Bürger. In Bayern ist ein ähnlicher Entwurf gerade verabschiedet worden – in NRW können Sie den Polizei-Irrsinn noch aufhalten. Unterschreiben Sie dafür jetzt die Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact!

Hallo liebe Leser,
was stand in Ihrer letzten Whatsapp-Nachricht? Stimmt – das geht uns gar nichts an. Die schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen ist da dreister. Sie will das Polizeigesetz verschärfen. Drastisch. Wenn sie es schafft, darf die Polizei verschlüsselte Nachrichten auf Ihrem Smartphone oder an Ihrem Rechner mitlesen. Außerdem könnten die Beamten Menschen bis zu einem Monat präventiv einsperren – ohne Prozess. Noch vor der Sommerpause soll das Gesetz im Düsseldorfer Landtag verabschiedet werden.
Erst am Dienstag hat der Bayerische Landtag ein ähnliches Polizeigesetz erlassen.  Massenproteste – so groß wie seit vielen Jahren nicht mehr – durchströmten bayerische Städte. Ganz Deutschland sah über die Nachrichten zu. Die CSU setzte sich mit ihrer absoluten Mehrheit darüber hinweg. Kritik tat sie als Lügen ab.[1]
In NRW können Sie das Gesetz noch verhindern. Hier kann die CDU es nur mit dem Koalitionspartner FDP gemeinsam verabschieden. Die Liberalen kritisierten kürzlich noch den Trend zur verstärkten Überwachung – und kündigten für das bayerische Gesetz sogar eine mögliche Verfassungsbeschwerde an.[2] Wer sich in Bayern als Kämpfer für die Bürgerrechte präsentiert, darf sie jetzt in NRW nicht untergraben. Um die Landtagspolitiker/innen davon zu überzeugen, brauchen wir Sie – unterschreiben Sie jetzt!
„Wir stehen mit diesem Gesetz an der Grenze zum Unrechtsstaat“, sagt Frank Nobis, Vorsitzender der Vereinigung der Strafverteidiger NRW.[5] Das besorgt auch Christopher Allemand. Er startete deswegen eine Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, und fordert von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und Innenminister Herbert Reul (CDU): Stoppen Sie die Gesetzesinitiative!
„Einem Großteil meiner Kolleg/innen und Freund/innen ist noch gar nicht bewusst, was da eigentlich gerade in Düsseldorf passiert“, sagt Allemand. Wenn die Menschen in NRW jetzt nicht protestieren, ist die Chance vertan.
Deswegen braucht er jetzt auch Ihre Unterstützung. Christopher Allemand hat seine Petition gegen das Polizeigesetz bereits in seinen sozialen Netzwerken verbreitet. Seien auch Sie Teil des Protests. Nur wenn viele Menschen in NRW die Petition unterzeichnen, können wir gemeinsam die Polizei-Reform platzen lassen. Setzen Sie sich jetzt mit Allemand gegen das Polizeigesetz ein und unterzeichnen Sie die WeAct-Petition.
Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact. Da viele Campact-Unterstützer/innen diese Petition begrüßen, möchten wir Sie mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen.
Herzliche Grüße

Natalie Barth,
Campaignerin für WeAct

PS: In Bayern sammelte ein 19-jähriger Abiturient innerhalb weniger Wochen 110.000 Unterschriften gegen das Polizeigesetz und übergab sie an den verdutzt dreinblickenden CSU-Innenminister Joachim Herrmann. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift Christoph Allemand, in NRW einen starken Widerstand zu formieren – und das Gesetz hier zu verhindern.
[1] „Verbale Schlammlawine aus der CSU“, Spiegel Online, 16. Mai 2018
[2] „Auch FDP erwägt Klage gegen Polizeiaufgabengesetz“, Die Welt, 28. April 2018
[3] „An der Grenze zum Unrechtsstaat“, RP Online, 12. Mai 2018
[4] „NRW-Datenschutzbeauftragte warnt vor neuem Polizeigesetz“, Focus Online, 12. Mai 2018
[5] „An der Grenze zum Unrechtsstaat“, RP Online, 10. Mai 2018
Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

Alice Weidel spricht die Wahrheit: Dieses Land wird von Idioten regiert!

Thema: Steuerverschwendung

EKLAT! Alice Weidel spricht die Wahrheit:
Dieses Land wird von Idioten regiert!


Quasir - Alternative Fakten
Am 16.05.2018 veröffentlicht

Besonders ab Minute 7 geht es los.
"Zugewanderte Straftäter mit Mehrfachidentitäten, Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Soziaistaat nicht sichern!"
Frau Hofreite wieder der Tagesbrüller*In. Die Wahrheit tut halt weh.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Iris Mueller
Gute Rede, endlich sagt mal jemand etwas und es dringt vielleicht an die Öffentlichkeit.! Die EZB-hab ich doch gewußt, nach Gutsherren Art, wie passend! Astrein !

Gewitter Wolke
Frau Weidel, super, super. So gute Rede! Sie spricht uns so aus den Herzen. Wahnsinn, super tol!!!

Tabea Schumann
Wow......Weltklasse !! Fr. Dr. Weidel Respekt! In jedem Punkt stimme ich ihnen voll zu! Und ja wir werden tatsächlich von VOLLIDIOTEN regiert.

Sven Schreck
die wahrheit ist im bundestag unerwünscht, darum AFD, gegen linksgrün versifftes gedankengut das deutschland vergewaltigen und ermorden will. kampf den altparteilügen. ich bete jeden tag dafür, das allen verbrechern im bundestag das handwerk gelegt wird, und sie hart bestraft werden.

Geralt
Sie bringt es auf den Punkt und die Grünen schäumen vor Wut

Neuman Neuann
Eine der besten reden die ich bis jetzt von Frau Weidel gehört habe! Besonders die agressivität in Richtung der Volkszerstörer hat mir persönlich sehr gut gefallen.

Chrissi Schweizer
Ich weiß gar nicht warum sich die Anderen aufregen. Es sind doch nur Tatsachen!!

Dr. Rainer Rothfuß (CSU) im Interview zu Kriegsgefahr Ukraine, Iran, Syrien

Thema: Kriegsgefahr

Geostrategie & Kriegsgefahr - Ukraine, Iran, Syrien
Konfrontation mit Russland- Dr.Rainer Rothfuß


MrMarxismo
Am 13.05.2018 veröffentlicht

Dr. Rainer Rothfuß (Mitglied der Christlich-Sozialen Union in Bayern) - Kriegsgefahr Iran und Ukraine, aktuelle Lage Syrien und Konfrontation Russland (Nuit Debout) Auch im Mai 2018 stehen dem Frieden zahlreiche geopolitische Interessen im Wege. Beim Streben der einzelnen Mächte nach mehr Macht, Geld, Kontrolle über Rohstoffe, globaler Vorherrschaft und ‚Öffnung‘ von neuen Märkten werden von diesen Kriege nicht nur in Kauf genommen, sondern auch begonnen.
Konkurrenten sollen dabei geschwächt und Allianzen der Konkurrenten verhindert werden. Das US-Imperium versucht Absatzmärkte für sein Hauptexportgut, die Dollars, zu erhalten. Staaten, die den Petrodollar abschaffen wollen, können sich auf einen Schlag des Imperiums gefasst machen. Doch es gibt auch Widerstand dagegen.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Freitag, 18. Mai 2018

change.org - Bitte schreiben Sie eine Email an Herrn Tajani!

Sven Giegold hat gerade ein Update zur Petition Geheim-Anhörung verhindern! Befragung von #Zuckerberg zu #Facebook im EU-Parlament muss öffentlich sein @EP_President @Europarl_EN @facebook ‏ veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Bitte schreiben Sie eine Email an Herrn Tajani!


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, schon über 23.000 Unterschriften in weniger als 24 Stunden. Super! Unser Druck zeigt Wirkung. Es zeichnet sich aktuell eine Mehrheit im Parlament für eine Übertragung der Anhörung von Mark Zuckerberg im Internet ab. Jetzt muss nur noch EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani zustimmen. Bisher hatte sich dieser für eine Anhörung hinter verschlossenen Türen...
Vollständiges Update lesen

change.org - Zuckerberg - Befragung im Europaparlament

Zuckerberg
Liebe Leser,

das dürfen wir Europäierinnen und Europäer uns nicht bieten lassen! Die Anhörung von Mark Zuckerberg im Europaparlament droht unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattzufinden. In der Konferenz der Fraktionsvorsitzenden wurde mit einer Mehrheit aus Christdemokraten und Rechtspopulisten entschieden, Zuckerberg entgegen zukommen und die Anhörung im Geheimen durchzuführen.

Es ist erbärmlich, dass Zuckerberg mehr Transparenz verspricht, aber im EU-Parlament nicht öffentlich aussagen will. Facebook betreibt eine öffentliche Plattform und muss sich deshalb auch öffentlich für sein Handeln verantworten. Genau wie die amerikanischen Bürgerinnen und Bürger haben auch wir Anspruch auf eine öffentliche Anhörung Zuckerbergs!

Wir sind keine Facebook-Nutzerinnen und -Nutzer zweiter Klasse. Lassen Sie uns jetzt Druck auf EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani und die Christdemokraten machen, damit sie doch noch eine öffentliche Anhörung unterstützen. Das Europaparlament darf keine schlechtere Bedingungen für die Anhörung als der US-Kongress akzeptieren. In der Demokratie setzt das Parlament die Regeln, nicht Facebook.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und teilen sie mit Freunden und Bekannten. Wir können die Christdemokraten und Zuckerberg noch von einer öffentlichen Anhörung überzeugen!

Mit hoffnungensvollen Grüßen
Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlament
Petitionsseite anschauen

change.org - Seitenwechsel: Gabriel geht in die Wirtschaft

abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition Bundestag: Schluss mit geheimem Lobbyismus! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Seitenwechsel: Gabriel geht in die Wirtschaft #Seitenwechsel @a_watch

Sigmar Gabriel (SPD) soll einen Posten bei einem Unternehmen erhalten, für das er sich als Wirtschaftsminister eingesetzt hatte. +++ Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und bleiben Sie so immer aktuell informiert: https://www.abgeordnetenwatch.de/newsletter-subscription +++ Der ehemalige Außen- und Wirtschaftsminister wird Mitglied im Verwaltungsrat des neuen Zugkonzerns von Siemens...
Vollständiges Update lesen