Mittwoch, 6. September 2017

OXFAM - Wie große Konzerne die Zeche prellen




Steuervermeidung: Politik muss handeln! Jetzt Druck machen und unterschreiben!







Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,

internationale Konzerne drücken sich vor ihrem fairen Steuerbeitrag. Und wer zahlt die Zeche? Sie, ich, wir alle. Daher fordern wir von den Parteispitzen von CDU und SPD:

1.    Konzerne in die Pflicht nehmen: Einführung eines weltweiten Mindeststeuersatzes
2.    Steueroasen bestrafen: Schwarze Liste und Sanktionen für Steueroasen
3.    Transparenz schaffen: Wo und in welcher Höhe zahlen Konzerne Steuern auf ihre Gewinne?

Mehr als 50.000 Menschen haben unsere Aktion „Steuervermeidung von Konzernen stoppen!“ schon unterzeichnet. Und wir sind auf dem richtigen Weg: Sowohl SPD als auch Grüne und Linke haben sich mindestens zwei unserer Forderungen ins Wahlprogramm geschrieben. Und auch die anderen Parteien sollen nicht daran vorbeikommen! Jetzt heißt es dranbleiben! Egal, wer die Wahl gewinnt: Wir wollen unsere Forderungen in den Koalitionsverhandlungen sehen. Unterstützen Sie uns: Unterzeichnen auch Sie!
 

Jetzt unterschreiben

Sie haben schon unterschrieben? Das ist toll – danke! Teilen Sie die Aktion jetzt mit Freund/innen, Bekannten, Verwandten, Nachbar/innen und Kolleg/innen. Wir müssen viele sein!

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Am 24. September ist Bundestagswahl. CDU und SPD schreiben in ihren Programmen, wie wichtig soziale Gerechtigkeit sei. Ohne Frage: enorm wichtig! Allerdings geht soziale Gerechtigkeit nicht ohne Steuergerechtigkeit. Konzerne vermeiden weltweit im großen Stil Steuern. So bringen sie den Staat und damit das Bildungs-, Gesundheits- und Sozialsystem um Geld. Geld, das Schulen, Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen fehlt. Geld, das dringend benötigt wird, um soziale Ungleichheit und Armut zu bekämpfen.

Mit unserer Aktion „Steuervermeidung von Konzernen stoppen!“ fordern wir die Politik auf, dem endlich einen Riegel vorzuschieben. Mehr als 50.000 Unterstützer/innen stehen dabei schon hinter uns! Jetzt nutzen wir die bevorstehende Bundestagswahl und geben noch mal richtig Druck auf den Kessel. Vor den Wahlen übergeben wir die gesammelten Unterschriften an Frau Merkel und Herrn Schulz. Wir wollen unsere Forderungen nicht nur in Wahlprogrammen sehen. Wir wollen, dass die Parteien sie bei den Koalitionsverhandlungen auf dem Schirm haben!

Damit unsere Forderungen richtig Wumms bekommen, wollen wir jetzt noch mal so viele Unterstützer/innen wie möglich gewinnen. Unterstützen Sie uns dabei! Unterschreiben Sie die Aktion, teilen Sie sie mit Freund/innen und Bekannten und in Ihren sozialen Netzwerken! Je mehr wir sind, desto besser!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße
Ihre


Charlotte Becker
Kampagnenkoordinatorin „Besser gleich! Schließt die Lücke zwischen Arm und Reich!“


PS: Fehlende Steuerbeiträge bedeuten weniger Geld für Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit. Das verschärft soziale Ungleichheit. Deshalb muss die Steuervermeidung von Konzernen endlich gestoppt werden! Unterstützen Sie uns!











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