Samstag, 9. September 2017

Hilfe zur Wahlentscheidung


Einige wichtige Dinge die Sie bei Ihrer Wahlentscheidung auch berücksichtigten sollten


Deutsche Politiker wollen sich auf Kosten der Steuerzahler profilieren. Deshalb schwafeln sie von menschengemachter Klimaerwärmung und Deutschland müsse Vorreiter sein.

Erinnert Ihr euch noch?
Wer hatte in Brüssel die Schadstoffausstossbegrenzung bis 2020 durchgesetzt?
Und wer hatte nach einer BMW-Parteispende an die CDU nichts Eiligeres zu tun als ihre eigene Forderung wieder Rückgängig zu machen?

Alleine die 16 größten Schiffe stoßen pro Jahr mehr Co2 aus, als alle Autos der Welt zusammen.
Warum spricht die ehemalige Klima- jetzt Autokanzlerin nicht mal darüber, oder dass alleine der weltweite Co2-Ausstoß der US-Armee höher ist als der gesamte Ausstoß Deutschlands?
Und wir sollen den Vorreiter machen?
Auf unsere Kosten?
Überlegt euch gut, ob Ihr eurem Geld so böse seid, dass ihr es diesen Profilierungsneurotikern überlasst.

Spricht noch jemand von Al Gore? 
Der Missionar des Klimawandels, Beinahe- Präsident der USA hat mit Zertifikatehandel seitdem Geld verdient, viel Geld.
75 Millionen Euro - im Monat!

Lesen kann man das bei Focus

"Carbon Market Watch" hat nachgerechnet: Der EU-Emissionshandel bescherte den energieintensiven Konzernen binnen der letzten sechs Jahre Zusatzeinnahmen in Höhe von 24 Milliarden Euro. Allein die deutsche Industrie profitierte mit 4,5 Milliarden. Es zahlten: die Verbraucher, also wir.
Klimaretter.info

Prominente wie Hedgefondslegende George Soros und Ex-Vizepräsident Al Gore, die bekennenden Weltverbesserer, investieren beide in CO2-Zertifikate und zocken an den Klimabörsen. Gore ist Mitgründer des Vermögensverwalters Generation Investment Management, der allein mit einem Fonds fünf Milliarden Dollar einsammelte. Er investiert nicht nur in Windräder, Solarzellen und CO2-Zertifikate, sondern auch in Allerweltsunternehmen wie Nestlé oder den Autozulieferer Johnson Controls, die besonders nachhaltig wirtschaften sollen. Ein bei Fonds mit grünem Label durchaus gängiges Verfahren.
Handelsblatt



Warum sind an Arbeitsplätzen in Industrie und Handwerk 950 Mikrogramm/m³ Stickoxide (NOx) acht Stunden täglich erlaubt, 23-mal mehr als auf der Straße (40 Mikrogramm/m³)?

Warum liegt in Büros der Grenzwert bei 60 Mikrogramm/m³ immerhin noch eineinhalb mal so hoch?

So wie es aussieht, geht es weder bei den Stickoxiden und dem Feinstaub noch beim Co2 um die Gesundheit der Menschen sondern einzig und allein
um Profit für Industrie und Wirtschaft.

In der Hoffnung, dass eventuell nach dem Ende der politischen Laufbahn noch ein lukrativer Job abfällt, lassen sich viele "Politiker" als nützliche Idioten missbrauchen und merken es noch nicht einmal.

Aber warum sollten wir die wählen?
Danke Willi für die Links

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