Samstag, 9. September 2017

change.org - Klimaschutz




Wir brauchen ehrliche Spritangaben für einen besseren Klimaschutz

Hallo liebe Leser,

auf dem Weg in den Sommerurlaub oder täglich zur Arbeit: Ein neues Auto verbraucht bis zu 42 Prozent mehr Sprit als vom Hersteller angegeben. Das ist nicht nur verdammt teuer, sondern schadet auch dem Klima massiv!

Deshalb starte ich gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) diese Petition und fordere Matthias Müller (VW), Dieter Zetsche (Daimler) und Harald Krüger (BMW) auf, endlich ehrliche Spritangaben zu machen und wirklich sparsame Autos zu bauen!

Unterstützen Sie mich mit Ihrer Unterschrift, liebe Leser?

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Laut Herstellerangaben werden die Fahrzeuge Jahr für Jahr sparsamer und klimafreundlicher – zumindest auf dem Papier. Hier halten die Autos die Grenzwerte ein und zeigen sich als besonders umweltfreundlich. Die Realität auf der Straße sieht leider anders aus: Die angeblich so sparsamen Fahrzeuge sind nicht nur in Sachen Klimaschutz eine Mogelpackung. Auch an der Tankstelle herrscht Frust – und Ebbe im Geldbeutel!

Auch bei den CO2-Werten setzt die deutsche Vorzeigeindustrie auf massive Manipulation: Beim Test auf dem Rollenprüfstand schalten beispielsweise einige Hersteller einfach die Lichtmaschine ab. In Folge lädt die Autobatterie nicht mehr und das spart kräftig Benzin. Andere stehen im Verdacht, Verbrauchswerte mit einer Lenkraderkennung manipuliert zu haben. Bewegt sich das Lenkrad nicht, wie auf dem Rollenprüfstand, erkennt das Fahrzeug, dass es geprüft wird und stößt geringere CO2-Emissionen aus. Sobald das Lenkrad jedoch um mehr als 15 Grad gedreht wird, aktiviert sich ein anderes Schaltprogramm und das Fahrzeug frisst wieder 50 Prozent mehr Sprit – und schädigt entsprechend das Klima auch mit 50 Prozent mehr CO2!

Spätestens seit der Aufdeckung des Dieselskandals wissen wir: Die deutsche Autoindustrie betrügt – und zwar vorsätzlich!

Schluss mit dem Betrug – lassen Sie uns Herr Müller, Herr Zetsche und Herr Krüger gemeinsam zeigen, dass sie so nicht mit uns und unserer Umwelt umgehen können, liebe Leser!

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Viele Grüße,
Barbara Metz
Stellvertretende Geschäftsführerin, Deutsche Umwelthilfe e.V.

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