Donnerstag, 17. August 2017

Massenprotest gegen Tourismus auf Mallorca

Thema: Massentourismus

Massenprotest gegen Tourismus auf Mallorca

Foto: tagesschau.de
Die bei Touristen beliebte Ferieninsel Mallorca leidet zunehmend an den Folgen des Tourismus. Die Folgen des Tourismus machen die Mallorquiner immer wütender und treiben sie zum Protesstieren auf die Straße. Mallorca hat nun die größte Anti-Touristendemo der Geschichte erlebt. 50.000 zogen nun durch die Straßen der Hauptstadt Palma, um gegen den ungezügelten Massenansturm zu protestieren.

"Schluss mit der Zerstörung, lasst uns Mallorca retten", skandierten die Demonstranten bei ihrem Marsch durch die Straßen von Palma de Mallorca. Es war die wohl größte Demonstration gegen den ungezügelten Bauboom und die Umweltprobleme auf der Insel, vielleicht die größte Demo, die es gegen Touristen überhaupt jemals gegeben hat.

Im Streit um die Folgen des Massentourismus sind die Proteste allerdings nur eine neue Eskalationsstufe. Die Frage nach der "Überfremdung" und "dem Ausverkauf" der Insel führen bereits seit Jahren zu hitzigen Auseinandersetzungen.

Kein Wunder: Die Insel scheint permanent überfordert, mit den stetig wachsenden Touristenströmen fertig zu werden. Es kommmen mehr Urlauber auf die Insel, als diese verkraften kann. Schließlich ist es noch keine fünfzig Jahre her, dass der Pionier des Pauschaltourismus, Neckermann, das spanische Paradies für seine Geschäfte entdeckte und damit den Startschuss gab für den Massenandrang. Inzwischen belagern jährlich zehn Millionen Touristen das sonnige Eiland, über 3,5 Millionen sind Deutsche.

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Mittwoch, 16. August 2017

WeMoveEU - Plastikmüll tötet

Unsere Meere und Flüsse werden zu Müllkippen - Fische und Vögel verenden qualvoll, weil sie Plastikmüll essen. Die EU-Kommission unternimmt zu wenig, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Sie steht unter gewaltigem Druck durch die Plastikindustrie. Gemeinsam können wir für Gegendruck sorgen:
Liebe Leser,
kürzlich verendete ein Wal, völlig abgemagert, an Norwegens Küste. 30 Plastiktüten und weitere Plastikabfälle wurden in seinem Magen gefunden [1]. Verhungert mit vollem Magen: Diesen qualvollen Tod erleiden unzählige Vögel, Schildkröten und Fische jeden Tag. Plastik ist eine Gefahr für das ganze Ökosystem: Es zersetzt sich nicht, es zerfällt nur in kleine Partikel, die für Jahrhunderte in der Umwelt bleiben. Tiere nehmen die Partikel auf, die schließlich in unserem Essen landen. Plastik ist sogar im menschlichen Blut nachweisbar [2].

Europa ist der weltweit zweitgrößte Plastik-Produzent. Jahr für Jahr wird mehr Plastik verbraucht. Doch jetzt haben wir eine Chance, etwas dagegen zu unternehmen. In den kommenden Wochen erarbeitet die EU-Kommission ihre neue Plastik-Strategie [3]. Das könnte eine echte Verbesserung bringen - oder eine bittere Enttäuschung. Die EU will gegen das Plastikmüll-Problem vorgehen, aber hinter den Kulissen kämpft die Plastiklobby für ihre Interessen - zum Beispiel gegen das Verbot von Einwegplastik. Es ist an uns, jetzt für Gegendruck zu sorgen!

Wir werden dafür sorgen, dass wir wahrgenommen werden. Die EU-Kommission will Hersteller und Umweltgruppen in Brüssel anhören, und wir werden diese Chance nutzen, um unseren Protest vor Ort unübersehbar zu zeigen - mit großen Plakatwänden - am Flughafen und direkt vor dem Kommissionsgebäude. Die Werbeflächen sind sehr gefragt, deshalb müssen wir sie so schnell wie möglich buchen. Unsere Botschaft auf den Plakaten wird nur funktionieren, wenn Tausende mitmachen. Bitte unterstützen Sie unsere Aktion und unterschreiben jetzt den Appell!

Unterschreiben Sie hier gegen Plastikmüll!

Gurken, die in Plastik eingeschweißt sind; Flaschen, die nur einmal benutzt werden; Sonnencreme, die Mikroplastik enthält - wo man auch hinschaut, Plastik ist allgegenwärtig. Seit den 1950er Jahren wurden mehr als acht Milliarden Tonnen davon weltweit produziert. Nur ein kleiner Teil wurde recycelt. Fast 80 Prozent landeten in der Atmosphäre oder auf Mülldeponien. [4]

Sogar die entlegensten Gegenden des Planeten sind mittlerweile von Plastik überschwemmt - ob Arktis, Tiefsee oder unbewohnte Inseln. Plastik verrottet nicht, es zerfällt höchstens in Mikropartikel. Und die sind weiter gefährlich. Die kleinen Partikel werden vom Plankton aufgenommen, von Fischen gefressen und gelangen so in unsere Nahrungskette. Das hat unabsehbare Risiken, denn Plastik enthält oft giftige Zusatzstoffe.

Die EU hat jetzt über effektive Maßnahmen gegen die Plastikflut zu entscheiden. Drei Punkte sind besonders wichtig: [5]
  • Die EU muss gegen den Verpackungswahnsinn vorgehen und den Plastikverbrauch insgesamt senken. Wir brauchen klare Regelungen, die den Gebrauch von Einwegverpackungen und Mikroplastik begrenzen.
  • Plastikprodukte dürfen keine giftigen Zusatzstoffe enthalten; sie müssen haltbar und recycelbar sein.
  • Deutlich mehr Plastik muss gesammelt und recycelt werden, damit es gar nicht mehr erst in die Umwelt gelangt.
Die EU kann einen wesentlichen Beitrag leisten, damit die Welt nicht in Plastikmüll erstickt. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die Plastiklobby verliert. Das Pariser Klimaabkommen hat gezeigt: Wenn Europa sich nicht bewegt, passiert nichts. Die EU muss jetzt eine effektive Plastik-Strategie auf die Beine stellen - andere Länder werden dann folgen. 

Unterschreiben Sie hier gegen Plastikmüll!

TTIP, CETA, Glyphosat - dass das Image der EU-Kommission angeschlagen ist, kommt nicht von ungefähr. Jetzt sucht sie nach Möglichkeiten, wie sie das ändern kann. Das ist eine Chance für uns: Wir können der Kommission klar machen, dass sie bei dem Plastikproblem richtig punkten kann. Aus diesem Grund starten wir diese Kampagne gemeinsam mit vielen Partner aus ganz Europa und fordern aus allen Regionen des Kontinents eine starke Strategie gegen die Plastikflut. Unterschreiben Sie den Aufruf und leiten Sie diese E-Mail dann an Ihre Freunde und Familienmitglieder weiter! Sorgen wir gemeinsam für einen unübersehbaren Appell zum Stopp des Plastikwahnsinns!
Voller Hoffnung grüßen herzlich aus vielen Ländern Europas

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Doina Proorocu (Bukarest)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
Marine Gauthier (Paris)
für das gesamte WeMove.WeMove.EU-Team


Referenzen:
[1] "Sterbender Wal an der Küste Norwegens gefunden, mit 30 Plastiktüten im Magen”, The Telegraph, 3. Februar 201
http://www.telegraph.co.uk/news/2017/02/03/whale-found-dying-coast-norway-30-plastic-bags-stomach/
[2] “BPA ist gut, wenn man die meisten Studie darüber ignoriert”, www.newsweek.com, 3. April 2015
http://www.newsweek.com/2015/03/13/bpa-fine-if-you-ignore-most-studies-about-it-311203.html
[3] “Roadmap, Strategie zu Plastik in einer Kreislaufwirtschaft”, European Commission, 26. Januar 2017
http://ec.europa.eu/smart-regulation/roadmaps/docs/plan_2016_39_plastic_strategy_en.pdf
[4] “Fast das gesamte Plastik, das seit 1950 produziert wurde, befindet sich immer noch in der Umwelt”Pacific Standard, 17.July 2017
https://psmag.com/environment/almost-all-of-the-plastic-produced-since-1950-is-still-in-landfills
[5] “Offener Brief von Rethink Plastic an die EU-Kommission”, Rethink Plastic Alliance, 10. Juni 2017
http://ecostandard.org/wp-content/uploads/rethink-plastic-letter-to-first-vp-frans-timmermans-10-july.pdf
WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.
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Der Demokratiebegriff im Kapitalismus

Thema: Deutschland

Der Demokratiebegriff im Kapitalismus

Demokratie bedeutet in der antagonistischen Klassengesellschaft die Diktatur des Kapitals, d.h. der ökonomisch und politisch herrschenden Klasse, für die allein die Demokratie real ist.

Der insbesondere von den französischen Aufklärern, namentlich von Jean-Jacques Rousseau, in der Vorbereitungsperiode der bürgerlich-demokratischen Revolution entwickelte Demokratie-Begriff schließt den Aufruf an das Volk ein, staatsschöpferisch zu wirken, politischen Einfluß auszuüben, wobei die Klassenstruktur des Volkes unberücksichtigt blieb.

Die Verabsolutierung dieser abstrakt, unter Absehung von ihrem konkreten Klasseninhalt gefaßten Prinzipien führte in der bürgerlichen Ideologie und Staatstheorie zur Auffassung von der „reinen“, klassenindifferenten Demokratie, die der Diktatur gegenübergestellt wird. Formale Kriterien (z.B. Art des Zustandekommens des Parlaments) werden überbetont, um den Klassencharakter der Demokratie zu verschleiern.

Für das Wohl der Demokratie ist jedoch die Trennung von Politik und Wirtschaft notwendiger denn je. Der einfluss des Lobbyismus auf die Politik muss zurückgedrängt werden.

Weblink:
Der Demokratiebegriff im Kapitalismus- Ist eine Demokratie, in der man nicht sagen darf, dass sie keine wirkliche Demokratie ist, wirklich eine wirkliche Demokratie?
Erich Fried.

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WeMoveEU - Hier entscheidet sich, wie demokratisch Europa ist

Das mächtigste Instrument, das wir haben, um Einfluss auf Europas Gesetze zu nehmen, wird überarbeitet. Die EU-Kommission fragt nach unserer Meinung dazu - doch uns bleiben nur noch 24 Stunden, um unseren Forderungen Gehör zu verschaffen.
Liebe Leser,
wir haben schon viele Petitionen gestartet und uns immer wieder bei wichtigen Entscheidungen eingemischt. Heute können wir noch mehr tun - nämlich die Spielregeln ändern.

Unsere Bürgerbewegung setzt sich für ein besseres und faireres Europa ein. Um uns Gehör zu verschaffen, haben wir vieles ausprobiert: Petitionen, Appelle, Protestaktionen auf der Straße. Nun soll das stärkste Instrument, das wir haben, damit Europas Politiker uns hören, überarbeitet werden: die Europäische Bürgerinitiative (EBI). Das ist eine einzigartige Chance. Wir können jetzt dafür sorgen, dass daraus ein wahrhaft demokratisches Mittel wird, um auf die Politik der EU Einfluss zu nehmen.
Um ein Verbot des Ackergifts Glyphosat zu erreichen, starteten wir, gemeinsam mit vielen Partnern, zum ersten Mal eine EBI. [1] In nur fünf Monaten 1,3 Millionen Unterschriften zu sammeln, war nicht einfach, bei den vielen bürokratischen Hürden und den unterschiedlichen Vorschriften in den 28 EU-Ländern. Und die Auseinandersetzung um Glyphosat ist noch nicht beendet. Doch uns war immer klar: Wenn wir Veränderung wollen, dann ist das der richtige Weg. Mit einer Bürgerinitiative lässt sich sehr viel bewegen.

Und nun haben wir endlich auch die Möglichkeit, das Instrument nachzuschärfen. Die EU-Kommission will von den Bürgerinnen und Bürger wissen, wie die EBI reformiert werden soll [2]. Uns bleiben 24 Stunden, damit sie viele Forderungen bekommen nach mehr Demokratie und weniger Bürokratie!

UNTERSCHREIBEN SIE JETZT!

Die EBI wurde 2012 eingeführt, und sie stand für eine großartige Vision: Bürgerinnen und Bürger sollen in der EU mehr mitbestimmen können. Wenn sie für eine Initiative eine Million Unterschriften sammeln, müssen sie von der Kommission angehört werden. Fünf Jahre später sind die Ergebnisse enttäuschend. Nur drei von 66 Initiativen waren erfolgreich, und keine von ihnen führte zu einer Veränderung in der Gesetzgebung der EU. [3]

Nun endlich will die EU-Kommission das Instrument überarbeiten. Die Frage ist nur, wie weitreichend. Druck kommt inzwischen vom Europäischen Gerichtshof. Er urteilte kürzlich, dass die Kommission die Registrierung der TTIP-Initiative vor zwei Jahren zu Unrecht abgelehnt hatte. [4] Die Kommission muss also eine Reform vorlegen, und das ist unsere Chance, auf eine Entscheidung in unserem Sinne zu drängen.

Wir wollen diese Gelegenheit nutzen, die EBI zu einem wirklich starken Instrument für Bürger/innen und von Bürger/innen zu machen, damit der Weg offen ist für viele weitere Initiativen, die so erfolgreich sind wie unsere. In 24 Stunden übergeben wir gemeinsam mit unseren Partner der Kommission unsere Unterschriften. Und das soll ein richtiger Paukenschlag werden. Die Kommission soll wissen, dass Zehntausende Menschen unsere Forderung teilen: Wir wollen eine bessere Bürgerinitiative!

UNTERSCHREIBEN SIE JETZT!

Wenn die EBI zu einem wahrhaft demokratischen Instrument für Bürger/innen wird, gewinnen wir alle. Unser gemeinsames Engagement für ein besseres Europa wird gestärkt, weil viele Hürden wegfallen und Menschen aus ganz Europa mehr Mitspracherechte erhalten bei den Entscheidungen, die unser tägliches Leben betreffen.

Voller Hoffnung grüßen aus vielen Ländern Europas

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
für das gesamte WeMove.EU-Team


Referenzen
[1] https://act.wemove.eu/campaigns/eci-glyphosat-de
[2] http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/regulation-review?lg=de
[3] http://www.thegoodlobby.eu/the-european-citizens-initiative-a-right-destined-to-success-or-failure/
[4] https://www.euractiv.com/section/economy-jobs/news/stop-ttip-petition-is-legitimate-top-eu-court-rules/

ZDF History - Israels Atombombe

Thema: Atomwaffen

ZDF History
Israels Atombombe
Video von 2013


Nukleardeal mit Südafrika: Israel soll Apartheid-Regime Atombomben angeboten haben Israel hat offenbar versucht, dem südafrikanischen Apartheid-Regime Atomwaffen zu beschaffen. Das berichtet der britische "Guardian" auf Basis jetzt aufgetauchter Dokumente. Es wäre der erste schriftliche Beweis für die Existenz israelischer Nuklearwaffen - und damit eine politisch brisante Blamage für Jerusalem.
London/Tel Aviv - Israel gilt als Atommacht, auch wenn seine Regierung seit Jahrzehnten die Existenz der Waffen weder bestätigt noch dementiert. Die Politik der Zweideutigkeit bietet einen großen Vorteil: Israel verfügt über nukleares Abschreckungspotential, ohne sich aber dem internationalen Kontrollregime unterwerfen zu müssen.
1986 wurde Israels Atomprogramm bekannt, als der Techniker Mordechai Vanunu entsprechende Informationen öffentlich machte. Erst am Sonntag wurde Vanunu in diesem Zusammenhang erneut verhaftet.

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Kommentare

Anonymous X Albanian
Guckt euch das an, könnt ihr euch noch erinnern, damals, hieß es: Irak,Afghanistan etc. haben Atomwaffen, anschließend wurde alles dem Boden gleich gemacht. Bei Israel hingegen, hat man einen Informanten gehabt, der alles bestätigt, und bis heute keine Antwort darauf, so eindeutig was da draußen alles schief läuft.

Alberich 480
und nun 2015 haben die Israelis inzwischen alle 6 U-Boote bekommen und sie alle können mit Atomsprengköpfen bestückt werden!


Alberich 480
“Was macht Libyen jetzt, in der Nach-Gaddafi-Ära? Der Angriff auf Bengasi war ein typischer Gladio-Angriff: Es wurden Spezialtruppen [ins Land] geschleust, israelische Störsender blockierten die Kommunikation, die Medien und die Jamestown Foundation koordinierten die “Tarnung und Täuschung” sowie die “[öffentliche] Ausnutzung” [der Situation].

Das Transportdrehkreuz in Tripolis, über welches die CIA ausgelieferte Gefangene und Rauschgift zu den Gulags und auf die Weltmärkte brachte, dient nun zur Belieferung des ISIS mit Dschihadisten und Stinger-Raketen.

Diese schwarzen C-130-Transportmaschinen ohne Kennzeichen, welche regelmäßig dabei beobachtet werden, wie sie Nachschub über den ISIS-Brigaden abwerfen, fliegen von Libyen direkt über Israel und Jordanien, also direkt über die “Eiserne Kuppel” und die verdeckte amerikanische Luftwaffenbasis außerhalb von Amman.”

http://www.politaia.org/terror/wir-sind-die-neuen-sheriffs-in-der-stadt-gordon-duff/

Präsident Putin ist zunehmend besorgt über Israels Intensivierung der Unterstützung für ISIS, einschließlich des heutigen Abschusses einer syrischen MIG-21 zwischen Daara und den ISIS-Nachschublinien durch das Dreiländereck Israel, Syrien und Jordanien. Man geht davon aus, dass ISIS-Dschihadisten und Waffen auf sorgfältig gekennzeichneten Autobahnabschnitten innerhalb Israels angelandet werden (so berichten gut informierte Kreise). Diese Straßen, die als Landebahnen konzipiert sind, sind abgesperrt, um die Landung von C130-Transportmaschinen zu ermöglichen. Dieselben Flugzeuge fliegen nach Libyen, um Waffen und Kämpfer an Bord zu holen, landen Personal zur Infiltration über Jordanien an, und fliegen dann weiter, um Nachschub für die ISIS-Kämpfer außerhalb von Kobani und Kirkuk zu liefern.

Dienstag, 15. August 2017

change.org - Angriff auf abgeordnetenwatch.de @a_watch #Nebeneinkünfte

abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition „Verschleierung von Nebeneinkünften stoppen! #Transparenz @a_watch” veröffentlicht.

Angriff auf abgeordnetenwatch.de @a_watch #Nebeneinkünfte

Erneut sind wir aus der Politik für unsere Arbeit für mehr Transparenz scharf angegriffen worden. Als Ex- Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) kürzlich von SPIEGEL ONLINE auf unsere Recherchen zu seinen Nebeneinkünften angesprochen wurde, beschimpfte er abgeordnetenwatch.de glatt als „unseriöse Organisation“. Ramsauer selbst hat in der laufenden Legislaturperiode bis zu 185.000 Euro...
Vollständiges Update lesen

ZDF-History - Der geheime Luftkrieg der Supermächte

Thema: Kalter Krieg

Der geheime Luftkrieg der Supermächte
Abschuss über der Sowjetunion


Nicht am Boden eskalierte die Gewalt, sondern in der Luft. Der geheime Luftkrieg ist ein bis zuletzt verschleiertes Kapitel des Kalten Krieges: US-Aufklärungsflieger drangen in den Luftraum des Ostblocks ein, nicht ohne Verluste. Mehr als 150 Airforce-Soldaten werden bis heute vermisst. Guido Knopp schildert das bedrohliche Ausmaß dieser Operationen. Ehemalige Angehörige der Army berichten über die gefährlichen Spionageaktionen und über das Risiko, die Welt an den Rand des Dritten Weltkriegs zu bringen.

Kategorie Unterhaltung
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Montag, 14. August 2017

Flüchtlingskrise inszeniert Bürgerkrieg - Christoph Hörstel im Interview

Thema: Flüchtlingskrise

Christoph Hörstel im Interview bei RT Deutsch
Flüchtlingskrise insziniert Bürgerkrieg
Veröffentlicht am 25.09.2015


Kategorie Nachrichten & Politik
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ZDF-info: - Geheime Militärbasen-Strategie der USA

Thema: Kalter Krieg

Geheime Militärbasen-Strategie der USA
[Doku - ist in der ZDF-Mediathek nicht mehr verfügbar]


Die Vollversion der ZDF-Dokumentation "Standing Army. Die geheime Strategie der US-Militärbasen" über das weltumspannende Netz der US-amerikanischen Militärbasen, das dazu geschaffen wurde, die Völker der Erde und die gesamten Ressourcen des Planeten den nationalen Interessen der USA unterzuordnen.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Sonntag, 13. August 2017

Phoenix - Der Kalte Krieg - Legende und Wahrheit

Der Kalte Krieg - Legende und Wahrheit
Eine wirklich interessante Diskussionsrunde mit den Teilnehmern

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges spaltete der Kalte Krieg rund 40 Jahre lang die Welt in zwei sich feindlich gegenüberstehende Blöcke - der Osten gegen den Westen. Die Gefahr eines atomaren Kriegs war über Jahrzehnte allgegenwärtig. Aber wie nah stand die Welt damals wirklich vor dem nuklearen Overkill? Und welche Legenden ranken sich noch heute um diese Jahre der ideologischen Konfrontation, um Berlin, Kuba, Chruschtschow und Kennedy? Wer waren die echten Helden des Kalten Krieges? In einem vierstündigen Themennachmittag widmet sich phoenix dem Kalten Krieg - mit einer Gesprächssendung und vier Dokumentationen.
Moderation: Guido Knopp


Mit dem Zerfall der Sowjetunion, den Umbrüchen in Osteuropa und mit der Wiedervereinigung Deutschlands ging eine Ära der Angst und der Widersprüche, in der der Frieden durch Vernichtungsdrohungen stabilisiert werden sollte, zuende. Auch das Ende der Ideologien wurde prophezeit. Russland sah mit Neugier auf den Westen. Später jedoch warf Michail Gorbatschow den westlichen Politikern vor, Euphorie und Triumphalismus seien ihnen zu Kopfe gestiegen.

Spätestens seit der zweiten Präsidentschaft Wladimir Putins und nicht zuletzt durch die aktuellen Drohgebärden Donald Trumps ist - nach einer längeren Phase der Annäherung und des Miteinanders - heute wieder die Rede von einem neuen Kalten Krieg zwischen Ost und West.

Wo stehen wir heute wirklich? Wie gefährlich ist dieser neue Kalte Krieg? Und wie realistisch ist die Gefahr eines neuen Weltkrieges?

Guido Knopp diskutiert mit seinen Gästen:

- Bernd Greiner (Historiker)
- John Kornblum (ehemaliger US-Botschafter in Deutschland)
- Gabriele Krone-Schmalz (Historikerin)

Die heißesten Momente des kalten Krieges

Thema: Der Kalte Krieg

ZDF-History - Part 1
Die heißesten Momente des kalten Krieges

Als Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion bezeichnet, den diese offiziell von 1947 bis in die 1980er Jahre mit allen Mitteln austrugen. Zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion und ihren jeweiligen Militärblöcken kam es jedoch nicht. Dabei wurden jahrzehntelang auf beiden Seiten politische, ökonomische, technische und militärische Anstrengungen unternommen, um den Einfluss des anderen Lagers weltweit einzudämmen oder zurückzudrängen.


Kategorie Unterhaltung

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ZDF-History - Part 2
Die heißesten Momente des kalten Krieges

Als Beginn des Kalten Krieges gilt das Verhalten der Sowjetunion im Iran: sie versuchte in den Jahren 1945 und 1946, die von Kurden und Aseris bewohnten Provinzen Irans abzuspalten, um dort prosowjetische Staaten auf Kosten des Iran zu etablieren. Josef Stalin plante auch, in Teheran eine kommunistische Regierung zu installieren. US-Präsident Harry S. Truman drohte im Frühjahr 1946 Stalin mit ernsthaften Konsequenzen, bis hin zum Einsatz von Atomwaffen, wenn er seine Truppen nicht aus dem Iran abzöge. Für Präsident Truman stand außer Frage, dass die Kontrolle des iranischen Öls durch die Sowjetunion zu einer Verschiebung der Machtbalance in der Welt führen würde und die aufstrebende westliche Wirtschaft massiv beschädigen könnte


Kategorie Unterhaltung
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ZDF-History - Part 3
Die heißesten Momente des kalten Krieges

Mit eigenen Streitkräften griffen die USA 1950 und 1965 in „heiße" Kriege um die Zukunft der nach dem Zweiten Weltkrieg gespaltenen Länder Korea und Vietnam ein, und die Sowjetunion besetzte 1979 Afghanistan, um eine Bürgerkriegspartei zu unterstützen. In der Dritten Welt standen sich die Gegner in „Stellvertreter-Kriegen" indirekt gegenüber.


Kategorie Unterhaltung
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Samstag, 12. August 2017

ZDF-History - Am Rande des Atomkriegs

Thema: Der Kalte Krieg

ZDF-History
Die Geheimpläne des Kalten Kriegs

Es gibt sie noch heute, überall in Deutschland: vergessene Bunkeranlagen, verwaiste Stützpunkte und verfallene Waffenlager. Es sind Relikte eines globalen Machtkampfs zwischen Ost und West, der im Fall einer militärischen Eskalation auf deutschem Boden eine Trümmerlandschaft hinterlassen hätte. Die Gefahr eines alles verheerenden Nuklear-Krieges der Supermächte war kein fernes Planspiel, sondern jahrzehntelang eine konkrete Bedrohung.

"ZDF-History" zeigt, wovon die Bevölkerung auf beiden Seiten damals nur wenig oder gar nichts erfuhr: von der Ausbildung geheimer Partisanentruppen, die im Rücken der Front operieren sollten bis hin zu Kriegsplänen und Szenarien, in denen die atomare Vernichtung ganzer Großstädte und Ballungsräume wie München oder Hamburg in Kauf genommen wurde - mit vielen Millionen Toten.


Kategorie Bildung
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Fördert der Trend nach Elektroautos in Europa die Kinderarbeit in Afrika?

Thema: Elektroautos

Elektroautos brauchen Kobalt aus dem Kongo:
Anstieg der Kinderarbeit vorprogrammiert

Von Vera Lengsfeld
Während man in Deutschland für saubere Autos wirbt, verheimlicht man gleichzeitig, dass dieser neue Industriezweig sich enorm durch Arbeitssklaven in Afrika nähren wird. In Großbritannien ist der Ausstieg aus Benzin- und Dieselfahrzeugen bis 2040 bereits beschlossen. Andere europäische Länder, auch Deutschland, werden demnächst ähnliche Beschlüsse fassen. Wenn es nach den Grünen ginge, würde ein Verbot von Verbrennungs-Motoren ab 2030 festgelegt werden. Ein Fall von Doppelmoral?

Deutsche Medien, die im Augenblick Elektroautos in den Himmel heben, ohne die Frage aufzuwerfen, geschweige denn zu beantworten, wo der Strom verlässlich herkommen soll, wenn der Atom- und Kohleausstieg komplett ist, haben bislang das Elend von mindestens 40 000 afrikanischen Kindern ausgeblendet. Ob aus Absicht oder Unwissen, ist eine sekundäre Frage. Vielleicht ist sogar latenter Rassismus im Spiel, der die Gesundheit des eigenen Nachwuchses höher bewertet, als das Wohlergehen von anderen Kindern.

Außerdem gibt es in Deutschland mehr und mehr Kampagnenjournalismus, der Ideologien befördert, statt sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen.

Man muss heutzutage britische Medien, wie die Mail on Sunday verfolgen, wenn man sich ein objektives Bild machen will.

Die Kinder, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, sind ab vier Jahre alt. Sie suchen mit bloßen Händen die abgesprengten Steine nach den schokoladenfarbenen Streifen Kobalt ab, das für die Batterien von Elektroautos gebraucht wird.

Dabei brennt giftiger roter Staub in ihren Augen, sie riskieren Augen-, Haut- und Lungenleiden.

Zu befürchten ist, dass diese Arbeitssklaven demnächst sehr viel mehr werden, denn z.B. in Großbritannien ist der Ausstieg aus Benzin- und Dieselfahrzeugen bis 2040 bereits beschlossen. Andere europäische Länder, auch Deutschland, werden demnächst ähnliche Beschlüsse fassen. Wenn es nach den Grünen ginge, würde ein Verbot von Verbrennungs-Motoren ab 2030 festgelegt werden.

Was für den Westen eine angeblich saubere Energie ist, wobei sich das nur auf das abgasfreie Fahren bezieht, nicht darauf, wie die Energie erzeugt wird, bedeutet für die Kobalt-Bergwerker ein Leben unter höllischen Bedingungen und einen frühen Tod.

Fast alle großen Elektroautoproduzenten beziehen ihr Kobalt aus dem Kongo. Die Handy-Produzenten übrigens auch. Aber während ein Handy nur 10 Gramm Kobalt benötigt, enthält eine Autobatterie 15 kg. Im Kongo liegen 60% der Weltvorräte. Die durch Bürgerkriege verarmte Republik ist dringend auf die Kobalt-Förderung angewiesen. Das heißt, immer mehr Kinder werden bei der Kobaltgewinnung eingesetzt werden, damit der Westen ein ruhiges ökologisches Gewissen haben kann.

Mehr zum Thema:
Umfrage: Elektroautos verlieren an Attraktivität
Prämie für Elektroautos weiter kaum gefragt

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 11. August 2017

Umweltinstitut - Nacht-und-Nebelaktion: AKW Gundremmingen jetzt vom Netz ++ Aus Südtirol wird Pestizidtirol ++ Lebensmittelskandal: Insektengift in Eiern

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10.08.2017
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AKW Aktion in Gundremmingen


Strahlendes Zeichen: AKW Gundremmingen jetzt vom Netz

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

nach einmonatiger Revision soll der Reaktorblock C des Atomkraftwerks Gundremmingen noch diese Woche wieder angefahren werden. Am Mittwoch waren wir in den frühen Morgenstunden vor Ort. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion haben wir eine leuchtende Botschaft an die Atomaufsicht in Berlin und München auf den Kühlturm projiziert: „Block C: Endgültig vom Netz!“

Anders als Block B, der Ende 2017 stillgelegt wird, soll Block C noch vier weitere Jahre laufen – trotz gravierender Sicherheitsmängel. Wie die Mehrheit der Bevölkerung in Bayern wollen wir, dass beide Reaktorblöcke des gefährlichsten Atomkraftwerks Deutschlands noch dieses Jahr abgeschaltet werden.

Wie es uns bei unserer nächtlichen Aktion ergangen ist, erfahren Sie in unserem Videobericht.


Video ansehen!



Aus Südtirol wird Pestizidtirol


Aus Südtirol wird Pestizidtirol

Grandiose Landschaften und unberührte Natur. So wirbt das Südtiroler Tourismusmarketing gerade mit Plakaten überall in Deutschland um Urlaubsgäste. Heute haben wir diese Werbekampagne auf's Korn genommen. Statt Alpenpanoramen zeigt unser Großplakat im Herzen von München Pestizidwolken. Denn auf über 18.000 Hektar reiht sich im sonnigen Südtirol Apfelplantage an Apfelplantage. Und diese überzüchteten Bäumchen werden mit über 42 kg Pestizide pro Jahr und Hektar besprüht.

Längst wird der Widerspruch zwischen Werbung und Realität auch in Südtirol erkannt. Pestizide sind ein Dauerbrenner in den Medien und im Landtag. Stimmen aus Wissenschaft und Kunst melden sich zu Wort und die betroffene Bevölkerung wehrt sich. In der Gemeinde Mals hat sich eine Mehrheit per Volksentscheid für ein Pestizid-Verbot ausgesprochen. Doch die Landesregierung und die Agrarlobby blockieren die Ökologisierung der Landwirtschaft.

Aus Südtirol wird Pestizidtirol

Mit unserem neuen Plakat bringen wir die Diskussion nach Deutschland und zu den Urlaubsgästen. Denn Südtirol muss sich entscheiden: Ungehemmter Pestizideinsatz oder Urlaubziel mit unberührter Natur – beides zusammen funktioniert nicht.

Aktuelle Meldung lesen


Lebensmittelskandal: Insektengift in Eiern

Die Berichte über Eier, die mit dem Insektengift Fipronil belastet sind, reißen nicht ab: Der Skandal zieht immer weitere Kreise. Niederländische Behörden wussten von der Belastung belgischer Eier wohl schon seit November 2016. Dass andere EU-Mitgliedstaaten und die Öffentlichkeit nicht umgehend darüber informiert wurden, ist unverantwortlich. Die Behörden haben durch die Geheimhaltung die Gefährdung der Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher in Kauf genommen.

Fipronil gehört zu den Giften, deren Einsatz seit 2013 in der EU stark eingeschränkt ist, da sie hoch bienengefährlich sind. Auch für Menschen ist der Insektizidwirkstoff giftig bei Verschlucken, Einatmen und Hautkontakt. Nur noch in den Niederlanden und Belgien sind Mittel, die Fipronil enthalten, regulär zugelassen – es ist wohl kein Zufall, dass der Skandal in eben diesen Ländern seinen Anfang genommen hat. Was es mit dem Fipronil-Skandal noch alles auf sich hat lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München


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Termin
Sa., 09. September
um 13:00 Uhr
am Bahnhof Königs Wusterhausen bei Berlin
Demonstration „Wir haben Tierfabriken satt!“ zum Wiesenhof-Schlachthof

Deutschlands größter Geflügelproduzent Wiesenhof will in Königs Wusterhausen 240.000 Hühner am Tag schlachten. Wir fordern: Die nächste Regierung muss eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswende offensiv angehen! Weitere Termine zur "Wir-haben-es-satt" Aktionstour 2017 finden Sie hier.

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Landwehrstr. 64 a • 80336 München
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