Sonntag, 22. Oktober 2017

OXFAM Deutschland - Das stinkt uns




Jetzt Appell schicken: Politik muss Kohleausstieg anpacken!

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Kohlekonzerne wie RWE fördern in Deutschland jedes Jahr insgesamt über 150 Millionen Tonnen Braunkohle für ihre Kraftwerke. Das muss ein Ende haben!





Liebe Leser,

Monsterstürme, Dürren, reißende Fluten: Millionen Menschen leiden unter den Folgen des Klimawandels. Ein Hauptverursacher: Deutschland. Kein anderes Land heizt dem Klima so mit schmutziger Braunkohle ein. Das stinkt uns! Schluss mit der Kohle!

Heute starten CDU/CSU, FDP und Grüne mit ersten gemeinsamen Sondierungsgesprächen über eine „Jamaika“-Koalition. Genau der richtige Moment, um von ihnen zu fordern: Raus aus der Kohle! Die Grünen wollen den Kohleausstieg, doch CDU/CSU und FDP könnten blockieren. Das darf nicht sein!

Wir fordern: Konkreter Klimaschutz in den Koalitionsvertrag, Kohlekraftwerke abschalten! Die laufenden Jamaika-Sondierungen müssen die Weichen dafür stellen. Unterstützen Sie uns, appellieren Sie mit uns an Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Christian Lindner (FDP).

Jetzt E-Mail schicken









Kohlekonzerne wie RWE fördern in Deutschland jedes Jahr insgesamt über 150 Millionen Tonnen Braunkohle, um ihre Kraftwerke zu befeuern. Die Folgen fürs Klima sind verheerend, und vor allem Menschen in armen Ländern leiden unter der Überhitzung des Klimas. Tropenstürme verwüsten ganze Landstriche, Überschwemmungen zerstören Ernten, Dürren trocknen Böden und Flüsse aus. Der Klimawandel raubt den Menschen ihre Lebensgrundlagen, verschärft Hunger und Armut. Verantwortung dafür trägt auch Deutschland.

International gibt Deutschland den Vorreiter im Klimaschutz – versagt in der Realität jedoch drastisch. 2007 legte die Bundesregierung fest, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel wird Deutschland krachend verfehlen. Noch im Wahlkampf hatte Angela Merkel öffentlich versprochen, dass Deutschland dieses Ziel erreichen werde. Das aber geht nur, wenn die neue Bundesregierung zügig die ältesten und schmutzigsten Kohlemeiler abschaltet.

Die Politik muss jetzt gegensteuern! Wir fordern, dass sich die neue Bundesregierung im Koalitionsvertrag zu einem schrittweisen Ausstieg aus der dreckigen Kohle verpflichtet. Bis spätestens 2035 muss das letzte Kohlekraftwerk in Deutschland vom Netz gehen! Die Grünen wollen den Kohleausstieg. Auch CSU/CDU und FDP müssen jetzt mitziehen!

Unterstützen Sie uns! Senden Sie Ihren Appell an die Parteispitzen von CDU/CSU und FDP – für konkreten Klimaschutz und ein Ende der Kohle!


Bastian Neuwirth
Projektkoordinator Klima und fossile Energien


PS: Haben Sie Lust, sich direkt mit Oxfam und anderen klimabewegten Menschen zum Thema Klima auszutauschen? Wollen Sie als Erste/r von Oxfams Klimaaktionen erfahren und von Klimazeug/innen hören, welche Folgen der Klimawandel im Globalen Süden hat? Dann werden Sie Teil unserer Klimaheld/innen-Gruppe auf Facebook!










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change.org - Erfolg im Europaparlament: Umweltausschuss sagt Nein zu Glyphosat!

Sven Giegold & Martin Häusling hat gerade ein Update zur Petition Bundesregierung: Stoppt die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Erfolg im Europaparlament: Umweltausschuss sagt Nein zu Glyphosat!

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, am Donnerstag hatten wir einen großen Erfolg im Umweltausschuss des Europaparlaments. Eine ordentliche Mehrheit lehnte die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat ab. Während Sozialdemokraten, Linke und einige Liberale unser grünes Anliegen unterstützen, haben sich die Christdemokraten nur enthalten! Am Dienstag nächster Woche wird das Plenum unseres...
Vollständiges Update lesen

Auf dem Weg in die Neue Weltordnung

Thema: New World Order

Das Programm der neuen Weltordnung


Kategorie Bildung
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"Es ist die primäre Aufgabe der Politiker, den Staatenbund ‚EU‘ zu stabilisieren und mit allen möglichen Mitteln zu verhindern, daß er wieder in Nationalstaaten zerfallen kann. Darum zielt ihre ganze Politik darauf ab, die einheimischen Völker auszurotten und ihnen ihre Souveränität zu nehmen, indem man ihnen ihr Eigentum über die Staatsverschuldung entreißt. Darum freut sich jeder pro-EU-Politiker darüber, wenn die Staatsverschuldung steigt, weil sie so ihrem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen sind: Der Übernahme der europäischen Staaten durch globale Konzerne und der Ausrottung der europäischen Völker.“

„…Durch die weitere Ansiedlung verschuldet sich die BRD noch höher, was zwingend logisch ist, da die Geldmenge mit der Anzahl der Menschen korreliert. Was ich weiß, wissen Politiker schon lange. Wenn sie diese Agenda trotzdem durchführen, dann bedeutet dies, daß sie einen bestimmten Plan verfolgen, zu dem zwingend die weitere Verschuldung der europäischen Völker gehört. Nun muß man nur 1+1 zusammenzählen.

Bei wem verschuldet sich denn das Volk?
Bei den Banken.
Und was hat das Volk als Sicherheit?
Volkseigentum.
Zu was führt also die steigende Verschuldung?
Daß immer mehr Volkseigentum in Privateigentum übergeht.

Wenn man alle drei Punkte zusammenzählt, kommt man leicht dahinter, welche Agenda mit der Flüchtlings/Siedlungspolitik verfolgt wird: Die Völker Europas sollen durch die Siedlungspolitik unwiederbringlich ausgerottet werden und an deren Stelle soll der "Einheitsmensch" treten, der lediglich als Arbeitskraft/Konsument für die globalen Konzerne fungieren soll, denen letztlich alles gehört. Vom Monsanto-Saatgut bis zum Nestle-Trinkwasser, weil das Zeug, was aus der Leitung kommt, durch Fracking ungenießbar gemacht wurde. Keine Völker mehr, kein Volkseigentum mehr, keine Souveränität mehr. Das ist der Kapitalismus in Reinkultur, denn nur im Kapitalismus gibt es keine Völker und auch kein Volkseigentum mehr. Keiner kann mir heute noch erzählen, er habe die Agenda der Globalisten nicht erkennen können.“

Mit am mächtigsten ist heute auf jeden Fall die Freimaurerei. Der Rotary Club, Lions International u.a. schwimmen im Kielwasser der Logen. Nach ihrem Selbstverständnis nennen sie sich Freimaurer, weil sie als „freie Männer an dem großen Bau des salomonischen Tempels“ mauern, und „dieser Bau ist die Menschheit“.

Da es sich beim salomonischen Tempel aber um das jüdische Nationalheiligtum schlechthin handelt, ist anzunehmen, daß es um das „Mauern“ des „Menschheitstempels“ im Sinne des jüdischen Universalimus geht. Tatsächlich ist die Rede von den „Leistungen des Freimaurerbundes zur Überwindung von Schranken der Rasse, der Nation, der politischen und konfessionellen Überzeugungen.“

Weiter heißt es:
„Der ehrwürdigste Großmeister … sprach von den menschheitsverbindenden Zielen unserer Bruderschaft … Auch die deutschen Freimaurer wollen dazu beitragen, auf geistigem, kulturellem und sozialem Gebiet Grenzen niederzureißen.“
Dieses ist nichts anderes, als das in den nachfolgenden Jahren in intensiver „maurerischer Arbeit“ an unserem Volke verwirklichte Programm der „Multikultur“, nur gab es diesen Ausdruck 1958 noch nicht. Aber im deutschen Freimaurer-Magazin „humanität“ heißt es 1991 dann prompt:

„Die Akademie forum masonicum" (freimaurerisches Forum) beschäftigt sich im Jahre 1991 mit dem Thema: ‚Die multikulturelle Gesellschaft‘. Diese Gesellschaft … entspricht dem freimaurerischen Gesellschaftsideal, und sie zu verwirklichen ist ein Auftrag der europäischen Aufklärung.“
Dabei ist es gut zu wissen, daß sich die Freimaurerei mit der Aufklärung identifiziert. Braucht man es noch deutlicher?

Was hier nachgewiesen wurde, gilt auch für jene politische Hintergrundmacht, die sich gern auf Johannes (Kap. 10, Vers 16) beruft, wonach aus der Menschheit „eine Herde und ein Hirte“ werden soll. Das ist nur wieder ein anderer Name für Multikultur oder homogene Masse.

Frank Hill schreibt in seinem Buch „Die Liquidierung Deutschlands“:
„Jedenfalls geht es den Verantwortlichen der UNO nicht um etwaige ‚Menschenrechte‘, sondern um die Durchsetzung einer Politik zur Zerstörung der Souveränität und Homogenität aller Nationen – außer im zionistischen Staat Israel.
Wolfgang Seeger schreibt hierzu: "Eine Weltrepublik kann man nicht mit freien Völkern errichten, da diese ihre Selbständigkeit behalten und sich nicht unter das Joch einer (ihnen fremden) Weltregierung beugen wollen, die sich über die Belange der einzelnen Völker rücksichtslos hinwegsetzt."

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán:
„Massenhafte Einwanderung ist keine Lösung für die demographischen Probleme in Europa und die Geschichte hat gezeigt, daß nur die Völker überleben, die sich biologisch selbst erhalten können. … Das Ziel muß sein, die Einwanderung (bzw.) SIEDLUNGSPOLITIK ganz einzustellen, denn die derzeitige liberale Einwanderungspolitik, die als moralisch gerechtfertigt und unvermeidlich dargestellt wird, ist heuchlerisch. Stattdessen müsse Europa die (eigenen) Familien weiter stärken und Kindererziehung belohnen."

Premierminister Gordon Brown, zitat aus: „Lord Mayor’s Banquet Speech”, 12.11.2007
„Der Aufbau einer globalen Gesellschaft bedeutet (für uns), daß ‚unsere‘ gemeinsamen Interessen schwerer wiegen, als ‚unsere‘ gelegentlichen Streitigkeiten. Und besonders wichtig, und das ist mein Hauptthema am heutigen Abend: WIR müssen diese gemeinsamen Ideen und Interessen auch in die Tat umsetzen, indem WIR praktische Vorschläge zur Errichtung der Architektur einer neuen globalen Gesellschaft umsetzen.”
Der 1. und 2. Weltkrieg wurde aus reinen Machtinteressen der Londoner City geführt. Auch die Briten haben sich ihre heutige Hölle selbst erschaffen. Die Heimat, von den eigenen Eliten deindustrialisiert und privatisiert. Auf dem Speiseplan Genfood. Die Justiz urteilt nach rassistischen Haßgesetzen und jede Regierung treibt die Besiedlung und Überwachung aller voran. Die Politik beantwortet Widerstand mit Polizeiwillkür, während man sich selbst mediengerecht huldigen läßt. Wer so telegen lächeln kann, während das Volk ausgerottet wird, hat sich natürlich innerlich schon lange von diesem verabschiedet und ist selbst Täter/Komplize dieser Entwicklung.

Am 06.04.2016 veröffentlicht von TheSARGON87

Samstag, 21. Oktober 2017

We moveEU - 4.342 € ausgegeben für █████

Europaabgeordnete erhalten 4.342 € im Monat für ein Regionalbüro. Niemand überprüft, wofür sie das Geld ausgeben. Wir verlangen Transparenz. Wir wollen nachvollziehen können, wie unsere Steuergelder verwendet werden.
Liebe Leser,

alle Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP) erhalten monatlich einen “Zuschlag” von 4.342 €, der direkt auf ein Bankkonto ihrer Wahl überwiesen wird.[1] Mit dem Geld sollen sie ein Regionalbüro und ihre Telefonrechnungen bezahlen. Aber niemand überprüft, wofür unser Geld wirklich ausgegeben wird.

Eine Untersuchung hat ergeben, dass jeder dritte Abgeordnete überhaupt kein regionales Büro hat, darunter sind auch acht deutsche Abgeordnete.[2] Und wir Steuerzahler/innen schicken ihnen trotzdem brav jeden Monat mehr als 4.000 € - ohne dass sich die Abgeordneten je Fragen stellen müssen.

Es waren kritische Journalist/innen, die die Untersuchung eingeleitet haben. Sie haben das Europäische Parlament (EP) wegen mangelnder Transparenz [3] verklagt. Der Parlamentspräsident, Antonio Tajani, hat sich inzwischen verpflichtet, bis Ende diesen Jahres konkrete Reformvorschläge vorzulegen.[4] Bisher gibt es dafür aber noch nicht einmal einen Entwurf.
Es ist an uns, ihm den notwendigen Anstoß zu geben. Wir wollen wissen, wofür unser Geld ausgegeben wird. Wir fordern gemeinsam Transparenz über alle Ausgaben des Europäischen Parlaments und insbesondere für die Extras der Abgeordneten.

Unterschreiben Sie unseren Appell

Die Abgeordneten müssen keine Quittungen oder Belege vorlegen. Es gibt keine finanziellen Kontrollen, keine Rechnungsprüfungen. Nichts. Es ist vermutlich die einzige EU-Budgetlinie, die keiner Kontrolle unterliegt. 

Eine dauerhafte und sinnvolle Lösung liegt nah: Nächste Woche trifft sich das Präsidium des Europaparlaments [5] und die Abgeordneten könnten zusätzliche Finanzkontrollen in die Wege leiten, mit denen endlich alle Ausgaben für uns transparent werden. Wenn sie jetzt endlich die Initiative ergreifen, dann könnten wir bis zum neuen Jahr eine angemessene Kontrolle dieser Ausgaben bewirken.

Natürlich wissen etliche Abgeordnete, wie riskant dieses schwarze Loch für öffentliche Mittel ist. Etliche haben Nachweise vorgelegt, auch wenn sie nie gefragt wurden.[6] Es ist unser Geld. Wir müssen jetzt lautstark einfordern, dass wir Transparenz wollen. Wir müssen die Abgeordneten wachrütteln.
Bitte stimmen Sie in unseren Weckruf ein.

Unterschreiben Sie unseren Appell

Jeder Mangel an Transparenz untergräbt unser Vertrauen in die politischen Institutionen. Wenn wir unsere Politiker/innen nicht zur Rechenschaft ziehen, dann stärkt das auch die kritischen Stimmen gegen die EU. Auch deshalb ist es uns WeMove-Aktiven so wichtig, Transparenz herzustellen.
Wir können von unseren Abgeordneten Entscheidungen zum Wohle aller erwarten. Wir können erwarten, dass dieser europäische Haushaltstitel kein Selbstbedienungsladen ist. Transparenz ist das einfache und wirksame Mittel dagegen.

Unterschreiben Sie unseren Appell

Fast alle anderen Ausgaben der Europäischen Union werden bereits angemessen erfasst, verfolgt und veröffentlicht. Es ist an der Zeit, dass auch die europäischen Parlamentarier/innen sich an diese Standards halten.

Wir grüßen aus vielen Ecken Europas

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Doina Proorocu (Bukarest)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)

für das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Könnten Sie sich vorstellen, dass die Abgeordneten jährlich 40 Millionen Euro für Entwicklungsprojekte verteilen, ohne eine einzige Quittung vorzulegen? Wir müssen endlich Transparenz von allen MdEPs bezüglich ihrer Ausgaben einfordern. Bitte unterzeichnen Sie unseren Appell.

Referenzen
[1] https://transparency.eu/bluebells/
[2] http://www.ir-d.dk/2017/05/citizens-pay-for-eu-ghost-offices/
[3] https://assets.documentcloud.org/documents/2516693/the-meps-project-press-release.pdf
[4] http://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20170613IPR77316/working-group-on-revision-of-expenses-under-the-general-expenditure-allowance
[5] Sitzung des Präsidiums des Europäischen Parlaments, Straßburg 23/10/2017.
http://www.europarl.europa.eu/plenary/en/meetings-search.html?localisation=ALL&body=OD&subBody=BURO&term=LONG_TERM
[6] Veröffentlichte Berichte beinhalten Vertreter des Vereinigten Königreichs, zum Beispiel Abgeordnete der Konservativen und Labour-Partei und Abgeordnete anderer nationaler Parteien wie Benedek Jávor and Roberta Metsola.

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.
WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

Was uns die Regierung noch schnell vor der Wahl hinterlassen hat

Thema: Bundesregierung
Korrektur am 21.10.2017 um 19:00 Uhr
Hat die deutsche Bundesregierung das nötig?
Ist es Zufall, dass noch am Freitag vor der Wahl das CETA-Abkommen mit Kanada in Kraft getreten ist? Ist allen Abgeordneten bewusst, dass sie damit die Hintertür für TTIP gleich mitgeöffnet haben? Anscheinend ja, sonst hätte es nicht so verschwiegen erfolgen müssen.

Die Angst vor der eigenen Bevölkerung muss riesig sein

Wer war noch mal die Ceta und TTIP Beführworterin?
Die gleiche Frau, die nach eigener Aussage die Bundeskanzlerin aller Deutschen sein will, aber statt sie auch so zu benennen, faselt sie von: "die schon länger hier leben".

85% von denen, "die schon länger hier leben", lehnen TTIP strikt ab.
Hat ja fast keiner mitgekriegt, glaubt sie wohl, und wenn auch, sie kann jedenfalls nicht erkennen, was sie in den letzten Jahren falsch gemacht haben sollte.

Ob sie garnicht merkt, dass immer mehr sie durchschaut haben? Ihre Meinung diktatorisch und gegen den Willen der Mehrheit durchsetzen wie ein Staatsratsvorsitzender ist die eine Sache, dabei aber noch Wählerverhöhnung betreiben und von Demokratie faseln, das schlägt dem Fass den Boden aus!

Was kommt noch, wenn das so weitergeht?

Dann kommt noch die anstehende Zulassungsverlängerung für Glyphosat in DE und der EU.
Wasser- und Abwasserpreise werden wegen der immensen Aufbereitungskosten, bedingt duch die aus den Niederlanden importierte Gülle, drastisch steigen. Und das ist erst der Anfang,
Dabei ist von den Unterbringungs- und Versorgungskosten für die "Gäste" aus Afrika und Arabien, die ihrer Einladung gefolgt sind, noch gar keine Rede gewesen.

Bismarck sagte: "Eine Lüge kann Kriege entfachen, aber die Wahrheit kann ganze Armeen aufhalten". Angela Merkel genügten die drei Worte: "Wir schaffen das", um einen ganzen Kontinent zum Wanken zu bringen.

Freitag, 20. Oktober 2017

change.org - Über 70.000 Unterschriften und unsere neue Glyphosat-Studie

Sven Giegold & Martin Häusling hat gerade ein Update zur Petition Bundesregierung: Stoppt die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Über 70.000 Unterschriften und unsere neue Glyphosat-Studie


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, inzwischen boomt unsere Petition! Über 70.000 Bürgerinnen und Bürger unterstützen unsere Forderung: Keine Laufzeitverlängerung für das Ackergift Glyphosat. Wir haben heute in Brüssel eine neue Studie veröffentlicht, die zeigt: Die unvorstellbare Menge von 800.000 (!) Tonnen des Ackergifts werden jährlich in Europa versprüht. Das muss aufhören und unsere...
Vollständiges Update lesen
Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Kontaktieren Sie uns über unser Hilfe-Center.
Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

Max Otte, bekannter Mainstream-Experte kritisiert Merkel und wählt AFD

Thema: Max Otte

Bekannter Mainstream-Experte kritisiert Merkel und wechselt zur AFD
Gründe und Folgen


politikbildung.de
Am 19.10.2017 veröffentlicht

Max Otte ist ein bekannter Wirtschaftswissenschaftler aus den Mainstream Medien. Kurz vor der Bundestagswahl hat er sich dazu entschlossen alles zu riskieren und in die Öffentlichkeit zu treten um der Welt mitzuteilen, dass er davon überzeugt ist, das Angela Merkel ganz Deutschland gegen die Wand fährt und er nunmehr die AFD unterstützen wird. In diesem Gespräch nennt er seine Gründe dafür und welche Konsequenzen das für ihn privat und geschäftlich hat.

politikbildung.de bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungen und Beiträge müssen nicht die Sichtweise von politikbildung.de widerspiegeln. politikbildung.de teilt desweiteren mit, dass bei den hochgeladenen Videos stehts nur der Inhalt der Videoauszüge relevant ist und nicht die Personen, welche den Inhalt präsentieren.

Mehr Informationen www.politikbildung.de

Kategorie Soziales Engagement
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Donnerstag, 19. Oktober 2017

change.org - Ärzte sterben


#DoctorsinDanger

Liebe Leser — diese Kampagne wurde gerade neu auf Change.org gestartet und wir denken, das könnte Sie interessieren.


Petition an Angela Merkel (CDU), United Nations Security Council
Angela Merkel (CDU): Setzen Sie sich ein um die Angriffe auf syrische Krankenhäuser zu beenden #DoctorsinDanger

Sie können jetzt sofort unterschreiben, indem Sie unten klicken oder tippen

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick
Ich bin Dr. Saher Arour, Gefäßchirurg in Deutschland. Heute stehe ich an der Seite meiner syrischen Kollegen, die jeden Tag Angriffen und Tot gegenüberstehen. Der Krieg in Syrien ist eine der größten humanitären Katastrophen seit dem Zweiten Weltkrieg. Die medizinische Lage verschlechtert sich zunehmend und hat einen Punkt erreicht, in dem bis heute 70 Prozent der gesundheitlichen Infrastruktur zerstört wurden.

Ich bin selbst nach Syrien gegangen. Habe selbst mein Möglichstes getan, um den Menschen vor Ort zu helfen. Habe mich selbst all den Gefahren für meine persönliche Sicherheit entgegengestellt. Meine syrischen Kollegen begegnen diesen Gefahren und Bedrohungen täglich, und doch lassen sie nicht davon ab, ihre Arbeit fortzusetzen, um Leben zu retten.

Im Namen aller, die trotz all der Gefahren vor Ort, trotz der Bedrohung ihres eigenen Lebens und trotz der gezielten Angriffe auf medizinische Einrichtungen immer noch da sind, um ihre Aufgabe fortzusetzen; im Namen aller, die täglich ihr Leben für die Menschen vor Ort aufs Spiel setzen; im Namen aller, die nicht aufgeben, um den Menschen in Syrien ihre Zukunft zurückzugeben, rufe ich Sie dazu auf, für die Einhaltung des internationalen Völkerrechts einzustehen. Schützen Sie uns bei unserer Arbeit, beenden Sie die Angriffe auf medizinische Einrichtungen und helfen Sie uns, die zivile Bevölkerung vor Ort zu schützen und zu retten.

“Die Tötung von medizinischen Fachkräften, allein aus dem Grund, dass sie Menschenleben retten, ist eine Verachtung der Menschlichkeit selbst“ 

Es ist unsere Verpflichtung, uns gegen die inakzeptablen Geschehnisse in Syrien zu erheben: Dagegen, dass Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen und andere medizinische Fachkräfte getötet werden, deren einziges Vergehen es ist, Leben inmitten des inzwischen sieben Jahre andauernden Konfliktes zu retten. Anschläge auf Krankenhäuser und medizinisches Personal sind Kriegsverbrechen. Im vergangen Jahr wurden nach Angaben des Syrian Hospitals Monitoring Reports alle 107 Krankenhäuser in Aleppo, Idlib, Latakia, Hama, Deraa, Quneitra und Homs mindestens einmal durch einen direkten oder indirekten Luftangriff attackiert. Einige Krankenhäuser waren 25 Mal Ziel solcher Angriffe. Im Durchschnitt waren es drei Luftangriffe je Krankenhaus.

Allein in den letzten 7 Tagen wurden erneut sechs Krankenhäuser, medizinische und zivile Zentren und ein Rehabilitationszentrum für Querschnittsgelähmte, vorwiegend im Norden Syriens, bombardiert. Diese Angriffe müssen sofort beendet werden. Sie sind eine Verletzung des internationalen Völkerrechts und eine Verleumdung der Würde des Menschen sowie der Menschlichkeit selbst.

Ich möchte Ihnen von Dr. Ali Darwhish erzählen, der am 26. März 2017 ums Leben kam, während er im Krankenhaus in Latamneh (Nord-Syrien) operierte. „Das Krankenhaus war Ziel eines Chlorangriffs; Dr. Darwhish weigerte sich, das Krankenhaus zu verlassen und seinen Patienten im Stich zu lassen; er wurde bei dem Angriff selbst vergiftet und starb. Der Arzt hinterlässt Tausende Menschen ohne Zugang zu medizinischer Versorgung inmitten eines Krieges, durch den gerade diese Hilfe für die Opfer des Krieges unabdinglich ist. Ganze Familien waren gezwungen zu fliehen.“

Das Völkerrecht, welches Handlungen und Grenzen in Kriegen definiert, verbietet Angriffe auf medizinische Einrichtungen und medizinisches Personal. Im Namen des Völkerrechts und als Doktor der Medizin beantrage ich daher nachdrücklich:
  1. Die wirksame Umsetzung der Resolution 2286 (2016), welche Angriffe auf Krankenhäuser und medizinisches Personal aufs Schärfste verurteilt und Regierungen dazu drängt, die Verantwortlichen für derartige Angriffe zur Rechenschaft zu ziehen.
  2. Die sofortige Öffnung eines sicheren humanitären Korridors für internationale Hilfskonvois, sodass medizinische Hilfsgüter an Krankenhäuser und medizinisches Personal vor Ort geliefert werden können, damit die Menschen vor Ort besser behandelt werden können.

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

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