Donnerstag, 31. Dezember 2015

Europäische Union hat die Sanktionen gegen Russland verlängert

Thema: Wirtschaft

EU verlängert Sanktionen gegen Russland
Wirtschaft protestiert: "Wir sind Geisel der EU-Politik"

Am Montag hat die Europäische Union ihr Sanktionsregime im Wirtschaftssektor gegen Russland um weitere sechs Monate verlängert. Europäische Unternehmen kritisieren indes, dass sie „Geiseln anti-russischer Sanktionspolitik wurden“.

„Am 21. Dezember 2015 hat der Rat beschlossen, dass die EU Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis zum 31. Juli 2016 verlängert“, teilte der Europäische Rat auf ihrer offiziellen Webseite mit.

Über die Verlängerung der Sanktionen einigten sich alle EU-Mitgliedsstaaten bereits am vergangenen Freitag bei einer Sitzung in Brüssel. Trotz immer wieder aufflammender Skepsis an der Effektivität des Brüsseler Sanktionsregimes gegen Moskau vor allem von Seiten südeuropäischer EU-Mitglieder wurde bei der endgültigen Entscheidungsfindung kein Einspruch eingelegt.

EU-Sanktionen gegen Russland wurden erstmals im Juli 2014 wegen der angeheizten Ukraine-Krise und der russischen Wiedervereinigung mit der Krim-Halbinsel eingeführt.

Das umstrittene Sanktionspaket, welches Moskau in der Ukraine aus europäischer Perspektive zum Einlenken zwingen soll, umfasst Beschränkungen für die europäische Kreditvergabe an große russische Staatsbanken, Verteidigungsunternehmen und Ölgesellschaften. Außerdem erlegte Brüssel Beschränkungen für die Lieferung von Waffen, militärische Ausrüstung, Militärtechnik, High-Tech und Technologie für die Ölförderung gegen die Russische Föderation auf.

Moskau reagierte auf den aggressiven Handelskrieg der EU mit der Verhängung eines eigenen Lebensmittelembargos für westliche Unternehmen. Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügelfleisch, Fisch, Käse, Milch, Gemüse und Obst wurden aus russischen Verkaufsregalen verbannt. Damit leitete die russische Regierung eine Politik der Importsubstitution hin zur nachhaltigen wirtschaftlichen Unabhängigkeit russischer Konsumgüterhersteller ein.

In der Endbetrachtung haben beide Konfliktseiten die Sanktionsspirale aufrecht erhalten, vor der insbesondere deutsche Unternehmer immer wieder warnen, die bedeutende Wirtschaftsbeziehungen in der Russischen Föderation zugunsten internationaler Konkurrenz bedroht sehen. Aber auch Wirtschaftskreise in Italien, Griechenland und andernorts in Europa haben öffentlich gegen die Fortführung der Sanktionierung des östlichen Partners demonstriert. Sie erklärten, dass europäische Unternehmen „Geiseln anti-russischer Sanktionspolitik wurden“.

In letzter Zeit äußerten auch europäische Politiker zunehmend Zweifel an den anti-russischen Sanktionen. Ihrer Meinung nach erwiesen sich die Maßnahmen als ineffektiv und wirtschaftlich schädlich für Russland aber auch europäische Länder.
Quelle: RT-Deutsch

Die Wahl ist gelaufen, die Sieger stehen fest

Thema: Medien

Die Wahlergebnisse:
“Aufklärer des Jahres 2015” . . .

Am Ende haben die Favoriten sich dann doch deutlich abgesetzt. Die Wahl zur “Maulhure” und zum “Aufklärer” eines ereignisreichen Jahres 2015 ist entschieden. Lange Zeit lieferten sich zwei Favoriten der Staatssender ARD und ZDF ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen in der Kategorie “Maulhure”, doch auf den letzten Metern setzten sich Erfahrung, Vernetzung, Position und der dickere Geldbeutel durch.



Keine wirkliche Überraschung gab es an der Spitze der “Aufklärer”. Hier siegte ein Platzhirsch alternativer Medien vor – und das ist ein echter Achtungserfolg – einer Vertreterin der Mainstreammedien.

Euer “Aufklärer des Jahres 2015” wurde mit 1443 Stimmen der umtriebige Ken Jebsen

Es wäre eine nahezu endlose Liste, wenn man versuchen wollte, alle Beiträge, Auftritte, Interviews und Produktionen des Tausendsassa der alternativen Information aufzulisten. Höhepunkte des vergangenen Jahres waren seine beiden Talk-Shows “Positionen”, von denen die erste mehr als eine halbe Million Klicks auf YouTube erreicht hat. Dazu gab es eine Vielzahl spannender Interviews mit Stimmen, die in der gleichgeschalteten Mainstreampresse nicht zu Wort kommen, Unterstützung für die äußerst wichtige Dokumentation “Die dunkle Seite der Wikipedia”, eine Hilfsaktion für Griechenland – samt sehenswerter Doku von Dirk Pohlmann – und ungezählte Kommentare zu den brennenden Themen unserer Zeit.

Es läuft richtig rund für KenFM und seine Trennung vom RBB war das Beste, was ihm und der deutschen Medienlandschaft passieren konnte. Jebsen zeigt, dass alternative Medien nicht nur ihr Publikum finden, sondern sich über Spenden finanzieren können. Der Hunger nach unvoreingenommenen Meinungen, alternativen Sichtweisen und Informationen, die in der Staats- und Konzernpresse unterdrückt werden, wächst.

Auf dem zweiten Platz mit 1320 Stimmen – und das kann man als Überraschung sehen – eine ehemalige Vertreterin der Mainstreammedien, der die Propaganda und Hetze gegen Russland nicht gleichgültig ist und die immer wieder in Talk-Shows, Interviews und Vorträgen seriöse und faire Berichterstattung einfordert. Dr. Gabriele Krone Schmalz

Auf dem 3. Platz mit 1085 Stimmen der unerschrockene Jürgen Todenhöfer, der nicht nur den Mumm hatte, in den Irak zu reisen, um die Terrormiliz des Islamischen Staates zu beleuchten, sondern vor allem den Mut hat, Wahrheiten öffentlich auszusprechen, die in den deutschen Medien tabuisiert sind.

Auf den Rängen 4 und 5 folgen der nicht minder unerschrockene Tilo Jung, der mit seinen nur scheinbar “naiven” Fragen, die Theatervorstellung der Bundespressekonferenz durchleuchtet und Regierungssprecher regelmäßig zur Verzweiflung bringt, sowie der unermüdliche Aufklärer Albrecht Müller, der mit den Nachdenkseiten eine seit Jahren vielgelesene Plattform etabliert hat, die immer wieder Kampagnenjournalismus und Methoden der Meinungsmache offenlegt.

Die komplette Liste der Ränge 1-38:



. . . und “Maulhure des Jahres 2015”

Eure “Maulhure des Jahres 2015” wurde zum zweiten Mal nach seinem letztjährigen “Erfolg” mit 1786 Stimmen der unsägliche Atlantikbrücken-Propagandist des ZDF Claus-Detlev Walter Kleber.


Auf dem zweiten Rang, nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen in den ersten Tagen, letztlich aber “nur” mit 1628 Punkten und einem doch deutlichen Abstand zum Altmeister der politischen Propaganda, die Maidan-Aktivistin, Kriegshetzerin und Geschichtsfälscherin Golineh Atai. Damit sichert sich das ZDF erneut den Sieg vor der ARD.

Auf dem dritten Rang ein nicht minder schwergewichtiges Kaliber der Propaganda und Desinformation aus der US-gesteuerten Konzernpresse: Kai Diekmann, Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe und mächtiger als Bundespräsidenten oder Kanzlerinnen. Wie Kleber ist Diekmann Mitglied der Atlantikbrücke, einer aus den USA gesteuerten Loge mit dem Ziel, Deutschland als Vasall der USA unter Kontrolle zu halten.

Die komplette Liste der Ränge 1-82:

Mit freundlicher Genehmigung von https://propagandaschau.wordpress.com

Danke Klaus für den Link

Ergänzung 01.01.2016
Die ersten 37 Plätze jeweils:


Unter den besten Zehn bei den Maulhuren!
Boris Reitschuster, noch vor den meisten "TV- und Talkshow-Größen"


Mittwoch, 30. Dezember 2015

Riesige Öl-Lagerstätten vor Syriens Küste entdeckt

Thema: Rohstoffe

Syriens geheimes Erdöl:
Lagerstätten mit 37 Milliarden Tonnen Öl entdeckt

In 2012 wurden neue gigantische Erdöl-Lagerstätten von einer norwegischen Gesellschaft vor der Küste Syriens gefunden. In den USA wusste man Bescheid.

Der US-amerikanische Konzern „VERITAS“ unternahm 2010 selbst Erkundungen im Gebiet von Syrien. Man kann von weiteren Funden von Erdöl- und Erdgaslagerstätten ausgehen. Informationen darüber wurden bislang allerdings geheim gehalten.

In Syrien gibt es bislang unbekannte Erdöl- und Erdgasvorkommen, mit denen das Land zur Nummer Vier der Erdöl-fördernden Nationen aufsteigen könnte, berichtet die "NEOPresse". Bislang geheim gehalten, sollen im Jahr 2012 14 Erdölvorkommen mit insgesamt 37 Milliarden Tonnen Rohöl gefunden worden sein. Das Ölvorkommen liege in nur 250 Meter Tiefe und wurde von der norwegischen Gesellschaft "Ancis" entdeckt.

Darunter sollen sich auch vier Vorkommen befinden, die von der libanesischen Grenze bis zur syrischen Stadt Banias reichen, erklärte Dr. Shuajbi im Programm "Dialog der Zeit" auf dem TV-Kanal "Al Majjaddin" am 1. April 2013. Diese könnten Basis einer Erdölproduktion mit einer Fördermenge werden, die der von Kuwait entspricht. 6-7 Millionen Barrel pro Tag könnten laut Shuajbi erreicht werden (Saudi-Arabien fördert 12 Millionen Barrel pro Tag).

Vier andere Erdölfelder, die sich im Libanon, Zypern und Israel zusammengenommen befinden, seien damit vergleichbar. Für Syrien sei es damit möglich auf Platz vier in der Weltspitze der Erdöl-fördernden Nationen zu gelangen. Außerdem gebe es bislang nicht erschlossene syrische Erdgaslagerstätten. Diese befänden sich im Gebiet von Kara.

"Krieg um Erdgas und Pipelines"

Syrien sei nicht nur im Nahen Osten, sondern global gesehen ein wichtiger strategischer Platz. Darum gebe es, einen "nicht-erklärten Krieg" gegen das Land - einen "Krieg um Erdgas und Pipelines", sagt Dr. Shuajbi.

Jene, die den Krieg begonnen hätten, würden einen Bau von Gasleitungen nach Europa planen, meint Shuajbi weiter. Pipelines von Katar nach Europa seien kürzer wenn sie über Syrien führen, als die aus Russland. Dadurch könnte das Gas günstiger verkauft werden.

Außerdem verkaufte die norwegische Gesellschaft die Erkundungsergebnisse an den internationalen Erdölkonzern "CGS" und den amerikanischen Konzern VERITAS, so Shuajbi. VERITAS unternahm 2010 selbst Erkundungen im syrischen Gebiet und kann von weiteren Funden von Erdöl- und Erdgaslagerstätten ausgehen. Informationen darüber wurden bislang allerdings geheim gehalten. (dk)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

» der Kommentar des Blogschreibers «

Fragt jetzt auch nur einer noch, warum Assad weg muss?
Ununterbrochen seit 2010 kommt die Forderung "Assad muss weg" aus Westen über die Atlantikbrücke und der Chor des europäischen Marionettentheaters stimmt aus voller Kehle ein. An eine beweisbare Begründung für die Forderung kann ich mich nicht erinnern.
Eventuell meinen ja einige der US-Cowboys, und zwar die, sie sich auch fragen wie "ihr Erdöl" unter arabischen Sand kommt, dass sie wegen Assad nun auch nicht an "ihr Öl" vor der syrischen Küste rankommen und er deshalb wegmuss. Dazu kommt natürlich noch das Problem von Saudi-Arabien und Katar mit ihren Wunsch-Pipelines ans Mittelmeer.

Abschuss der russischen SU24 war nach türkischen Angaben geplant

Thema: Der Nahe Osten

Russisches Verteidigungsministerium:
Türkei räumt offiziell ein, dass SU24-Abschuss geplant war

Eine kürzliche Stellungnahme eines türkischen Beamten, die detailliertes Wissen über die Einsätze der russischen Luftwaffe in Syrien offenbarte, kann als „offizielles Eingeständnis“ angesehen werden, dass die Operation zum Abschuss der SU-24 ein geplanter Schritt war, so das russische Verteidigungsministerium.

Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow
Foto: Sputnik © Alexander Vilf
„Als am 24. November der türkische Kampfjet heimtückisch eine Rakete auf unsere SU-24 abschoss, war es dem türksichen Generalstab sehr wohl bewußt, wann und wo unsere beiden Bomber ihre Mission ausführen würden“, so der Ministeriumssprecher Generalmajor Igor Konaschenkow gegenüber Journalisten am Mittwoch.

Die Stellungnahme des türkischen stellvertretenden Premierministers Numan Kurtulmus, in der er Informationen über russische Einsätze in Syrien zur Verfügung stellte, „kann als offizielles Eingeständnis der Türkei angesehen werden, dass die Operation, den russischen Jet zu zerstören und russische Soldaten zu töten, ein geplanter Schritt war“, so Konaschenkow.

Ankaras Wissen bestätige außerdem die Annahme, dass alle Informationen, die die russische Seite an die US-Armee gegeben habe, im Rahmen des abgeschlossenen Memorandums zwischen beiden Ländern, von der US Air Force direkt an den türkischen Generalstab weitergeleitet worden sei. Der türkische Generalstab sei also genau über die Zeit und das Gebiet, in dem die beiden russischen Bomber eine Kampfhandlung ausführten, informiert gewesen.

Quelle: RT-Deutsch

Dienstag, 29. Dezember 2015

Wird die Menschheit überhaupt eine Zukunft haben?

Thema: Zukunft

Eine besondere Weihnachtsbotschaft: Sei wachsam!
Wird die Menschheit überhaupt eine Zukunft haben?

Eine Frage, die sich vor den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts viele Menschen stellten: die Vorbereitungen für den “großen Krieg” liefen auf Hochtouren und jeder hätte eigentlich die Zeichen an der Wand erkennen müssen. Aber geschäftig verfolgte die Masse der Menschen ihre jeweiligen Angelegenheiten, mitschwimmend mit ihren Ansichten im etablierten Trend…

…Die Warner waren wenige, und ihre Worte wurden ignoriert.

Genau so – oder sogar noch schlimmer – ist es heute: Die westliche Zivilisation ist dabei, mit vollem Tempo gegen die Wand zu fahren. Die Zuspitzung der Lage im Nahen und Mittleren Osten führt uns täglich näher an einen Dritten Weltkrieg, aber die Polit-Verbrecher mit ihren korrupten Parteien-Klüngel treffen immer wahnsinnigere Entscheidungen gegen das Volk und sind offensichtlich unfähig, die Konsequenzen ihres Handelns durchzudenken – wie Schlafwandler, die mit verbundenen Augen auf einem Hochseil tanzen…

…Da kommt was auf uns zu und alle schauen zu!

Wenn wir nicht die Richtung fundamental ändern, kann dieses Weihnachten vielleicht das letzte sein, das die Menschheit erlebt.

Es wird keine Lösung von Problemen innerhalb des derzeitigen Systems geben, weil “das System BRiD“ an sich überhaupt nicht hinterfragt wird. Die Parteien haben alle demokratischen Schlüsselentscheidungen an sich gerissen und das System von Grund auf verdorben. Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, welche, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren.

Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln. Sie diskriminieren, diskreditieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmsten Fall vernichten sie Existenzen und treiben dabei eine ganze Armee von Mitläufern vor sich her… Sind Sie, ja Sie, auch ein engagierter Mitläufer?

Da kommt was auf uns zu und alle schauen zu – oder einfach nur weg!
Sei wachsam!




Quelle: Lupocattivoblog.com

Keine Spuren US-Amerikanischer Anwesenheit auf dem Mond gefunden

Thema: Mondlandung

Chinesisches Mondfahrzeug findet keine Spuren US-Amerikanischer Anwesenheit auf dem Mond

"Ihr Amis wart nie da oben"- "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" -"Nein!" - "Ihr seid doch selber gar nicht da!"

18. Dezember 2015 (von Niki Vogt) Die US-Amerikanischen Medien berichteten natürlich nichts davon: Der Chinesische Mond-Rover soll nach Angaben der leitenden Beamten des chinesischen Raumfahrtprogrammes planmäßig auf dem Mond gelandet sein und dort seine Erkundungsfahrten durchgeführt haben. Nicht ganz zufällig brummte das kleine, chinesische Fahrzeug angeblich genau dort herum, wo angeblich damals die Amerikaner ihre spektakuläre Mondlandung medienwirksam durchgeführt haben. Wasser auf die Mühlen der "Mondlandungs-Verschwörungs-Theoretiker": Nach Auskunft der höchsten Beamten des chinesischen Raumfahrtprogrammes konnte der chinesische Lunar-Rover kein Anzeichen dafür finden, daß die US-Amerikaner jemals auf dem Mond waren! Okaaayyyy ... und wer beweist uns, daß die chinesische Sonde "Jade Rabbit" auf dem Mond war? Ein bizarrer Sandförmchen-Streit auf höchster Ebene.

In Beijing (Peking) erging man sich in süffisanten Kommentaren. Die Spitzenleute des chinesischen Mondprogramms ließen verlautbaren, der chinesische Mond-Rover "Jade Rabbit" (das Jade-Kaninchen) sei emsig hierhin und dorthin gehoppelt, habe aber keinen Beweis dafür gefunden, daß die Amerikaner jemals auf dem Mond waren. Keine Mondbasen, keine Fahne, Kein Mondfahrzeug amerikanischen Ursprungs, null, nada. Die amerikanische Mondlandung sei ein "Hoax" gewesen. Eine Verarsche.

"Sie waren überhaupt nie da" sagte der chinesische Außenminister Wang Yi, laut der Nachrischtenseite NewsBisquit im Sommer 2015. "Alle diese Verschwörungstheorien darüber, daß die Amerikaner irgendwas vorgaukeln um gut dazustehen, erweisen sich jetzt als wahr. Und wir hätten das niemals erfahren, wenn es nicht dies großartige Mondsonde der Volksrepublik gäbe, die die Geschichte neu schreibt und die Berichte wieder richtigstellt."
‘They were never there at all,’ said baffled Chinese Foreign Minster, Wang Yi, ‘All those conspiracy theories about Americans making stuff up to make themselves look good turn out to be true. And we would never have known if it weren’t for the glorious People’s Lunar probe of China re-writing history and
Die Chinesen seien sogar ganz besonders enttäuscht gewesen, schreibt NewsBisquit, weil die Sonde sogar über Extra Werkzeug verfüge, um alle US-Flaggen oben auf dem Mond zu zerschnippeln und mit chinesischen Flaggen zu ersetzen.
Okay, das hört sich nun eher nach Satire an.

In den deutschsprachigen Medien herrschte eisernes Schweigen in den Mainstreammedien hierüber. Nur ein paar alternative Seiten berichteten davon.
http://www.oe24.at/welt/Rover-findet-keine-Beweise-fuer-Mondlandung/158854028
https://plus.google.com/+0812atir/posts/RMCKVxzqBjQ

Das ist blööd, daaas, fanden die Amerikaner und starteten durchsichtigerweise eine Crowdfunding-Aktion für den Erhalt eines der angeblichen Original-Mondlande-Raumanzüge: Das Smithsonian-Institute, so verkünden die Nachrichten, habe eine Crowdfunding Seite eingeschaltet, um den Anzug, den Neill Armstrong bei seinen ersten Schritten auf dem Mond getragen habe, zu restaurieren. 700.000 soll das kosten. Im Subtext schwingt da natürlich mit, daß man einen solch berühmten Anzug ja nur deshalb so aufwendig restaurieren muß, weil damit auch wirkich Neill Armstrong auf dem Mond herumgelaufen ist und er von unschätzbaren, historischen Wert ist: 170.000 $ sind schon zusammengekommen.

Nun sagt die Sprecherin des Museums in dem Nachrichten-Video: Dieser Original-Anzug von Neill-Armstrong, der diesen Menschen vor dem Vakuum, den Sonnenwinden, der tödlichen, ungefilterten Sonnenstrahlung, unglaublichen Minusgraden des Alls und der ungebremsten Hitze der Sonneneinstrahlung geschützt hat, den Luftdruck innen vor dem Nulldruck außen zuverläßig abzuschirmen vermochte, könne der Belastung der Zeit nicht widerstehen. (Test of Time).

Wie, bitte?

Der Anzug liegt in einem klimatisierten Behälter unter idealen Bedingungen im Smithsonian ... und zerfällt?
Hallo?
Zu Recht fagt der Blogger dieses Vid's: Da liegen die Kleider von Schottenkönig Heinrich VIII. seit Jahrhunderten unbeschädigt in einem simplem Glaskasten, Kleidung von Moorleichen sogar seit fast tausend Jahren in den Museen ... aber der für alle Mega-Superstrapazen ausgerüstete Raumanzug zerbröselt im klimatisiserten Glastresor?

Äääh ... Einspruch, Euer Ehren!

(Okay, das mit dem falschen Fußabdruck im Video unten, das haben wir bereits früher geklärt.)


Zweihundert hohe Beamte des chinesischen Raumfahrtprogramms sollen eine Petition unterschrieben haben, in der eine Erklärung von der US-Regierung gefordert wird - und die Veröffentlichung von geheimen Verschlußsachen der NASA und deren Informationen zu den angeblichen amerikanischen Mondlandungen. Kurz gesagt: Die Chinesen fordern Beweise dafür, daß die gefeierten Mondlandungen der Amerikaner keine gefakten Aufführungen waren, um die Welt zum Narren zu halten und ihr ein amerikanisches Raumfahrtprogramm mitsamt all den unglaublichen Fähigkeiten vorzuspielen.

Die Chinesen sollen ihre vom Mond-Fahrzeug aufgenommenen Fotos für Analysen zur Verfügung gestellt haben. Nirgendwo sei ein Beweis für amrikanische Anwesenheit auf dem Mond zu sehen.

Der weltbekannte, russische Nuklear-Ingenieur Juri Ignatiewitsch Mukin hat diese Petition zusammen mit einem guten Dutzend russchischer Ingenieure und Ex-KGB-Agenten unterschrieben. In der Petition werde behauptet, heißt es, daß sich die russische Regierung "dieser Situation seit den frühen 70ger Jahren bewußt" gewesen sei.

Möglich. Davon hat allerdings hier niemand jemals etwas gehört.

Von der NASA oder der US-Regierung hört man allerdings auch nichts.

Genausowenig, wie von der (unbemannten) chinesischen Mondlandung. Das Foto- und Videomaterial hierzu ist - gelinde gesagt - dürftig. Und die Nachrichtenlage dazu auch. Es gibt nur wenige Fotos, und auch die könnten auch in einem Studio aufgenommen worden sein:


Es gibt durchaus ernstzunehmende Bedenken, ob diese chinesischen Aufnahmen "echt" sind.

Was wahr ist und was nicht, ist hier kaum auszumachen.
Warum findet diese ganze Sache überhaupt statt?

Für Chinesen ist es ungemein wichtig, das "Gesicht zu wahren". Sehen wir hier eine lancierte Kampagne, um den USA die Hosen herunter zu ziehen und ihr Ansehen insbesondere bei den asiatischen Verbündeten wie Taiwan und Südkorea zu beschädigen und zur Lachnummer zu machen?

Diese Posse läuft schon eine ganze Weile und wird quer durch die Welt berichtet.

Eigentlich ist die ganze Sache deshalb interessant, weil es sicher nicht ohne Grund passiert, daß diese Geschichte in Umlauf gebracht wird. Und weil die USA so seltsam indirekt darauf reagieren. Sie tun so, als messen sie der chinesischen Behauptung keine Bedeutung bei, lancieren aber ihrerseits im Internet Geschichten, die scheinbar nichts mit der chinesischen Sonde zu tun haben, aber darauf abzielen, daß die Mondlandung genauso stattgefunden hat, wie sie behaupten.

So schreibt die Seide Nvidia (Hersteller von Grafikkarten für Computer), man habe seinen eigenen Computernerd Maxwell die gängigen Verschwörungstheorien prüfen lassen. Zum Beispiel, daß die Mondlandungsfotos gefakt seien, weil das von der Belichtung und dem Schatten her schon gar nicht sein kann, was man auf den offiziellen Fotos sehe. Nvidia will nun die ganze Mondlande-Szenerie als Computergame nachgebildet und mittels ihrer Super-Grafikkarte GeForce GTX 980 die genauen Licht- und Schatten-Verhältnisse nachkonstruiert haben. Damit sei der Beweis erbracht, daß die offiziellen Mondlandefotos echt seien. Dazu gibt es dann noch ein Video:


Aha. Ein paar Gaming-Experten beweisen durch ein Mondlande-Computer-Spiel, daß die Mondlandung stattgefunden hat. Na, dann. Vorschlag: Die Russen fliegen zum Mond und gucken nach. Was aber, wenn die Russen weder Spuren der amerikanischen Mondlandung finden, noch ein Jade-Karnickel? Sondern nur einen uralten, mumifizierten Maikäfer und ein kleines Grabkreuz mit der Aufschrift "Sumsebrumm"?

Quellen:
http://outcastradio.net/chinese-lunar-rover-finds-no-evidence-of-american-moon-landings/
https://www.youtube.com/watch?v=awrYcYZYxX4
http://www.blacklistednews.com/china's_moon_landing_hoax_becoming_increasingly_obvious_by_the_day/31573/0/5/5/y/m.html
http://www.newsbiscuit.com/2013/12/19/chinese-lunar-rover-finds-no-evidence-of-american-moon-landings/
http://www.oe24.at/welt/Rover-findet-keine-Beweise-fuer-Mondlandung/158854028
https://plus.google.com/+0812atir/posts/RMCKVxzqBjQ
http://blogs.nvidia.com/blog/2014/09/18/debunked/

mit freundlicher Genehmigung von querdenken.tv

Montag, 28. Dezember 2015

Medien enorm: Sieg für Abgeordnetenwatch @enorm_magazin

Eine Petition, wurde in enorm erwähnt.
An die Bundestagsabgeordneten: Veröffentlichen Sie alle Ihre...
Petition von abgeordnetenwatch.de · 144.821 Unterstützer
An die Bundestagsabgeordneten: Veröffentlichen Sie alle Ihre Lobbykontakte!

Sieg für Abgeordnetenwatch @enorm_magazin

So etwas nennt man wohl Sieg auf ganzer Linie. Wie die NGO Abgeordnetenwatch auf ihrer Website mitteilt, hat die Parlamentsverwaltung der Bundesrepublik Deutschland die Berufung...
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„Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“ sagt ein kurdischer Volksarmist

Thema: Der Nahe Osten

Kurdischer Volksarmist im Irak:
„Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“

Die im Irak agierenden Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) haben enge Beziehungen zur Türkei. Die Terroristen bewegen sich ungehindert über die irakisch-türkische Grenze, wobei Ankara für ihre Nachschubrouten sorgt. Darüber hinaus werden IS-Kämpfer in der Türkei trainiert und ausgebildet. Dies hat im Gespräch mit RT Karim al-Nouri, Sprecher der Brigade der schiitischen Volkswehr, erklärt.

Die Unterstützung der IS-Miliz sei durch geopolitische Ziele des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bedingt. Eines davon bestehe in der Desintegration des Nachbarlandes Irak.

Der Sprecher der Brigade der schiitischen Volkswehr „Badr“, Karim al-Nouri, teilte gegenüber RT mit, dass die Mitglieder der Organisation zu Informationen gelangt wären, die die Verbindung der türkischen Führung mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ bestätigen sollen.

Die „Badr“-Mitglieder hätten unter anderem Handys von IS-Kämpfern gefunden, auf denen SMS mit Befehlen und Angaben über die Bewegungen der Terroristen, darunter über die irakisch-türkische Grenze, gespeichert seien.

„Das Problem "Islamischer Staat" ist alles andere als aus dem Nichts entstanden. Man erlaubt den Terroristen, die Grenze frei zu passieren“, so al-Nouri. „Ich möchte die Leute wissen lassen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“, erklärte er und bemerkte, dass die schiitische Volkswehr auch über Fotos verfüge, die davon zeugten, dass der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit IS-Angehörigen im Geschäft sei. Der „Badr“-Sprecher brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die irakischen Geheimdienste Mitschnitte der telefonischen Verhandlungen zwischen Erdoğans Sohn und den Terroristen aufspüren würden.

„Wir sind im Besitz von Fotoaufnahmen und Kommentaren über Erdoğans Sohn. Sie beweisen, dass er sich mit der IS-Führung getroffen hat. Diese Dokumente sind keine Fälschungen, sie wurden nicht nachbearbeitet. Die Aufnahmen sind echt. Sie wurden von IS-Kommandeuren höchstpersönlich veröffentlicht“, so Karim al-Nouri.
    „Der Inhalt der Verhandlungen legt offen, dass ein gewisser Feldkommandeur davon spricht, dass konkrete Kämpfer zur ärztlichen Behandlung in die Türkei geschleust werden sollen“.
Außerdem will die schiitische Volkswehr ein mündliches Bekenntnis eines Kämpfers zugespielt bekommen haben, in dem er gestehe, regelmäßig in die Türkei gereist zu sein. Der selbe Extremist gestehe in der Aufnahme, an der Ermordung von rund 600 irakischen Soldaten im Juni 2014 unweit von Tikrit beteiligt gewesen zu sein.
„Wir verfügen über Dokumente, die beweisen, dass die größte logistische Unterstützung und die wichtigsten Nachschubrouten von Türken organisiert werden“, teilte der Sprecher der schiitischen Volkswehr mit. „Die Türkei ist für sie [die Terroristen] zu einer Art Zuflucht geworden. Sie fahren in die Türkei, wo sie angeworben und ausgebildet werden.“

Wie al-Nouri betonte, habe Ankara die Zusammenarbeit mit der IS-Miliz begonnen, um das Regime von Baschar al-Assad in Syrien zu stürzen. Nun dehne sich dieses Zusammenwirken auch auf den Irak aus. Die Türkei wolle das Land in einzelne Territorien spalten, die von verschiedenen religiösen Gemeinden kontrolliert werden.

„Ihr Ziel [der Türkei] hat anfangs darin bestanden, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. Dann haben sie begonnen, auch Kämpfer im Irak zu unterstützen. In Syrien und im Irak agiert eine bewaffnete Gruppierung, für die sie nach wie vor hartnäckig Unterstützung leisten“, sagte al-Nouri.

„Er [Erdoğan] will im Irak eine sunnitische Region entstehen lassen. Das ist ein äußerst gefährliches Unterfangen. Erdoğan will den Irak zerfallen lassen. Eben deswegen haben die türkischen Truppen das irakische Territorium bisher nicht verlassen“, fügte der „Badr“-Sprecher hinzu und versprach gegenüber RT, alle vorhandenen Beweise für die Beziehungen zwischen dem IS und der Türkei zu veröffentlichen, nachdem man alle Informationen gründlich überprüft haben wird.

Quelle: RT-Deutsch

Sonntag, 27. Dezember 2015

Droht ein Parteiensterben in Deutschland?

Thema: Politik

Droht ein Aussterben der Parteien?
CDU, SPD, Grüne & Co mit Mitgliederrückgang konfrontiert -
Nur die AfD legt zu


Die deutschen Parteien sehen sich mit Parteiaustritten und stetig sinkenden Mitgliederzahlen konfrontiert. Die einzige Partei die an Mitgliedern zulegt ist die Alternative für Deutschland (AfD).

Die deutschen Parteien verlieren ihre Mitglieder: Die SPD hatte Ende November 445.534 Mitglieder, während es Ende 2014 noch knapp 460.000 waren, berichtet die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf den Berliner Politologen Oskar Niedermayer. Die CDU hatte Ende November 446.859 Mitglieder und damit knapp 10.000 weniger als im vergangenen Jahr. Die CSU meldete für Dezember rund 145.000 Mitglieder und damit einen Verlust von 2.000 gegenüber dem Vorjahr.

Den Grünen und Linken geht es nicht besser. Auch diese Parteien verzeichnen einen Rücklauf der Mitgliederzahlen. Die FDP gab an, dass die Entwicklung der Mitgliederzahl stabil bei 54.000 sei. Doch auch bei den Liberalen gibt es leichten Rücklauf. Ende 2014 registrierten die FDP knapp 1.000 Mitglieder mehr.

Die einzige Partei die aktiv an Stimmen zulegt ist die Alternative für Deutschland (AfD). Aktuell zählt die AfD rund 19.000 Mitglieder.

Parteien bleiben optimistisch

Trotz sinkender Mitgliederzahl zeigen sich die Parteien optimistisch. So will die CDU in Zukunft verstärkt Frauen, junge Leute und Flüchtlinge ansprechen und damit an Wählerschaft gewinnen.

Außerdem würden auch "jeden Monat rund 1000 Menschen in die CDU eintreten", sagt CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

Mit mehr Mitspracherecht und besserem Serviceangebot will die Partei den Bürgern einen Beitritt schmackhaft machen. Doch so einfach wäre das laut Niedermayer nicht. Es gebe genügend Gründe für die Bürger nicht in die Partei einzutreten beziehungsweise auszutreten und diese könnten die Parteien gar nicht beeinflussen.

Ein weiterer Grund für den Rücklauf an Parteimitgliedern wäre das altersbedingte Versterben. Dieser Umstand ergebe laut Niedermayer rund 1,5 Prozent weniger Mitglieder durchschnittlich im Jahr. Und obwohl viele junge Leute der Partei beitreten würden, wäre dieser Prozentsatz nicht einfach auszugleichen, fügt der Politologe hinzu. Dazu kommen auch noch die Austritte.

Jungend zeigt Interesse an Politik

Die jungen Leute seien zwar interessiert an politischen Themen, doch letzten Endes sei die Politik dann doch nicht "so prickelnd" wie viele am Anfang denken würden.

"Wenn so ein junger Mensch in den Ortsverein reinschnuppert und sieht, die beschäftigen sich nur mit der Abwasserzweckverbandsabgabe und man will die Welt retten, dann ist das nicht so prickelnd," sagt Niedermayer.

Die junge Generation beteilige sich politisch, aber eher durch andere Möglichkeiten, wie Online-Petitionen, Bürgerinitiativen oder Protesten. Viele würden sich auch lieber für ein bestimmtes Thema als eine komplette Parteiagenda einsetzen.

Die Parteien müssten sich an die neuen Gegebenheiten anpassen, meint der Linke-Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn, berichtet "Focus-Online". Vor allem gebe es das Bedürfnis in der Bevölkerung, sich mehr und direkter an politischen Entscheidungen zu beteiligen.

Trotz sinkender Mitgliederzahlen in den Parteien und veränderten Gepflogenheiten der Wähler ist ein Parteisterben eher nicht zu erwarten. (so)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Freitag, 25. Dezember 2015

Weihnachten 2015


Ich wünsche allen Lesern Frohe Weihnachten

Bewegen Sie den Mauszeiger langsam über das Bild


Donnerstag, 24. Dezember 2015

change.org - Abschiebung alleinerziehender Mutter

Hallo liebe Leser, 
Alma schloss im August 2015 die Ausbildung zur Altenpflegehelferin erfolgreich ab. Jetzt sollen sie und ihre kleine Tochter abgeschoben werden -  trotz unbefristeten Arbeitsvertrag.
Wollen Sie sich für Alma engagieren?

Stoppt die drohende AbachieAlma und ihre kleine Tochter sollen abgeschoben werden ! ES EILT !


marcus dienel
Deutschland
Sehr geehrte/r Leser/-in,
unsere Kollegin Alma K. kam zusammen mit ihrer 5jährigen Tochter im August 2014 nach Baden Württemberg. Sie begann eine Ausbildung zur Altenpflegerin in einem privaten Pflegedienst in Heilbronn. Im August 2015 schloss sie die Ausbildung zur Altenpflegehelferin erfolgreich ab. Durch verschiedene Umstände entschloss sie sich dazu, die 3-jährige Ausbildung zu beenden und weiter als Fachkraft (Altenpflegehelferin) hier im Pflegedienst zu arbeiten.
Sie hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag, somit ein geregeltes Einkommen, zahlt dementsprechend ihre Steuern und Sozialabgaben hier, sie hat eine Wohnung und einen Kindergartenplatz für ihre kleine Tochter. Im Kollegenkreis sowie bei unseren Klienten ist sie überaus geschätzt. Durch ihren unermüdlichen und überdurchschnittlichen Einsatz ist sie eine feste Säule im Pflegedienst geworden.
Durch bürokratische Spitzfindigkeiten steht nun die Abschiebung von ihr und ihrer Tochter kurz bevor. Sollte sie Deutschland tatsächlich verlassen müssen, so stünde sie mit ihrem Kind völlig perspektivlos vor dem Scherbenhaufen, welcher einst ihr vielverspechendes Leben war. Außerdem würde der Pflegedienst eine äußerst wichtige Mitarbeiterin verlieren.
Die Entscheidung der Stadt Heilbronn ist somit weder logisch, vor dem Hintergrund des allseits bekannten Fachkräftemangels, noch rein menschlich, nachvollziehbar. Bitte unterstützt uns, und helft die drohende Abschiebung zu verhindern.
Wir fordern eine EINZELFALLENTSCHEIDUNG der Stadt Heilbronn im Sinne von Alma.
DANKE