Samstag, 22. Juli 2017

Aus einer Zeit, ale Deutschland noch von Politikern regiert wurde und die SPD noch eine Volkspartei war

Thema: Helmut Schmidt

Bambiverleihung 2011 -
Altbundeskanzler Helmut Schmidt unglaubliche Rede



Mit beeindruckenden Beispielen zog Helmut Schmidt die Zuschauer in den Bann. Alles hatte Hand und Fuss was bei seiner Rede zur Bambi-Verleihung von sich gab.

Kategorie Unterhaltung
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Kommentare

wölfgang wölfle
Kein Kanzler hatte die Aura des Helmut Schmidt . Weder das Sprachliche Talent noch seine allumfassende Intelligent . Jetzt werden einige merken was für ein großer Mann er war. 

Dj Scary 87
Mich hat die Macht nicht interessiert, was mich interssiert hat, was die Öffentliche Anerkennung 
Unglaublich guter Spruch 

Rich Piano
Ein ganz großer und wichtiger Mann. Wer wird seinen Platz einnehmen wenn die Zeit gekommen ist? Genau wie Scholl Latour, der nicht zu ersetzen ist. Ich kenne nur einen normal denkenden Politiker derzeit und das ist Gysi. 

Cornelia Steffan
Alle Teilnehmer dieser Bambi Veranstaltung werden in Vergessenheit geraten, aber an Helmut Schmidt wird man sich immer erinnern! 

potti002
Helmut Schmidt ist einer der wichtigsten und klar denkensten Politiker den Deutschland jemals gehabt hat . wenn nicht sogar der Ehrlichste ! Ihm ging es nie um Macht und Ruhm ! Er wurde leider zu seiner Zeit vom Volk einfach nicht wirklich verstanden ! Er war seiner Zeit bei weitem voraus ! Jetzt im hohen Alter ist er immer noch um einiges weiter als die Leute die unser Land in unserer Zeit regieren ! Er war nie rechts oder links ! Er hat nach den Notwendigkeiten dieses Landes gehandelt und diese Erkannt ! In der heutigen Zeit finde ich leider niemanden mehr in der Position, der Herrn Schmidt ersetzen könnte ! Die ganze Politik erinnert mich zumehr an ein Theater das uns vorgespielt wird um uns Glauben zu lassen an wichtigen Endscheidungen in diesem Land , teilhaben zu lassen ! 


Freitag, 21. Juli 2017

Trump stoppt von Obama geduldeten Waffendeal des CIA mit "Rebellen"

Thema: Syrien

Keine Waffen für Rebellen –
«Putin hat gewonnen»

Was unter seinem Vorgänger Obama angefangen hat, hat der amtierende US-Präsident Trump nun gestoppt: Die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen.

US-Präsident Trump hat laut einem Bericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen, die gegen die Regierung von Baschar al-Assad kämpfen, stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen, berichtete die «Washington Post» heute unter Berufung auf Regierungskreise. Eine Sprecherin Trumps bestätigte den Bericht nicht.

Die CIA hatte 2013 unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama ein verdecktes Programm mit Waffenlieferungen begonnen. Der Auslandsgeheimdienst rüstete moderate Rebellen mit leichten Waffen und Munition aus. Regierungsbeamte sagten der «Washington Post», Trumps Entscheidung zum Stopp des Programmes spiegele sein Interesse wider, Wege zu finden, um mit Russland zusammenzuarbeiten. Moskau ist einer der wichtigsten Verbündeten Assads.

Trump hatte sich vor knapp zwei Wochen zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Dabei verkündeten beide Regierungen eine Waffenruhe für den Südwesten Syriens. Regierungsbeamte sagten der Zeitung, dass die Entscheidung zum Stopp der Waffenlieferungen keine Bedingung für den Waffenstillstand gewesen sei.

Kreml gewinnt

Mehrere Quellen werteten den Schritt dennoch als grosses Zugeständnis an Russland. «Putin hat gewonnen», sagte ein Regierungsvertreter der Zeitung, der anonym bleiben wollte. Das Blatt wies zugleich darauf hin, dass auch Unterstützer des Programmes dessen Erfolg angezweifelt hätten, nachdem Russland 2015 militärisch in den Bürgerkrieg eingegriffen hatte.

Die US-Regierung kämpft in Syrien gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Das Militär fliegt Luftangriffe auf den IS und unterstützt die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) am Boden mit Training und Waffen. Diese Waffenlieferungen haben nichts mit dem verdeckten CIA-Programm zu tun, sondern sind eine Operation des Pentagons.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Ein Ägypter hat offenbar Flüchtlinge für Demo gegen Katar bezahlt

Thema: G20 Hamburg

G20-Gipfel in Hamburg Bezahlte Demonstranten gegen Katar
Stand: 18.07.2017 07:13 Uhr
Ein ägyptischer Geschäftsmann hat offenbar Flüchtlinge bezahlt, um beim G20-Gipfel gegen Katar zu demonstrieren. Als nicht alle Geld erhielten, haben einige Flüchtlinge spontan ihren Protest geändert - und nicht mehr gegen, sondern für Katar demonstriert.

Von Falah Elias und Demian von Osten, WDR

Es war eigentlich nur eine kleine Demonstration am Rande von G20 - doch die Hintergründe sind bemerkenswert und politisch brisant: Vor der Christuskirche in Hamburg versammelten sich am Samstag des G20-Wochenendes etwa 140 Menschen und hielten Plakate gegen den Staat Katar in die Luft. "Katar fördert den Terrorismus" stand da auf Deutsch und Englisch.

Der Protest fällt in die Zeit einer zugespitzten diplomatischen Krise zwischen Katar auf der einen Seite und Saudi-Arabien, Ägypten und weiteren arabischen Staaten auf der anderen. Arabische Medien berichteten großflächig über die Hamburger Demonstration, auch wenn eigentlich nur wenige Menschen kamen. Sky News Arabia berichtete in einer Liveschalte.

Auch ein anderer ägyptischer Sender sowie Medien aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten griffen die Proteste gegen Katar in Hamburg auf. Die ägyptische Zeitung "Ägypten heute" schreibt von 7000 Menschen, die gegen Katar demonstriert hätten.

Protest war offenbar ein Fake

Doch offenbar war der Protest nicht echt: Flüchtlinge berichten übereinstimmend gegenüber dem ARD-faktenfinder und dem Flüchtlingsportal WDRforyou, dass zumindest einige Demonstranten für ihren Protest bezahlt wurden.

Ahmad O.*, ein 30-jähriger syrischer Flüchtling aus Hamburg, berichtet, er sei in einem Park von zwei ägyptischen Männern namens Amro und Mohamed angesprochen worden. Sie boten Ahmad O. 1000 Euro an. Dafür sollte er an der Demonstration gegen Katar teilnehmen und Freunde mitbringen. Jeder bekäme jeweils weitere 100 Euro, versicherten die beiden Ägypter gegenüber Ahmad O.

Aus Anti- wurde Pro-Katar-Protest

Der Syrer rief daraufhin Freunde an und so kamen mehrere Hundert Menschen zu der Demonstration: Syrer, Iraker, Ägypter, Nordafrikaner. "Es gab sogar Hafenarbeiter, die wegen des Geldes mitkamen", erzählt Ahmad O. "Als wir dort waren, haben sie uns aber Geld für nur 100 Leute gegeben. Weitere 300 Leute haben nichts bekommen. Die wurden sehr sauer und haben dann Parolen für Katar gerufen. Die Demo ist zu einer pro-Katar-Demo geworden."

Andere Flüchtlinge bestätigen die Geschichte. Mustafa Hassan aus einem Flüchtlingsheim in Hamburg schrieb an WDRforyou: "Leute im Flüchtlingscamp haben mir gesagt: Komm mit uns. Zwei Stunden für 100 Euro. Wir gehen zusammen. Wir müssen an einer Demo gegen Katar teilnehmen. Es gibt nichts zu befürchten. Ich habe das abgelehnt."

In einem Video von der Demonstration eines anderen mutmaßlichen Flüchtlings behauptet eine Stimme ebenfalls, sie seien bezahlt worden, um gegen Katar zu demonstrieren. Die Polizei bestätigt, dass etwa 140 Personen unter dem Titel "Aufstand gegen Katar wegen Unterstützung des Terrorismus" an der Demonstration teilnahmen. Dass Flüchtlinge bezahlt wurden, haben die Polizisten aber nicht beobachtet.

Laut Polizei lösten sich aber 50 junge Männer aus der Versammlung und "störten den Versammlungsverlauf erheblich", wie es auf Anfrage an die Pressestelle heißt. Die jungen Männer seien anschließend weggelaufen. Auf Videos ist zu sehen, wie sie die Demonstrationsschilder mit den Füßen zertreten und Parolen für Katar rufen.
*Name geändert

Quelle: ARD Faktenfinder

Donnerstag, 20. Juli 2017

change.org - Pferde retten!


Hallo liebe Leser
,
lieben Sie Tiere? Dann geht es Ihnen so wie mir! Mögen Sie mir helfen, eine ungerechte politische Entscheidung zum Nachteil vieler Pferde rückgängig zu machen, in dem Sie meine Petition unterschreiben?

Im hessischen Landgestüt Dillenburg gibt es eine Reitschule, die Reiter nach ethischen und Tierschutz-Grundsätzen ausbildet. Diese Reiter tragen dieses Wissen wiederum weiter an ihre Reiterhöfe. So pflanzt sich der Gedanke des tierfreundlichen Reitsports immer weiter fort. Zudem leben im hessischen Landgestüt Zuchtpferde und Pferde, auf denen Schulkinder das Reiten lernen, behinderte Menschen Reiten als Therapie bekommen usw.

Das Gestüt gehört dem Land Hessen und wurde immer wieder so umgebaut, dass es den Pferde dort gut geht, z.B. dass sie an der frischen Luft sein und sich nach eigenen Bedürfnissen bewegen können. Die Pferde werden von ihren Pflegern liebevoll versorgt und es steht ein Tierarzt bereit, der nach dem Wohl der Pferde sieht. Sogar die FN, der Gesamtverband der Reiter in Deutschland, sagt: Hier geht es den Pferden richtig gut!

Aber: Jetzt sind die Pferde im Weg! Das über 400 Jahre alte Gestüt soll weg. Denn es sollen Wohnungen dort gebaut werden. Das perfide: Die hessische Umweltministerin behauptet, die Haltung der Pferde sei nicht tierschutzgerecht, deshalb sollte das Gestüt geschlossen werden. Die Wahrheit ist aber: Hier geht es um den Profit!

Was mit den Pferden passieren soll, die jetzt auf dem Gestüt leben, sagt die Ministerin nicht. Wahrscheinlich ist aber: Die besseren werden verkauft, die alten, nicht mehr so gewinnbringenden werden „erlöst“!

Ich frage mich: Mit welchem Recht? Den Pferden geht es gut auf dem Landgestüt – wie sogar unabhängige Sachverständige sagen! Wieso ist der kurzfristige Profit wichtiger, als ein 400 Jahre altes Stück Geschichte und das Wissen, das damit verbunden ist, zu erhalten? Bitte, helfen Sie mit, dieses wertvolle Gut zu erhalten. Es dauert nur 10 Sekunden – aber Ihre Stimme kann viel bewegen!

Vielen lieben Dank für Ihre Unterstützung und alles Liebe Anne

Legal kiffen in Gods own Country - seit 1.Juli auch in Las Vegas

Thema: Drogen

Las Vegas ruft den Cannabis-Notstand aus
Nun wird auch in Las Vegas legal gekifft

Coop steigt ins Gras-Business ein

Den lizenzierten Marihuana-Verkaufsstellen im US-Bundesstaat Nevada geht der Stoff aus. Deshalb haben die Behörden jetzt Notfall-Massnahmen ergriffen.

Seit gut zwei Wochen ist im US-Bundesstaat Nevada und damit auch in der Touristen-Metropole Las Vegas der Verkauf von Marihuana erlaubt. Der Run auf die nun legale Droge war offenbar so gross, dass sich Vertreter der Landesregierung in der vergangenen Woche gezwungen sahen, eine Art Notstand auszurufen. Weil der Staat über die Steuern ordentlich an den Cannabis-Einnahmen mitverdient, hat er jetzt Massnahmen erlassen, damit der Verkauf weitergehen kann.

Wie der «Business Insider» berichtet, ist den 47 lizenzierten Apotheken, die Marihuana zu Entspannungszwecken verkaufen dürfen, der Stoff fast ausgegangen. Das Problem: Diese haben zwar eine Lizenz zum Verkauf, können ihre Vorräte aber nicht auf legalem Weg auffüllen.

Zu wenig Transport-Lizenzen

Deswegen hat die Steuerkommission von Nevada eine neue Verordnung erlassen. Demnach sind die bestehenden Verkaufsstellen für die Versorgung nicht ausreichend. Zusätzlich sollen auch Apotheken, die Marihuana eigentlich nur zu medizinischen Zwecken abgeben, an normale Verbraucher verkaufen dürfen, die die Substanz lediglich zur Entspannung nutzen.

Erschwerend kommt hinzu, dass in Nevada ausschliesslich Alkohol-Grosshändler die Erlaubnis haben, Cannabis von den Produzenten an die Geschäfte weiterzuverkaufen. Mit dieser Regelung, die innerhalb der USA einzigartig ist und nun auf dem Prüfstand steht, wollte man verhindern, dass Spirituosengeschäfte Umsatzeinbussen hinnehmen müssen, wenn die Nachfrage nach Marihuana steigt. Von 70 Alkohol-Grosshändlern haben sich aber nur sieben für eine Cannabis-Lizenz beworben und nur zwei haben bisher tatsächlich eine solche Lizenz erhalten. Für eine reibungslose Handelskette ist das viel zu wenig. Deshalb sollen sich gemäss dem Sender Fox 5 Vegas künftig auch Apotheken für eine Transport-Lizenz bewerben können.

Staat hofft auf Steuer-Milliarden

Nevada rechnet mit hohen Steuereinnahmen aus dem Cannabis-Verkauf: Die Industrie könnte dem Staat in den nächsten acht Jahren 1,1 Milliarden Dollar in die Kasse spülen, sagt Deonne Contine von der Steuerbehörde. Allein auf die Kultivierung der Pflanze werden 15 Prozent Steuern fällig. Das Geld will Nevada hauptsächlich in öffentliche Bildung stecken. Kommt es zu Lieferengpässen, sind auch die Steuereinnahmen bedroht.

Seit dem 1. Juli 2017 ist der Verkauf von Cannabis in Nevada legal. (Quelle: Tamedia/AP)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Mittwoch, 19. Juli 2017

campact - BTW17: Sie haben die Wahl!



Liebe Leser,
wir sind überwältigt – über 50.000 Menschen haben in der letzten Woche darüber abgestimmt, welche Themen Campact in den Wahlkampf tragen soll. Und was genau ist Ihnen wichtig? Das wollen wir unbedingt noch wissen und haben die Umfrage deshalb verlängert. Teilen Sie uns bis Donnerstagabend mit, welche Themen Ihnen am Herzen liegen! 
Ich habe Ihnen noch einmal die E-Mail angehängt, in der wir unsere Umfrage genau vorstellen. Bitte stimmen Sie darüber ab, mit welchen Themen wir in den Wahlkampf starten sollen – Sie haben noch bis übermorgen Gelegenheit dazu. Wenn mindestens 60.000 Menschen teilnehmen, haben wir eine gute Basis für die kommende Bundestagswahl.

Liebe  Leser,
der Countdown läuft: noch wenige Wochen bis zur Bundestagswahl. Entscheidende Wochen. Kurz vor und nach der Wahl klärt sich, was in den nächsten vier Jahren politisch passiert – und was wir als Bürgerbewegung gemeinsam durchsetzen können. Heute fragen wir Sie: Für welche 10 Forderungen soll Campact in dieser politisch so brisanten Zeit streiten?
An 1.200 Orten haben Campact-Aktive im Juni darüber diskutiert, was die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit sind. Etliche spannende Themen und konkrete Vorschläge haben sie erarbeitet. Nach der Auswertung liegen 60 Forderungen auf dem Tisch – vom Kohleausstieg über eine Senkung der Rüstungsausgaben bis hin zur Bürgerversicherung.

Jetzt entscheiden Sie, liebe Leser: Für welche 10 Themen setzen wir alle uns als Bürgerbewegung ein? Wir wollen, dass viele Zehntausende mitentscheiden. So sind wir sicher, dass richtig viele Campact-Aktive dahinter stehen – und unseren Forderungen Gewicht verleihen. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und stimmen Sie bis Donnerstagabend ab!
NRW bleibt ohne Studiengebühren, unsere Felder gentechnikfrei und auch unser Wasser darf nicht privatisiert werden: Das haben wir gemeinsam erreicht! Und es zeigt: Wir sind eine starke Bürgerbewegung.

Politische Schieflagen ins Lot bringen und konstruktive Kritik zur Debatte beitragen – darin ist Campact seit Jahren erfolgreich. Eigene Themen geben wir auch vor, aber viel zu selten. Die Bundestagswahl ist eine enorme Chance, ganz gezielt unsere Themen in den Fokus zu rücken. Jetzt müssen sich die Politiker/innen an unseren Forderungen messen.

Mit diesem Wegweiser mischen wir den Wahlkampf auf. Wir konfrontieren Merkel und Co. mit unseren Forderungen und nerven in Wahlbüros – bis wir gehört werden. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto lauter ist unsere Stimme. Wir glauben: Mit 60.000 Bürger/innen, die über die politischen Forderungen für die nächsten vier Jahre abstimmen, haben wir eine starke Wahlkampf-Grundlage.
Jetzt sind Sie gefragt: Welche Themen sind Ihnen wichtig? Sagen Sie uns bitte bis Donnerstagabend Ihre Meinung – die Umfrage ist natürlich anonym. Danach wertet das Campact-Team die Ergebnisse aus. Ende Juli tragen wir die 10 Top-Themen in die Politik. Wahlbüro-Besuche, Flashmobs sowie Online- und Offline-Aktionen verdeutlichen der Politik: An diesen Vorschlägen kommt keiner vorbei. Seien auch Sie dabei und befeuern mit uns den Wahlkampf!
Herzliche Grüße
Lisa Lehmann, Campaignerin

PS: Kürzlich hatte ich einen Arzttermin. Nach drei Stunden Wartezeit erfahre ich: Der Spezialist, zu dem ich wollte, behandelt mich nicht. „Der nimmt nur Privatpatienten“, sagt man mir. Außerdem erfahre ich, dass die Kassensprechstunde zwar unter seinem Namen, aber von anderen Ärzt/innen betreut würde. Das empfand ich als sehr unfair. Deshalb breche ich jetzt auf – für eine Bürgerversicherung für alle! Welches Thema liegt Ihnen besonders am Herzen?
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Energiewende wird noch teurer - jetzt kommen auch noch die Strafzinsen der Ökostrom-Umlage dazu

Thema: Energiewende

Stromkunden:
Neben der Energiewende müssen auch die Strafzinsen der Ökostrom-Umlage finanziert werden

Die Ökostrom-Umlage, die den Ausbau erneuerbarer Energien finanziert, verfügt über einen Überschuss von 4,9 Milliarden Euro. Darauf fielen bis Juni 820.000 Euro Negativzinsen an. Die zahlt auch der deutsche Steuerzahler ...

Deutschlands Stromkunden müssen neben der Energiewende neuerdings auch Strafzinsen auf die milliardenschwere Ökostrom-Umlage finanzieren. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine Aufstellung der Netzbetreiber berichtet, flossen dafür bis Juni 820.000 Euro ab.

Negative Zinsen fallen vor allem auf große Vermögen an. Die Umlage, die über die Stromrechnung von den Verbrauchern gezahlt wird, finanziert den Ausbau erneuerbarer Energien. Derzeit verfügt sie über einen Überschuss von knapp 4,9 Milliarden Euro, so viel wie noch nie in einem Sommer.

Die Förderung sei zuletzt günstiger geworden, berichtete das Blatt: Nach Zahlen des Umweltbundesamtes sei die Menge des verbrauchten Wind- und Sonnenstroms im ersten Halbjahr ebenfalls auf ein Rekordhoch geklettert.

Experten erwarten nun, dass die Ökostrom-Umlage im nächsten Jahr fallen könnte. Damit gäbe es auch für die Stromkunden eine Entlastung. (afp)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de



Wirtschaft fordert Sofortmaßnahmen zur Senkung der EEG-Umlage –
Höchste Strompreise in der EU

"Die deutschen Mittelständler zahlen die höchsten Strompreise in der EU, doppelt so viel wie ihre französischen Kollegen", sagte DIHK-Präsident. Er legte ein Positionspapier mit Sofortmaßnahmen zur Senkung der EEG-Umlage vor.

Die Wirtschaft fordert rasche Entlastungen beim Strompreis. „Die deutschen Mittelständler zahlen die höchsten Strompreise in der EU, doppelt so viel wie ihre französischen Kollegen“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer dem „Handelsblatt“.

Der DIHK sehe „sofortigen Handlungsbedarf, zumal die Kosten in den kommenden Jahren noch einmal deutlich ansteigen werden“.

Der DIHK-Vorstand hat deshalb ein Positionspapier mit „Sofortmaßnahmen zur Senkung der EEG-Umlage“ beschlossen, das dem „Handelsblatt“ nach eigenen Angaben vorliegt.

Drei konkrete Vorschläge

Es enthält drei Vorschläge: So soll das Stromsteueraufkommen von rund sieben Milliarden Euro eingesetzt werden, um die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu senken. Sie würde dadurch von derzeit 6,88 Cent je Kilowattstunde Strom auf 4,7 Cent sinken. Schweitzer spricht in diesem Zusammenhang von einer „spürbaren und kurzfristigen Entlastung für Wirtschaft und Verbraucher“.

Außerdem plädiert der DIHK dafür, einen Teil der EEG-Kosten in einen Fonds auszulagern. Die EEG-Umlage könnte so bei einem bestimmten Wert gedeckelt werden.

Die Tilgung des Fonds durch die Stromkunden würde erst beginnen, wenn die EEG-Umlage unter einen bestimmten Wert fällt. Aus Sicht des DIHK wäre das Fondsmodell nur eine ergänzende Maßnahme.

Dem vorhersehbaren Anstieg der EEG-Umlage würde so zwar die Spitze genommen, die Kostenbelastung durch die Umlage bliebe aber lange relativ hoch.

Als dritte Option empfiehlt der DIHK, eine Ausweitung der Umlage auf den Wärme- und Verkehrssektor zu prüfen. In der Folge würde nicht mehr nur Strom mit der Umlage belastet, sondern auch Kohle, Öl und Gas. (dts)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Dienstag, 18. Juli 2017

Les Brigandes: Französische Patriotinnen

Thema: Kalter Krieg

Les Brigandes:
Der Große Austausch - unzensierte Fassung



Veröffentlicht am 21.09.2015
Mit deutschen Untertiteln

Unzensierte, originale Fassung des neuen gesellschaftskritischen Videos "Der Große Austausch" der volkstreuen Frauenmusikgruppe aus Frankreich, Les Brigandes. Das Video benennt die Folgen und die Hintergründe des derzeit in Europa stattfindenden Bevölkerungsaustausches über die Zuwänderungsströme aus Afrika und Asien nach Europa.

Die entschärfte Fassung, mit deutschen Untertiteln, kann hier gesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=vkdZN...

Diese entschärfte Fassung ist für normale YouTube-Nutzer und brave BRD-Bürger geeignet, die sich im wesentlichen über Tagesschau, heute, Spiegel, Zeit, Süddeutsche, taz oder Bild informieren, da die unzensierte Fassung zu unkontrollierbaren, traumatischen psychogenen Effekten führen würde.

Originalquelle, auf Französisch: https://www.youtube.com/watch?v=_qul3...

Man könnte glauben, daß die Äußerungen des Rabbi David Touitrou die eines extremistischen Juden sind, nicht-repräsentativ seiner Glaubensgemeinde. Aber hier ist das, was sog. namhafte "liberale" Juden aus Frankreich sagen:

Jacques Attali : "Man müßte die Ankunft von zwei Millionen Ausländern pro Jahr zwischen 2020 und 2040 organisieren."

Bernard-Henri Lévy : "Wir geben vor, gegen die illegale Einwanderung zu sein, aber wir brauchen sie und wir versuchen, ihr einen angenehmen Empfang zu bereiten."

Daniel Cohn-Bendit : "Es wäre gut, wenn der Prozentsatz an Ausländern eines Tages ein Drittel der Gesamtbevölkerung erreichen würde. Das Boot ist noch lange nicht voll, es ist sogar noch viel zu leer."

Bernard Kouchner : "Bei 28 Ländern muß Europa in der Lage sein, alle Migranten aufzunehmen. Jeder muß sich betroffen fühlen, von den Ländern am Mittelmeer bis zu den skandinavischen Ländern."

Julien Dray : "Die illegalen Einwanderer helfen uns, Frankreich zu bauen. Und häufig bauen sie es noch besser als die einheimischen Franzosen."

Internetseite der Brigandes: http://www.lecomitedesalutpublic.com/

Kategorie Musik
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Kommentare

Horst Müller
Die Reconquista ist bereits zu spüren.
Die Wut der Bürger über den Verrat ihrer selbsternannten "Eliten" steigert sich ins unermessliche und wird diese entweder auf das Schafott führen oder als erschlagene, ersäufte oder gehenkte am Wegesrand liegen lassen.
Für die Anhänger der islahmen Bestialität hat in ganz Europa das letzte Stündlein geschlagen; in wenigen Jahren existiert diese bestialische Ideologie als Ausgeburt der Hölle in Europa nicht mehr.

Harald Redlin
Ein Bravo an die französischen Patriotinnen. Ich bin begeistert und noch mehr beeindruckt. Ihr seid klasse! Danke.

Roger Fridolin my electronic Krautland
Es ist so unglaublich, irgendwie bizarr und faszinierend zugleich, Was für eine Zeit!

Artariastein
Ich hoffe das hören sehr viele junge Menschen....:-)
Danke dem Übersetzer für die Untertitel!

Carsten Drescher
Es trifft den Nerv der jetzigen Zeit "Widerstand zum Austausch ist eine Pflicht
Irma P
Großartig! Nicht vorstellbar, daß wir Deutschen poetisch, musikalisch, philosophisch heutzutage zu so einer wunderbaren Darstellung eines Gedankens fähig wären. Das einzige, immer noch allen bekannte Lied ist zwei Hundert Jahre alt: 'Die Gedanken sind frei...' Verdammt noch mal, die sind unfreier denn je.
Woher nehmen diese Mädchen/Frauen ihre beinahe magische Klarheit?

Presseclub 16.7.2017 - "Vom Reformer zum Autokraten - die Türkei unter Erdogan ein Jahr nach dem Putschversuch"

So. 16.07.2017, 12.03 - 13.00 Uhr

Vom Reformer zum Autokraten -
die Türkei unter Erdogan ein Jahr nach dem Putschversuch

Zu Gast:

  • Günter Seufert
    (Senior Fellow Wissenschaft und Politik)
  • Yasar Aydin
    (Publizist)
  • Canan Topçu
    (freie Journalistin)
  • Holger Stark
    (Die Zeit)

  • Moderation:
    Volker Herres
    Bilder: Screenshots

    Der Putschversuch in der Türkei jährt sich zum ersten Mal – in der Nacht von 15. auf 16. Juli 2016 wollten Teile des Militärs Präsident Recep Tayyip Erdogan stürzen. Sie erreichten das genaue Gegenteil: Präsident Erdogan ist so mächtig wie nie zuvor.

    Er ließ Kritiker ausschalten oder zumindest unter massiven Druck setzen. Landesweit wurden mehr als 100 000 Staatsbedienstete entlassen, darunter Tausende Lehrer, Polizeibeamte, Richter, Staatsanwälte oder Ärzte. 15 Universitäten wurden wegen angeblicher Verbindungen zur Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen geschlossen, den die türkische Regierung für den Putschversuch verantwortlich macht.
    Klar ist: Die globalen Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen. Aus dem Grund hat die Kanzlerin die Mächtigen der Welt am Wochenende in Hamburg zum sogenannten G20-Gipfel eingeladen, um bei der Klima- und Handelspolitik sowie bei der Bekämpfung von Terror und Fluchtursachen zusammenzuarbeiten. Die G20 repräsentieren zwei Drittel der Erdbevölkerung; sie stehen für gut drei Viertel des Welthandels und erwirtschaften rund 85 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts. Mehr Bedeutung geht also nicht. Sie sind aber auch das Feindbild der Globalisierungskritiker. Der Vorwurf: Die G20 seien weder willens noch in der Lage, die Probleme zu lösen. Schlimmer noch: Sie seien selber für die Ausbeutung von Mensch und Natur verantwortlich. Die Zeichen stehen also von Anfang an auf Sturm. Schon vor dem eigentlichen Gipfel kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen. Insgesamt 15.000 Polizisten schützen das Treffen der Staatschefs, was den Steuerzahler mindestens 100 Millionen Euro kosten wird.

    Wie autokratisch regiert Erdogan die Türkei? Hat er eine Ein-Mann-Herrschaft aufgebaut – nicht zuletzt durch das per Verfassungsreferendum eingeführte Präsidialsystem? Wie gespalten ist deshalb die Bevölkerung?
    Die Beziehungen Ankaras zu Europa und allen voran zu Deutschland wurden im Laufe der Monate aus vielerlei Gründen immer schlechter – was ist da noch wie zu kitten? Wie macht sich das unter den hier lebenden Menschen türkischer Herkunft bemerkbar? Wendet sich das NATO-Mitglied Türkei Russland zu, dem Autokraten Putin?

    Moderation: Volker Herres

    Sendungshomepage
    Gästebuch

    Kommentare

    Jochen Birske
    Die Türkei hat die zweitstaerkste Armee der NATO mit 1.375.000 Soldaten. An dem sogenannten Putsch waren ca. 1000 Leute mit sechs Kampfflugzeugen und wenigen Panzern beteiligt. Wer glaubt, dass man damit erfolgreich einen Putsch herbeiführen kann, muss schon, um es zurückhaltend zu formulieren, sehr naiv sein.

    Gerhard G.
    Ich frage mich warum wurde Erdogan in letzter Sekunde von den Russen gewarnt und nicht vor seinen Verbündeten wie die USEU-NATO? Und was hat dieser Typ von der SWP in der Sendung verloren, diese ominöse Stiftung für Politik und Wissenschaft mischt doch schon genug in Syrien mit und hat da nur Not und Elend gebracht.

    Anna
    Die Türkei ist für die Nato ein wichtiger Partne? und deshalb halten sich alle westlichen Regierungschef mit stillschweigend zurück mit einer Bewertung der Lage in der Türkei. Erdogan weiß genau, er kann seine Macht ausbauen wie er will und wenn es jemand in der westlichen Welt nicht passt dann wird er sich Russland zuwenden. Deshalb denke ich Diktatoren werden mit zwei Maßen gemessen, ob sie der westlichen Welt passen oder nicht. Sehr oft war auf einmal die Freundschaft mit solchen Diktatoren vorbei und dann mussten arme Soldaten das ehmals geliefert Waffenarsenal bekämpfen.

    Pavel Deutscher
    Das wird die EU noch bereuen, dass wir mit sehr viel Geld Erdogan groß und stark gemacht haben. Der Dank, " die Todesstrafe in der Türkei"!

    Güngör
    Die deutsche Regierung insbesondere auch die EU hat Blut in ihren Händen kleben, indem sie mit einem Diktator erdogan zusammenarbeiten. Sie sind mitverantwortlich, dafür dass die Demokratie in der Türkei zerstört wird und es sich in eine Diktatur verwandelt. Indem die Deutsche Politik immer noch erdogan hofiert. Man hat nichts aus der eigenen Geschichte gelernt. Hitler wurde auch umgarnt und es hat nichts gebracht. Mann muss endlich die Türkei komplett isolieren und alle Verbindungen abbrechen. Das Land ausbluten lassen. Alle wirtschaftlichen Verbindungen kappen, aber was ich sehe ist eine Merkel die sich auf der Nase rumtanzen läßt wegen dem Flüchtlingspakt und aus geopolitischen gründen. Kurzfristig mag das richtig sein, langfristig wird dadurch mehr schaden angerichtet. Die Ahso hochgelobten Werte in der EU verkommen zu einer lachnummer. Langfristig verliert Europa seine eigene Achtung und Bedeutung indem sie ihre eigenen Werte verkauft. Und ja das sagt ein Türke wie ich.

    Wolfgang Berlin
    Kein PC Gästebuch ohne die Neles, Doros und wie sonst die Mädels aus dem AM Pressebüro heißen. Trotzdem Madels meine Stimme bekommt meine ehemalige FDJ Jugendfreundin nicht. Freundschaft.

    sebastian
    Wenn es um die kleinen Sünden seiner Untertanen geht, kennt der strenge Staat kein Pardon. Egal, ob ein Selbständiger im Urlaub einmal seinen Steuertermin verschwitzt oder ein Händler verbotenerweise seinen Laden öffnet, ein Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle seinen vollständigen Verbandskasten nicht vorzeigen kann, die Strafe folgt auf dem Fuß. Wenn aber Millionen Menschen, mit Merkels Hilfe, hier Illegal einreisen, bleibt das folgenlos.

    Bernd Selbach
    Wichtig ist, dass ein Herr Junker nun gerade, bei einer Türkei, die ihren Kritikern die Köpfe abreissen lassen will, tatsächlich die Beitrittsperspektive aufrecht erhalten will. Bei der ernst zu nehmenden Drohung mit abgerissenen Köpfen! Aber das soll nun wirklich auch ein europäischer Wert sein? Und wie stellt sich Herr Junker diese Tätigkeiten vor? Bei so vielen Menschen, die in der Türkei laut Amnesty International ja schon grausam staatlich getötet wurden! Wie viel Menschenverachtung sollen wir denn eigentlich noch ertragen müssen?

    E.Dreier
    Ebenso Meinungsfreiheit, der tschechische Präsident Milos Zeman: "Falls Sie in einem Land leben, in den Sie für das Angeln ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ Wie wahr, wie wahr, trefend wie die berühmte Faust aufs Äuglein.

    Torsten
    In Bezug auf die Türken in Deutschland und anderer Zugewanderter muss man doch mal ehrlich sagen, das selbst in der dritten oder vierten Generation eine Verbundenheit zum Ursprungsland bestehen bleibt. Selbst Deutsche in den usa oder Chile bilden ihre eigenen Viertel, Vereine und Clubs. In Namibia wurden deutsche Häuser und Straßen mit deutschen Namen angelegt. Man kann es leugnen aber ein gewisser Nationalstolz wird immer bleiben. Von daher ist eine vollständige Integration in den allermeisten Fällen schlicht Wunschdenken. Auch ist gerade der Nationalstolz in anderen Ländern nichts verwerfliches, anders als in Deutschland wo man gleich ins rechte Lager abgestempelt wird.

    Dieter
    Das war ein extrem weichgespülter Presseclub. Erdogan lässt tausende Kritiker einkerkern und foltern, vernichtet Existenzen, betreibt über Wiedereinführung der Todesstrafe, schafft in einer bislang freien Türkei in ein Klima der Angst. Er beleidigt uns als Nazis und glaubt, er könnte auf deutschem Territorium herumspringen als wäre das hier sein Land. Ich vermisste im Presseclub klare Kante, deutliche Aussagen zu diesen Ungeheuerlichkeiten. Die Sendung war durchzogen von Weichzeichner-Verständnis-Gerede. Ich erwartete schonungslose Kritik and Erdogan und verstehe nicht, wie man sich wieder mit der Frage beschäftigen kann, was "wir" falsch gemacht haben. Wir haben nichts falsch gemacht! Die Türken sind im Gegensatz zu diversen anderen Zuwanderern seit 3 Generationen nicht in der Lage, sich in Deutschland zu integrieren und Erdogan ist ein Diktator. Warum sagt man es nicht so, wie es jeder Bürger erkennt?

    Montag, 17. Juli 2017

    Video: Wolfgang Bosbach über den linksextremen Terror in Hamburg

    Thema: Hamburg

    Wolfgang Bosbach über den linksextremen Terror in Hamburg



    Klarer Kommentar von Wolfgang Bosbach am 8.7.2017 über die terroristischen Ausschreitungen von linksextremen Gewalttätern beim G20-Gipfel in Hamburg: Es werde in Deutschland bei links- und rechtsextremer Gewalt mit zweierlei Maß gemessen. Es gebe kein konsequentes Durchgreifen bei linksextremen Gewalttätern und es würden die linken Unterstützer-Organisationen sogar politisch hofiert.

    Kategorie Nachrichten & Politik
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    Kann es sein, dass ARD und ZDF das gar nicht mitbekommen haben?

    Thema: Frankreich

    Groß und breit wird in deutschen Medien aus der Türkei berichtet, aber was bei unserem direkten Nachbarn passiert - Fehlanzeige.

    Schwere Ausschreitungen in Frankreich zum Nationalfeiertag

    Anti-Macron-Demonstration in Paris am französischen Nationalfeiertag. Kann es sein, dass Macron in Frankreich gar nicht so beliebt ist, wie man und immer erzählt?

    Die Bewegung "Soziale Front" will anlässlich des Nationalfeiertags "gegen den sozialen Krieg von Macron" sowie gegen den andauernden Ausnahmezustand auf die Straße gehen.


    In Frankreich ist es zum Nationalfeiertag in vielen Städten zu Ausschreitungen gekommen.

    Rund um den Nationalfeiertag am 14. Juli hat es laut AFP in vielen Städten Frankreichs wieder Ausschreitungen gegeben: Randalierer hätten landesweit insgesamt 897 Autos in Brand gesteckt, teilte das Innenministerium in Paris am Samstag mit. 13 Polizisten und Soldaten seien verletzt worden, 368 Menschen seien in Gewahrsam genommen worden.

    Die Zeitung Le Parisien berichtet, dass im Jahr 2016 etwa 600 Fahrzeuge um den Nationalfeiertag herum in Brand gesteckt worden waren.

    Um den Nationalfeiertag kommt es in Frankreich – insbesondere in sozialen Brennpunktvierteln größerer Städte – immer weder zu Ausschreitungen. Im vorangegangenen Jahr waren 855 Autos in Brand gesetzt worden, die Sicherheitskräfte hatten damals 577 Menschen in Gewahrsam genommen.

    Quelle: Video: RT-Deutsch, Text: DWN

    Sonntag, 16. Juli 2017

    Zwei deutsche Urlauberinnen in Ägypten am Hotelstrand umgebracht

    Thema: Ägypten

    Messerangreifer von Hurghada sprach Deutsch

    Ein Mann ist an einen Hotelstrand in Ägypten geschwommen und hat auf Feriengäste eingestochen. Zwei Frauen sind gestorben, vier Personen verletzt.

    In Ägypten hat ein Angreifer in einer Hotelanlage im Urlaubsort Hurghada am Roten Meer zwei Menschen mit einem Messer getötet und mehrere Feriengäste verletzt.
    Bei den Erstochenen handelt es sich um zwei deutsche Frauen.

    Der Messer-Angreifer soll der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angehört haben. Er habe mit den Extremisten über das Internet in Kontakt gestanden. Von ihnen habe er den Auftrag erhalten, Ausländer anzugreifen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa heute aus Sicherheitskreisen in Kairo.

    Angreifer sprach vor Angriff mit den Frauen Deutsch

    Aus ägyptischen Sicherheitskreisen verlautete heute, der 29 Jahre alte Täter habe sich zu den beiden deutschen Frauen gesetzt und mit ihnen Deutsch gesprochen, bevor er sein Messer gezogen und sie angegriffen habe.

    Die deutschen Behörden haben den Tod der beiden Frauen bestätigt. «Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind», sagte eine Ministeriumssprecherin heute. Nach allem, was bislang bekannt sei, sollte die Tat gezielt ausländische Touristen treffen.

    Beim Messerstecher soll es sich einem Medienbericht zufolge um einen 29-jährigen Studenten handeln. Er habe bisher keine Vorstrafen gehabt, meldete die ägyptische Zeitung «Al-Masry al-Youm» heute unter Berufung auf Sicherheitskreise. Demnach stammt der Mann aus dem Nil-Delta im Norden Ägyptens. In seinem Heimatort habe er einen gute Ruf, zitiert das Blatt einen Verantwortlichen aus dem Sicherheitsapparat.

    Die beiden Frauen hätten dauerhaft in dem Badeort gelebt, sagte deren Bekannter und ehemalige deutsche Honorarkonsul Hurghadas, Peter-Jürgen Ely heute Morgen der Nachrichtenagentur dpa. Eine Bekannte von ihm habe die Frauen nach der Tat identifiziert. Er bestätigte Angaben des ägyptischen Staatlichen Informationsservices (SIS).

    Alle Opfer sind Ausländer

    Auch die vier Verletzten der Messerattacke sind demnach Ausländer. Die Agentur Interfax berichtete unter Berufung auf das russische Konsulat, dass eine russische Frau verletzt worden sei. Das tschechische Aussenministerium bestätigte, dass eine 36 Jahre alte Landsfrau bei der Messerattacke am Bein verletzt worden sei. Das Aussendepartement (EDA) in Bern hatte am Freitagabend keine Kenntnis von Schweizer Opfern.

    Das Ministerium in Berlin verurteilte den Angriff. «Diese feige und niederträchtige Tat, die sich gezielt gegen Urlauber gerichtet zu haben scheint, die einfach nur eine unbeschwerte und erholsame Zeit am Meer verbringen wollten, verurteilen wir auf das Schärfste», erklärte ein Sprecher. «Wir trauern mit den Familien der Opfer und hoffen, dass alle, die bei dem Angriff verletzt worden sind, rasch und vollständig wieder gesund werden.»

    An Hotelstrand geschwommen

    Die Messerattacke ereignete sich an einem Strand in dem beliebten Ferienort Hurghada am Roten Meer. Der Angreifer sei von einem öffentlichen Bereich aus an den Hotelstrand geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hiess es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums.

    Die ägyptische Nachrichtenseite «Al-Masry Al-Youm» zitierte den Manager des Hotels El Palacio. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden.
    First picture of Egypt 'ISIS terrorist' pinned down by heroic hotel staff after killing 2 tourists in knife rampage
    https://t.co/CQGM9bGlMopic.twitter.com/qvtjeiV9LF– Daily Mirror
    (@DailyMirror) 15. Juli 2017
    Fotos im Internet zeigten, wie der überwältigte Angreifer auf einem Karren liegend durch den Garten einer Hotelanlage gezogen wurde. Auf einem anderen Foto, das ägyptische Medien verbreiteten, lag eine blutverschmierte Touristin mit Bikini und Sonnenbrille auf einem Sofa in einer Hotellobby.

    Das Motiv für die Messerstecherei war zunächst unbekannt. Der Attentäter habe vorgehabt, Ausländer anzugreifen, sagte ein Sicherheitsbeamter. Er habe während des Angriffs auch auf Arabisch, offenbar zu Ägyptern geschrien, sie sollten sich fernhalten. «Ich will keine Ägypter», rief er demnach. Der Angreifer habe ein schwarzes T-Shirt und blaue Jeans getragen, sagte ein Sicherheitsbeamter. Er habe den Touristen ins Gesicht, den Hals und in die Füsse gestochen.

    Polizisten beschossen

    Hurghada ist neben Sharm al-Sheikh das grösste ägyptische Touristenzentrum am Roten Meer. Seit den 1980er Jahren sind mehr als 250 Hotelanlagen in dem früheren Fischerdorf entstanden. Hurghada gilt als wichtigstes Ziel für Taucher am Roten Meer. Seit dem Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Jahr 2013 durch die Armee unter Kontrolle des heutigen, autoritär regierenden Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi kommt es in Ägypten immer wieder zu Angriffen auf Sicherheitskräfte und Touristen.

    Vor zwei Jahren stürzte eine russische Passagiermaschine kurz nach dem Start aus dem Ferienort Sharm al-Sheikh über der Sinai-Halbinsel ab. Bei dem Unglück starben alle 224 Menschen an Bord. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) behauptete später, das Flugzeug mit einer Bombe in einer Getränkedose zum Absturz gebracht zu haben.

    Kurz vor der Attacke auf die Feriengäste in Hurghada hatte es in der Nähe der Hauptstadt Kairo noch einen weiteren Zwischenfall gegeben. Maskierte griffen mit Maschinengewehren einen Kontrollpunkt der Polizei an und töteten dabei fünf Polizisten, wie es aus Sicherheitskreisen hiess. Der Angriff ereignete sich in der Provinz Gizeh in Al-Badraschein rund 40 Kilometer südlich von Kairo. (woz/chk/sda/dapd)

    Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

    Zum Sonntag mal wieder etwas Außergewöhnliches

    Thema: Wochenende

    Einige gute Beispiele, dass man sich nicht von Äußerlichkeiten täuschen lassen und vorschnell jemanden aufgrund des Aussehens verurteilen sollte.


    Wählen Sie aus
    und lassen Sie sich überraschen
    Charlotte & Jonathan  -  Karate Kid Jesse  - Opera Rock  -   Bars & Melody  -

    Bars & Melody
    Sie möchten ihre Fans besuchen, dürfen aber wohl nicht... Die Teenie-Stars Leondre Devries (16) und Charlie Lenehan (18) alias „Bars & Melody“ liefern sich einen jecken Streit mit der Gesamtschule Rodenkirchen.
    Bars ... wer? Das Rap-Pop-Duo ist seit ihrem Auftritt in der britischen Castingshow „Britain’s Got Talent“, der dortigen Version unseres „Supertalents“, weltweit erfolgreich.
    Ihr letztes Album landete in England auf Platz 4 der Charts, mehrere Hits wie „Hopeful“ in den Top10, sie haben 1,1 Millionen Fans bei Instagram.
    Quelle: Kölner Express
    167.064.151 Klicks bei Youtube


    Opera duo Charlotte & Jonathan - Britain's Got Talent 2012 audition
    Der 17-jährige Jonathan Antoine und die 16-jährige Charlotte Jaconelli bewarben sich 2012 bei der Castingshow Britain’s Got Talent. Beide besuchten dieselbe Schule in Chigwell nordöstlich von London und waren von einem Musiklehrer zusammengebracht worden, der ihnen vorgeschlagen hatte, für ihr Abschlussexamen gemeinsam zu singen. Danach wurden sie von einer Lehrerin gebeten, bei ihrer Hochzeit zu singen, und kamen daraufhin auf die Idee zur Teilnahme an der Castingshow.
    Quelle: Wikipedia
    88.288.880 Aufrufe bei Youtube


    Jesse Jane McParland zum Zeitpunkt des Videos 9 Jahre alt
    Nordirlands kleine Ninja hat ihre Kampfkünste vor einem Millionenpublikum in einer der größten Shows Amerikas gezeigt.
    Der ehemalige britische Got Talent Star Jesse Jane McParland aus Grafschaft Armagh erschien auf der Ellen DeGeneres Show, nachdem der Gastgeber die Kleine in einem Video im Internet entdeckt hatte.
    Das Video hat 53.132.450 Aufrufe


    Cristina Ramos - Got Talent 2016 Opera Rock - Highway to hell
    Hier braucht es wohl keine Erklärung. Achten Sie auf die Frau von der Jury, die bekommt den Mund gar nicht mehr zu.
    11.939.734 Aufrufe

    Samstag, 15. Juli 2017

    campact - Sie entscheiden!

     


     
    Liebe Leser,
    der Countdown läuft: noch acht Wochen bis zur Bundestagswahl. Acht entscheidende Wochen. Kurz vor und nach der Wahl klärt sich, was in den nächsten vier Jahren politisch passiert – und was wir als Bürgerbewegung gemeinsam durchsetzen können. Heute fragen wir Sie: Für welche 10 Forderungen soll Campact in dieser politisch so brisanten Zeit streiten?

    An 1.200 Orten haben Campact-Aktive im Juni darüber diskutiert, was die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit sind. Etliche spannende Themen und konkrete Vorschläge haben sie erarbeitet. Nach der Auswertung liegen 60 Forderungen auf dem Tisch – vom Kohleausstieg über eine Senkung der Rüstungsausgaben bis hin zur Bürgerversicherung.

    Jetzt entscheiden Sie, Gerd Dietrich: Für welche 10 Themen setzen wir alle uns als Bürgerbewegung ein? Wir wollen, dass Zehntausende mitentscheiden. So sind wir sicher, dass richtig viele Campact-Aktive dahinter stehen – und unseren Forderungen Gewicht verleihen. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und stimmen Sie bis Sonntagabend ab!
    NRW bleibt ohne Studiengebühren, unsere Felder gentechnikfrei und auch unser Wasser darf nicht privatisiert werden: Das haben wir gemeinsam erreicht! Und es zeigt: Wir sind eine starke Bürgerbewegung.

    Politische Schieflagen ins Lot bringen und konstruktive Kritik zur Debatte beitragen – darin ist Campact seit Jahren erfolgreich. Eigene Themen geben wir auch vor, aber viel zu selten. Die Bundestagswahl ist eine enorme Chance, ganz gezielt unsere Ideen in den Fokus zu rücken. Jetzt müssen sich die Politiker/innen an unseren Forderungen messen.

    Mit diesem Wegweiser mischen wir den Wahlkampf auf. Wir konfrontieren Merkel und Co. mit unseren Forderungen und nerven in Wahlbüros – bis wir gehört werden. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto lauter ist unsere Stimme. Wir glauben: Mit zehntausenden Bürger/innen, die über die politischen Forderungen für die nächsten vier Jahre abstimmen, haben wir eine starke Wahlkampf-Grundlage.

    Jetzt sind Sie gefragt: Welche Themen sind Ihnen wichtig? Sagen Sie uns bitte bis Sonntagabend Ihre Meinung – die Umfrage ist natürlich anonym. Ab Montag wertet das Campact-Team die Ergebnisse aus. Ende Juli tragen wir die 10 Top-Themen in die Politik. Wahlbüro-Besuche, Flashmobs sowie Online- und Offline-Aktionen verdeutlichen der Politik: An diesen Vorschlägen kommt keiner vorbei. Seien auch Sie dabei und befeuern mit uns den Wahlkampf!
    Herzliche Grüße
    Lisa Lehmann, Campaignerin

    PS: Kürzlich hatte ich einen Arzttermin. Nach drei Stunden Wartezeit erfahre ich: Der Arzt, zu dem ich wollte, behandelt mich nicht. „Der nimmt nur Privatpatienten“, sagt man mir. Wegen dieser Zwei-Klassen-Medizin breche ich jetzt auf – für eine Bürgerversicherung für alle! Welches Thema liegt Ihnen besonders am Herzen?
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