Freitag, 20. April 2018

Syrien - Die "Weißhelme" als Zeugen der Wertegemeinschaft

Thema: Syrien

"Bestie Assad":
Die "Weißhelme" als Zeugen der Wertegemeinschaft


RT Deutsch
Am 18.04.2018 veröffentlicht
Noch ehe die OPCW-Inspektoren ihre Untersuchungen vor Ort aufnehmen konnten, wurde umgehend Assad für den Giftgasangriff im syrischen Duma verantwortlich gemacht.

Völkerrechtswidrige Luftangriffe der USA, Frankreichs und Großbritannien waren die Antwort. Wie zuletzt im Fall der Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter, scheint für die westliche Wertegemeinschaft auch in der Causa Duma, die Frage nach dem Qui Bono, dem vermeintlichen Motiv Assads bei der unmittelbaren Schuldzuweisung keine Rolle zu spielen.
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Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Redled
Guter und sachlicher Beitrag. Übrigens haben 86% der Deutschen, auch nach der kürzlich angezettelten Russlandhetze keine Angst von den Russen. Die Menschen durchschauen langsam die Methoden der Hardliner und Kriegshetzer.

Sabrina Ahnsen
#RT Deutsch,
stellt logische fragen erhält aber keine Antwort!
#bundesregierung#heuchler

Gerhard Müller
Wer am lautesten schreit, hat am wenigsten Recht! Doch Lügen haben kurze Beine! Bezahlte Handlanger, die für's lügen geschmiert werden, haben eine lange Tradition. RT macht seinen Job gut!

voenigs
Wenn man sich die Statements der Vertreter der Bundesregierung so anhört, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die entweder völlig verlogen oder völlig verblödet sind! Evtl. auch eine Mischung aus beidem!?

Kriegslügen - Scharpings Propaganda im Kosovo-Krieg

Thema: Kriegslügen

Der sogenannte „Hufeisenplan“ (1999)
Operationsplan Hufeisen (im angeblichen Original: Potkova-Plan) war die Bezeichnung eines angeblichen militärstrategischen Plans zur systematischen Vertreibung der Kosovo-Albaner aus dem Kosovo, der der jugoslawischen Regierung zugeschrieben wurde. Er diente als zusätzliche nachträgliche Begründung der Militärintervention im Kosovo-Konflikt. Seine tatsächliche Existenz konnte bislang nicht bewiesen werden.

Enthüllungen eines Insiders - Scharpings Propaganda im Kosovo-Krieg
Video:
Nun redet erstmals ein General vor der Kamera und spricht von einer größeren Manipulationskampagne. Demnach hat Rudolf Scharping Fakten bewusst falsch wiedergegeben und Drohkulissen entworfen, die nicht der realen Gefahr entsprachen, nur um die mediale Heimatfront ruhigzustellen.
18.05.2000 21:00 Uhr

Mit Scharpings Kosovokriegslüge zum Kosovokrieg


Ulrich Brunhuber
Am 26.03.2018 veröffentlicht
Scharpings Lüge zum Hufeisenplan

Quelle ARD/Panorama
18.05.2000 21:00 Uhr
Kategorie Musik
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Enthüllungen eines Insiders - Scharpings Propaganda im Kosovo-Krieg
von Bericht: Mathis Feldhoff und Volker Steinhoff

Anmoderation: PATRICIA SCHLESINGER:
Wer eine Wahl gewinnen will, muss Stärke beweisen. Ein amerikanischer Präsident erfindet einen Krieg, einen Angriff auf ein kleines Balkanland. Medienwirksam und rührend emotional wird die fingierte Attacke von seinen Soldaten niedergeschlagen. Dafür rennt in einem Filmstudio eine Schauspielerin als Flüchtling verkleidet durch die Kulisse eines zerstörten Dorfes. Das ist Hollywood, Szenen aus einem Kinofilm, "Wag the Dog" heißt er. In der Realität, erst recht bei uns, ist das natürlich undenkbar. Wenn sich Deutschland an einem Krieg beteiligt, muss das moralisch gerechtfertigt, die Notwendigkeit politisch begründet werden. Dass der Verteidigungsminister bei der Legitimation für den Kosovo-Krieg übertrieben hat, dass moralischer Eifer und erhöhter Legitimationsdruck der rot-grünen Regierung dabei eine Rolle spielten, das haben wir alle gewusst. Aber nun redet erstmals ein General vor der Kamera und spricht von einer größeren Manipulationskampagne. Demnach hat Rudolf Scharping Fakten bewusst falsch wiedergegeben und Drohkulissen entworfen, die nicht der realen Gefahr entsprachen, nur um die mediale Heimatfront ruhigzustellen. Bis vor kurzem hätte ich das auch noch für Hollywood-Klamauk gehalten.

Mathis Feldhoff und Volker Steinhoff über den ganz bewussten Umgang mit der Wahrheit.

KOMMENTAR:

Früher galt er als langweilig. Im Kosovo-Krieg bewies er Statur: Verteidigungsminister Rudolf Scharping. Sein immer wieder beschworenes Kriegsargument für die pazifistische Basis: die Abwendung einer humanitären Katastrophe.

Inzwischen hat Scharping sein Tagebuch aus den Kriegstagen veröffentlicht.

Originaltext Rudolf Scharping:

"7. April. Es ist abscheulich. Diese Lumpen und Verbrecher bringen wahllos Menschen um, rauben ihre Opfer aus, vertreiben sie oder vergewaltigen die Frauen. Umso unverantwortlicher, dass einige öffentlich immer wieder einen Stopp oder eine Pause der Luftangriffe fordern."

KOMMENTAR:

Für Scharping ist von Anfang an alles klar: im Kosovo droht die humanitäre Katastrophe. Und Scharping hat dafür Beweise, angeblich jedenfalls.

Seine Behauptung vor Kriegsbeginn: Das "Massaker" von Rugovo.

Ende Januar 1999, knapp zwei Monate vor Kriegsbeginn, gehen diese Leichenbilder um die Welt. Allgemeines Entsetzen. 23 Tote Albaner, nebeneinander. Für Scharping ist damit klar: ein Massaker der Serben. Im Tagebuch notiert er:

Originaltext Rudolf Scharping:

"Auf dem Flug zum NATO-Gipfel in Washington hatten mir Mitarbeiter die Bilder von getöteten Kosovo-Albanern gezeigt. Beim Anschauen der Fotos Übelkeit. Ist Entsetzen steigerbar? Später bitte ich meine Mitarbeiter, die Bilder für eine der Pressekonferenzen vorzubereiten."

KOMMENTAR:

Dort präsentiert der Minister dann seine Beweise. Und tatsächlich: Viele Leichen nebeneinander, wie nach einem Massaker. Scharping ist sich anhand seiner Bilder ganz sicher, was am 29. Januar in dem kleinen Örtchen Rugovo passiert ist.

0-Ton
RUDOLF SCHARPING:
(Verteidigungsminister)

"Wir haben sehr gut recherchiert und uns Bildmaterial besorgt, das OSZE-Mitarbeiter am Morgen gemacht haben zwischen sieben und acht Uhr."

KOMMENTAR:

Fernsehbilder von genau diesem Morgen. Tatsächlich: ein OSZE-Mann, mit grüner Jacke, Henning Hensch, ein deutscher Polizeibeamter, erster internationaler Ermittler vor Ort.

0-Ton
HENNING HENSCH:
(OSZE-Ermittler)

"Es war nicht so. Die Leichen haben da zwar gelegen, aber sie sind dort hingebracht worden von den serbischen Sicherheitsbehörden, nachdem die eigentliche Tatortaufnahme - und das hängt wieder zusammen mit diesem Ermittlungsrichter - abgeschlossen war, nachdem beschlossen war: wir bringen die Leichen jetzt weg."

KOMMENTAR:

Der Beweis durch Fernsehbilder: Zuerst liegen die Leichen verteilt im Ort, wie nach einem Gefecht. Keine Zivilisten, sondern UCK-Kämpfer.

Nach diesen Aufnahmen dann werden die Leichen zusammengetragen und fotografiert. Und genau diese Fotos hält Minister Scharping für Beweise eines Massakers. Tatsachen, die dem Experten für Sicherheitspolitik, Professor Lutz, genau bekannt sind. Und er kennt die Bedeutung der Massaker für die damalige Diskussion.

0-Ton
PROF. DIETER LUTZ:
(Inst. F. Friedensforschung und Sicherheitspolitik)

"Die Massaker waren, wenn Sie so wollen, der berühmte Tropfen, die Wende zum Krieg, der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. In der damals moralisierenden Argumentation sehr verständlich. In der Folgezeit sind dann auch nicht zufälligerweise die Massaker immer gleichgesetzt worden mit Auschwitz."

KOMMENTAR:

Die Behauptung zum Kriegsbeginn: Die humanitäre Katastrophe.

Am 24. März beginnt die NATO DEN Krieg gegen die Serben. Scharping liefert die Begründung.

0-Ton
RUDOLF SCHARPING:
(25.3.1999)

"Meine Damen und Herren, ich will zunächst einmal zwei Punkte unterstreichen: 1. Die militärischen Aktivitäten der NATO dienen einem politischen Ziel, nämlich die Abwendung einer humanitären Katastrophe bzw. die Verhinderung ihres weiteren Anwachsens."

KOMMENTAR:

Eine humanitäre Katastrophe? Jetzt kommt heraus, wie die Lage wirklich war kurz vor Kriegsbeginn.

0-Ton
PROF. DIETER LUTZ:

"Also es gibt insbesondere zwei Lageanalysen, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden müssen. Das eine ist der Lagebericht des Auswärtigen Amtes vom 19. März, also fünf Tage vor Kriegsbeginn. Und das Zweite ist die Lageanalyse des Bundesverteidigungsministeriums vom 23. März, also unmittelbar ein Tag vor Kriegsbeginn. Und beide Lageanalysen gehen davon aus, dass keine humanitäre Katastrophe unmittelbar bevorsteht."

KOMMENTAR:

PANORAMA liegen diese Dokumente vor. In dem Lagebericht des Verteidigungsministeriums heißt es am Tag vor dem Kriegsbeginn: Die Serben seien zwar in einer großangelegten Operation noch gar nicht fähig. Bisher gebe es nur örtlich und zeitlich begrenzte Operationen gegen die UCK. Und nach dem internen Bericht des Auswärtigen Amtes hätten die Serben die Zivilbevölkerung vor ihren Angriffen gewarnt. Nach Abzug der serbischen Sicherheitskräfte kehre die Bevölkerung dann meist in die Ortschaften zurück. Es gebe keine Massenflucht in die Wälder, auch keine Vorsorgungskatastrophe.

0-Ton
PROF. DIETER LUTZ:

"Äußerst bestürzt ist man sogar, wenn man liest, dass einzelne UCK-Kommandeure sogar die eigene Bevölkerung am Verlassen der Dörfer hindert, damit es Opfer gibt, damit die NATO mit Luftschlägen eingreift. Dieses alles finden Sie in den Lageanalysen."

KOMMENTAR:

Die "humanitäre Katastrophe", der Grund für die deutsche Beteiligung am Krieg, findet sich also in den internen Berichten der deutschen Regierung nicht wieder. Dennoch: das Bombardement beginnt.

Nach Kriegsbeginn: Der Hufeisenplan als Rechtfertigung.

Kurz nach Kriegsbeginn ist sie dann wirklich da, die Katastrophe: Riesige Flüchtlingsströme, Folter und Mord. Und zu allem Überfluss: Milosevic gibt nicht auf. Langsam wächst die öffentliche Kritik: Wären Verhandlungen nicht doch besser als Krieg?

Scharping steht politisch mit dem Rücken an der Wand. Da scheint die Rettung zu kommen:

Originaltext Rudolf Scharping:

"31. März. Mich elektrisiert ein Hinweis, dass offenbar Beweise dafür vorliegen, dass das jugoslawische Vorgehen einem seit langem feststehenden Operationsplan folgt."

KOMMENTAR:

Ein Hinweis, wenn auch aus dubiosen Quellen. Keine zwei Wochen später präsentiert Scharping stolz einen kompletten Plan: den Hufeisenplan. Milosevic wollte demnach die Albaner von Anfang an vertreiben. Das offene Ende des Hufeisens ist links unten, nach Albanien gerichtet: einziger Fluchtweg für die Bevölkerung. Für Scharping der Beweis: Die Serben planten schon immer die ethnische Säuberung, die deutsche Kriegsbeteiligung also gerechtfertigt. Stolz notiert er in seinem Tagebuch:

Originaltext Rudolf Scharping:

"7. April. Die Auswertung des Operationsplanes ‚Hufeisen‘ liegt vor. Endlich haben wir den Beweis dafür, dass schon im Dezember 1998 eine systematische Säuberung des Kosovo und die Vertreibung der Kosovo-Albaner geplant worden war, mit allen Einzelheiten und unter Nennung aller dafür einzusetzenden jugoslawischen Einheiten."

KOMMENTAR:

Gab es diesen Hufeisenplan tatsächlich?

Wien, Sitz der OSZE. Von hier wurde die Beobachtung des Kosovo geleitet. Zuständig für die militärische Beratung damals: General a.D. Heinz Loquai aus Deutschland. Heute sein erstes Fernsehinterview:

0-Ton
HEINZ LOQUAI:
(General a.D.)

"Man hat mir im Verteidigungsministerium bei einem ausführlichen Gespräch über den Hufeisenplan gesagt, es lag kein Plan vor, sondern was vorlag, war eine Beschreibung der Operationen der serbischen Polizei und des serbischen Militärs in einem Bürgerkrieg."

INTERVIEWER:

"Wo ist diese Grafik entstanden?"

HEINZ LOQUAI:

"Diese Grafiken sind entstanden im deutschen Verteidigungsministerium, das hat man mir jedenfalls gesagt."

KOMMENTAR:

Der schlimme Verdacht: Der Hufeisenplan wurde gar nicht in Belgrad, sondern in Bonn geschrieben. Und für diesen Verdacht spricht ein weiteres Dokument, das PANORAMA vorliegt. Es stammt aus dem Verteidigungsministerium: das Ausgangspapier des angeblich genau bekannten Hufeisenplans. Doch dort heißt es ausdrücklich, der Plan sei "in seinen Details nicht bekannt". Das Fazit des Generals ist vernichtend.

0-Ton HEINZ LOQUAI:

"Ich kann nur sagen, dass der Verteidigungsminister bei dem, was er über den Hufeisenplan sagt, nicht die Wahrheit sagt."
KOMMENTAR:

Doch Scharping bleibt dabei, behauptet immer wieder, dass es diesen Hufeisenplan tatsächlich gebe.

0-Ton
RUDOLF SCHARPING:
(5.4.2000)

"Ich habe gesagt, es gibt diesen Plan, und es gibt eine Fülle von Kenntnissen darüber, dass dieser Plan existiert. Und diese Kenntnisse sind alle durch die Realität bewiesen."

KOMMENTAR:

Aber vorlegen kann er ihn bis heute nicht. Dennoch: die Kritiker seien "böswillig und ahnungslos".

0-Ton
HEINZ LOQUAI:

"Ahnungslos war ich nicht. Ich habe sehr viele Berichte des Verteidigungsministeriums eingesehen. Ich habe alle OSZE-Berichte gehabt, und ich habe dieses sehr, sehr ausführliche und offene Gespräch im Verteidigungsministerium über den Hufeisenplan gehabt. Also ahnungslos war ich nicht."

KOMMENTAR:

Der General hat inzwischen eine Studie verfasst. Gern hätte er aus all diesen internen Berichten zitiert, etwa denen der deutschen Botschaft in Belgrad.

0-Ton
HEINZ LOQUAI:

"Ich hatte gebeten, für meine Studie die Berichte der Botschaft in Belgrad verwenden zu können, sie zitieren zu dürfen. Dieser Bitte wurde nicht entsprochen, weil, wie man sagte, diese Berichte politisch zur Zeit zu sensitiv sind. Wenn man die Berichte der Experten zum Beispiel dem Bundestag präsentiert hätte, hätte der Bundestag ein anderes Bild gehabt, als er es tatsächlich hatte zur Zeit des Kriegsbeginns. Und ich weiß nicht, ob dann die Abstimmungen so eindeutig verlaufen wären."

KOMMENTAR:

Trotz allem: sicher ist eines: Die Serben haben zahllose Verbrechen im Kosovo begangen. Umso drängender die Frage: Warum reichten Scharping die Fakten nicht aus? Die Antwort nicht nur auf diese Frage wollte er PANORAMA nicht geben.

0-Ton
PROF. DIETER LUTZ:
(Inst. f. Friedensforschung und Sicherheitspolitik)

"Sieht man das Geschehen und auch die Aussagen von Scharping in der Gesamtschau, so muss man festhalten, dass er immer übertrieben hat, immer auch am Rande dessen war, was die Wahrheit ist, bis hin zu Falschaussagen, wenn wir den Hufeisenplan nehmen. Und ich glaube, es lässt sich damit erklären, dass er versucht hat, durch diese Übertreibungen und Überhöhungen sich selber unantastbar zu machen."
Abmoderation: PATRICIA SCHLESINGER:

Die Pressestelle des Verteidigungsministers war heute schwer beschäftigt. Mit einem Pauschal-Dementi versuchte sie , die Vorwürfe, die in unserem Film erhoben werden, zu entkräften. Sie seien schlichtweg falsch und widersprächen den Tatsachen, hieß es in einer Presseerklärung. Wer so tönt, muss sich die Frage gefallen lassen: Warum wollten Sie unsere Fragen nicht vor der Kamera beantworten, Herr Scharping?

Quelle: Das Erste - Panorama

Donnerstag, 19. April 2018

Lisa Fitz als Agentin Olga Geheimnikova - aus ihrem Programm "Weltmeisterinnen!"

Thema: Kabarett

Olga Geheimnikova, Agentin -
Teil 1 und 2 aus Lisa Fitz - "Weltmeisterinnen!"


Teil 2 aus Lisa Fitz - "Weltmeisterinnen!"
Teil 1 aus Lisa Fitz - "Weltmeisterinnen!"

Nachtrag: 19.04.2018 18:33 Uhr
Lisa Fitz bei Heiko Schrang: „Wir sind auf einem Narrenschiff“

LISA FITZ VIDEOS
Am 18.09.2016 veröffentlicht

Lisa Fitz: WELTMEISTERINNEN - Gewonnen wird im Kopf!

Kategorie Unterhaltung
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Danke Klaus für den Link

Die Inspektoren in Syrien erreichen Rebellenbastion

Thema: Syrien

Inspektoren erreichen einstige Rebellenbastion

Zehn Tage nach dem mutmasslichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma ist dort ein Team von Chemiewaffen-Experten eingetroffen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Die USA, Frankreich und Grossbritannien haben in der Nacht auf Samstag Militärschläge gegen Syrien ausgeführt.
  • Der Militäreinsatz ist ein Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion des Landes. Das syrische Chemiewaffen-Arsenal wurde grösstenteils zerstört.
  • Drei Zivilisten seien bei den Angriffen verletzt worden.
  • Die syrische Führung bezeichnet die Angriffe als «barbarische und brutale Aggression».
  • Die Angriffe sind eine Reaktion auf die Giftgasanschläge in Syrien. Die westlichen Länder machen den syrischen Präsident Bashar al-Assad für den Giftgasangriff verantwortlich.
  • Laut Russland sollen mehr als hundert Rakaten auf Syrien abgefeuert worden sein.
Experten in Duma eingetroffen
Zehn Tage nach dem mutmasslichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma ist dort nach Angaben syrischer Staatsmedien ein internationales Expertenteam eingetroffen. Die Inspektoren der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) erreichten am Dienstag die einstige Rebellenbastion in Ost-Ghuta bei Damaskus.

Eigentlich war der Besuch für Mittwoch angekündigt. International wuchs die Sorge, dass bereits alle Spuren beseitigt seien. «Es ist sehr wahrscheinlich, dass Beweise und wesentliche Elemente verschwinden werden», warnte die französische Regierung am Dienstag.

Die Stadt Duma, in der sich am 7. April der mutmassliche Giftgasangriff ereignete, sei «vollkommen unter Kontrolle der russischen und syrischen Armee», und die OPCW-Experten hätten bisher den Ort nicht untersuchen können.

Schon am Montag hatte der US-Vertreter bei der OPCW Russland vorgeworfen, in Duma Beweise zu manipulieren. Die USA seien «besorgt», dass die Russen am Angriffsort Dinge getan hätten, um die Ermittlungen der OPCW zu behindern, sagte Ken Ward. Der russische Aussenminister Sergej Lawrow versicherte daraufhin, dass Russland nichts manipuliert habe.

Falscher Alarm
Ein falscher Alarm hat offenbar die syrische Flugabwehr in der Nacht zum Dienstag in höchste Bereitschaft gesetzt und den Einsatz von zahlreichen Flugabwehrraketen und Flugabwehrgeschützen bewirkt. Das erfuhr die Nachrichtenagentur DPA aus syrischen Militärkreisen.

Zuvor hatten syrische Staatsmedien berichtet, dass israelische Kampfflugzeuge verschiedene Ziele in Vororten von Damaskus als auch bei Homs angegriffen hätten. Die syrische Luftabwehr habe dabei mindestens neun gegnerische Raketen abgefangen, hiess es unter anderem. Auch russische und israelische Medien hatten unter Berufung auf die syrischen Staatsmedien über die vermeintlichen Angriffe israelischer Kampfjets berichtet.

Keine Aktivitäten
Über die neuen Angriffe gab es keine offiziellen Angaben. Das israelische Militär äussert sich grundsätzlich nicht zu derartigen Vorwürfen. Ein Mitarbeiter des Pentagons in Washington erklärte, es gebe derzeit keine Aktivitäten des US-Militärs in dem Gebiet.

Syrien schiesst Raketen ab
Mehrere militärische Einrichtungen in Syrien sind in der Nacht zum Dienstag mit Raketen beschossen worden. Nach offiziell unbestätigten syrischen Medienberichten sollen israelische Kampfjets die Angriffe geflogen haben.

Sowohl israelische als auch russische Medien beriefen sich auf Berichte der syrischen Staatsagentur Sana und des syrischen Staatsfernsehen, nach denen unter anderem Ziele in Vororten von Damaskus als auch bei Homs angegriffen wurden. Mehrere Raketen seien von der Flugabwehr abgefangen worden, hiess es.

Die Raketen seien in den «Luftraum über Homs eingedrungen», meldete staatliche syrische Nachrichtenagentur weiter. Das syrische Staatsfernsehen wertete den Vorfall als «Aggression».

Unter anderem soll auch der Flughafen Schairat in der Provinz angegriffen worden sein. Vor einem Jahr hatte das US-Militär diesen syrischen Luftwaffenstützpunkt beschossen – als Reaktion auf den Giftgasangriff mit Dutzenden Toten auf die Stadt Chan Scheichun, für den Uno-Experten die Regierung von Präsident Bashar al-Assad verantwortlich machten.

Macron will Assad den Orden nehmen
Frankreich hat auf Antrag von Präsident Emmanuel Macron ein Verfahren zur Aberkennung des Verdienstordens der Ehrenlegion für den syrischen Staatschef Bashar al-Assad eingeleitet. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montagabend aus Macrons Umfeld.

Der Schritt erfolgt wenige Tage nach den französischen Raketenangriffen in Syrien. Im Jahr 2001 hatte der damalige französische Präsident Jacques Chirac Assad kurz nach dessen Amtsantritt als Nachfolger seines Vaters Hafis al-Assad mit dem Grosskreuz der Ehrenlegion ausgezeichnet.

Die Ehrenlegion ist die wichtigste Auszeichnung für besondere Verdienste in Frankreich. Sie kann auch an Ausländer vergeben werden. Vergangenes Jahr hatte Macron bereits Schritte eingeleitet, um dem US-Filmproduzenten Harvey Weinstein wegen der Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn den Verdienstorden der Ehrenlegion abzunehmen.

Chemiewaffen-Experten reisen nach Duma
Nach mehrtägigem Warten darf ein internationales Team von C-Waffen-Experten am Mittwoch an den Schauplatz des mutmasslichen Giftgasangriffs im syrischen Duma reisen. Russland erteilte am Montagabend die Erlaubnis dazu.

Die Experten der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) sollen sich am Mittwoch ins syrische Duma begeben können. Das kündigte der russische Botschafter Alexander Schulgin am Montagabend in Den Haag an.

Das OPCW-Team war am Samstag in Damaskus eingetroffen. Russland und Syrien hatten den Experten unter Verweis auf «Sicherheitsprobleme» während mehreren Tagen nicht erlaubt, nach Duma zu gehen, wie OPCW-Chef Ahmet Üzümcü zuvor am Montag bei einer Dringlichkeitssitzung in Den Haag gesagt hatte.

Die Experten der OPCW hätten eigentlich am Sonntag mit ihren Untersuchungen in Duma beginnen wollen, trafen sich stattdessen jedoch mit Behördenvertretern in ihrem Hotel in Damaskus. Über ihren Zeitplan wurde eine strikte Nachrichtensperre verhängt. Russland erklärte die Verzögerung für den Zugang der OPCW-Experten mit den Raketenangriffen der USA, Frankreichs und Grossbritanniens.

Dialog
Russland strebt trotz der westlichen Raketenangriffe auf Syrien einen Dialog mit den USA an. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow äusserte am Montag in Moskau die Hoffnung, «dass trotz all der Schäden, die Washington dem bilateralen Verhältnis zugefügt hat, irgendeine Art von Kommunikation beginnen kann». Voraussetzung für einen Dialog ist nach Peskows Worten, «dass unsere amerikanischen Kollegen ihre internen Probleme klären». Möglicherweise spielte er damit auf die Unklarheit über die weitere Strategie der USA im Syrien-Konflikt an.

Der Kreml-Sprecher sagte zudem, dass derzeit keine konkreten Gespräche über ein Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump im Gange seien. Die beiden Präsidenten hatten die Möglichkeit eines solchen Treffens bei einem Telefonat am 20. März erörtert.

Peskow wies zudem den Vorwurf zurück, dass Russland und Syrien den internationalen Experten der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) den Zugang zum Schauplatz des mutmasslichen Giftgasangriffs im syrischen Duma verweigerten. «Wir betrachten solche Anschuldigungen als grundlos», sagte der Kreml-Sprecher. Den Vorwurf hatte die britische Botschaft in Den Haag erhoben.

US-Truppen sollen zurückkehren
US-Präsident Donald Trump hält an seinem geplanten Truppenabzug aus Syrien fest. Die US-Mission in Syrien habe sich «nicht geändert», Trump wolle, dass die US-Truppen «so schnell wie möglich nach Hause zurückkehren», sagte die Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Sanders, am Sonntag.

Die USA seien entschlossen, die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) «komplett zu zerstören» und die Bedingungen zu schaffen, die eine Rückkehr der Miliz verhinderten, sagte Sanders. Darüber hinaus erwarteten die USA, «dass unsere regionalen Verbündeten und Partner sowohl militärisch als auch finanziell grössere Verantwortung zur Sicherung der Region übernehmen».

Trump hatte Ende März einen baldigen Rückzug der USA aus Syrien angekündigt. Am Sonntag sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron jedoch, er habe Trump von der Notwendigkeit eines «langfristigen» Verbleibs in Syrien überzeugt. «Wir haben ihn überzeugt, dass es notwendig ist, dort auf Dauer zu bleiben», sagte der französische Präsident vor der Erklärung des Weissen Hauses.

Macron will verhandeln
Nach den militärischen Angriffen mit westlichen Verbündeten in Syrien will der französische Staatspräsident Emmanuel Macron Russland und die Türkei an den Verhandlungstisch holen. Die Aufgabe Frankreichs sei es, «mit allen zu sprechen.» Das sagte Macron am Sonntagabend den Sendern BFMTV und RMC sowie der investigativen Internetzeitung «Mediapart».
Je veux commencer par rendre hommage à nos soldats, grâce à qui l’opération menée en Syrie a été réussie. #MediapartLive#MacronBFMTVpic.twitter.com/VGKQlX0iUE
— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) 15. April 2018
Macron sagte, er habe ursprünglich geplant, in die Türkei zu reisen und sich dort mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani zu treffen. Der Chemiewaffeneinsatz in Syrien und das Vorgehen im Rebellengebiet Ost-Ghuta bei Damaskus habe diesen Plan aber durchkreuzt.

Macron wies auf den Dialog mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump hin: «Wir haben ihn überzeugt, dass es nötig ist, (in Syrien) zu bleiben», sagte der 40-Jährige mit Blick auf Trumps Ankündigung, Truppen aus dem Bürgerkriegsland abziehen zu wollen. Frankreich habe Washington auch überzeugt, die Militärschläge auf Chemiewaffeneinrichtungen zu beschränken.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Mittwoch, 18. April 2018

„Erziehungsgedanken“ in Deutschland wichtiger als Strafe für Kriminelle

Thema: Justiz

Täterjustiz:
2 Jahre auf Bewährung für Überfall auf Berliner Joggerin

"Die Befindlichkeiten des Täters werden höher bewertet als die des Opfers", erklärt Ulrike Trebesius, Mitglied des EU-Parlaments zum aktuellen Urteil zu dem Überfall auf eine Berliner Joggerin.

Vor einem Jahr wurde in Berlin eine Joggerin brutal überfallen, sie erlitt einen Kieferbruch. Nun wurde das Urteil gesprochen: 2 Jahre auf Bewährung für den zur Tatzeit 17-jährigen Görkem A, der mit einem Ziegelstein noch weiter auf den Kopf der Frau einschlug, als sie bereits am Boden lag.

Begründet wurde das milde Urteil mit dem „Erziehungsgedanken“, der im Vordergrund stünde. Ein fatales Signal gerade an Frauen, Urteile wie dieses werden potentielle Täter sicherlich nicht abschrecken.



Am Sonntagabend, 19. März 2017 wurde eine 40-jährige Joggerin Opfer eines brutalen Überfalls. Als die Frau gegen 21.35 Uhr auf dem Hauptweg im Mauerpark in Berlin-Prenzlauer Berg unterwegs war, griff ein Mann sie von hinten an und schlug der Frau mit einem Ziegelstein auf den Kopf, die hier am Wegesrand lose herumliegen. Auch als das Opfer zu Boden ging, schlug der Täter weiter mit dem Ziegelstein auf die 40-Jährige ein und trat ihr gegen den Kopf und die Schultern.

Dabei zerrte er an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich, wie die „B.Z.“ berichtet. Die blutverschmierte Frau konnte sich losreißen und rettete sich in die nahe Gleimstraße. Während ihrer Flucht sieht sie, wie der Fremde die Taschen der Jacke durchwühlte und ihr Smartphone findet.

Die schwer verletzte Joggerin musste im Krankenhaus operiert werden. Sie erlitt einen Kieferbruch und mehrere Brüche an den Händen.


Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Anne Will - 15.04.2018 - Trump gegen Putin - wie gefährlich ist die aktuelle Konfrontation?


Sendung am 15. April 2018 | 21:45 Uhr
Trump gegen Putin
wie gefährlich ist die aktuelle Konfrontation?

Fotos: Screenshots
    die Gäste im Studio

  • Alexander Graf Lambsdorff (FDP)
    Stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag
    Vorstandsmitglied Atlantik Brücke
  • Golineh Atai
    Korrespondentin im ARD-Studio Moskau
    Reemtsma Liberty Award
  • Norbert Röttgen (CDU)
    Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
    Vorstandsmitglied Atlantik Brücke
  • Wolfgang Ischinger
    Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
    Vorstandsmitglied Atlantik Brücke
  • Jan van Aken (Die Linke)
    Politiker und ehemaliger UN-Waffeninspektor

Die Twitter-Nachrichten von US-Präsident Trump irritieren und beunruhigen. Nachdem er einen Angriff auf Syrien ankündigte und damit vor allem Russland gedroht hatte, ruderte das Weiße Haus inzwischen zurück: Ein US-Angriff sei noch nicht beschlossen. Auch der französische Präsident Macron erwägt Militärschläge gegen das Assad-Regime, Bundeskanzlerin Merkel hingegen lehnt eine Beteiligung an einer Militäraktion kategorisch ab. Wie gefährlich ist die aktuelle Konfrontation der USA mit Russland? Kann der mutmaßliche Giftgasangriff in Syrien ohne Konsequenzen bleiben? Spalten Trump und Putin mit ihrer Politik Europa?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

Pressestimmen

t-online.de
"Anne Will" zum Syrien-Konflikt
"Putin ist rational, aber ein absoluter Zyniker"
Westliche Bomben auf vermutliche syrische Giftgasanlagen sorgen in Russland für erhöhte Alarmbereitschaft. Geht davon eine Gefahr für den Weltfrieden aus? Da war man sich bei Anne Will nicht ganz einig.

DIE WELT.de
Panorama Anne Will
Dem Linke-Politiker ist die Kritik an Russland zu plump
Droht eine Verschärfung des Syrien-Konflikts? Nicht nur, denn Anne Wills Gäste sorgten sich auch vor zunehmenden Streitigkeiten zwischen den USA und Russland. Einer plädierte gar dafür, keiner Seite mehr zu trauen.
Die Gefahr, dass im Syrien-Konflikt der rhetorischen Eskalation eine militärische folgen würde, scheint fürs Erste abgewendet. Auf die großspurigen Ankündigungen Donald Trumps folgte ein Waffeneinsatz, der eher Symbolkraft als strategische Relevanz besaß.

SpiegelOnline
"Anne Will" zum Syrienkonflikt und zu Russland
"Bei diesen Dingen sind wir nicht dabei"
Bestrafen oder vermitteln? Anne Will ließ über Russland und den Syrienkonflikt diskutieren. Irgendwie schienen alle Diskutanten ganz froh zu sein, dass Deutschland bloß mit harten Worten und nicht mit Waffen mitmischt.

Zensur und Kommentare

Gerhard Schwarz schrieb am 13.04.2018 17:53 Uhr:- - - ZENSUR - - -
Was ist von dieser Sendung zu erwarten? Armer Jan van Aken. Die wegen ihrer völlig parteiischen Ukraine-Berichte bekannte und oft kritisierte Golineh Atai zusammen mit dem Vorstandsmitglied der Atlantic-Brücke Röttgen - ein tolles Gespann, das sich in antirussischen Auslassungen sicher überbieten wird. Erst am Donnerstag präsentierte Röttgen bei Maybrit Illner seine völlig einseitige Sichtweise zu Syrien. Mit der Wahrheit hatte er seine Probleme und gab Assad die Schuld am Ghouta-Giftanschlag vom 21.8.2013. Es ist aber erwiesen, dass es Jihadisten waren. Der Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh bewies, dass das Sarin durch die Türkei nach Syrien kam und von Jihadisten eingesetzt wurde. Dass es Assad nie gewesen sein konnte, bewiesen US-Wissenschaftler vom MIT. Die benutzten Chemiewaffenträger hatten eine Reichweite von 2 km. Das bestätigten auch UN-Experten. Assads Truppen waren aber mindestens 6 km vom Ort des Verbrechens entfernt.
http://blauerbote.com/2017/04/01/giftgasangriffe-in-ghouta-bei-damaskus-syrien/ Deshalb sah auch Obama keinen Grund, gegen Assad militärisch vorzugehen, was allerdings Röttgen kritisierte. Er gibt weiterhin Assad die Schuld, entlastet und unterstützt damit Islamisten. Na ja, man hofft auf die Vergesslichkeit der Menschen. Islamistische Terroristen bedrohen uns ständig in Europa. Es sind immer Sunniten, die auch in Syrien ihr Unwesen treiben. Übrigens, es gibt bei uns Strafrechtsparagrafen für die Unterstützung terroristischer Vereinigungen.

Seite 122
Westcoast schrieb am 16.04.2018 10:07 Uhr:- - - SCHLEIMSPUR - - -
Liebe Redaktion von Anne Will,
dies war eine hervorragende Sendung mit sehr informierten Gästen, die in einer ruhigen und sachlichen Atmosphäre die Situation in Syrien dargestellt und diskutiert haben. Es wurde endlich mal mit einigen Propaganda-Märchen, die derzeit durch die sozialen Medien geistern, aufgeräumt. Lassen sie sich bitte von den teils harschen Kommentaren hier im Forum nicht beirren.
Russland verhindert im UN-Sicherheitsrat durch sein Veto ein UN-Mandat, das nicht nur den Einsatz von Giftgas untersucht, sondern auch die Schuldfrage beleuchtet. Das in der Vergangenheit Giftgas vom Assad-Regime eingesetzt wurde ist unstrittig, wie auch Herr van Aken eingeräumt hat.
Die Inspektoren der OPCW dürfen aktuell lediglich der Frage nachgehen ob überhaupt Giftgas zum Einsatz kam. Da mittlerweile eine Woche vergangen ist, wird eine Untersuchung der Kontrolleure keine greifbaren Erkenntnisse bringen. Dass das Gebiet um Duma derzeit weiträumig abgesperrt ist und sowohl humanitären Hilfskräften als auch unabhängigen Journalisten der Zutritt strikt verwehrt wird, spricht für sich und zeigt nur dass Russland und Assad etwas zu verbergen haben.

Seite 125
Marie Luise Müller schrieb am 16.04.2018 11:31 Uhr:- - - SCHLEIMSPUR - - -
Hallo AW-Redaktion,
gestern war es eine sehr gute Sendung. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten. Dazu trug die sorgfältige Auswahl der Gäste bei. Die aus ihren Positionen heraus heraus sehr gute Kommentare abgaben. Röttgen-Regierungspolitik, Atai-Journalismus, van Aken-Opposition, Ischinger-viele Infos, was bisher geschah (diplomatisch und aktiv) Lambsdorff-na gut…
Meine persönlichen Favoriten waren nach der Sendung Frau Atai und Herr Ischinger.
[...]

Dann erschien für kurze Zeit auf Seite 136 dieser seltsame Beitrag:
Marie Luise Müller schrieb am 17.04.2018 12:17 Uhr:
Liebe @Moderation,
der Beitrag, beginnend mit „.Ja, ich befürchte auch,“ um 12.20 Uhr ist von mir Marie Luise Müller (Heidrun Lieske). Danke MLM

A. Welder schrieb am 15.04.2018 23:31 Uhr:
Eine Frage muss nach dieser Sendung erlaubt sein. Auf welchem Planeten wohnen die Teilnehmer dieser Runde. Jeder der Phoenix o.ä. verfolgt, weiß mehr über die Giftgasattacken in Syrien u. wer nachweislich dafür verantwortlich ist.

Alex schrieb am 16.04.2018 00:02 Uhr:
Peter Scholl-Latour wird nicht nur von Ihnen schmerzlichst vermisst, seine fundierten Analysen, Voraussagen bleiben unvergessen. Leider konnte er nur den 1. Teil seiner Memoiren vollenden. Jetzt dürfen wir mit" Experten", wie etwa Herrn Graf Lambsdorff begnügen - es ist unfassbar!!

Jean-Baptiste schrieb am 16.04.2018 00:01 Uhr:
Ach ja, da fällt mir noch eines ein, eine Frage.
Warum wird eigentlich immer alles als ein Krieg Assads gegen sein Volk hingestellt und über die eigentliche Ursache nicht gesprochen. Der Krieg ist ein Interessenkonflikt und allein aus diesem Grund resultieren alle weiteren Verbrechen und somit auch die des Westens. Als freie Jounalisten wäre es ihre Pflicht darüber mehr zu berichten anstatt über die Verbrechen Assads und zweifelhafte Kommentare und Reden westlicher Politiker, welche uns Menschen nicht mehr zumutbar sind. Das ÖL und das Gaz und das für andere arabische Staaten säkulare, freie und religiös tolerante Syrien sind die eigentlichen Gründe! Auch mir tun die Menschen und Kinder leid, welche deswegen sterben müssen. Dieser Krieg ist doch wohl der verräterischste den westliche Staaten zumindest in diesem neuen Jahrhundert geführt haben. Über das letzte Jahrhundert könnte und sollte man aber auch mal nachdenken und Geschichtliches und Kriege neu aufarbeiten.

Grünbeck schrieb am 16.04.2018 08:37 Uhr:
Bei der Krim Völkerrecht einfordern, aber selbst Vökerrecht brechen, in was für einen Rechtsstaat eben wir eigentich?

Bermuda schrieb am 16.04.2018 00:19 Uhr:
Es konnte nicht sein, dass die Herrn-Opportunisten so anti-russisch indoctriniert sind das Sie die Warheit diesem Konflikt nicht erkennen. Nicht Russland sondern die Amerikaner und NATO verhalten sich agresiv und haben das ganze Welt destabilisiert. Wer spricht über Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Bomben mit Napalm, Phosphor, Uran, Puch-Versuche überall in der Namen von Demokratie sind nur einige Beispiele. Diese "Giftgas",ist eine Farse und Inscenierung. Asaad hätte keinen Grund Giftgas zu benutzen. Er hatte schon den Sieg in Duma. Die Russen spielen nicht Weltpolizisten, die waren schon vor dem Krieg in Sirien. Die Amis, die Briten und die Franzosen sind von niemandem dort eingeladet. Der "Monster" Asaad ist von 80% der Bewohner Sirien, auch von den Cristen, gewünscht. Die so genannte Rebellen existieren kaum, alle anderen sind Islamisten, die kräftig von Westen unterstützt sind um den Asaad zu stürzen und ein pro amerikanische "Demokrat" zu installieren.
Hatt jemand geglaubt, dass Russland die NATO -Erweiterung bis an seinen Grenzen, mit Sevastopol umgekreis, akzeptieren würde?
Das war das größte Provokation des Westen und die Ursache für die Besetzung auf Krim.

M. Grabowski schrieb am 16.04.2018 01:13 Uhr:
Wie ist es möglich, daß in der Schuldfrage der syrischen "Giftgasangriffe" der Untersuchungsansatz "Cui bono?" so auffällig in der "öffentlichen" Diskussion ignoriert bzw. bagatellisiert wird? Na klar: Wird Assad gemäß cui bono entlastet, entsteht ein unüberbrückbarer Widerspruch zu sonstigen "UN-Beweisen", die samt und sonders aus "Beobachtungen" von Aktivisten und Sympathisanten deduziert sind. Mithin beweistechnisch wertlos.
Hinsichtlich der Angriffe auf Syrien wäre die UNO selbst das einzige Völkerrechtssubjekt, das ein Interventionsrecht im Sinne einer 'Responsibility To Protect' besitzt. Die R2P-Selbstermächtigung einiger imperialistischer Mächte bleibt eine schamlose Zwecklüge zur Bemäntelung ihrer Angriffskriege. Der Angriff war völkerrechtswidrig.

N.H. schrieb am 16.04.2018 11:37 Uhr:
Dem ehem. CIA-Direkter George Bush (Sr) glaubten Sie hingegen? Und sind Sie über die Rolle der CIA weltweit einigermaßen im Bilde? Gern sei Ihnen „Das Schachbrett des Teufels. Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung“ von David Talbot zur spannenden Lektüre empfohlen. Oder „Economic Hitman“ von John Perkins (auch als Doku auf YT anzusehen). Oderoder. - Die neue Chefin der CIA hat sich übrigens mit der Leitung eines Foltergefängnisses ihre Lorbeeren verdient (http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/neue-cia-chefin-gina-haspel-stand-folter-gefaengnis-vor-15493164.html) - Von Putin, der es in seiner Dresdener Neubauwohnung vom Hauptmann zum Oberstleutnant brachte, sind vergleichbare Einzelleistungen zumindest nicht bekannt.
Übrigens sitzen im US-Kongress mehrheitlich Millionäre
(http://www.sueddeutsche.de/politik/reichtum-der-us-abgeordneten-millionaerstreffen-im-kongress-1.1859761), und dass ohne ein milliardenschweres Wahlkampfbudget niemand auch nur in die Nähe des Weißen Hauses kommt, wissen Sie so gut wie ich. Was dem einen sein Oligarchenclan, sind dem anderen seine „Philanthropen“. Eine umfängliche Studie der Universität Princeton ergab, dass das politische System der USA keine Demokratie, sondern faktisch eine Oligarchie ist
(http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-06/usa-oligarchie-kapital).
Auch hier gilt: Wer mit dem ausgestreckten Finger auf andere zeigt, sollte schauen, auf wen die übrigen Finger zurückweisen.

H. Bauer schrieb am 16.04.2018 07:15 Uhr:
Schaue mir solche einseitigen Volksverblödungssendungen nicht mehr an, nur noch die Kommentare, das ist interessanter.
Plasberg....der gleiche Fall....!!

Forberger schrieb am 16.04.2018 07:49 Uhr:
Nach dieser Sendung ist mir eines klar, "Anne Will" tue ich mir, nie mehr an. Diese Propagandashow für den Westen mit, von Frau Will eingeladenen russlandfeindlichen Gästen (außer van Aken) ist typisch für ihre Sendungen. Damit will ich nichts gegen diesen schlimmen Fakt sagen, der hart bestraft werden muss, aber wer in diesem Konflikt, wie es der Westen macht, nach dem Prinzip erst schießen, dann untersuchen und verhandeln verfährt, hat mehr als Dreck am Stecken. Man hätte in dieser Sendung den Eindruck, der Westen sollte reingewachsen werden und ist der Liebe und Gute.
Pfui Teufel Frau Will !!!

Leah L. schrieb am 16.04.2018 10:37 Uhr:
In dem "Mittagsmagazin"-Interview mit Günther Meyer, das auch auf Youtube zu sehen ist, geht es vor allem darum, wie man mit Bildern aus Syrien umgehen sollte. In Anmerkungen auf den "Nachdenkseiten" ist über das Gespräch mit Meyer u.a. zu lesen: "Beiträge wie dieser zeigen immer wieder, wie gut das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein könnte, wenn es nur will und man es machen lässt. Das Mittagsmagazin wird übrigens vom RBB produziert und untersteht damit nicht der Tagesschau-Redaktion, die dem NDR angehört. Bemerkenswert aber nicht überraschend ist übrigens, dass der Beitrag in den Sozialen Netzwerken von “einschlägigen Kreisen” sofort scharf kritisiert wird ... darunter einige Namen von ausgesprochenen Falken aus dem Medienbereich ..."

Victor Lazlo schrieb am 16.04.2018 11:15 Uhr:
...auch ihnen empfehle ich die Phoenix-Runde vom 12.04. (phoenix Mediathek)..
Ansosten ist ihr Beitrag eine Wiederholung der bekannten NATO-Propaganda...
1. Die Syrer sind gegen das Assad-Regime - Fakt: Die Mehrheit ist FÜR Assad.
2. Assad hat Giftgas eingesetzt - Fakt: Es ist nichts bewiesen.
3. Putin unterstützt ihn dabei - Fakt: Syrien hat Russland um Hilfe gebeten.
4. Die »Strafaktion« war »gerechtfertigt« - Fakt: Der Angriff ist nicht vom Völkerrecht gedeckt.

Victor Lazlo schrieb am 16.04.2018 11:08 Uhr:
ich empfehle dringend die Phoenix-Runde vom 12.04. zum gleichen Thema anzusehen. Sie kann über die Mediathek des GEZ-Senders Phoenix aufgerufen werden. Hier insbesondere die Ausführungen von Harald Kujat (ehem. Vors. NATO-Militärausschuss u. Generalinspekteur a.D.) und Günter Meyer (Nahost-Experte, Johannes Gutenberg-Universität Mainz).
Frau Will: das war gestern m.E. wieder sehr schlecht - Sie und ihre Gäste plappern m. E. westliche Kriegspropaganda vor und nach. Die o.g. Sendung war wesentlich objektiver und ausgewogener......

Dienstag, 17. April 2018

Die US-Regierung verliert mit Jon Lerner schon wieder einen Mitarbeiter

Thema: US-Regierung

Pence-Berater kehrt dem Weissen Haus den Rücken

Die US-Regierung verliert schon wieder einen Mitarbeiter. Jon Lerner, Berater von Vizepräsident Mike Pence, wirft das Handtuch.

Die Rücktrittserie in der Regierung von US-Präsident Donald Trump reisst nicht ab. Nur zwei Tage nach seiner Ernennung warf der aussenpolitische Berater von Vizepräsident Mike Pence, Jon Lerner, am Sonntag das Handtuch.

Lerner war nach Angaben eines Regierungsvertreters bei Trump in Ungnade gefallen, nachdem dem Präsidenten fälschlich zugetragen worden sei, der Neuling in Pences Team sei ein «Never Trumper». Mit dem Begriff werden Republikaner beschrieben, die gegen Trump sind. Vor dem Präsidentschaftswahlkampf 2016 hatte Lerner im Rennen um die Kandidatur der Republikaner Trumps Rivalen Marco Rubio unterstützt.

Pence habe Trump noch am Freitag angerufen, um für Entspannung zu sorgen. Doch am Sonntag berichtete die Nachrichten-Website Axios, Trump habe Lerners Ernennung verhindern wollen und Pences Personalentscheidung hinterfragt.

Lerner habe daraufhin seinen Verzicht erklärt, um «das Ausmass an Konflikt und internem Drama zu minimieren», sagte der Regierungsvertreter. Lerner kehre auf seinen alten Posten als Berater der amerikanischen Uno-Botschafterin Nikki Haley zurück.

Der ehemalige FBI-Chef James Comey hat Donald Trump in einem Interview aufs Schärfste angegriffen. Zudem bezeichnete er ihn als moralisch unfähig für das Präsidentenamt.

Eine Person, die Frauen wie ein Stück Fleisch behandele, die ständig lüge und darauf bestehe, dass das amerikanische Volk es glaube, sei moralisch ungeeignet für das Amt, sagte Comey in dem am Sonntagabend ausgestrahlten Interviews des Senders ABC News. Trump hatte Comey im Mai 2017 gefeuert und das später mit den Russland-Ermittlungen des FBI in Zusammenhang gebracht.
.@Comey: "Our president must embody, respect and adhere to the values that are at the core of this country, the most important being truth. This president is not able to do that."
https://t.co/jQPwMRoAZapic.twitter.com/SBz5fGchrh

— ABC News (@ABC) 16. April 2018
Comey sagte, er glaube nicht an Spekulationen, wonach Trump geistig nicht fit sei oder Demenz im Anfangsstadium habe. «Er scheint mir eine Person von überdurchschnittlicher Intelligenz zu sein, die Gespräche verfolgt und weiss, was vor sich geht», sagte der 57-Jährige. «Ich glaube nicht, dass er medizinisch nicht dazu in der Lage ist, Präsident zu sein. Ich denke aber, er ist moralisch nicht dazu geeignet, Präsident zu sein.»

US-Präsident Donald Trump hat einen neuen Schwall von Beschimpfungen gegen den geschassten FBI-Chef James Comey losgelassen. Trump warf Comey in einer Twitter-Tirade am Sonntag Lügen, Dummheit und schwere Rechtsbrüche vor, die mit dem Gefängnis geahndet werden könnten. Der Präsident wies auch einen der zentralen Vorwürfe aus Comeys Memoiren-Buch zurück – nämlich, dass er vom Chef der Bundespolizei persönliche Loyalität eingefordert habe.
The big questions in Comey’s badly reviewed book aren’t answered like, how come he gave up Classified Information (jail), why did he lie to Congress (jail), why did the DNC refuse to give Server to the FBI (why didn’t they TAKE it), why the phony memos, McCabe’s $700,000 & more?
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 15. April 2018
«Ich habe Comey niemals um persönliche Loyalität gebeten. Ich habe den Kerl kaum gekannt. Eine weitere seiner vielen Lügen», twitterte der Präsident. Er warf Comey vor, Geheiminformationen durchgestochen und den Kongress belogen zu haben - in Klammern fügte er hinzu «Gefängnis». Und er griff eine Beschimpfung aus einem Tweet vom Freitag auf: «Schleimbeutel!»
Unbelievably, James Comey states that Polls, where Crooked Hillary was leading, were a factor in the handling (stupidly) of the Clinton Email probe. In other words, he was making decisions based on the fact that he thought she was going to win, and he wanted a job. Slimeball!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 15. April 2018
Mit seinen Tweets versuchte der Präsident, kurz vor einer Reihe von Comey-Interviews in US-Fernsehsendern in die Offensive zu gehen. Am Sonntagabend (Ortszeit) soll ein Interview des geschassten FBI-Chefs mit dem Sender ABC ausgestrahlt werden, weitere Interviews sind für die kommenden Tage angesetzt.

Ich habe viele (zu viele) Anwälte, schreibt Trump auf Twitter zu den Untersuchungen des FBI. «Wahrscheinlich fragen sie sich, wann ihre Büros und sogar ihre Häuser durchsucht werden.»
Attorney Client privilege is now a thing of the past. I have many (too many!) lawyers and they are probably wondering when their offices, and even homes, are going to be raided with everything, including their phones and computers, taken. All lawyers are deflated and concerned! — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) April 15, 2018
Die Ermittlungen der US-Justiz gegen den Anwalt von US-Präsident Donald Trump sollen hauptsächlich auf das Geschäftsgebaren von Michael Cohen abzielen. In einem am Freitag bekannt gewordenen Dokument teilt der stellvertretende Bundesanwalt von Manhattan, Robert Khuzami, mit, mehrere E-Mail-Accounts von Cohen würden seit längerem überwacht. Obwohl Cohen Anwalt sei, habe er mehrere Einkommensquellen. Wegen Verstössen in diesem Zusammenhang werde gegen ihn ermittelt.

Die US-Bundespolizei FBI hatte am Montag unter anderem das Büro und die Wohnung Cohens durchsucht. Trump reagierte mit einem Wutausbruch vor laufenden Kameras: Er sprach von einem «Angriff auf unser Land» und warf den Ermittlern politische Motive vor.

Aus dem nun bekannt gewordenen Dokument geht hervor, dass Cohen als Anwalt wohl nur einen Mandanten hat – Trump. Cohen selbst spricht von «zahlreichen Klienten». Die Durchsuchungsbefehle gegen Cohen bezogen sich nach Informationen der «New York Times» auf «mehrere Themen», darunter die Pornodarstellerin Stormy Daniels. Es seien unter anderem Dokumente zu Geldzahlungen an die Schauspielerin beschlagnahmt worden, die ins Feld führt, im Jahr 2006 eine Affäre mit Trump gehabt zu haben.

Nachdem Ex-FBI-Chef James Comey Donald Trump mit einem Mafia-Boss verglichen hat, schlägt der US-Präsident zurück. Via Twitter macht er seinem Ärger Luft und bezeichnet Comey als Verräter und als Lügner.

Er habe vertrauliche Informationen weitergegeben, dafür gehöre er strafrechtlich verfolgt, so Trump.
James Comey is a proven LEAKER & LIAR. Virtually everyone in Washington thought he should be fired for the terrible job he did-until he was, in fact, fired. He leaked CLASSIFIED information, for which he should be prosecuted. He lied to Congress under OATH. He is a weak and.....
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) April 13, 2018
....untruthful slime ball who was, as time has proven, a terrible Director of the FBI. His handling of the Crooked Hillary Clinton case, and the events surrounding it, will go down as one of the worst “botch jobs” of history. It was my great honor to fire James Comey!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) April 13, 2018
Ex-FBI-Chef James Comey vergleicht US-Präsident Donald Trump in einem neuen Buch mit einem Mafia-Boss. Trump fordere absolute Loyalität, sehe die ganze Welt gegen sich und lüge in jeder Hinsicht. Dies schreibt Comey laut US-Medienberichten in seinem neuen Buch «A higher Loyalty: Truth, Lies and Leadership», das am Dienstag in den Handel kommen soll.

Trump lebe in einem «Kokon einer alternativen Realität», in den er die Menschen in seinem Umfeld hineinziehen wolle, zitierte die «Washington Post» aus dem Buch. Treffen mit Trump hätten ihn an seine «frühere Karriere als Strafverfolger gegen die Mafia» erinnert, schreibt Comey demnach. «Dieser Präsident ist skrupellos und nicht an die Wahrheit und institutionelle Werte gebunden», schreibt Comey laut «New York Times». Sein Führungsstil sei «transaktionsbezogen, vom Ego und persönlicher Loyalität gesteuert».

Trump hatte Comey im Mai vergangenen Jahres überraschend gefeuert. Der Präsident begründete den Rauswurf damals unter anderem mit den FBI-Ermittlungen zur Russland-Affäre – also zu möglichen illegalen Kontakten des Trump-Teams nach Moskau in der Zeit vor Amtsantritt des Präsidenten. Im Weissen Haus und in der republikanischen Partei hat Comeys Buch Sorge vor dem möglichen Schaden ausgelöst, den dieses für Trumps Präsidentschaft bedeuten könnte.

Offenbar denkt US-Präsident Trump über die Wiederaufnahme der Verhandlungen zum transpazifischen Freihandelspakt TPP nach. Dies berichteten verschiedene US-Medien. Im vergangenen Jahr hatte Trump als eine seiner ersten Amtshandlungen als Präsident den Ausstieg seines Landes aus dem TPP-Abkommen beschlossen.

Die Kehrtwende kann als Massnahme im Handelsstreit mit China verstanden werden. Durch die Wiederaufnahme der TPP-Verhandlungen könnten US-Bauern ihre Waren leichter in Übersee verkaufen.

Ryan Paul tritt im November angeblich nicht zur Wiederwahl an. Das soll der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses an Vertrauensleute erzählt habe, wie amerikanische Medien berichteten.

Der Heimatschutzberater von US-Präsident Donald Trump, Tom Bossert, hat seinen Rücktritt erklärt. Das teilte die Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Sanders, am Dienstag mit. Die Ankündigung erfolgte einen Tag nach dem Amtsantritt von Trumps neuem Nationalen Sicherheitsberater John Bolton. (nd/sda/ap/afp)
Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Was ist los in Syrien? - "Alle Chemiewaffeneinsätze in Syrien unter falscher Flagge?"

Thema: Syrien

Experte schockt Moderatorin mit der unzensierten Wahrheit über Giftgasangriff


Urbex Fahrer
Am 16.04.2018 veröffentlicht

Im ARD-Mittagsmagazin kam Prof. Günter Meyer zu Wort. Der Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt (ZEFAW) an der Universität Mainz äußerte sich zu den Anschuldigungen des Westens gegenüber dem syrischen Assad-Regime, dass dieses wiederholt Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzte.

„Wir haben schon eine ganze Reihe von solchen Fällen gehabt, wo von den Oppositionellen unter Falscher Flagge agiert worden ist“, kontert dagegen Prof. Meyer. „Hauptzielsetzung der Weißhelme sei es, solche Bilder zu inszenieren“, fährt Meyer fort und dürfte dem geneigten ARD-Zuschauer wohl eine dicke Falte auf der Stirn hinterlassen haben.

"Alle Chemiewaffeneinsätze in Syrien unter falscher Flagge"
Prof.Günter Meyer- Folgt US-Aggression?


MrMarxismo
Am 12.04.2018 veröffentlicht

"Alle Chemiewaffeneinsätze in Syrien unter falscher Flagge" - Prof. Günter Meyer u.a.- Folgt US-Aggression?
Der Syrien-Konflikt verschärft sich nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die Stadt Duma weiter.
US-Präsident Donald Trump hat einen Raketenangriff auf das Land angekündigt.
Er schrieb auf Twitter: "Mach dich bereit Russland, denn sie werden kommen, hübsch und neu und intelligent!"

Trump sieht die Beziehungen zu Russland auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. "Unser Verhältnis zu Russland ist schlechter als es je war, den Kalten Krieg eingeschlossen", so Trump.

Syrien und Russland weisen die Vorwürfe zurück. Eine Sprecherin des russischen Außenministeriums erklärte, "intelligente Raketen" sollten Terroristen treffen und nicht rechtmäßige Regierungen.

Wie wird sich der Konflikt in Syrien weiter entwickeln? Droht jetzt eine direkte Konfrontation der Atommächte Russland und USA? Welche Möglichkeiten hat die Diplomatie?

Alexander Kähler diskutiert mit: - Gesine Dornblüth (Freie Journalistin und ehem. Korrespondentin in Moskau) - Harald Kujat (ehem. Vors. NATO-Militärausschuss u. Generalinspekteur a.D.) - Prof. Günter Meyer (Nahost-Experte, Johannes Gutenberg-Universität Mainz) - Prof. Crister S. Garrett (Politikwissenschaftler, Universität Leipzig)

Mein Tipp:
Dr. Michael Lüders - Wer unterstützt den IS (Islamischen Staat)? - Was westliche Politik im Orient anrichtet.
https://www.youtube.com/watch?v=xoAZH...

Geopolitische Allianzen und Machteliten im Stellvertreterkrieg um Syrien - Dr. Michael Lüders https://www.youtube.com/watch?v=86Y5f...

Geheime Aufrüstungspläne und die neue Globalstrategie der Bundeswehr - Jürgen Rose - Oberstleutnant a.D - Deutschlands neue Wehrmacht – Über die “Transformation” der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee zu einer weltweit einsetzbaren Interventionstruppe im Dienste nationaler Interessen https://www.youtube.com/watch?v=EZTlz...

Quelle:
phoenix - Runde - Giftgasattacke in Syrien - Wie reagiert Trump?

Kategorie: Nachrichten & Politik
Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

Montag, 16. April 2018

Großbrittannien setzt die USA unter Druck wegen Handlungen in Syrien

Thema: Kalter Krieg

Syriens UN-Botschafter:
"Es ist Großbritannien, das die USA zu Handlungen in Syrien drängt"


RT Deutsch
Am 13.04.2018 veröffentlicht

Der Ständige Vertreter der Syrischen Arabischen Republik bei der UNO, Baschar Dschafari, bestätigte am Donnerstag in einer Rede in New York, dass an vier OPCW-Experten Visa für Reisen nach Syrien erteilt worden seien. Dschafari fügte hinzu: "Wir werden dafür sorgen, dass das Team in Duma an jeden Ort, den es wünscht, gelangen kann, um überprüfen zu können, ob chemische Substanzen verwendet wurden oder nicht."

Der syrische Vertreter betonte auch, dass es an der Zeit sei, die Tatsache, dass Syrien keine "chemischen Substanzen" gegen sein eigenes Volk verwendet habe, zu verarbeiten und zu akzeptieren.

Russland gab zudem heute bekannt, im Besitz von Beweisen dafür zu sein, dass der vermeintliche Giftgas-Angriff inszeniert war. Es stecke "der Geheimdienst jenes Landes dahinter, das gerade die Anti-Russland-Kampagne anführt". Dschafari warf Großbritannien vor, eine Eskalation der Lage zum Ziel zu haben.

Er sagte: "Was die britische Politik betrifft, so wissen Sie, dass Großbritannien ein integraler Bestandteil des Problems und nicht Teil der Lösung ist. Und Großbritannien hat den amerikanischen Elefanten, wie Sie wissen, während der ganzen Geschichte dazu gedrängt, sich diesen kriegerischen Abenteuern, den erfolglosen kriegerischen Abenteuern anzunähern. Deshalb schenken wir dem, was die britische Regierung sagen würde, nicht so viel Aufmerksamkeit, weil wir wissen, dass Großbritannien auf die Eskalation drängt und auf eine weitere Komplizierung des internationalen Umfelds. Es arbeitet gegen den Frieden und die Stabilität in der Welt und auch gegen die eigentliche britische Aufgabe im Sicherheitsrat, gemeinsam mit anderen Frieden und Sicherheit in der Welt aufrechtzuerhalten."

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz


Kommentare

Michael Rainer
Syrien ist kurz davor, den Krieg zu gewinnen bzw zu besiegen und ausgerechnet jetzt sollen sie chemische Waffen, kurz vor dem Sieg, verwendet haben? Zum Totlachen, für wie dumm die Imperialisten die Menschen halten müssen Den Briten liegt der Kolonialismus im Blut. Es wachen immer mehr Menschen auf. Auch ich war bis vor wenigen Wochen noch ein gehirngewaschener Tagesschaukonsument.

Crusader GER
"Es ist Grossbritannien was drängt"
Stimmt, es ist britische Tradition, erinnert an 1914 und 1939 gegen das zu WIRTSCHAFTSSTARKE-Deutsche Reich.
Geschichte wiederholt sich und jetzt wird Geschichtsbuchgerecht ein Krieg gegen Russland angezettelt.
Bleib standhaft Russland, die erwachten Deutsche stehen an eurer Seite.

Orpheus' Freund
Recht hat er! Die Briten spielen eine besonders heimtückische Rolle! Außerdem würde ich auch die Franzosen nennen, v. a. seit Macron das Sagen hat.

Presseclub 15.4.2018 - "Zurück zum kalten Krieg? Wie Putin und Trump den Frieden verspielen"

So. 15. April 2018, 12.03 - 13.00 Uhr

"Zurück zum kalten Krieg? –
Wie Putin und Trump den Frieden verspielen"


Bilder: Screenshots
  • Stefan Kornelius
    Ressortleiter Außenpolitik, Süddeutsche Zeitung
    Mitglied der Atlantik-Brücke
  • Katja Gloger
    Autorin beim Wochenmagazin "Stern"
    1992: Young Leader der Atlantik-Brücke
  • Gesine Dornblüth
    freie Journalistin
  • Bernd Ulrich
    Stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Politikressorts bei der "Zeit"

  • Moderation
    Jörg Schönenborn
    Mitglied der Atlantikbrücke


    Am Anfang seiner Präsidentschaft zeigte US-Präsident Donald Trump noch deutliche Sympathien für seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Bei ihrem ersten Zusammentreffen am Rande des G20-Gipfels im vergangenen Juli gaben sich beide hocherfreut. Vor wenigen Wochen noch gratulierte Trump Putin nach dessen Wiederwahl – obwohl Berater ihm davon abgeraten hatten.

    Jetzt sendet der US-Präsident Drohgebärden. „Mach dich bereit Russland“ twitterte Trump in dieser Woche und drohte mit „schönen, neuen und smarten Raketen“ in Syrien, wo Russland auf der Seite des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpft. Die Antwort Putins folgte kurze Zeit später. Er hoffe, dass letztlich der gesunde Menschenverstand die Oberhand gewinne und die internationalen Beziehungen in eine konstruktive Richtung gingen. Zu der angespannten Lage rund um den Syrien-Konflikt kommt der Fall Skripal und die gegenseitigen Ausweisungen von Diplomaten. Außerdem steht immer noch die Frage im Raum, inwiefern Russland versucht hat, Einfluss auf die Wahl in den USA zu nehmen.

    Wie steht es um die Beziehungen zwischen den USA und Russland? Befinden wir uns in einem neuen kalten Krieg? Gibt es einen Weg heraus aus der Eskalationsspirale? Welche Rolle soll oder kann Europa, und speziell Deutschland, dabei spielen?

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    Kommentare

    Angelika Klingler, 15.04.2018,10:28 Uhr:
    aus der tagesschau: Im Fall des vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal führt nach russischen Angaben eine Spur in den Westen. Moskau habe ein Dokument eines Schweizer Labors erhalten, das die Proben des Nervengifts in dem Fall untersuchte, sagte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Das Labor im schweizerischen Spiez habe in den Blutproben Spuren des chemischen Kampfstoffes BZ gefunden, so Lawrow. Dessen nicht-tödliche Wirkung setze innerhalb von 60 Minuten ein und halte bis zu vier Tage an. Weder in Russland noch in der Sowjetunion seien Giftstoffe entwickelt worden, die der Formel entsprechen. "Diese Substanz findet sich im Arsenal der US-Armee, Großbritanniens und anderer NATO-Länder", behauptete Lawrow. -> fragt doch mal den britischen und amerikanischen Geheimdienst.

    Hans Schmelter, 15.04.2018,10:58 Uhr:
    Ich würde mal behaupten, der größte Verlierer bei der Geschichte ist Macron. Sein Image als Sunnyboy mit Dauerlächeln dürfte auf ewig verloren sein. Franzosen lassen sich ohnehin nicht vom Lohn- und Sozialabbau Marke Schröder ablenken und mit dem Verlust an Sympathiepunkten dürfte es für ihn in Frankreich erheblich ungemütlicher werden. Trump dürfte ein paar Sympathiepunkte in beiden Parteien gewonnen haben, beim US-Wähler bin ich mir nicht so sicher. Dafür dürfte das Ansehen der USA in der Welt massiv gelitten haben; besonders in der arabischen Welt und bei US-Gegnern sowieso. May und die Briten kann ich nicht einschätzen; als Ablenkung vom Brexit-Stress dürfte das jedenfalls nicht funktioniert haben. Dafür bekommt Russland und Assad ein paar Pluspunkte für Besonnenheit. Der Angriff war nicht durch das Völkerrecht gedeckt, der Abschuss von Flugzeugen über Syrien wäre das schon gewesen.

    Jürgen Szepanski, 15.04.2018,11:31 Uhr:
    Das Schlimmste ist, dass unsere abgerichtete Regierung die Kriegsgefahr mit schürt. Wie kann man diesen Angriff gut heißen (Merkel, Maas)? Er ist schlicht völkerrechtswidrig. Alle außer Russland kämpfen völkerrechtswidrig auf syrischem Boden. Dazu kommen die bekannten Lügen: Syrien verwendet chemische Waffen, obwohl der Krieg auch ohne beendet werden kann. Putin ermordet Agenten, obwohl er vor der WM im eigenen Land steht. Putin hat die amerikanische Wahl manipuliert. Putin hat die AFD per Cyberkrieg in den Bundestag gebracht. Und so weiter. NULL Beweise, NULL Sinn. Aber unsere Regenten brauchen kein Niveau mehr, sie brauchen das Placet der Roundtables. Sie agieren gegen unser Land.

    Gerd Naumann, 15.04.2018,11:44 Uhr:
    Man kann Sagen das eigentlich Merkel in der EU für den kalten Krieg steht, sie selbst hat doch kaum verbündete die die Hand für ihr ins Feuer legen würden, vielleicht noch dieser Franzose und Richtung Osten hat sie mit ihrer Bevormundung wenig oder keine Länder die zu ihr stehen, höchstens noch diese Zweckgemeinschaft EU hält diesen Haufen Europa zusammen und zu Putin hatte sie noch nie einen guten Draht, was aber vielleicht auch mit ihrer eigenen roten Vergangenheit zu tun hat

    MariA, 15.04.2018,11:45 Uhr:
    Zu "Karl Otto von Oheim, 15.04.2018,10:57 Uhr: Weshalb Assad? Weil der sich gegen einen von außen initiierten und aufmunitionierten Aufstand wehrt? Stellen Sie sich mal einen Moment vor, eine ausländische Macht (Niederlande?, Belgien?, Italien?) käme auf die Idee, Merkel passt ihr nicht mehr (was ich verstehen könnte) und sie müssten mal mit Geheimdienstoperationen einen Aufstand entfachen, damit das dt. Volk Merkel stürzt... Wäre super, oder? Fänden wir ganz toll! Dann kommen andere Staaten hinzu, erklären die Aufständischen, zu den Guten, nennen sie "Rebellen" (statt Umstürzler) und unterstützen sie militärisch... Nach Den Haag (und anschließend ins Gefängnis!) gehören Trump, May und Macron, die unter Bruch jeden Völkerrechts einen souveränen Staat bombardierten!!

    Josef Zimmermann, 15.04.2018,12:23 Uhr:
    Die gestrige Aktion und überhaupt die ganze aufgebauschte Empörung der USA, GB und Frankreich sind nichts anderes als ein inszeniertes Ablenkungsmanöver. Um jeweils von großem innenpolitischen Druck abzulenken und das Wahlvolk wieder hinter sich zu bringen, wird eine Krise inszeniert, in der man mit Bomben und Raketen den starken Mann spielen kann. Das funktioniert auch, wie man sehen kann, sehr gut, denn die Regierungen können sich auf eine völlig ergebene Presse verlassen, die nicht über die wahren Zusammenhänge kritisch aufklärt, sondern die Propaganda von Trump, May, Macron völlig unkritisch nachplappert und an diesem Ablenkungsmanöver durch Feindbildaufbau mitmacht. Das alles ist schlichtweg "WAG THE DOG". Schaut euch nochmal diesen Spielfilm von 1997 an, da wird satirisch gezeigt, was in diesen Tagen leider traurige Realität ist: ein US-Präsident inszeniert um von einem Sex-Skandal abzulenken, ein Medienspektakel mit einer angeblichen Bedrohung durch einen Krieg.

    Franz-Josef, 15.04.2018,12:42 Uhr:
    Josef Zimmermann 12:23 Uhr: Genau das habe ich auch gedacht: Wir erleben gerade ein Realität gewordenes "Wag The Dog". Hätte nie geglaubt, dass so überdrehte Satiren tatsächlich Realität werden können. Aber es ist genauso so. Ein inszenierter Angriff ohne echte Auswirkung als reines Medien-Ablenkungsmanöver. Wenn die Umfragewerte dadurch steigen, wird das mit Sicherheit wiederholt werden

    André, 15.04.2018,13:03 Uhr:
    Wegen des nicht vorhandenen Giftgases nach dem Bombardement gibt es eine Nachricht aus dem Ort des geschehens. Die angebliche Giftgasfabrik war eine Pharmafirma die Medikamente versuchte herzustellen, weil die seit den Sanktionen nicht mehr aus dem Ausland geliefert werden dürfen. Das klingt logisch und mit dem Terminus des Merkel-Regimes ist das plausibel und logisch nachvollziehbar

    Werner Schubert, 15.04.2018,13:15 Uhr:
    Die WHO hat laut "Handelsblatt" vom 11.4. in Wahrheit keine Giftgaseinsatz in Douma festgestellt, da sie überhaupt nicht in Douma war. Sie hat über Berichte von nicht näher benannten "lokalen Partnern" berichtet, dass in Krankenhäusern Personen mit Symptomen einer chemischen Vergiftung eingeliefert worden seien. Diese Berichte waren laut WHO nicht überprüfbar. Jedoch ergaben die Aussagen von Ärzten von Douma, dass keine Spuren von chemischen Vergiftungen festgestellt wurden, sondern dass Rauchvergiftungen wegen eines Brandes in Douma entstanden sind. Diese Aussagen sind im Internet dokumentiert.

    Helmut Krüger, 15.04.2018,13:17 Uhr:
    Wenn einige nicht nachvollziehen können, warum die Syrisch-Russischen Beziehungen entstanden, dann sollen die bitte zuerst Ursachenforschung betreiben und dann schreiben. Also die Russen haben ihren Stützpunkt in Syrien schon lange und es entwickelten sich freundschaftliche gegenseitige Beziehungen. Ich weiß jetzt nicht, ob Russland in Libyen einen Stützpunt hatte. Aber nein, ich glaube nein. Hätte Russland freundschaftliche Bezhiehungen mit Libyen entfalten können, dann wäre die mit Sicherheit eine gleichfalls ehrliche und konsequente gewesen und die ,,Freiwilligen'' hätten keine Flugverbotszone gegen Libyen errichten dürfen um den Terroristen freie Bahn zu bomben. Gaddafis Libyen hätte uns vor afrikanischen Flüchtlingsströmen bewahrt.

    Sonntag, 15. April 2018

    Atemberaubende Illusion des Magiers Heldin


    Thema: perfekte Illusion

    Der Magier HELDIN in einer Produktion des "Scilla Projekts"
    www.scillaproject.com

    Das Scilla-Projekt beschäftigt sich mit Produktionen aus den Bereichen Mode, Kino, TV und Theater.
    Sie erstellen Shows, Events und TV-Shows und entdecken neue Talente (Eigenbeschreibung)


    magicheldin
    Am 22.02.2017 veröffentlicht
    L'illusionista Heldin presenta un frammento del nuovo Show : AMAZING ILLUSION
    Kategorie Unterhaltung
    Lizenz Standard-YouTube-Lizenz
    Musik "Opera" von Claudio Simonetti ( • )

    Sind Chemtrails doch keine Verschwörungstheorie?

    Thema: Chemtrails

    Sind Chemtrails doch keine Verschwörungstheorie?
    Link zum CIA-Papier

    CIA DIRECTOR JOHN BRENNAN ADMITS TO CHEMTRAILS (STRATOSPHERIC AEROSOL INJECTION)


    Mr Flat Taxi Rainbow Chemtrails
    Am 05.07.2016 veröffentlicht

    In a speech at The Council Of Foreign Relations on 29th June 2016, CIA Director John O.Brennan talks openly about Geoengineering.
    Link to full transcript here https://www.cia.gov/news-information/...

    Focus.de
    https://www.focus.de/wissen/klima/verschwoerungstheorie-chemtrails-die-angebliche-zerstoerung-des-himmels_id_2266254.html
    Absurde VerschwörungstheorieKontrolle aus der Luft? Das steckt hinter den mysteriösen Chemtrails
    „Chemtrails“: Warum bestätigt CIA-Direktor Pläne zur Wettermanipulation?



    Samstag, 14. April 2018

    USA, England, Frankreich - Angriff auf Syrien ohne UN-Mandat

    Thema: Syrien

    Putin:
    US-geführte Anschläge in Syrien ohne UNO-Mandat verletzen Völkerrecht

    Die USA und ihre Verbündeten trafen zivile und militärische Einrichtungen in Syrien und verstießen damit gegen UN-Charta und Völkerrecht, sagte der russische Präsident Wladimir Putin als Reaktion auf die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens.

    Mit diesen Aktionen löse Washington nur eine neue Welle von Fluchtbewegungen aus Syrien und der gesamten Region aus.

    Washington und seine Verbündeten haben einen Angriff auf "einen souveränen Staat, der an der Spitze des Kampfes gegen den Terrorismus steht", verübt, heißt es in der Erklärung des Präsidenten.

    Die derzeitige Eskalation der syrischen Krise habe "verheerende Auswirkungen auf das gesamte System der internationalen Beziehungen".

    Unterdessen berief Russland eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates ein, um die aggressiven Aktionen der USA und ihrer Verbündeten zu erörtern.

    Washington und seine Verbündeten entfesselten die Bombardierung in den frühen Morgenstunden des Samstags als Vergeltung für den angeblichen Chemieangriff der Assad-Regierung auf die Stadt Duma, 10 Kilometer von Damaskus entfernt, in der letzten Woche. Die Angriffe wurden durchgeführt, bevor ein Team von Ermittlern der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Duma erreichen konnte, um festzustellen, ob der Angriff tatsächlich stattgefunden hat.

    Quelle: RT-Deutsch

    Gearge Orwells "1984" - Eine Fiktion aus dem vergangenen Jahrhundert?

    Thema: Gearge Orwell - 1984

    George Orwell '1984'

    Sind die Ähnlichkeiten zu den aktuellen Zuständen rein zufällig?


    paradoXon
    Am 07.03.2017 veröffentlicht '1984' ist heute schon Realität. Wache auf!
    Kategorie Menschen & Blogs
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    Musik "Gedankenverbrecher 1" von Finest Skillz ()

    Kommentare

    Sachsenland
    Atomkrieg hat es nicht gegeben aber die Gehirnwäsche, Genderisierung, neusprech und Krieg ist Frieden sind schon Wirklichkeit geworden, die haben das uns als Warnung verkauft in Wirklichkeit ist es der Plan der schon lange existiert um die Menschen rechtlos zu machen und zu versklaven. Leute kommt endlich zur VV.

    Nickelbackist meinLeben
    "1984 war als Warnung, nicht als Anleitung gedacht"^^

    Freitag, 13. April 2018

    Lobbyismus - Die heimlichen Strippenzieher - Wer uns wirklich regiert

    Thema: Lobbyismus

    Große Koalition - CDU und SPD regieren
    schrieb "Die Welt" am 22.03.2018

    Ist das wirklich so?

    Die heimlichen Strippenzieher - Wer uns wirklich regiert
    Eine ZDF-Reportage


    Chris McDogas
    Am 15.09.2011 veröffentlicht
    Some content blocked, use proxy.
    Kategorie Nachrichten & Politik
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    Wie uns verantwortungslose Politiker in einen 3.Weltkrieg treiben können

    Thema: Syrien

    Hat Assad auch "Massenvernichtungswaffen" wie damals Hussein?
    Liebe Leser, von Franzi erhielt ich einen Beitrag, den ich gerne hier einstelle.

    Prof.Meyer (Uni Mainz) erklärt im Mittagsmagazin der ARD vom 10.4.2018 wie es läuft.
    http://blauerbote.com/2018/04/10/prof-meyer-im-ard-mittagsmagazin-duma-giftgasangriff-ist-faelschung-der-weisshelme/

    Interessant dazu auch:
    http://blauerbote.com/2018/04/08/weisshelme-vergasen-kinder-fuer-die-tagesschau/

    Das ist nun die Basis für den von Trump angekündigten Schlag gegen Assad und die Russen. Warum kann er eigentlich nicht warten, bis die Untersuchung des Falles von der OPCW durchgeführt wurde und konkrete Ergebnisse vorliegen? Diese Untersuchung will Assad und das wollen auch die Russen. Aber Trump + May + Macron + Merkel(leider auch) wollen ohne Beweise einen Militärschlag, also Krieg. Warum ? Haben sie Angst, dass die OPCW-Untersuchungen Ergebnisse bringen, die nicht ins Konzept passen? Oder wären vielleicht nach diesen Untersuchungen, die mehrere Wochen dauern könnten, die Islamisten vernichtet? Das wäre allerdings sehr schlimm, wenn der Krieg in Syrien endlich zu Ende wäre (Ironie aus). Man kommt zu dem Schluss, dass unsere Politiker ein übles, lebensgefährliches Spiel mit uns treiben. Die Islamisten, die auch uns in Europa bedrohen, werden geschont, weil Assad nach den geostrategischen Machtinteressen der USA weg muss. Dem muss sich die NATO inclusive Deutschland unterordnen.

    Jens Berger auf www.nachdenkseiten.de vom 11.4. schreibt "Der Westen will Krieg. Der Westen bekommt Krieg." Es ist bitterernst, wenn verantwortungslose Politiker uns in einen 3.Weltkrieg treiben können. Wenn man Trumps Tweets sich ansieht, muss man an seinem Verstand zweifeln. Aber wo haben seine Mitläufer ihren Amtseid gelassen?

    Man sollte sich auch noch mal vor Augen führen, wie vor 5 Jahren der Giftgasangriff in Goutha, dem Hunderte Menschen zum Opfer fielen, inszeniert wurde. Auch damals war es angeblich Assad, bis heraus kam, dass der türkische Geheimdienst den IS mit Sarin-Giftgas ausgerüstet hatte. Die beiden Experten vom renommierten Massachusetts Institute of Technology – der frühere UN-Waffeninspektor Richard Lloyd und der MIT-Professor Theodore A. Postol – waren eigentlich vor ihrer Untersuchung davon ausgegangen, dass Assads Truppen für die Giftgasattacke verantwortlich waren. Dann fanden sie genau das Gegenteil heraus. Die Chemiewaffenträger, die beim Nervengasangriff vom 21. August 2013 benutzt wurden, hatten eine Reichweite von rund zwei Kilometern. Das war inmitten des Gebietes des IS. Assads Truppen waren 6 km vom Zielort entfernt. Schon deshalb konnte der Angriff nicht von Assad gewesen sein. Näheres siehe:
    http://blauerbote.com/2017/04/01/giftgasangriffe-in-ghouta-bei-damaskus-syrien/

    Obama, für den ebenfalls der Einsatz von Giftgas das Überschreiten einer "roten Linie" bedeutet hatte, tat deshalb nichts. Aber heute gilt leider, was Jens Berger schrieb:
    "Der Westen ist fest entschlossen, kurz vor dem Sieg der syrischen Armee den Bürgerkrieg noch einmal anzufachen und den Nahen Osten mit einem neuen Krieg zu überziehen. Es gilt nicht die Stärke des Rechts, sondern das Recht des Stärkeren."

    franzi

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Da kurz vor der endgültigen Vernichtung des IS, somit dem Entzug der Grundlage des "Krieg gegen den Terrorismus" zumindest in Syrien und in diesem Fall, erinnert man sich der Stärken in der Kriegsführung des CIA: False Flag-Operationen und Beschuldigungen ohne jeden Beweis. Darin sind sie Meister.
    Syrien: CIA inszeniert Giftgas-Angriff für NATO-Großoffensive

    Donnerstag, 12. April 2018

    Julia Skripal aus der Klinik entlassen

    Thema: Medienmanipulation

    Es wird immer lächerlicher mit den Manipulationsversuchen

    Ich würde mich nicht mal wundern, wenn diejenigen, die sowas schreiben müssen, sich noch für Korryphäen ihres Berufes halten, dabei sind sie, wie mal ein kluger Politiker bemerkte, nur Erfüllungsgehilfen der holzverarbeitenden Industrie.

    Schrieb dpa noch vor kurzem von einem "Doppelagenten Skripal", der für Russland und Großbrittannien spioniert hat, so erging anscheinend ein neuer Befehl an die manipulierende Zunft, denn am 11.04.2018 las ich in der "Westfalenpost":

    Julia Skripal aus der Klinik entlassen

    Salisbury. Die bei einem Attentat in England vergiftete, Rüssin Julia Skripal ist Berichten zufolge aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das bestätigte am Dienstag die medizinische Direktorin der Klinik, Julias Vater, der ehemalige russische Agent Sergej Skripal, erhole sich hingegen langsamer berichtete die Ärztin. Die 33 Jährige war am 4. März mit ihrem Vater bewusstlos auf einer Parkbank in Salisbury aufgefunden worden.

    Kann es sein, dass man uns Lesern erzählen will, dass er gar kein Doppelagent war? Dass er eventuell sogar unschuldig beim "bösen Russen" im Gefängnis saß?

    Für wie blöd halten diese Schreiberlinge ihre Mitmenschen eigentlich?
    Wenn BILD das schreiben würde, um ihre Leserschaft geistig nicht zu überfordern, könnte man es noch verstehen, aber bei allen anderen?

    Quelle: Westfalenpost

    AfD-Experte zur KFZ-Indutrie und Abgaswerten

    Thema: KFZ-Industrie

    Die AfD hat wirklich extrem fähige Leute in den eigenen Reihen.
    Hier ein weiterer Beweis!



    Sergeant Meinungsfrei
    Am 06.04.2018 veröffentlicht

    Kategorie Nachrichten & Politik
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    Kommentare

    Patriot
    Morgens halb 10 in Deutschland kein Knoppers sondern erst mal Sergant Meinungsfrei und AfD, dann ist die Welt ein bisschen in Ordnung. Ich erwarte das die von den Altpartein ab sofort mit dem Fahrrad fahren, die sind an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten....diese Lumpen.

    Gewitter Wolke
    Die AfD hat sehr kluge Leute. Und man hört doch von den Altparteien nur dummes und unwissendes Dazwischengeklapper!!

    Lord Zentor
    Im Gegensatz zu den ganzen Grünen Studiumsabbrechern hat der Mann Ahnung von Wirtschaft und Technik! Bravo AfD und danke dir Seargent für's hochladen!

    smoory moor
    Danke Sergeant für diesen Beitrag und danke an Herrn Spaniel für seine Reden mit sachkundiger Kompetenz! Er weiß von was er da redet, da könnten sich wohl viele der im Bundestag sitzenden eine Scheibe abschneiden!