Montag, 23. Januar 2017

Merkel, die bisher keinen Respekt gegenüber Trump gezeigt hat, mahnt ihn zu respektvollem Umgang

Thema: US-Präsident Trump

Erste Reaktion nach Amtseinführung
Merkel mahnt Trump zu respektvollem Umgang

Angela Merkel mahnt Donald Trump zu respektvollem Umgang. Bundeskanzlerin Angela Merkel richtet einen Appell an Donald Trump. (Quelle: dpa)

Angela Merkel hat sich erstmals nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zu Wort gemeldet. Die Kanzlerin mahnt Trump zur Einhaltung internationaler Regeln und zu einem respektvollen Umgang.

Am besten sei es für alle, wenn es ein "regelbasiertes, auf gemeinsamen Werten beruhendes, gemeinsames Agieren" gebe, sagte Merkel nach einer Klausurtagung der baden-württembergischen CDU im Kloster Schöntal.

Dies gelte etwa für die internationale Wirtschafts- und Handelsordnung. Auch im Bereich der Verteidigung müssten im Rahmen bestehender Bündnisse Beiträge geleistet werden.

Merkel betont Wichtigkeit der transatlantischen Beziehung

Darüber hinaus betonte Merkel, das transatlantische Verhältnis werde in den nächsten Jahren nicht weniger wichtig als es in der Vergangenheit gewesen sei. "Selbst wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, sind Kompromisse, sind Möglichkeiten, immer dann am besten zu finden, wenn man eben in Respekt miteinander sich austauscht."

Deutschland werde versuchen, im Rahmen seiner G20-Präsidentschaft dazu einen Beitrag zu leisten, sagte die Kanzlerin.

Trump war am Freitag in Washington vereidigt worden. In seiner Antrittsrede betonte der Republikaner, seine Amtszeit werde der Leitlinie "Amerika zuerst" folgen. Die Welt müsse zur Kenntnis nehmen, dass seine Regierung jede politische Entscheidung danach bewerten werde, ob sie den Amerikanern nütze oder nicht.

Schon vor seinem Amtsantritt hatte er zudem Grundpfeiler der Nato infrage gestellt und sie als "obsolet" bezeichnet. Er hatte gedroht, die verbliebenen US-Truppen aus Europa abzuziehen und die Verbündeten dort im Stich zu lassen. Auch hat er sich kritisch zu Freihandelsabkommen geäußert.

Quelle: t-online.de

Leser-Kommentare

Klutorak
Die Stadthalterin der USA spricht von Respekt den sie den Deutschen Bürger Schuldet. Eine Kanzler die schon lange die Orientierung verloren hat. Es bleib aber noch ihr Freund ERDOGAN und ihr Flüchtlings-Versagen.. ABWÄHLEN 2017!!

schlaudrauf
Gab es einen respektvollen Umgang für Trump vor der Wahl ??
In den letzten 3 Monaten gab von der deutschen "Politikelite"
nur Häme gegen Trump.

johnkant
Sorry, ich kann vor Merkel keinen Respekt haben. Sie hat kein Rückgrat, keinen Weitblick, keinen Realitätssinn, kein Konzept, keine Persönlichkeit, immer nur mediengerechte Anpassung und Moral, Moral, Moral - davor soll Trump als gestandener Unternehmer Respekt haben?

Selbstdenkend
Hat nicht Merkel mit ihrer Hetze gegen TRUMP die Wahl zu manipulieren, nicht in USA, sondern wohl eher in unseren Köpfen? Für TRUMP zählen nur die Aussagen und Handlungen von Merkel und wie waren eindeutig.

Liebreiz
Die Kanzlerin mahnt Trump!? Für Trump ist das genauso wichtig wie als ob ein Sack Reis in China umfällt! Ich lach mich krumm.. Frau Merkel sollte mal lieber darauf schauen, wie oft sie sich über das Gesetz zum Nachteil der eigenen Bevölkerung gestellt hat!

in_kognito58
Das Elend aus der Uckermark hat sich geäusert und denkt das Trump das bemerkt.......m

PeppoKurzsocke
"Am besten sei es für alle, wenn es ein "regelbasiertes, auf gemeinsamen Werten beruhendes, gemeinsames Agieren" gebe" [Zitatende] Frau Merkel, erzählen sie das mal ihrer EU! Sie bekommen innenpolitisch, als auch europapolitisch, nichts gebacken und reden, als wenn sie darauf warten würden, wie Dornröschen wachgeküsst zu werden! Sorry Frau Merkel, in diesem Märchen, sind "Sie" die Hexe!

Presseclub 22.01.2017 - Trump im Amt - Können wir uns auf Amerika noch verlassen?

So. 22.01.2017, 12.03 - 13.00 Uhr

Trump im Amt -
Können wir uns auf Amerika noch verlassen?

Zu Gast:

  • Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des
  • Constanze Stelzenmüller, Publizistin und Wissenschaftlerin, Brookings Institution
  • Miriam Meckel, Chefredakteurin, Wirtschaftswoche
  • Josef Joffe, Herausgeber, Die Zeit
  • Berliner Tagesspiegel

    Moderation:
    Volker Herres
    Bilder: Screenshots

    Nun hat das Rätselraten, wie die Politik von Donald Trump aussehen wird, ein Ende. Trump ist der 45. US-Präsident. Im Vorfeld haben seine Ankündigungen via Twitter oder Zeitungsinterviews bereits hohe Wellen geschlagen, wie in der letzten Woche als sein Gespräch mit der BILD-Zeitung veröffentlicht wurde.

    Das Verteidigungsbündnis der NATO bezeichnet Trump als „obsolet“. Deutsche Autobauer sollen sich gefälligst mehr in die USA orientieren. Eine kleine Twitter-Nachricht Trumps über den US-Flugzeugbauer Boeing reicht, um dessen Aktienkurs abstürzen zu lassen.

    Was bedeutet Trumps Politik für Deutschland? Muss Angela Merkel nun international stärker die Führung übernehmen? Drohen der deutschen Wirtschaft Einschränkungen durch Strafzölle? Muss Deutschland mehr Geld in die militärische Verteidigung investieren?

    Kommentare

    Michael
    Die Gästeliste ist grandios! Es fehlen nur noch George Soros u. eine Live- Schaltung von Hillary Clinton! Oh,diese unvoreingenommene Vielfalt im öffentlich rechtlichen Fernsehen ! GEZ sei dank. Es lebe die Demokratie!

    Erika R.
    Seit 12 Jahren regiert die abgehörte, ausspionierte Merkel nach dem Motto America First und jetzt soll das plötzlich ein Problem sein?

    Harald Voosen
    Es ist müßig über die Ergebnisoffenheit einer Runde zu philosophieren die aus Journalisten besteht und sich Presseclub nennt. Wie wissen alle was für eine Gesinnung der Qualitätspresse nach gesagt wird. Man hat sich sogar dazu durchgerungen einen Bericht zu senden in dem der Journalist feststellt an Hand von "Fakten", dass man natürlich keine "Lügenpresse" sei. Das Resümee des Journalisten war also wie erwartet das Gegenteil einer Überraschung. In so fern bedient die Presselandschaft eine Erwartungshaltung die sie selbst geschaffen hat aber vehement abstreitet und damit wieder bestätigt.

    Carmen Furini
    Ja haben denn die (neo-)liberalen Eliten gedacht, es könnte immer so weiter gehen mit der Entwicklung einer obszönen Ungleichheit in dieser Welt? Trumps Wahl ist mit anderen Phänomenen, die wir derzeit beobachten, ein Zeichen, dass das mitnichten so ist. Die Trumps und Le Pens dieser Welt sind selbst Ausdruck dieser Entwicklung und damit auch der Versäumnisse der liberalen Eliten, auch wenn sie die Opfer dieser Entwicklung nur demagogisch benutzen, aber letztlich ihre Interessen auch nicht vertreten. Eines dieser Versäumnisse war ja auch, dass ein Kandidat mit gewissem Anspruch, diese benachteiligte Mehrheit zu vertreten, frühzeitig ausgeschaltet wurde (Bernie Sanders) zugunsten einer Kandidatin, die für das neoliberale Elend mitverantwortlich gemacht wird. Auch Deutschland bzw. Europa sollte gewarnt sein, wohin es führt, an Kandidaten und ihrer Politik festzuhalten, die von den "Abgehängten" längst nicht mehr akzeptiert werden.

    Rüdiger Barthel
    Die Frage stellt sich doch gar nicht. Ist es nicht eher so, dass sich Europa und besonders Frau Merkel nach den USA richtet so oft sie kann und nicht umgedreht. Vielleicht ist es gut, wenn sich die USA mal 4 Jahre auf sich und ihre eigenen vielschichtigen Probleme konzentriert. Und unsere Regierung soll nun endlich mal Gesetze und Regelungen schaffen, die wirklich Verbesserungen bei den unteren Einkommensschichten bringen und nicht nur Sachen beschließen, die am Ende doch nur der Gewinnmaximierung und Sicherung bzw. Verbesserung der hohen Einkünfte bringen.

    Sandy
    Ich würde immer Donald Trump wählen-denn was sich unser scheidender Bundes-Präsident Gauck in seiner Abschiedsrede erlaubt hat,schlägt dem Fass den Boden aus. Über die Ungleichheit und Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft, über Soziales hat der Gauck überhaupt nicht einen Satz verloren. Gauck war kein Präsident des Volkes und meiner schon gar nicht.

    Dr. Peter Hamann
    Wir erleben gerade eine Runde, die die schaurige US-Berichterstattung der deutschen Medien in der letzten Woche fortsetzt: Medien in Kalten Krieg -alles, was wir in der Russland-Berichterstattung gewohnt sind, kommt jetzt in die Amerika-Publizistik ! Herr Herres hat eine Linie und ist zu unbeweglich, sie zu wechseln. Die anderen beiden Herren stehen, ohne es zu glauben, auf Positionen von g e s t e r n . Sie haben zum Beispiel die Warnung von Frau Lagarde in Davos nicht verstanden. Ich hielt Joffe immer für intelligent - er ist eingeschladfen ! Ein Lichtblick sind die beiden Frauen : die plötzlich entdeckte Amerika-Expertin Stelzenmüller scheint lernfähig zu sein und den Schuss gehört zu haben. Eine wirklich i n t e l l i g e n t e Position bezieht Frau Meckel !! Sie hat als einzige begriffen, dass man den Rahmen sprengten muss um kreativ zu denken ! Hut ab ! PS. Diese kluge Frau sollte einmal der US-Korrespondentin Ina Ruck eine Privatvorlesung anbieten ! Wer Ruck erlebt, ...

    Anna Elias
    Trump hat gesagt: "Die NATO ist obsolet!" Da hat er Recht!! Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde der Warschauer Pakt aufgelöst. Also hätte man den Gegenspieler NATO auch auflösen müssen!! Es ist aber nicht geschehen, sondern die NATO existiert weiter seit 26 Jahren und versucht überall auf der Welt den Polizisten zu spielen. Mit welchem Ergebnis sehen wir jeden Tag: Krieg im Irak, Libyen, Syrien, Drohnen in Pakistan (die schießt die USA aus Deutschland ab), die Liste wäre unendlich weiterzuführen. Letzte Woche schickten die USA noch 150 Panzer und 4000 Soldaten an die Russische Grenze als Provokation gegen Rußland. Vielen Dank Herr Obama!!! Geben Die endlich den Friedensnobelpreis zurück!! Also: WEG MIT DER NATO!!!!!!!!! Wenn Trump das schafft, gehört ihm der Friedensnobelpreis!

    Peter Carstens
    Respekt Frau Meckel: Die einzige in der Runde, bei der die Vernunft über Hysterie siegt. Bitte machen Sie weiter so, dann haben Sie ab sofort auch einen neuen Leser bei der WiWo!

    André
    Ist diese Gästerunde wirklich ihr Ernst? Herr von Marschall,Frau Stelzenmüller und ein Herr Joffe der ja jetzt nicht als unabhängig zu bezeichnen ist.Es sind ales transatlantiker die,die Wahl von Trump bis heute nicht aktzeptieren wollen.Der Fakt ist das die Medien ihre Macht verloren haben und somit die Wichtigkeit bei den Eliten dabei sind zu verlieren.Deshalb kommen die "Fake News" Debatte und die angebliche Russland einflußnahme durch Putin auf.Das die USA durch die 12 oder mehr Think Tanks die NSA/CIA die Macht hat, mit dem Millitärapperat und die 27.000 CIA Mitarbeiter in den Medien weltweit.Die bereit sind jede Nachricht zu lancieren die der CIA als richtig und für ihr jeweiliges Problem adäquat erscheint zu äussern.Herr Joffe gehört zum US-Establisment und mit den anderen Teilnehmern sieht dies nicht anders aus. Nennen sie das Qualitätsjournalismus den wir vom ÖRR den wir bezahlen erwarten dürfen?

    Alle 644 Kommentare finden Sie - hier -

    Sonntag, 22. Januar 2017

    Georg Schramm: Wir leben in einem Krieg

    Thema: Politik

    GEORG SCHRAMM "Heuchelei der Politik"


    Veröffentlicht am 17.02.2016
    #Georg Schramm #alternative Medien #Kabarett
    Die Dinge nehmen Fahrt auf.
    50. Jahrestag Mainz Unterhaus
    Quellen: 3sat
    https://youtu.be/-Pajf02nG1Q
    !!! Wir sind die Vielen und sie die Wenigen !!!

    Kategorie Menschen & Blogs
    Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

    Kommentare

    thomas claude
    ...mehr Scharfsinn geht kaum noch...Georg Schramm ist einfach genial und das Beste an polischem Kabarett...!!!

    Prana Cale
    Ich liebe diesen Mann, allerdings hat er da verdammt unrecht, die Halbierung der Rationen war Absicht und kein Geiz. Die Illegalen Einwanderer sind pure Absicht und ein Teil des Plans das gut vor 15-20 Jahren entstanden ist.
    Und die Illegalen Flüchtlinge haben kein Recht in Deutschland zu bleiben (Rechtsbruch), das haben sie nur im Einwanderungsland... wobei >80% von ihnen nur Wirtschaftsflüchtlinge sind... davon sind ist ein Großteil von ihnen hoch gefährlich...
    Das Ganze ist ein US-Plan um Europa zu destabilisieren, zu schwächen und möglicherweise spekuliert man auf Bürger- oder Krieg...
    Aber Georg Schramm ist schon eine Klasse für sich und setzt sich auch ein, nicht wie die anderen Kabarettisten die nur labbern (Pispers). Schramm macht sich für Arbeiter- Bürgerbewegung etc. stark für sinnvolle Projekte halt..

    Pinky 16v
    Die Merkel hat Befehle ausgeführt. Siehe, The Merkel Plan von Soros- finanzierten Think- tanks und das UNO- Papier von 2001. Schramm hat ja Recht, aber der eigentliche Grund für die Einwanderungskrise ist die Planung der NWO und das wird auch er wissen.
      DJskunkmaster
      Es gibt ein offizielles EU-Papier, indem die Absicht formuliert ist, in Europa eine massive Ansiedlungspolitik zu betreiben. Deshalb wird von Luxenburg gegen Ungarn verbal geschossen. Weil durch deren Grenze, dieses Vorhaben ziemlich erschwert wird. Keinesfalls ist die Fluechtlingswelle oder besser Emigrantenwelle zufaellig passiert. Vielmehr ganz im Sinne der EU-Komission.

    Zum Sonntag auch einmal wieder was Unpolitisches

    Thema: Britain's Got Talent 2016

    Es gibt noch was neben der "Trump - Dauerveranstaltung"

    Wie schon letzte Woche, auch diesmal wieder sehr emotionale Momente.
    Erstklassige, gesungenen Darbietungen
    Nehmen Sie sich eine knappe halbe Stunde Zeit, es lohnt sich.


    Kategorie: Unterhaltung
    Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

    Samstag, 21. Januar 2017

    Georg Schramm: Die Farce des "Tornado-Einsatzes" in Syrien!

    Thema: Syrien

    GEORG SCHRAMM "Die Farce des "Tornado-Einsatzes"


    Veröffentlicht am 14.02.2016
    February 2016: ►So ein Problem, eines solchen Kalibers, haben wir seit dem 2.Weltkrieg nicht mehr gehabt ◄ #tornado #bundeswehr #deutschland #farce #krieg #syrien #terrormanagement #schramm #leyen #merkel #nato #luftwaffe #bomben #atombomben #atombombe #is #kriegsminister #kriegsministerin #vonderLeyen Georg Schramm beim Große Kleinkunst: 50 Jahre Mainzer "unterhaus". Ganze Sendung: http://x2t.com/432522

    Kategorie Nachrichten & Politik
    Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

    Donald Trump - der 45. US-Präsident ist im Amt

    Thema: Donald Trump

    Trumps Wirtschaftspolitik:
    Die Welt steht vor Veränderungen

    Der neue Präsident der USA, Donald Trump, hat mit seinen aufrüttelnden und unkonventionellen Ansichten, wie er die USA wieder zu einstiger Größe verhelfen will, hohe Erwartungen geschürt. Jetzt müssen den Worten Taten folgen. Hat er im Vorfeld seines Amtsantrittes schon mehr bewirkt, als viele Regierungschefs in einer Legislaturperiode schaffen?

    von Otmar Pregetter
      "Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden“. John Maynard Keynes
    Trump wurde heute als 45. Präsident der USA vereidigt, das ist Fakt. Viele Kampagnen wurden in den letzten Wochen gegen ihn aufgefahren, bis hin zu absurden Unterstellungen, er sei kein „legitimierter Präsident“. Korrekt ist, dass Hillary Clinton rund zwei Millionen Stimmen mehr als Donald Trump erzielen konnte – aber gemäß der Verfassung wird der US-Präsident durch Wahlmänner gewählt und dort hatte Trump klar die Nase vorn. Ihn daher als nicht „legitimiert“ anzusehen, zeigt eine hinterfragenswürdige demokratische Einstellung. Mittlerweile scheinen sich die Gemüter wieder zu beruhigen – gut so.

    Allen Unkenrufen zum Trotz: er wird den Kapitalismus mit seinen irren Verwerfungen – erst diese Woche berichtete OXFAM, dass nur 8 Milliardäre über mehr Vermögen verfügen als die ärmste Hälfte der Menschheit – nicht zertrümmern. Die Wahl wurde zu seinen Gunsten in den „Rust-Belt-States“, dort wo die Globalisierung mit der Abwanderung der Produktion großer Konzerne Industrieruinen hinterließ, wie in Detroit, entschieden. Vielen Menschen gab er die Hoffnung, Amerika wieder GREAT zu machen und damit auch ihre Lebenssituation und die Zukunftsperspektiven ihrer Kinder, zu verbessern. Der Mittelstand wurde die letzten Jahre immer weiter ausgehöhlt, die Reallöhne sind auf dem Niveau wie vor fast 20 Jahren – und ca. 47 Mio. US-Bürger leben von Food-Stamps (Lebensmittelmarken) – und das in Friedenszeiten!

    Bloomberg: Trump steigert US-Konjunkturerwartungen auf 15 Jahres-Hoch

    Das Zitat: „Die Hälfte aller Werbeausgaben ist für die Katz. Aber welche Hälfte?“ wird John Rodman Wanamaker, 1838 - 1922, US-amerikanischer Kaufhausunternehmer, zugeschrieben. Mit den Erwartungen an die zukünftige Wirtschaftsentwicklung ist es wohl ähnlich: man weiß nie, wie hoch das psychologische Element einzuschätzen ist. Bloombergs Economic Expectations-Index ist unmittelbar nach der Wahl Trumps in die Höhe geschossen und erreichte im Januar den höchsten Wert seit 2002. Die derzeitige Situation wird pessimistisch, sich verschlechternd, taxiert, was der Grundstimmung des letzten Jahres geschuldet sein dürfte. Der Höchstwert von 56 wird seit 1985 erst zum 9. Mal erreicht.

    Die Unsicherheit ob Trumps Programms, insbesondere seiner nationalen wie internationalen Wirtschaftspolitik, ist groß. Dies mag auch daran liegen, dass bis zur Wahlnacht nur ganz wenige seinen Sieg für möglich hielten. Die letzten Tage – einiges wurde beim „Kapitalistenforum“ angedacht und nachgefragt – ließen doch ein paar Konturen seiner Vorstellungen durchsickern.
      "Der Dollar ist zu stark – das bringt uns um."
    Diese Aussage Trumps geistert seit einigen Tagen durch den internationalen Medienwald.

    Und in der Tat - er hat Recht! Niemand geringerer als die US-Notenbank FED bestätigt ihn in seiner Einschätzung: der US- Dollar liegt nach dem eigenen handelsgewichteten Dollarkurs um rund 7 Prozent über dem Vier-Jahres-Durchschnitt – legt man das Jahr 2014 zugrunde, so sind es sogar mehr als 20 Prozent.

    Dass dies noch nie ein US-Präsident so direkt und unverblümt zur Sprache brachte, ändert an den Fakten nichts. Es mag auf dem europäischen politischen Parkett nicht so gut „ankommen“, wen jemand entgegen der ausgemachten Usance, Probleme beim Namen nennt. Aber da wird in den Amtsstuben rasch ein Umdenken einsetzen müssen.

    Klar ist, dass ein hoher Dollar die Exporte der USA verteuert und die Importe verbilligt.

    Wer weiß dies besser als Deutschland, das sich mit seiner Politik des Lohndumpings klare Vorteile im Export verschaffte, die auf kosten aller Importländer gingen. Gäbe es noch die D-Mark, so wären Aufwertungen an der Tagesordnung und eine Politik, wo man den Wohlstand des Nachbarn stiehlt und die Arbeitslosigkeit exportiert, gäbe es nicht. Der Euro jedoch macht dies möglich und die Geldpolitik der EZB ist unter anderem auch darauf ausgerichtet, den Euro „billig“ zu machen und zu halten.

    So sackte der Kurs des US-Dollar zum Euro von 1,38 US-Doller je Euro auf 1,05 ab, was einer Aufwertung von ungefähr 30 Prozent entspricht. Dies war – und das ist unbestritten – das klare Ziel der EZB.

    Kommt ein Handelskrieg mit China?

    Dass Chinas gigantisches Exportplus mit der Welt auf einem sehr günstigen Yuan beruht, ist kein Geheimnis. Der Vorwurf, die Chinesische Zentralbank würde den Kurs des Yuan stützen, hält sich seit zig Jahren. Schätzungen gehen in die Richtung, dass der Devisenkurs des Yuan zum Dollar ohne Intervention um zirca 10 Prozent höher wäre. Legen wir das auf Deutschland um, so wäre der Preisvorteil seit dem Beginn des Euro gegenüber allen Importländern fast zur Gänze weg. Daran kann man ersehen, wie sensibel dieses Thema des zu hohen US-Dollar ist, das Trump - berechtigerweise - ansprach.

    Gemäß dem US-Wirtschaftsministeriums betrug das Außenhandelsdefizit mit China im Jahr 2015 ganze 335 Milliarden US-Dollar, zehn Jahre zuvor waren es noch 200 Milliarden – währenddem sich das Handelsminus mit der EU seit 2005 auf 100 Milliarden stabilisierte und seither nicht mehr zunahm.

    China hat die neuen Zeichen der US-Handelspolitik verstanden und warnt vor einem Handelskrieg und neuem Protektionismus. Es war das erste Mal, dass der chinesische Staatschef in Davos eine Rede hielt und er rief dazu auf, nicht die Globalisierung (von der China wohl am meisten profitierte) für "alles Schlechte in der Welt" verantwortlich zu machen. Er riet dazu, die negativen Folgen abzufedern und legte nach, dass Protektionismus wie eine Dunkelkammer sei, in die weder Licht noch Luft dringt. Selbstbewusst wies er darauf hin, dass bereits 80 Prozent des globalen Wachstums von Schwellenländern generiert wird.

    Welche Möglichkeiten hat Trump?

    Seine klare Ansage entspricht den Tatsachen, weil die USA seit Jahrzehnten, nicht nur aus Gründen des Dollarkurses sondern auch aufgrund der Verlagerung von Konzernproduktionen nach China und andere Länder Asiens, riesige Handelsdefizite einfahren. Bisher war es jedoch die Regierungslinie, dass man Interesse an einem starken Dollar hat, auch wenn das ökonomische Handeln dem nicht immer folgte. Allein dass er das „brisante Thema“ ansprach, war ein Zeichen, dass Aktionen zur Stärkung der Wirtschaft (und zu einem schwächeren Dollar) folgen werden.

    China und die Europäer sind aufgewacht. Es gab in der Vergangenheit immer koordinierte Deviseninterventionen des Finanzministeriums mit der FED, um den Dollar die letzten drei Jahrzehnte zu schwächen – oder zu stärken. Das „Plaza-Accord-Meeting“ vom 22. September 1985 war die letzte einseitige Intervention unter James Baker als US-Finanzminister, die Erfolg hatte, den Dollar zu schwächen und das Handelsdefizit zu reduzieren.

    Am 12. Februar 2013 kamen die Finanzminister und Zentralbanker der G7-Staaten überein, dass die Schwankungen der Devisenmärkte ein Problem für eine ausgeglichene, nachhaltige Entwicklung der Weltwirtschaft sind, und sie beschlossen, bei Maßnahmen, die die Devisenmärkte betreffen, zusammenzuarbeiten. Einzelne Interventionen sollten aber von keinem Land angestrengt werden.

    Trump könnte sich auf die Intervention von 1985 beziehen, zumal die Einseitigkeit des US-Handelsbilanzdefizites und der korrespondierenden Überschüsse in China und Deutschland mit der Situation von 1985 vergleichbar ist, und auf eine akkordierte Aktion der G7-Staaten pochen. Da hat er die Fakten auf seiner Seite und sein Anliegen wird sicher Gehör finden. Einseitige Deviseninterventionen wird er eher nicht anstrengen, denn auch er will sicher keinen Handelskrieg eröffnen, wenn auch andere Lösungen möglich sind und bei den Handelspartnern Verständnis und Gesprächsbereitschaft vorhanden ist. Davon kann man nun ausgehen.

    Trump will 35 Prozent Einfuhrzoll auf Importautos einheben lassen.

    Dies wäre eine zusätzliche Möglichkeit, einseitig das Defizit abzubauen als auch mehr US-Unternehmen dazu zu zwingen, verstärkt im eigenen Land und nicht in Asien Produktionsstätten aufzubauen und Arbeitsplätze zu sichern. Er wurde darob von den meisten Medien grob gescholten. Christian Kern (SPÖ), Bundeskanzler von Österreich, hat einen ähnlichen Vorstoß gewagt, indem er 20-prozentige Zölle auf Stahl aus China vorschlug, um so die europäische Stahlindustrie zu retten. Obwohl er sich erst einige Wochen zuvor gegen die Mehrheit der Bevölkerung Österreichs als auch seiner Parteimitglieder pro CETA aussprach, wurde er nicht vom Mainstream dafür harsch kritisiert, einen 100-prozentigen Rückwärtssalto hingelegt zu haben.

    Wenn zwei dasselbe sagen, ist es noch lange nicht das Gleiche!

    Trump kann sich bei fehlendem Einlenken der Handelspartner auf seine angekündigte, protektionistische Handelspolitik konzentrieren, die einen schwächeren Dollar als eine natürliche Folge hervorbringen wird. Auch seine Intention, Handelsabkommen neu zu verhandeln und Einfuhrzölle auf Importe aus China und Mexiko zu verhängen, gehen in dieselbe Richtung, einen günstigeren Wechselkurs für den Dollar zu erlangen und damit die US-Exporteure zu steigern.

    Nach seiner Drohung kündigten Autobauer verstärkte Investitionen in den USA an, berichtete der Standard am 17. Januar. GM will 7000 Arbeitsplätze schaffen und auch Hyundai erwog, eine neue Fabrik zu bauen, las man. Und auch Ford und Toyota avisierten, in den nächsten Jahren 7 Milliarden Dollar in den USA zu investieren. Zwar dementieren alle Konzerne, dass diese Entscheidung mit der Ankündigung von Trump zu tun hätte – sie seien schon länger geplant gewesen, war der Tenor. Aber so recht glaubwürdig kommen diese Nachrichten nicht über die Rampe.

    Trump hat mit seinen aufweckenden, den bisherigen Gepflogenheiten der internationalen Politik widersprechenden Ansichten, wie er die USA wieder zu einstiger Größe verhelfen will, ein Stimmungshoch der Erwartungen geschaffen, wie Bloomberg bestätigte. Was fehlt, ist noch die Umsetzung in konkrete Taten. Er hat auf alle Fälle vor seinem Amtsantritt schon mehr bewirkt, als viele Regierungschefs nicht in einer Legislaturperiode schafften.

    Viele US-Bürger haben das leere Geschwätz aalglatter Politiker satt, die sie mit ihren hohlen Phrasen in den Dauerschlaf versetzen wollen: sie haben Trump vor allem auch deshalb gewählt, weil er sich nicht an die veralteten „Spielregeln“ hält und überkommene Seilschaften zerschlägt, um Erfolg zu haben. Wenn es ihm gelingt, eine (kleine) Schubumkehr der neoliberalen Weltordnung einzuleiten, wird er erfolgreicher sein, als etliche Präsidenten vor ihm.

    In Davos war Donald Trump allgegenwärtig – ohne anwesend zu sein. Ein sehr guter Start!

    RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

    Quelle: RT-Deutsch

    Kommentare von der T-Online-Seite zum gleichen Thema

    roswitha-ripke
    Zuerst die Menschen im eigenem Land!! Das wünscht sich so mancher Bürger auch von unserer Regierung!!

    Oberrentner
    "ZDF-Spezial" zum Amtsantritt von Trump war sehr lustig, denn es fand ohne Trump statt (zumindest so lange, bis ich es nicht mehr ertragen konnte). Unsere "Qualitätsmedien" werden langsam völlig unerträglich...die Herrschaften sollen objektiv berichten, aber nicht pausenlos den Leuten vorbeten, was sie gefälligst zu denken haben. Man hofft immer, jetzt ist der Höhepunkt der einseitigen Hetze erreicht, aber diese Herrschaften legen doch immer noch ne Schippe drauf.

    tb22
    Jetzt entsorgen wir aufgewachten Menschen auch noch Merkel und Co, dann ist wieder Demokratie angesagt. Putin, Trump, Brexit....jetzt kommt noch Le Pen dazu......langsam wirds Leute! Freu. Alle Bildungsdinosaurier die immer noch Mainstream Medien konsumieren und glauben dort die Wahrheit zu finden....schlaft ruhig weiter und heult ich weiter in Kommentaren aus...lach. So wie die Clinton Wähler....

    Hudy
    Er will keine Politiker die nur reden aber nichts tun.Dann sind unsere wohl raus.


    Suppentester
    Die Rede von Trump mit Bezug aufGott hat mir sehr gut gefallen. Nicht gefallen hat mir die arrogante Art der WDR-Sprecherin, die Trump immer wieder schlecht dargestellt hat.

    Freitag, 20. Januar 2017

    Deutschland hat auch 2017 kein "demografisches" Problem

    Thema: Bevölkerung

    Deutschland braucht auch 2017 weder Zuwanderung
    noch hat es ein "demografisches Problem"

    Das einzige Problem sind durch Propaganda eingehämmerte Dogmen seiner "Politiker", Ausbeuter und Besatzer.

    Deutschland ist mehr als doppelt so dicht bevölkert wie Frankreich. Seine Einwohner verfügen über einen IQ, der jenen der Immigranten durchschnittlich in der Regel bei weitem übertrifft. Wenn Deutschland angeblich (!) zu wenige Mathematiker/Informatiker etc. hervorbringt, könnte dem durch entsprechende Bildungspolitik und Fördermaßnahmen begegnet werden. Das ist aber überhaupt nicht erwünscht!

    Auch das angeblich demografische Problem könnte sowohl durch die erhöhte Produktivität als auch durch eine "Zwischenfinanzierung" gelöst werden. Denn irgendwann kommen auch die geburtenschwachen Jahrgänge in Rente und der Trend zu höherer Geburtenrate auch "autochthoner" Deutscher war ja bereits abzusehen. Diese Entwicklung wurde jedoch durch entsprechende "Gegenmaßnahmen" wieder unterbunden. Die Franzosen haben damit aber kein Problem, womit ersichtlich wird, dass dies durchaus und relativ unkompliziert gesteuert werden kann. Aber auch das ist nicht erwünscht. Germany must perish!

    Quelle: homment.com

    Die größte Lüge der Geschichte - Strom - ARTE-Dokumentation

    Thema: Energiepolitik

    Die größte Lüge der Geschichte
    Strom - Doku 2016


    Veröffentlicht am 23.12.2016
    Kategorie: Unterhaltung
    Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

    Kommentar

    wichtig
    Ja so ist es, die Großen bekommen denn Kragen nicht voll und die Kleinen werden nicht mehr satt // warm ... das wird wohl noch viel schlimmer, leider.
    Danke für das Video und allen ein Gesundes neues Jahr ...

    Donnerstag, 19. Januar 2017

    Warum ist Merkel gegen Donald Trump? - Ein Beitrag von Willi Wimmer

    Thema: Neuer US-Präsident

    Willy Wimmer:
    Warum ist Merkel gegen Trump der „nicht wie die Bushs, Clintons, Obamas die Welt in Schutt und Asche legen will?“

    "Man kann es nicht glauben. Jetzt besteht die Chance, mit Präsident Trump einen amerikanischen Präsidenten im Amt zu haben, der nicht wie die Clintons, Bushs und Obamas die Welt in Schutt und Asche legen will und Frau Dr. Merkel will es wie gewohnt? - Europas und Berlins willige Vollstrecker, die eine amerikanische Politik goutieren, die nichts, aber auch gar nichts mehr mit der Politik des angeblich so "freien Westens" zu tun gehabt hat?," schreibt CDU-Urgestein Willy Wimmer.

    Man möchte den Streithähnen in Washington zurufen, dass es reicht. An Bigotterie sind die Auseinandersetzungen, die sich nach dem, was die Amerikaner als „Wahl“ zum Amt des Präsidenten bezeichnen, ohnehin nicht zu überbieten.

    Eigentlich liegt nach allen Beschwerden, die zu Recht über die deutschen Staatsmedien vorgebracht werden können, das zentrale Versäumnis diesmal darin, nicht in voller Länge und ausreichender deutscher Übersetzung die Anhörungen aus dem Kongress über die Nominierung von künftigen Kabinettsmitgliedern im Fernsehen hier übertragen zu haben. Dann hätte sich jeder hier ein eigenes Urteil über die Fehlentwicklung der Vereinigten Staaten und des Westens ganz allgemein machen können. So wird die Bewertung dessen, was dort zu hören war, wieder den interessengesteuerten Kommentatoren überlassen. Denen hat es der mögliche neue amerikanische Präsident Trump bei seiner sogenannten Pressekonferenz knüppeldick mit auf den Weg gegeben. Sie seien die Produzenten von „Fake-News“ und die weltweite Zuhörerschaft wird ihm nicht nur bei dieser Bemerkung zugestimmt haben.

    Es wird sich allerdings dann, wenn er am 20. Januar 2017 die angesetzte Inaugurationsveranstaltung auf der Balustrade am Kapitol erreicht und übersteht, bald einer in diesem Zusammenhang für uns alle entscheidenden Frage ausgesetzt sehen. Wird er einer amerikanischen Politik abschwören, die seit der Explosion des Kriegsschiffes „Maine“ im Hafen von Havanna vor gut 130 Jahren über den Golf von Tonkin und den Yellow Cake des Präsidenten George W. Bush vor der Aggression gegen den Irak Lüge und Betrug zum Instrument einer Welteroberungspolitik zu machen, die mit dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges ihren Anfang genommen hatte?

    Gelegenheiten dafür gibt es genug, auch in einer Cyber-Welt. Niemand sollte vergessen, welche Rolle die CIA und andere amerikanische Dienste dabei gespielt haben, so etwas wie das Internet erst zu schaffen. Das macht man nur, um in der in den Vereinigten Staaten dominierenden Geisteshaltung der Manipulation Tür und Tor zu öffnen. Selbst wenn man sich dabei so angreifbar macht wie die Kandidatin Hillary Clinton.

    Heute regt man sich in Washington darüber auf, „gehackt“ worden zu sein. Dabei hat Frau Clinton während ihrer Zeit als Außenministerin durch das Verlassen geschützter Verbindungen und Nutzen privater Server alles unternommen, Täter einzuladen. Jedes Jahr findet eine Großkonferenz kundiger junger Leute des „Chaos Computer Clubs“ statt. Die hätte man befragen müssen, wenn wirklich Netz-Sicherheit oberste Priorität gewesen sein sollte. Wenn man sich eine Vorstellung von einer hervorragenden Pressekonferenz mit hohem Aussagewert machen will, kann sich jeder, der auf Qualitätsstandards Wert legt, einmal die Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten Putin ansehen. Auf Berlin braucht niemand zu blicken, weil dort noch nicht einmal das geliefert werden könnte, was wir bei dem president-elect Trump gesehen haben.

    Es wird noch heißer gegessen, als es gekocht wird.

    Zum Glück ging neben den dramatischen Abläufen in Washington völlig die Rede der deutschen Bundeskanzlerin in Brüssel anlässlich des Verleihung einer universitären Auszeichnung unter. Sie hat dort nicht mehr und nicht weniger angekündigt, dass die transatlantischen Beziehungen nicht immer auf dem traditionellen Niveau würden bleiben müssen. Ist das nach dem Widerstands-Meeting mit dem noch im Amt befindlichen amerikanischen Präsidenten Obama in Berlin Frau Dr. Merkels Kampfansage an den Präsidenten Trump?

    Man kann es nicht glauben. Jetzt besteht die Chance, mit Präsident Trump einen amerikanischen Präsidenten im Amt zu haben, der nicht wie die Clintons, Bushs und Obamas die Welt in Schutt und Asche legen will und Frau Dr. Merkel will es wie gewohnt? – Europas und Berlins willige Vollstrecker, die eine amerikanische Politik goutieren, die nichts, aber auch gar nichts mehr mit der Politik des angeblich so „freien Westens“ zu tun gehabt hat?

    Wir sehen doch alle, mit welchen Manipulationen auf höchster staatlicher Ebene der noch nicht im Amt befindliche Präsident Trump auf Konfrontations- und letztlich Kriegskurs gegen Russland gehalten werden soll. Dieser Mann geht nach allem, was wir aus den Vereinigten Staaten als „Hort der institutionalisierten Revolution“ kennen, ein so ungeheures Risiko gegenüber den McCains dieser Welt ein, das wir uns eigentlich danach fragen sollten, was auf dem Spiel für die Welt steht, wenn die McCains, Rubios und Grahams neben den Neocons die Oberhand gewinnen? Kommt dann zur nächsten Kriegs- und Umsturzkonferenz in wenigen Wochen Senator McCain nach München mit dem Satz auf den Lippen: “ War at our time“ und wird zum Dank dafür ins Berliner Kanzleramt eingeladen?

    Showdown zum G-20 Treffen im sommerlichen Hamburg?

    Derzeit wird in Washington mit System um den heißen Brei herumgeredet. Da werden Muskeln beschworen, die man eigentlich in Frage stellen muss. Zu Recht übrigens, denn die Welt hat sich mit Präsident Wladimir Putin verändert. Die Vereinigten Staaten haben es offenkundig als Hausrecht auf dem Globus angesehen, jedem anderen Gemeinwesen ihren Willen aufzuzwingen. Alleine vor diesem Hintergrund ist die Brüsseler Kampfansage von Frau Dr. Merkel an die Vereinigten Staaten mehr als bemerkenswert. Aber Russland hat deutlich gemacht, dass es zwei Dinge im Vordergrund sieht: Russland will selbst über sein Schicksal entscheiden und die Beziehungen zu anderen Staaten auf der Grundlage des Völkerrechts gestaltet wissen. Genau diese Position, die in Zusammenhang mit dem gegen Russland gerichteten Putsch in der Ukraine und in Syrien materiell unterfüttert worden ist, bedeutet für die USA in ihrem Versuch der Dominanz gegenüber Russland ein klares Signal: bis hierher und nicht weiter.

    Wenn europäische Regierungen die Aufgabe sehen würden, für die Belange ihrer Bürger verantwortlich zu sein, müsste ein Präsident Trump als einmalige Chance empfunden werden, aus dem Bild durch Europa vorpreschender US-Panzer an die Ostfront wegzukommen. Wir wollen keine amerikanische Kolonie sein, aber in Freundschaft mit dem Vereinigten Staaten leben und übrigens mit Russland auch. Die Signale, die die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin aussendet, beziehen unseren Untergang und nicht unsere gutnachbarschaftliche Zukunft ein. Das haben wir und die Menschen in Europa nicht verdient. Hamburg hat es für den möglichen Besuch eines Präsidenten Trump in sich. Dazu zählen nicht alleine die persönlichen Verbindungen, die der vielleicht nächste amerikanische Präsident Trump nach Hamburg hat.

    Darüber kann jeder im Netz das ein oder andere lesen.

    Hamburg hat gleichsam eine „amerikanische Vergangenheit“, die sich in berühmten Namen äußert. Hier ist intensiv an einem „Scharnier“ zwischen Deutschland und der „Neuen Welt“ gearbeitet worden und das zu einer Zeit, als das kaiserliche Deutschland eine Macht in Europa darstellte, die aus Gründen wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, eines hohen Wissenschaftsstandards und Grundsätzen einer demokratischen Toleranz weltweit geachtet wurde.

    Natürlich war diese Macht mit Österreich-Ungarn verbündet, dessen in jeder Hinsicht fortschrittlicher Thronfolger in Sarajewo getötet wurde, um den Anlass für den Untergang des bekannten Europa zu bewerkstelligen. Das einstmals blühende Deutschland wurde über Versailles in Verbrecherhand gegeben. Bei George Friedman kann man sich über die Hintergründe schlau machen, wie man so etwas bewerkstelligt. Für ein Treffen der wichtigsten politischen und globalen Repräsentanten konnte man keinen besseren Platz für ein Treffen als Hamburg finden, wenn man der Welt Hoffnung oder den Untergang in Aussicht stellen will. Nicht nur unter diesen Umständen ist ein amerikanischer Präsident mit dem Namen „Donald Trump“ in Hamburg mehr als willkommen.

    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

    Mit freundlicher Genehmigug von EpochTimes.de

    Der neue OSZE-Vorsitzende Sebastian Kurz setzt auf neue Strategien im Kampf gegen Terror und Radikalisierung

    Thema: Kampf gegen Terror

    OSZE zum Terror
    «10'000 Europäer morden in Syrien und im Irak»

    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) soll unter dem Vorsitz Österreichs stärker die Terrorgefahr durch radikalisierte Islamisten in den Blick rücken. «Wir wissen, dass rund 10'000 Menschen aus dem OSZE-Raum aufgebrochen sind, um in Syrien und im Irak zu vergewaltigen und zu morden», sagte Österreichs Aussenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag in Wien in seiner Auftaktrede als OSZE-Vorsitzender. Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr.

    Kurz erklärte gemäss Krone.at, das Thema Radikalisierung sei «manchen Staaten oft unangenehm», sie sprächen nicht gern darüber. Durch den Fokus auf das Problem während des OSZE-Vorsitzes von Österreich werde mehr Aktivität geschaffen. «Es reicht nicht, militärisch gegen den IS in Syrien und im Irak vorzugehen, wir müssen auch in unserer Gesellschaft gegen Radikalisierung vorgehen und Präventionsarbeit leisten, damit nicht noch mehr junge Menschen rekrutiert werden», sagte Kurz.

    Neuer Sondergesandter

    Die 57 OSZE-Staaten sollten nach seinen Worten ihre Erfahrungen mit Programmen zur Deradikalisierung austauschen und voneinander lernen. Der Terrorismus-Experte Peter Neumann vom Londoner King's College solle als neuer OSZE-Sondergesandter diese Ansätze koordinieren.

    Nach Angaben von Neumann haben beispielsweise die Niederlande gute Erfahrungen mit dem Einsatz von moderaten Imamen als Seelsorger in Gefängnissen gemacht. Gerade Haftanstalten gelten als Orte der Radikalisierung. «Es gibt international eine Reihe von Initiativen zur Deradikalisierung, von denen andere Länder profitieren könnten», sagte Neumann.

    Darüber hinaus werde sich Österreich als klassischer politischer «Brückenbauer» für eine Neubelebung des Vertrauens zwischen Ost und West einsetzen, sagte Kurz. Gerade im Ukraine-Konflikt seien Fortschritte dringend nötig. Das Leid der Menschen dort sei nach wie vor extrem gross. Österreich übernahm zum Jahreswechsel von Deutschland den OSZE-Vorsitz für ein Jahr.

    Kurz für Lockerung der Sanktionen

    Kurz äusserte sich in der Vergangenheit schon öfter skeptisch über den Nutzen von Sanktionen gegen Russland. Sofern sich die Lage in der Ostukraine verbessere, sollten die Sanktionen schrittweise gelockert werden, zitierte ihn die österreichische Zeitung «Kurier» am Donnerstag.

    Das derzeitige System, das vor einer Lockerung die vollständige Umsetzung von Minsk vorsehe, biete kaum einen Ansporn. Das Minsker Abkommen ist ein Plan zur Befriedung der zwischen der Ukraine und prorussischen Separatisten umkämpften Region. (mlr/sda)

    Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

    Mittwoch, 18. Januar 2017

    Trump sieht EU als gescheitert an - Interview mit Times und Bild

    Thema: Nordamerika

    Trump sieht EU als gescheitert an:
    "Merkels Flüchtlingspolitik brachte Fass zum Überlaufen"

    Im Interview mit Times und Bild bezeichnete der designierte US-Präsident Donald Trump den Brexit als logische Folge des Versagens der EU-Politik. Er wolle mit der Russischen Föderation über ein Ende der Sanktionen, aber auch über atomare Abrüstung sprechen.

    Fünf Tage vor seinem Amtsantritt als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat Donald Trump in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung und der Londoner "Times" noch einmal die Grundlinien skizziert, die seinen außenpolitischen Ansatz ausmachen werden. Dabei bestätigte er noch einmal den drastischen Perspektivenwechsel im Weißen Haus, der mit seiner Präsidentschaft einhergehen wird.

    Zum wiederholten Male übte Trump in dem Gespräch deutliche Kritik an der EU und an der Flüchtlingspolitik Angela Merkels. Den Brexit sieht er als Chance und mit der Russischen Föderation will er eine umfassende Vereinbarung treffen, die nicht nur die Sanktionen betrifft, sondern auch Fragen wie die nukleare Abrüstung umfassen soll.

    In dem Interview brachte der künftige US-Präsident zum Ausdruck, dass er die Europäische Union nicht für einen geopolitischen Akteur hält, der künftig an Bedeutung zunehmen würde. Der Brexit beschrieb er als eine Reaktion auf die verfehlte Politik Brüssels, vor allem die Flüchtlingspolitik. Daran habe nicht zuletzt auch Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel einen bedeutenden Anteil - zumal die EU ein "Vehikel für Deutschland" geworden sei.

    Generell sei der Versuch der EU, die als Projekt gedacht gewesen sei, "die USA im Handel zu schlagen", gescheitert. Merkels Flüchtlingspolitik sei ein "katastrophaler Fehler" gewesen. Er habe zwar "großen Respekt" vor Angela Merkel, betonte aber gleichzeitig:
      Ich denke, sie hat einen sehr katastrophalen Fehler begangen und der war es, all diese Illegalen, also diese Leute von wo auch immer aufzunehmen, und niemand weiß überhaupt, wo die alle herkamen. Deshalb denke ich, sie hat einen katastrophalen, sehr schlimmen Fehler begangen.
    Gerade mit Blick auf den Brexit war dies seiner Meinung nach der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hätte:
      Hätte man die EU-Länder nicht dazu gezwungen, all diese Flüchtlinge aufzunehmen, so viele, mit all den Problemen, die das mit sich gebracht hat […], dann, denke ich, hätte es keinen Brexit gegeben. [Die britschen Probleme] hätten sich [für die EU] vielleicht lösen lassen, aber das war der letzte Tropfen, der allerletzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
    Trump rechne sogar damit, dass noch weitere Länder die EU verlassen werden.
      Ich denke, die Menschen wollen […] ihre eigene Identität, deshalb, wenn Sie mich fragen, denke ich, dass auch andere Staaten austreten werden.
    Dies scheint Trump darüber hinaus auch nicht viel Schlaf zu rauben, so erklärt er hinsichtlich der europäischen Integration:
      Also ist es mir ziemlich egal, ob sie getrennt oder vereint ist, für mich spielt es keine Rolle.
    Der künftige US-Präsident wolle in dieser Situation "sehr schnell" ein Handelsabkommen mit Großbritannien schließen und habe deshalb Premierministerin Theresa May "gleich danach" – also nach seiner offiziellen Amtseinführung – ins Weiße Haus eingeladen.
    Donald Trump erneuerte im Gespräch mit den auflagenstarken Tageszeitungen auch seine Einschätzung, dass die NATO "obsolet" geworden sei.

    Sie sei vor langer Zeit entworfen worden und die Länder, die auf den Schutz durch die USA vertrauen, würden dafür keinen angemessenen Beitrag leisten. Das sei "sehr unfair gegenüber den USA". Abgesehen davon sei ihm die NATO aber sehr wichtig.

    Was das künftige Verhältnis zur Russischen Föderation anbelangt, will Trump eine umfassende Lösung finden, die sich nicht allein auf die Frage der Sanktionen bezieht, sondern auch die Abrüstung beinhaltet. Trump will den Konflikt auf der Basis von Vereinbarungen lösen, von denen beide Seiten profitieren:
      Es gibt diese Sanktionen gegen Russland – finden wir heraus, ob wir mit dem Land einige gute Deals machen können. So finde ich zum Beispiel, dass es weniger Atomwaffen geben sollte und dass diese sehr deutlich reduziert werden sollten, das wäre ein Aspekt davon.
    Man sollte bereit sein, so Trump, "Putin zu vertrauen". Ebenso wie Merkel. Es könne sein, dass man dieses Vertrauen nicht lange habe. Aber es sei für den Anfang hilfreich.

    Auf europäische Unternehmen könnten hingegen schwere Zeiten zukommen. Trump bekannte sich zwar zum Freihandel, aber machte diesbezüglich auch den "fairen Handel" zum Vorbehalt. So könnten deutsche Autobauer wie BMW künftig mit einer Einfuhrsteuer von 35 Prozent belastet werden, sollte man die Autos nicht in den USA selbst bauen. BMW hatte angekündigt, 2019 ein Werk in Mexiko eröffnen zu wollen.

    Außerdem könnte eine Freihandelsvereinbarung mit Großbritannien, die vom Bestreben gekennzeichnet sei, "alles Nötige zu tun, um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen", EU-Länder indirekt unter Druck setzen. Erzielen die Briten einen günstigen Deal mit den USA und senken beide Länder ihre Steuern für Unternehmen, könnte dies auch Deutschland, Frankreich oder Italien weiter belasten. Die Möglichkeiten der EU, gegenüber Großbritannien harsche Bedingungen für einen Brexit durchzusetzen, würden auf diese Weise weiter sinken.

    Donald Trump wiederholte auch noch einmal seine Fundamentalkritik an der militärischen Interventionspolitik seiner Amtsvorgänger. Die Entscheidung, im Irak einzumarschieren, war demnach "vielleicht die schlechteste Entscheidung in der gesamten Geschichte des Landes". Es sei wie "ein Stich ins Wespennest" gewesen. Auch Afghanistan "läuft sehr schlecht". Die Versuche, Mossul zurückzuerobern, hätten sich als "Desaster" erwiesen.

    Auch als Präsident will Trump zudem seine eigene Gegenöffentlichkeit beibehalten, die ihm sein Twitter-Account ermöglicht. Alleine schon, um "Fake News" zu kontern, die über ihn verbreitet werden, für die er die jüngsten angeblichen Geheimdienstberichte als Beispiel nennt.
      Ich denke, ich werde @realDonaldTrump beibehalten, […] ich habe dort jetzt 46 Millionen Leute, das ist viel, das ist wirklich viel. […] @realDonaldTrump, das funktioniert – und was das Twittern betrifft, dachte ich, ich würde es zurückschrauben, aber die Presse berichtet so unehrlich über mich. […] Ich kann etwas auf Twitter stellen – und es sind mittlerweile 280 statt 140 Zeichen -, ich kann 'bing, bing, bing' machen […] und sie bringen es, sobald ich es reingestellt habe – so wie heute Morgen auf Fox – 'Donald Trump, wir haben Breaking News'…

    Quelle: RT-Deutsch

    Dialoge der Zukunft - Vision 2050 - was kommt da auf uns zu?

    Thema: MIND CONTROL

    MIND CONTROL - nichts ist wie es scheint
    geplante "Rassenvermischung"


    Veröffentlicht am 16.03.2016
    • "Flüchtlinge"/Asylbewerber werden mit leeren Versprechungen gezielt nach Europa gelockt
    • Grenzzaun in Saudi Arabien von Merkel befürwortet
    • Deutsche Bundespolizei schützt Grenzzaun..deutsche Polizei gleich mit verkauft
    • Bau nur möglich durch Beseitigung der umliegenden Bevölkerung (Operation verbrannte Erde)
    • Dialoge der Zukunft ..Vision 2050...alle Menschen werden gemischt sein...Lieblingsbuch der Kanzlerin - 2050 sind Begriffe ausgestorben wie Migrationshintergrund, da alle Menschen so gemischt sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat (Auszug aus dem Buch)
    • Zitat Dez.08 Sarkozy (ehemaliger französischer President)
      "Das Ziel ist es die Herausforderung, der "Rassenmischung" aufzunehmen, die Herausforderung zur "Rassenmischung", die wir im 21. Jh. haben. Es ist keine Wahl es ist eine Verpflichtung. Wenn das Volk nicht freiwillig mit macht, dann wird es notwendig sein, dass die Republik strengere Methoden anwendet"
    • Es wird gezielt in ganz Europa darauf hingearbeitet
    Ausschnitte aus dem Video von Jasinna..sehr gute Analyse
    Frau Petrys Schieß-Befehl + die Heuchelei der Medien
    https://www.youtube.com/watch?v=l6AAg...

    Kategorie Menschen & Blogs
    Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

    Kommentare

    freidenki
    das schlimmste an dem video ist, dass es haarsträubende fakten enthält und immer mehr menschen zum nachforschen anregt...........sehr schlimm und gefährlich.......
    für das diktatorische merkelregime und seine schärgen.

    Rosario Scordato
    unglaublich, immer über Menschenrechte reden, und dann mit den saudis Geschäfte machen, ohne Worte

    Dienstag, 17. Januar 2017

    Anne Will - Bürger verunsichert - Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern?


    Sendung am 15. Januar 2017 | 21:45 Uhr
    Bürger verunsichert -
    Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern?
    Die Gäste im Studio

    © Will Media Fotograf: Borrs/Yunck
    • Simone Peter (Bündnis 90/Die Grünen) Bundesvorsitzende
    • Olaf Scholz (SPD) Erster Bürgermeister von Hamburg
    • Edmund Stoiber Ehemaliger Bayerischer Ministerpräsident
    • Düzen Tekkal Freie Journalistin
    • Samy Charchira Sozialpädagoge

    Im Anschluss an den "Tatort: Wacht am Rhein" diskutiert Anne Will mit ihren Gästen darüber, wie der Staat Bürger in Problemvierteln vor Kriminalität schützen kann. Abschieben oder integrieren – wie muss der richtige Umgang mit ausländischen Straftätern, Geduldeten oder Ausreisepflichtigen aussehen?

    Link zur Sendungsseite: (hier)
    Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

    einige Kommentare aus dem Blog

    Besorgter Bürger schrieb am 13.01.2017 15:15 Uhr:
    Die besorgten Bürger wussten schon vor 1,5 Jahren, in welche Katastrophe Merkel Deutschland durch die unkontrollierte Einwanderung stürzt. Da die Verantwortlichen nicht zurücktreten und Kriminelle und Terroristen auf Steuerzahlerkosten ihr Unwesen treiben können, anstatt abgeschoben zu werden, können auch vernünftige Linke nur hoffen, dass die AfD weit über 20% kommt und die CDU eine Schlappe einfährt. Weitere 4 Jahre Merkel und Deutschland ist noch kaputter. Schon jetzt müssten Hunderttausende abgeschoben werden. Wahltag ist Zahltag.

    Peter schrieb am 13.01.2017 15:37 Uhr:
    Die Grünen machen alles, um an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern. Ich wünsche ihnen dabei viel Erfolg.

    Steuerzahlerin schrieb am 13.01.2017 15:43 Uhr:
    Der Terror gehört jetzt zu Deutchland. Danke Merkel!

    Ein Mensch schrieb am 13.01.2017 18:52 Uhr:
    Erstmal allen Menschen alles erdenklich Positive im m. E. turbulenten Jahr 2017! „Bürger verunsichert - Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern?“ „Angst und Schrecken“ ein altrömisches Herrschaftsrezept, ist auch heute noch probat. Verunsicherte Menschen, insbesondere bildungsfern sind eben leichter zu manipulieren und zu kontrollieren, das ist m. E. klar politisch gewollt! Quasi saturierte Wohlstandsbürger auf Zeit! Dem stündlichen Fernsehprogramm mit Meldungen über Kriegschaos, humanitären Katastrophen, ob Dax oder Eurokrise, High Society oder Polizei im Einsatz. Flankiert durch Boulevardmagazinen, Koch- und Talkshows, kann sich kaum einer entziehen, jeder bekommt seine Dosis: Max Headroom lässt grüßen! Ein suffizientes Maß an Apathie für die Politik erzeugen, der Rest ist Populismus! Ja, klar „Die subjektive Bedrohung nimmt zu", dabei haben wir im Prinzip eine harte Gesetzgebung die muss nur rigoros angewendet werden. Wir haben gewaltige Ordnungsmittel in Petto! Das ein Mensch der nicht mehr weiß wer er ist, oder wie alt er ist, ja sogar seine gesamte Vita vergessen hat, ist möglich, naturgemäß aber äußerst selten. Ich bin mir relativ sicher, dass ich in Beugehaft genommen würde, finanziell dann auch noch mittellos! M. E. muss die Polizei nicht nur gesetzlichen Anforderungen beachten, sondern auch politische Leitlinien (Internum) folgen und die sind im jeden Bundesland anders.

    Paulus schrieb am 15.01.2017 01:13 Uhr:
    Die Redaktion der Show von Anne Will folgt politisch (vor)gegebenen Maximen bzw. Aktualitäten. Der Wahlerfolg von Donald Trump (den deutsche Mainstreamer und die "Lückenpresse" geradezu wegbeten wollten - vs. Hillary als Inkarnation von Kompetenz - sind gescheitert) und hat diejenigen, die in und vom politischen Mainstream leben, ins Mark getroffen. Was heißt das für die in E herannahenden Wahlen? Unsicherheit greift um sich. Die taktische Linie der Zensur wird "postfaktisch" angepasst - Tatsachen, Sachverhalte die nicht ins Wunschbild der Gegenwart passen, müssen ja nicht unbedingt verbreitet werden - oder?. Argumente für diese oder jene Entscheidung der Zensoren finden sich immer.
    Der Autoritätsverfall der ör Medien schreitet fort.
    Gruß Paulus

    Leila Beau schrieb am 15.01.2017 15:06 Uhr:
    Dass Migranten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben, ist so nicht richtig, das nur nebenbei erwähnt. Ich selbst mit Migrationshintergrund (meine Vorfahren haben sowohl arabische, als auch jüdische Wurzeln!!!!) finde es immer schlimm, dass die deutschen Menschen, die Kritik an der Flüchtlings- und Sicherheitspolitik äußern, sofort in die rechte Ecke gedrängt werden. Viele meiner Verwandten, Freunde und Bekannten (mit Migrantionshintergrund, aber schon lange hier sesshaft bzw, auch hier geboren) haben auch Angst und kritisieren Merkel und Co. bezüglich deren Vorgehen was die Zuwanderungs usw. betrifft. Und diese Menschen sind nun mal ganz gewiss nicht RECHTS oder gar ANHÄNGER der AfD!!!

    U.Macken schrieb am 15.01.2017 22:01 Uhr:
    Der Beitrag der Journalistin hat genau beschrieben, wo das Problem ist:
    Die Gerichtsbarkeit hat die Gesetze mit der Härte der Möglichkeiten anzuwenden, und nicht diese Weichspülermentlität anzuwenden!!
    Dann fühlen sich die Polizisten auch bestärkt !

    Je suis stinksauer schrieb am 15.01.2017 22:12 Uhr:
    Die Aussage des Herrn Jäger:
    "Wir können in einem Rechtsstaat Gefährder nicht einfach vorsorglich wegsperren. Es brauche Tatsachen, nicht Hörensagen."
    klingt aufgrund der eingetretenen "Tatsachen" regelrecht zynisch.
    Dieser Mann hätte schon vergangenes Jahr wegen der skandalösen Vertuschungen der Vorkommnisse zu Sylvester in Köln zurücktreten müssen.
    Stattdessen nimmt er trotz abermaligen Versagens der NRW-Behörden im Fall Anis Amri hier immer noch den Mund sehr voll und versucht die ganze Schuld anderen in die Schuhe zu schieben.

    Klaus schrieb am 15.01.2017 22:16 Uhr:
    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Peter, die Grüne - "tritt" für eine gute Zusammenarbeit mit der Polizei ein. Wie zynisch, wie hinterhältig.
    Vor zwei Wochen hat genau diese Person die Polizei für ihren Einsatz auf der Domplatte an Silvester 2016 auf übelste Art und Weise beschimpft.
    Die Polizisten haben größten Einsatz gezeigt, selbst unter Einsatz ihrer Gesundheit, ja ihres Lebens.
    Und heute müssen wir uns dieses unglaubliche Gesabbel von ihr anhören.

    Mannheimer Bürger schrieb am 15.01.2017 22:20 Uhr:
    Ich schäme mich für das land in dem ich lebe.
    Ich schäme mich dafür das ich in Mannheim lebe und aufgewachsen bin.
    Ich endschuldige mich bei meinem Kind das es in diesem Land leben muss.
    Ich schäme mich dafür das ich einen Eid auf die Fahne geleistet habe.

    Maria Anna schrieb am 16.01.2017 07:57 Uhr:
    Es ist schon komisch dass in Deutschland nicht gesagt werden kann was wirklich Sache ist. Herr Stoiber und Frau Tekkal waren für mich am ehrlichsten, Olaf Scholz durfte oder konnte sich nur gemäßigt äußern, Peter Simone eine unerträglich tragische Person. Wenn ich sehe von wem Deutschland regiert wird, ist es kein Wunder dass bei uns so ein Chaos herrscht und dass die Bürger Angst haben. Tekkal Düzen und Sami Chardira sprachen von ihrem Land hier, Stoiber von Deutschland die anderen getrauen sich nicht mal zu sagen dass hier wir Deutschen leben. Kanzlerin Merkel betitelt die Deutschen, als die hier im Land lebenden Menschen, wer so seine Identität verleugnet sollte uns nicht regieren dürfen.
    Nach dieser Sendung gestern habe ich mich gefragt, wie lange und weit treiben unsere Politiker, Medien dieses unwürdige Spiel mit den deutschen Bürgern noch. Auf was müssen wir uns alle einstellen? Es hat schon einige Völker gegeben die über Nacht verschwunden sind.

    Gerd 49 schrieb am 16.01.2017 19:36 Uhr:
    Im Laufe der Sendung kam mir, passend zum Thema der Sendung, in Erinnerung, was der Friedensnobelpreisträger und Politstratege Dr. Henry Kissinger, Berater von George W. Bush, auf der Bilderberg Konferenz in Evians, Frankreich, schon 1991, also bereits vor 25 Jahren, gesagt hat:
    »Heutzutage wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen. In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert – egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert – die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten. Das einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird.«
    Wenn man die Wörter "Amerika" mit "Deutschland" und "Los Angeles" mit "Berlin" tauscht, dann haben wir genau das Szenario, was gerade abläuft.
    Erstaunlich, wie weitsichtig der Mann schon war ...

    Schleichende Bargeldabschaffung? Die USA ziehen die Fäden weltweit

    Thema: Bargeldverbot

    Indiens Feldzug gegen das Bargeld
    Die USA ziehen die Fäden

    Die Abschaffung der am weitesten verbreiteten indischen Banknoten im November traf vor allem die Armen im Land. Nun zeigt sich: Hinter dem Schock-Experiment stehen einflussreiche Strippenzieher aus Washington, die dem Bargeld weltweit den Kampf angesagt haben.

    Die Einrichtung ökonomischer Versuchslabore hat in der US-Politik eine lange Tradition. Als der Neoliberalismus, entwickelt von Milton Friedman und seinen Chicago Boys, auch in der Praxis getestet werden sollte, wurde dem lateinamerikanischen Land Chile die zweifelhafte Ehre zuteil, als Versuchskaninchen für jenes Modell zu dienen, das später zur global dominierenden Wirtschaftsideologie werden sollte.

    Mit dem zuvor gewählten chilenischen Präsidenten Salvador Allende wäre das Experiment allerdings nicht durchsetzbar gewesen. Heute ist belegt, wie die CIA den Putsch gegen den Sozialisten orchestrierte und den Militär Augusto Pinochet an die Macht brachte. Pinochet war offen für den Umbau der chilenischen Gesellschaft nach neoliberalem Muster: Privatisierungen, Einstampfen der Sozialsysteme, Senkung der Löhne und weniger Steuern für Reiche. Dass Pinochet nebenbei auch noch zahlreiche politische Gegner foltern und ermorden ließ, nahm Washington dabei bewusst in Kauf.

    Heute muss die neoliberale Ideologie nicht mehr getestet werden, kaum noch ein Land kann sich der Agenda der Marktkonformität entziehen. Doch längst wurde zudem ein neues ökonomisches Gesellschaftsexperiment ersonnen, für das jüngst eine groß angelegte Pilotstudie anlief. Das Projekt lautet Abschaffung des Bargelds und die Rolle, die Chile in den 1970ern innehatte, hat heute Indien unternommen. Anders als im Falle Allendes geht Indiens Premierminister Narendra Modi bei der Durchführung des Versuchs jedoch gerne zur Hand und muss nicht erst weggeputscht werden. Am 8. November 2016 verkündete der Regierungschef im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht die Abschaffung der wichtigsten Banknoten im Land und versetzte der indischen Wirtschaft damit einen Schock.

    Einiges wurde bereits geschrieben über Indiens "Feldzug gegen die Korruption", wie vor allem Mainstreammedien den Schritt gerne bezeichnen. Doch wie der Finanzjournalist Norbert Häring recherchiert hat, kommt die Idee eher aus Washington als aus Neu Delhi. Denn nur knapp vier Wochen vor Modis Verlautbarung, dass rund 85 Prozent des in Indien zirkulierenden Geldes fortan wertlos sein werden und dieses nur noch für begrenzte Zeit bei Banken eingezahlt oder getauscht werden kann, verkündete die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID in einer Pressemitteilung die Gründung einer Partnerschaft mit Indien, um genau jenes Anliegen umzusetzen. Getauft wurde das Projekt auf den wohlklingenden Namen Catalyst. Schon in der Überschrift der Pressemitteilung heißt es:
      USAID startet Catalyst, um das bargeldlose Bezahlen in Indien voranzubringen.
    Der indische Counterpart der Initiative ist keine geringere Behörde als das Finanzministerium des Landes, heißt es weiter. Insgesamt gehören über 35 Organisation dem Catalyst-System an. Darunter die Better Than Cash Alliance, die Gates Foundation, das Omidyar Network (eBay), die Dell Foundation, Mastercard, Visa und die PMB Metlife Foundation, so der Finanzjournalist. Im Hintergrund vermutet Häring keinen geringeren als den früheren Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds IWF und Chicago Boy auf Milton Friedmans Spuren, Raghuram Rajan.

    Wie Häring weiter herausgefunden hat, taucht die verräterische Pressemitteilung zur Gründung von Catalyst jedoch nicht – oder nicht mehr – auf der Übersichtsseite von USAID auf. Nur wer gezielt nach der Meldung sucht, kann sie finden. Bereits Anfang 2016 stellte USAid zudem die Studie "Beyond Cash" vor. Auch hier drehte sich alles um Wege zur Bargeldabschaffung. Nicht besonders erfreut heißt es in der Analyse:
      Händler und Konsumenten sind in einem Cash-Ökosystem gefangen, das ihr Interesse [an bargeldlosen Verfahren] hemmt.
    Sprich: Wenn bargeldlose Zahlungssysteme expandieren sollen, müssen die Konsumenten zunächst aus ihrem Bargeld-"Gefängnis" befreit werden. Häring sieht es nach den Entscheidungen, die am 8. November in Indien getroffen wurden, als erwiesen an, dass mit einem Überraschungsangriff auf das dortige Bargeldsystem dieses gezielt zerstört werden sollte.

    Dass ein solcher Schritt ernsthafte Auswirkungen haben kann, mussten vor allem die Armen in Indien am eigenen Leibe erfahren. Viele einkommensschwache Menschen in Indien verfügen nicht einmal über ein Bankkonto. Die Notwendigkeiten des täglichen Lebens werden fast ausschließlich mit Bargeld bestritten. Besonders wichtig sind dabei der nun eingestampfte 1.000-Rupien-Schein, der in etwa einem Gegenwert von 13 Euro entspricht, und der 500- Rupien-Schein, der nun ebenfalls aus dem Verkehr gezogen wird.

    Dass ein solcher Schritt ernsthafte Auswirkungen haben kann, mussten vor allem die Armen in Indien am eigenen Leibe erfahren. Viele einkommensschwache Menschen in Indien verfügen nicht einmal über ein Bankkonto. Die Notwendigkeiten des täglichen Lebens werden fast ausschließlich mit Bargeld bestritten. Besonders wichtig sind dabei der nun eingestampfte 1.000-Rupien-Schein, der in etwa einem Gegenwert von 13 Euro entspricht, und der 500- Rupien-Schein, der nun ebenfalls aus dem Verkehr gezogen wird.

    Mit dem Entzug des wichtigsten Zahlungsmittels des Landes wurde auch den kleinen Händlern und Gewerbetreibenden ein schwerer Schlag versetzt. Lieferungen können nicht mehr bezahlt werden, überall kommt es zu Engpässen, das Land steht am Rande des Chaos. Hinzu kommen lange Schlangen und teils Tumulte vor den Bankfilialen, die vom Ansturm der vielen Menschen überfordert sind, die versuchen, ihr Geld in noch gültige Banknoten umzutauschen.

    Begründet hat Indiens Premier Modi den Schritt im Übrigen mit denselben Argumenten, die hierzulande schon herhalten mussten, um die Abschaffung des 500-Euro-Scheins oder das Verbot von Barzahlungen jenseits der 5.000-Euro-Marke voranzutreiben. Es gehe natürlich nur um den Kampf gegen Korruption und Steuerhinterziehung, so die Begründung. Dass im gleichen Atemzug einzelne Gemeinden jedoch bereits zum "bargeldlosen Dorf" erklärt wurden, sollte ebenso zu denken geben wie die Verstrickungen US-amerikanischer Anti-Bargeld-Initiativen in die Angelegenheit. Wenig Scham kennt Modi auch, wenn er kurz nach der Abschaffung der Scheine schicke Apps zum digitalen Bezahlen vorstellt. Kein Zweifel: Hier soll ein Geldsystem umgebaut und möglichst weitführend digitalisiert werden. Jedoch nicht zum Selbstzweck, sondern als großer Menschenversuch, bevor die Agenda im globalen Maßstab angewendet werden wird.

    Der Besitz von Gold, welches neben Silber traditionell die Rolle als Krisenwährung einnimmt, wenn staatliche Systeme versagen, wurde kurz nach Modis Bargeldreform ebenfalls stark reglementiert. Zwischen 100 und 500 Gramm dürfen Inder künftig nur noch besitzen, zudem können Beamte leichter vermeintlich nicht versteuertes Edelmetall konfiszieren. Ein weiteres sicheres Zeichen dafür, dass der Zahlungsverkehr in Indien möglichst nur noch elektronisch vonstattengehen soll.

    Für die zahlreichen Kritiker der Anti-Bargeld-Agenda ist die Frage nach Schein oder Bytes nicht bloß eine Geschmacksfrage. Mit dem Ausbau digitaler Bezahlsysteme geht auch der Ausbau weiterer Überwachungsmöglichkeiten seitens des Staates oder durch Unternehmen einher. Der Verbraucher wird zum gläsernen Kontosklaven, jede Transaktion wird bis in alle Ewigkeit gespeichert. Oppositionellen kann recht einfach der Saft abgedreht werden, die Schlinge der Totalüberwachung wird fester gezogen. Bargeld hingegen bedeutet immer auch ein Stück Freiheit, so die Verteidiger der Banknoten und Münzen. Eine Freiheit, die der indischen Bevölkerung genommen wurde, wobei gleichzeitig viel Leid angerichtet wurde. Da größere Gegenwehr in der Bevölkerung bislang jedoch ausgeblieben ist, kann das Experiment aus Sicht der Versuchsleiter wohl als Erfolg gewertet werden.

    Quelle: RT-Deutsch

    Montag, 16. Januar 2017

    AVAAZ - Das Blut trächtiger Stuten

    Unfassbar — innerhalb weniger Tage haben über eine Million Menschen mitgemacht! Unterzeichnen auch Sie und verbreiten Sie die Aktion, damit sie vor der Übergabe an die Minister noch größer wird.


    Es klingt wie ein Horrorfilm: Hunderte trächtige Pferde werden an Maschinen angeschlossen, die ihnen - manchmal bis zum Tod - Blut absaugen. Und all das, damit Pharmakonzerne die Hormone an industrielle Schweinezüchter verkaufen können! Nächste Woche treffen sich die EU-Minister und könnten dieses widerliche Geschäft verbieten. Geben wir ihnen mit einem riesigen Aufruf die Sporen — jetzt *mit einem Klick* unterzeichnen und weitersagen!

    Unterzeichnen

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    es klingt wie ein Horrorfilm: Hunderte trächtige Pferde werden an blutsaugende Maschinen angeschlossen — manche sind so schwach, dass sie zusammenbrechen und sterben. Doch wir können das jetzt stoppen.

    Die industrielle Pferdefolter wird von europäischen Pharmakonzernen angetrieben, die mit dem Tierblut die Massentierhaltung noch beschleunigen wollen! Die EU hat schon gesagt, dass sie Maßnahmen erwägt, aber bislang ist nichts passiert.

    Es müssen keine weiteren Pferde sterben! Nächste Woche treffen sich die zuständigen Minister – machen wir der EU jetzt die Hölle heiß, indem Millionen von uns ein Ende des grausamen Pferdebluthandels fordern. Unterzeichnen Sie die Petition unten *mit nur einem Klick* und erzählen Sie Freunden davon:

    Hier die Petition unterzeichnen

    An das Europäische Parlament, die Kommission und den Rat:
    Wir fordern Sie dazu auf, Importe von Gütern nach Europa zu verbieten, wenn diese unter Einsatz von grausamen und tierquälerischen Methoden hergestellt wurden. Als weltweiter Vorreiter im Tierschutz sollte Europa seine eigenen Standards auch Importprodukten auferlegen.

    Hier die Petition unterzeichnen

    Der Tod ist nicht der einzige Horror: Manchmal wird so viel Blut abgezapft, dass es zu Schockzuständen oder Blutarmut kommen kann. Und weil nur das Blut trächtiger Stuten wertvoll ist, werden diese oft zu wiederholten Schwangerschaften und Abtreibungen gezwungen.

    Die Nachfrage wird von Pharmakonzernen angetrieben. Sie verkaufen das Hormon, das im Blut trächtiger Stuten enthalten ist, an Viehzüchter, damit diese bei ihren Schweinen und anderen Tieren auf Abruf die Brunst einleiten können — ein weiterer Aspekt dieser traurigen Misshandlungsgeschichte.

    Wenn wir diesen Horror jetzt mit einem riesigen weltweiten Aufruf ins Rampenlicht rücken, können wir zu einem Verbot aller Produkte beitragen, die unter Tierquälerei erzeugt werden. So erschweren wir es Konzernen weltweit, aus dieser irrsinnigen Industrie Profit zu schlagen. Unterzeichnen Sie die obige Petition mit nur einem Klick und leiten Sie sie dann an Freunde und Familie weiter. Bewegen wir die EU zum Handeln!

    Hier die Petition unterzeichnen

    Wie die Menschen diesen anmutigen und majestätischen Tieren solch ein Leid zufügen können, ist nur schwer zu begreifen. Doch wenn wir uns alle zusammentun, um Tiere vor solchen alltäglichen Horrortaten zu schützen, können wir unfassbar viel erreichen. Setzen wir uns jetzt für die Pferde ein, die unsere Stimmen mehr brauchen denn je.

    Voller Hoffnung
    Oliver, Rewan, Bert, Ari, Camille, Nataliya, Ricken und das ganze Avaaz-Team

    Weitere Informationen:
    Blutfarmen (Animal Welfare Foundation)
    http://animal-welfare-foundation.org/projekte/blutfarmen.html

    Massentierhaltung: Qualvoller Aderlass (DRadio Wissen)
    http://dradiowissen.de/beitrag/massentierhaltung-hormone-aus-stutenblut

    Wie Pharmakonzerne mit Pferdeblut Geschäfte machen (Süddeutsche Zeitung)
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/handel-grausamer-bluttransfer-1.2668283

    Pferde-Blutfarmen sollen unter Aufsicht (Süddeutsche Zeitung)
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tierschutz-die-quaelerei-fuers-pferdeblut-soll-enden-1.2864121

    Und auf Englisch:

    Why is the world out for horses’ blood? (The Guardian)
    https://www.theguardian.com/world/2016/oct/03/horse-blood-farms-china-donkeys-wild-horses-us-mass-slaughter


    Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 44 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

    Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

    Internationaler Frühschoppen - So. 15.1.17 - Trump im Weißen Haus - Die Welt sortiert sich neu

    Internationaler
    Frühschoppen
    Logo Internationaler Frühschoppen (Quelle: phoenix)

    „Trump im Weißen Haus – “
    Die Welt sortiert sich neu?"

    Internationaler Frühschoppen - So. 15.1.17 12.00 - 13.00 Uhr
    Ein Milliardär und Geschäftsmann im Weißen Haus! – Am 20. Januar wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Der Kontrast zu Vorgänger Barack Obama könnte kaum größer sein. Selten war ein gewählter US-Präsident schon vor seiner Amtszeit so umstritten, selten hat er das eigene Land so gespalten wie Trump. Provokation, Tabubruch und Beleidigung gehörte zu seinem Repertoire im Wahlkampf. Wie wird sich nun der Präsident Trump verhalten?

    Die Journalisten

  • Shi Ming (China)
  • Christoph Von Marschall (Deutschland)
  • Elisabeth Cadot (Frankreich)
  • Andrew Denison (USA)
  • Anreji Gurkov (Russland)

  • Moderation: Michael Hirz

    Die Atom-Codes in den Händen eines impulsiven Nicht-Politikers – das macht vielen Beobachtern Sorge. Regieren via Twitter könnte ein anderes Novum werden. Belege dafür gibt es aus dem Wahlkampf.
    Und sein Verhältnis zu den Medien gilt mindestens als angespannt. Kritischen Berichterstattern wurde in der ersten Pressekonferenz nach der Wahl schlicht das Fragerecht verweigert.
    In Berlin, Moskau, Peking und Paris begleitet man die ersten Schritte des designierten Präsidenten Donald Trump mit Argusaugen. Das Bemühen ist erkennbar, dem neuen starken Mann in Washington zumindest mit Respekt zu begegnen. Vor allem für die Europäer geht es um viel. Der Wechsel im Weißen Haus kommt im Jahr der großen Unsicherheiten mit Wahlen in Frankreich und den Niederlanden. Die Stunde der Populisten scheint nahe. Das Verhältnis zu Russland wird ein wichtiger Gradmesser für die neue Präsidentschaft und in China hat man sich bereits auf Machtspiele eingestellt. Langweilig wird es nicht in den nächsten vier Jahren. Welchen Politikstil wird Trump pflegen? Wie wird er die Weltordnung verändern? Oder wird sie ihn verändern? Welche neuen Achsen sind denkbar?

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Man weiss nichts, man spekuliert über einen Mann, der zwar gewählt, aber noch nicht mal als Präsident vereidigt ist. Man beschuldigt so ganz nebenbei, natürlich wieder ohne jeden Beweis, Putin und Russland, aber auch China in gewisser Weise. Natürlich bestätigen die jeweiligen Journalisten aus China und Russland, ganz medien- und politikkonform, die gemachten Aussagen, zumindest waren keine Propheten dabei, die hinterher genau gewusst haben, dass ihre Voraussagen richtig waren, Trump sich aber, in bosartiger Weise, nicht daran gehalten hat.

    So einen überzeugten Trump-Befürworter, den es zweifelsohne auch unter Journalisten gibt, traut man sich bei Öffentlich-Rechtlichen wohl nicht einzuladen. Dazu ist man wohl doch zu regierungsnah. Und wie diejenigen, die unsere Regierung darstellen, gegenüber Trump eingestellt sind, haben sie ja schon zu genüge bewiesen.

    Die Idee, dass Donald Trump sich ganz anders verhalten kann als sein Vorgänger Obama, weil er sich nämlich nicht durch Grossspenden von der Wall Street und der Waffenindustrie abhängig gemacht hat, hat keiner vorgetragen. Dass die USA auch geostrategische Interessen an anderen Ländern haben wurde kurz erwähnt, ist aber wohl nicht Trumps primäres Ziel, so die Meinung der Journalisten.
    Jetzt werde untersucht, ob er von russischer Seite unterstützt wurde. Die Unterstützung sei aber nicht das Problem sondern seine Äussenrungen im Wahlkampf, ob er da eventuell gelogen hat.

    Es gibt in den USA und auch in Deutschland scheinbar Kreise, die sich nicht mit einem Präsidenten Trump abfinden wollen und sich deshalb an jeden Strohhalm klammern um ihm eine Unredlichkeit nachzuweisen, um ihn auf den letzten Metern doch noch als Präsident verhindern zu können. Es sind wohl die gleichen Kreise, denen es bei der Wahl von Kriegstreiber George dabbelju damals nicht schnell genug gehen konnte, dass er zum Präsidenten "gekrönt" wurde.

    Die, auf Steuerzahlers Kosten, in den Sand gesetzten Spenden der deutschen Regierung und die Spenden diverser deutscher NGO's an Hillary Clinton sind anscheinend kein Thema mehr und sollen wohl auch möglichst nicht mehr öffentlich erwähnt werden.

    Anlässlich des Todes von Udo Ulfkotte das Video - Bürgerkrieg 2017 - Vortrag

    Thema: Udo Ulfkotte

    Ein Nachruf vom Contra Magazin

    Servus Udo – Die alternative Medienszene trauert um dich

    Was sind schon siebenundfünzig Lenze? Schon klar, alle müssen einmal gehen. Die Guten und die Schlechten. Obwohl – wir hätten dich mehr denn je im Kampf gegen die Lügenpresse gebraucht.

    Von Andre Eric Keller
    Du hast lange im System gearbeitet. Warst einer von denen. Einer von denen, die du später selbst kritisierst und angekreidet hast. Aber das nehmen wir dir schon lange nicht mehr krumm. Du hast dich vom Saulus zum Paulus gewandelt und hast mehr bewirkt, als du bei der FAZ je bewirken könntest. Du hast dich richtig entschieden.

    Du hast dein Handwerk gelernt. Aber du hast auch gesehen was Macht und Geld anrichten kann – auch im Journalismus. Du hast gesehen wie korrumpiert wurde und wurdest selber bestochen. Mit Reisen und Geld wollte man dich kaufen. Du hättest immer so weitermachen können, hättest dich ausruhen können. Aber nein, irgendwann bist du auf den rechten Weg, den aufrichtigen Weg gekommen. Und als du dann auf der anderen Seite standest, hast du viele Freunde verloren.

    Für die Veröffentlichung deiner Bücher, die zunehmend abgelehnt wurden, weil sie die Wahrheit verschleiern und dich wirtschaftlich ruinieren wollten, hast du mit dem Kopp-Verlag den richtigen Partner gefunden. Deine Bücher sind Bestseller geworden und jene die noch zu veröffentlichen sind, werden wieder ganz vorne sein. Auch wenn du es nicht mehr miterleben kannst. Du hinterlässt eine große Lücke in der alternativen Medienlandschaft. Diese Lücke wird niemand so schnell füllen können.
    Was wir von deinem Ableben lernen können? Die wichtigen und richtigen Dinge schnell anzugehen, solange wir es noch können. Aufstehen und mutig sein, dafür Ohrfeigen kassieren aber auch am Ende sagen zu können, bei allen Entbehrungen und Unkenrufen, es ist es immer wert für die richtige Sache einzustehen. Wenn dich die gleichgeschaltenen Medien auch dann noch als "umstrittenen" Autor und als "Rechtspopulisten" verhöhnen, wenn du von dieser Welt gegangen bist, dann hast du es anscheinend richtig gemacht. Du Udo, du wirst was hinterlassen, du wirst im Gespräch bleiben und nicht so einfach vergessen werden.

    Ruhe in Frieden!


    Quelle: Contra Magazin

    In Erinnerung an Dr. Udo Ulfkotte


    Veröffentlicht am 14.01.2017
    Dieses Video wird anlässlich des ab 2017 zu erwartenden Bürgerkriegs hochgeladen.
    Es gärt in Deutschland !
    Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen ?
    Wissen Sie....

  • in welchen deutschen Städten von A wie Aachen-Preuswald bis Z wie Zwickau-Eckersbach die Bundesregierung innere Unruhen erwartet?
  • welche geheimen Vorbereitungen es für die Bekämpfung von Aufständen gibt und wo überall die Polizei sich auf bürgerkriegsähnliche Unruhen vorbereiten muss?
  • dass am 16. Mai 2009 auf dem Gelände der ostwestfälischen Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne eine Vorführung mit dem Titel „Beherrschen von Menschenmassen“ und Verwendung von Hubschraubern des Heeres stattfand?
  • dass auch die CIA (Central Intelligence Agency) schwere innere Unruhen für Deutschland prognostiziert?
  • dass die EU im Februar 2009 ein Lagezentrum für erwartete innere Unruhen eingerichtet hat?
  • dass die EU eine 3000 Mann starke Sondereingreiftruppe „European Gendarmerie Force“ zur Bekämpfung innerer Unruhen (der Massen) aufgestellt hat?
  • dass die Bundesrepublik wegen der immer perfekteren totalen Überwachung der Bevölkerung inzwischen zu den zehn „elektronischen Polizeistaaten (MATRIX)“ der Welt zählt?
  • wie Sie sich und ihre Familie vor dieser Entwicklung schützen können?

  • Kategorie Nachrichten & Politik
    Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

    Anisha Heim
    Ich bin total geschockt und traurig! Glaube auch nicht an einen natürlichen Tod. Warum werden Soros, Rothschild und Konsorten dafür über 100 Jahre alt?

    Germanikus DE
    Das glaube ich jetzt nicht! Das war doch kein natürlicher Tot!

    patrick malyssek
    ist es nicht interesant das die system kritiker auf einmal sterben

    Hein Schatz
    von wegen Herzinfarkt, wärs glaubt.

    vanilly5
    mein Gott, kann doch nicht wahr sein😥
    Meine Gedanken sind bei seiner Familie😢
    Ehrlichkeit führt oft zum Tod....leider, ich glaub was seinen Tod angeht, gar nix

    Der Ostmärker
    R.I.F
    Komisch, wie viele Systemkritiker immer an einem "Herzinfarkt" sterben, die glauben echt, dass sie alle Menschen für dumm verkaufen können.

    Steve Rudi
    Ein mutiger Mann! Und sehr unbequem für unser System! Man erkennt langsam, warum unsere Politik nach Kontrolle der Medien auch die letzten freien Meinungsplätze wie Facebook und Twitter zensieren möchten.....